Rückblick auf den August 2020

War bei euch der August gefühlt auch der neue April? Schwitze man die eine Woche bei Temperaturen über 30°, ist nun gegen Ende gefühlt bereits der tiefste Herbst ausgebrochen. Regen, Temperaturen teilweise nur noch um die 15°… Wenden wir uns nach dem Wetter, aber nun meinem medialen Monatsrückblick zu. Der wohl mein lesestärkster Monat überhaupt war (zumindest gemessen an den beendeten Werken).

Filme – auf großer Leinwand gesehen

Into the Beat: Ein Tanzfilm aus Deutschland, der wohl an alte Hollywood-Erfolge aus dem Genre anknüpfen wollte, auch einige schöne Tanzchoreographien abliefern konnte, sich aber letztlich zu sehr in Klischees verloren hat. 

Edison – ein Leben voller Licht: Ein Film über den Stromkrieg in den 1880er Jahren zwischen Edison im Team Gleichstrom und Westinghouse im Team Wechselstrom. Leider erklärt der Film sehr wenig und lässt den Zuschauer eher im Dunkeln.

Tesla: Die indirekte Fortsetzung zu Edison schafft es den ‚Vorgängerfilm‘ in einer groben Zusammenfassung aufzugreifen und die benötigten Erklärungen zu liefern. Mit wenig Budget versucht der Film einen verschlossenen Charakter greifbarer zu machen und setzt hier viele künstlerische Tricks ein. Letztlich driftet aber auch Tesla immer weiter vom Zuschauer weg.

Tenet: Christopher Nolan hat es endlich geschafft seinen lang ersehnten Film in die Kinos zu bringen. In seiner üblichen Manier wurde es wieder ein ‚Mindfuck-Zeitexperiment‘. Handwerklich wird hier so ziemlich alles richtig gemacht, lediglich erzählerisch gibt es kleine Abstriche, da Nolan sich hier zu viel vorgenommen hat und seinen Film ab einem gewissen Punkt selbst nicht mehr erklären konnte.

Filme – leider in diesem Monat verpasst

Body Cam: Ein Routineeinsatz wird für eine Polizistin zur tödlichen Verfolgungsjagd. Denn sie und ihre Body Cam haben zu viel gesehen. – Ob der Film mehr als die üblichen Stereotype kann, möchte ich noch herausfinden.

Irresistible: Ein Wahlkampf auf dem Land, bei dem hochgradige Wahlkampfhelfer der Demokraten und Republikaner mitmischen. – Steve Carrell und Rose Byrne im Kampf um Stimmen, steht auf jeden Fall noch auf meiner Liste.

Ganz knapp nicht auf die Liste geschafft, haben es folgende Filme: The Secret, I still believe, die obskuren Geschichten eines Zugreisenden, Stage Mother 

Filme- auf großem Fernseher gesehen

Folgende Wiederholungstäter liefen bei mir im August: Hamilton (immer noch ein beeindruckendes Musical), High School Musical (versetzt mich jedes Mal in meine Teeniezeit zurück), The Final Girls (auch beim zweiten Mal sehen wieder herzlich gelacht)

Beetlejuice: Das frisch verstorbene Ehepaar Maitland kehrt in ihr Haus zurück, allerdings als Geister. Nicht nur haben sie Probleme sich an die Geisterregeln zu gewöhnen, auch bewohnt auf einmal eine neue Familie ihr Haus. Vielleicht kann Beetlejuice helfen. – Schwarze Komödie mit typischen Tim Burton Charme, aber etwas wenig Screentime für den Titelhelden.

Zombies – das Musical: Jahre nachdem das Zombievirus unter Kontrolle gebracht wurde, wird es den kontrollierbaren Zombies gestattet an die örtliche High School zu gehen. Dort kämpfen sie mit Vorurteilen. – Eine typische Disney Channel-Produktion mit leider sehr gleichen Liedern und einer sehr vorhersehbaren Handlung.

Booksmart: Die Freundinnen Molly und Amy haben ihre gesamte Highschoolzeit brav nur gelernt, um jetzt an ihren Traumunis angenommen zu sein. Bis sie herausfinden, dass auch ihre Mitschüler an den Elite-Unis angenommen wurden. Sie beschließen in der letzten Nacht der High School alle Partys nachzuholen. Eine turbulente Nacht beginnt. – Guter Ansatz, nette Ideen, funktioniert leider nicht über die gesamte Lauflänge. 

Heathers: Eine Mädchenclique an der High School mit drei Freundinnen, die alle Heather heißen. Die introvertierte Veronica hat sich ihnen angeschlossen, um beliebt zu sein, hält aber wenig von den Gemeinheiten der Clique. Zusammen mit dem neuen Mitschüler Jason will sie es den Heathers heimzahlen, und tötet aus versehen eine von ihnen. – Schwarze Komödie, die einen mehrfach verwirrt zurücklässt. 

Artemis Fowl: Der junge Artemis Fowl erfährt nach der Entführung seines Vaters, dass all die Legenden und Sagengestalten real sind. Prompt sieht er sich einen Angriff der Elfen ausgesetzt. – Eine Buchverfilmung, die so ziemlich alles falsch macht, was man falsch machen kann.

