Verpasst im August & Mein Lesemonat August

Hallo ihr Lieben,
ja ist denn schon wieder Weihnachten? Das vielleicht nicht, aber die ersten Lebkuchenherzen stehen schon wieder im Supermarkt-Regal. Mich erinnert das immer wieder daran, dass die Tage jetzt wieder kürzer werden und es draußen immer kälter wird – wenn wir nicht noch glücklicherweise einen schönen Altweiber-Sommer kriegen, die Hoffnung stirbt zuletzt. Hier nun wieder meine monatlichen Übersichten, ihr kennt das 😉

Verpasst im August

1) Alibi.com: Ein ähnliches Prinzip, wie die Trauzeugen AG, aber aus französischer Sicht. Ich hätte den Film gerne als Vergleich gesehen.

2) Das Gesetz der Familie: Michael Fassbender ist ja meist ein guter Garant für einen guten Film. Auch habe ich einige gute Kritiken gelesen.

3) Table 19: Anna Kendrick in einem Drama mit komödiantischen Andeutungen. Leider lief der Film nicht in meiner Nähe, denn der stand mit ganz oben auf meiner Sehliste.

4) Hampstead Park: Ich kann mich ja meistens für die etwas schrulligeren Charaktere begeistern (Monsieur Henri, Eddie The Eagle…) und hätte vielleicht auch hier meinen Spaß mit gehabt.

5) The Limehouse Golem: Noch ein Film mit Bill Nighy und ich konnte ihn wieder nicht sehen. Das frustriert mich immer.

Und hier wieder die Filme, die es ganz knapp nicht auf die Liste geschafft haben:

Der Stern von Indien, Tulpenfieber

Mein Lesemonat August

Bücher insgesamt: 4 Bücher
Seiten insgesamt: 1515 Seiten
Seiten pro Tag: 49 Seiten im Durchschnitt
Taschenbücher: 2
Hardcover: 1
E-Books: 1

Zusammenfassend ist zu sagen, dass ich im August viel unterwegs war und mich ansonsten wieder stärker den Serien zugewandt habe. Daher fällt mein Lesemonat diesmal deutlich kleiner aus.

Platz 4: Dein für… 3 Dates

Nachdem mir die Autorin immer wieder ans Herz gelegt wurde, habe ich mich doch einmal an ihr neustes Werk herangewagt, auch wenn ich eigentlich überhaupt kein Fan des Erotikgenres bin. Und auch hier wurde meine Abneigung wieder bestätigt. Sie möchte ja eigentlich eine starke emanzipierte Frau sein und lässt sich doch von dem ersten Millionär kaufen, der ihr über den Weg läuft. Ich fand die Charaktere sehr unsympathisch und die Handlung unglaublich konstruiert. Mein Flop des Monats.

Platz 3: Silber – das dritte Buch der Träume

Der dritte Teil von Kerstin Giers Silber Reihe konnte mich mit dem zweiten Teil wieder aussöhnen, weil er weniger Schuldrama behandelte, und sich wieder mehr auf die Traumwelt und die damit einhergehenden Möglichkeiten und Gefahren befasste. Aber so richtig rund war mir das Ende wieder nicht, da einfach zu viele Handlungsstränge noch offen waren. Irgendwie werde ich zur Zeit mit dritten Teilen einfach nicht glücklich.

Platz 2: Looking for hope

Mrs Hoover, ich dachte wirklich eine Zeit lang, ich würde Ihr Werk Hope Forever nicht mögen. Aber dieser zweite Teil, der aus der Sicht des männlichen Protagonisten Dean Holder erzählt wurde, zeigte mir, dass ich auch ihren ersten Teil mochte, ihn aber einfach zu einem ungünstigen Zeitpunkt gelesen habe. Aber trotzdem mag ich andere Werke von ihnen immer noch lieber.

Platz 1: Weil ich Layken liebe

Mrs Hoover, diesen Monat müssen sie aber auch zugeben, dass sie absolut keine Konkurrenz hatten. Aber ich mochte Ihr Erstlingswerk auch wirklich. Auch wenn man ihm anmerkt, dass Sie ihn zuerst geschrieben haben, denn gerade das erste Date der beiden fand ich doch etwas holprog. Da konnten mich andere erste Dates viel mehr begeistern, die sie geschrieben haben. Aber trotzdem wieder einmal eine rührende Geschichte von zwei Menschen, die sich im unpassensten Moment ineinander verlieben.

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