Rückblick auf den März

Nach dem Urlaub ist vor dem Urlaub. Und während ich im März, während Deutschland noch unter den kalten Temperaturen litt, mir in Marokko schon die Sonne auf den Bauch schienen ließ, sieht der April auch wieder Reisen für mich vor. Doch zunächst möchte ich noch einmal auf den März zurückblicken und euch über meinen Medienkonsum informieren 😉

Cinemathek

Im März konnte mich keiner der Cinemathek-Filme genug reizen, um ihn zu sehen. Die neue Saison ab April sieht wieder vielversprechender aus.

Filme – auf der großen Leinwand gesehen

Tomb Raider – Alicia Vikander ist die neue Lara Croft, deren Film sich auch an den neueren Spielen orientiert. Als Komplettpaket funktioniert er nicht, aber einzelne Aspekte sind wirklich gut gelungen.

Red Sparrow – Jennifer Lawrence schlüpft in die Rolle einer russischen Spionin. Dabei schafft es der Film den Zuschauer mehr als einmal komplett im Dunkeln tappen zu lassen und immer wieder überraschende Wendungen einzubauen.

Midnight Sun – Wie lebt man mit einer Krankheit, bei der einen jeder Sonnenstrahl umbringen kann. Und wie reagiert man, wenn auf einmal die große Liebe vor der Tür steht? Ein supersüßer Liebesfilm, der aber deutlich mehr drauf hat.

Game Night – Wenn das geplante Spiel auf einmal zur Realität wird. Schon jetzt einer meiner Favoriten im Bereich Komödie dieses Jahr.

Filme – auf großem Fernseher gesehen

Leon – der Profi – Mein Freund beschloss, dass es wieder mal an der Zeit sei einen Film zu schauen, den ich noch nicht gesehen hatte. Und da unser Filmregal zu 90% aus meinen Filmen besteht, war das gar nicht so leicht einen zu finden. Schließlich durfte ich diesen schönen Klassiker sehen mit der noch sehr jungen Natalie Portman.

Filme – leider in diesem Monat verpasst

Call me by your name – Den Oscarkandidaten habe ich bisher leider verpasst, aber die Geschichte über eine Liebe im norditalienischen Sommer, hole ich bestimmt noch nach.

Das schweigende Klassenzimmer – 1956 in Stalinstadt – dem heutigen Eisenhüttenstadt, gar nicht weit vom meinem derzeitigen Wohnort – schwiegen Schüler einer Klasse für eine Minute, um die gefallenen Genossen in Budapest zu gedenken. Doch in der noch jungen DDR zog die Aktion schnell weite Kreise.

Mollys Game – Molly Bloom ist die Frau in der Untergrund-Pokerszene Hollywoods. Doch ihre Glücksträhne hat bald ein Ende und sie sieht sich einer Anklage gegenüber. Wie viel wusste sie von den kriminellen Machenschaften an ihren Pokertischen?

Vielmachglas – Marleen ist Anfang 20 und wohnt noch zu Hause. Doch nach einem Schicksalsschlag hält sie nichts mehr dort und sie macht sich auf eine abenteuerliche Reise. So ganz weiß ich noch nicht, was ich von Vielmachglas nach dem Trailer halten soll, aber eine Chance bekommt er ganz bestimmt.

The Florida Project – Disneyworld in Florida ist wohl einer der magischsten Orte weltweit. Nicht weit davon entfernt lebt die 6-jährige Moonee mit ihrer Mutter, die kaum jede Woche das Geld für das Motel aufbringen kann. Trotzdem versucht ihre Mutter ihr das Leben traumhaft zu gestalten.

Unsere Erde 2 – Der erste Teil war schon bildgewaltig und faszinierend. Genau das erwarte ich auch von der Fortsetzung. Gerne hätte ich die Bilder auch im Kino angesehen.

I, Tonya – Noch ein Oscarfilm, der in Deutschland zu spät anläuft. Die Geschichte über die Eiskunstläuferin Tonya Harding, die vor allem durch den „Unfall“ ihrer Konkurrentin Aufmerksamkeit auf sich zog.

The Death of Stalin – Was hatte ich Lust auf diese Komödie über den Tod von Stalin mit Jason Isaacs, den ich nicht erst seit Star Trek Discovery sehr schätze. Aber ich denke ich habe inzwischen genug über mein Kino gejammert.

Serien – ein kurzer Überblick

Im März habe ich endlich die vierte Staffel von Grace & Frankie sehen können, die ich ja seit der ersten Folge einfach nur liebe! Auch die vierte Staffel mit Jane Fonda und Lily Tomlin konnte mich wieder sehr gut unterhalten. Ansonsten lief die 3. Staffel von My little Pony (mal wieder) und zur Einstimmung auf die Neuverfilmung habe ich die Augsburger Puppenkiste mit Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer gesehen. Und jetzt alle: „Eine Insel mit zwei Bergen und dem tiefen blauen Meer…“

Mein Lesemonat

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Bücher insgesamt: 4
Seiten insgesamt: 1478
Seiten pro Tag: ca. 49 Seiten im Durschnitt
Taschenbücher: 4

Platz 4: Verschieben Sie die Deutscharbeit – mein Sohn hat Geburtstag! – Ein Buch mit Erfahrungsberichten über Helikoptereltern bei denen man irgendwann nur noch mit dem Kopf schütteln kann. Es kommt einem schnell sehr übertrieben vor, aber leider kennt man doch auch ähnliche Beispiele.

Platz 3: Das Buch der Schurken – Platz 3 klingt jetzt so hart, denn das Buch der Schurken konnte mich wirklich überzeugen! Aber die anderen beiden Bücher fand ich eben doch noch ein Stück besser. Wie gut mir dieses gefiel, habe ich hier bereits ausführlich berichtet.

Platz 2: Frühstück mit Kängurus – Bill Bryson konnte mich bisher noch nicht so richtig begeistern, aber ich gab ihm trotzdem noch eine Chance und diesmal war ich absolut begeistert. Sein Reisebericht über Australien, ist informativ und witzig in kleinen Teilen. Er beschreibt seine Reiseroute und schmückt diese immer wieder mit schönen kleinen Anekdoten aus der Vergangenheit. Leider entfacht er auch das Fernweh.

Platz 1: Friedhof der Kuscheltiere – Altmeister Stephen King konnte mich auch mit dem zweiten Werk, dass ich von ihm las, wieder voll und ganz begeistern, auch wenn ich das Ende etwas zu abrupt fand. Dafür las es sich viel leichter weg als sein Monster „Es“. Tja und inzwischen wartet bereits ein drittes Buch von King in meinem SuB gelesen zu werden.

2 Gedanken zu „Rückblick auf den März

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