Winnie Puuh (2011): Christopher Robin und seine Freunde erleben neue Abenteuer im 100-Morgen-Wald. – Unglückliche Mischung aus neuartiger Computertechnik mit festhalten an dem ursprünglichen Aussehen. Zwei Geschichten, die auch eher merkwürdig waren.

Boys in the trees: Corey nutzt die Halloweennacht um mit seiner Skaterclique um die Häuser zu ziehen. Dabei trifft er auf seinen früheren Freund Jonah, der von den anderen Mitgliedern von Coreys Clique gemobbt wird. Aus Nostalgie beschließt er noch einen Abend mit Jonah abzuhängen. – Berührende Coming-of-age Geschichte mit kunstvollen Bildern und oberflächlichem Horrorelementen.

Serien – ein etwas ausführlicherer Überblick

This is us – Staffel 1 (Berührende Familiengeschichte auf zwei Zeitebenen)

Alexa & Katie – Staffel 1-4 (Wunderbare Teeniesitcom mit ernstem Hintergrundthema)

The Umbrella Academy – Staffel 2 (Noch mal eine tolle Steigerung zur ersten Staffel, mit vielen coolen Momenten und Wendungen, und erst der Soundtrack…)

Chip & Chap – Staffel 3 (Hintenraus sind den Ritter des Rechts langsam die Ideen ausgegangen, aber es bleibt eine DER Serien meiner Kindheit)

Gargoyles – Staffel 1 (Eine weitere Serie meiner Kindheit, die ich durch Disney+ nun endlich mal wieder sehen kann)

Mein Lesemonat

Bücher insgesamt: 12
Seiten gesamt: 4.528
Seiten pro Tag: 146 im Durchschnitt
Taschenbuch: 7
Comic: 1
Spielbuch: 1
Hörbuch: 1
E-Book: 2

Opal: Der dritte Teil der Fantasyreihe von Jennifer L. Armentrout lässt Katy endlich zu Damon finden. Gleichzeitig ist Damons Zwillingsbruder Dawson endlich wieder da. Doch dessen große Liebe Bethany wird immer noch festgehalten. Gleichzeitig taucht Blake wieder auf. – Erneut spannende Geschichte, auch wenn es einige Wiederholungen braucht, um einen vollständigen Band draus zu machen.

Breathless 3 – Verheißungsvolle Sehnsucht: Der Abschluss der Breathless-Reihe befasst sich diesmal mit dem dritten Geschäftspartner Ash McIntyre. Dieser trifft auf Josie und es ist Liebe auf dem ersten Blick. Doch kann sie sich seinem Lebensstil unterwerfen? – Eigentliche tolle Charakter, aber die Geschichte wirkt ein wenig wie der Abklatsch des zweiten Bands. 

Die Flüsse von London: Police Constable Peter Grant trifft bei einer Mordermittlung auf einen Geist. Kurz darauf wird er in eine andere Abteilung versetzt, die sich genau auf solche Fälle spezialisiert hat. – Ein spannender Krimi der ganz anderen Art, wunderbar gelesen von Dietmar Wunder.

Das Buch der gelöschten Wörter: Der erste Federstrich / Zwischen den Seiten / Die letzten Zeilen: Hope Turner dachte immer, dass sie ein ganz gewöhnliches Leben zu leben verdammt sei. Bis sie auf dem Weg zu ihrer alzheimer kranken Mutter in den Buchladen von Mrs. Gateway stolpert. Dort trifft sie auf Rufus Walker, der ihr wunderbares enthüllt. Sie ist eine Verwandlerin und kann mit ihm in die verschiedenen Buchwelten reisen. Doch aus eben diesen droht ihrer Welt Gefahr. – Ich habe diese Buchreihe absolut verschlungen und bin verliebt! So eine spannende Geschichte und gleichzeitig absolut tolle Hommage an die Buchwelten. Ich stell euch die Reihe ganz bald etwas genauer vor!

Verity: Lowen ist eine eher unbekannte Autorin. Trotzdem bekommt sie von ihrem Verlag den Auftrag die Bestsellerthriller der Starautorin Verity Crawford zu Ende zu schreiben. Denn Verity hatte einen Unfall und kann selbst nicht mehr schreiben. Dabei kommt Lowen nicht nur Veritys Mann Jeremy verdammt nah, sie entdeckt auch ein gewaltiges Geheimnis. – Colleen Hoover ist zurück, doch diesmal mit keiner ihrer typischen Liebesgeschichten, sondern mit einem Psychotriller, der es in sich hat.

Harleen – Band 1: Wer kennt nicht Harley Quinn, die an der Seite des Jokers oder später allein allerlei Schabernack in Gotham anstellt? Doch wie wurde die Psychologin Harleen Quinzel zu eben dieser Bösewichtin? Mit dieser Frage befasst sich die Harleen Reihe. – Spannender Comic mit wunderschönen Illustrationen.

Dream Again: Der fünfte Band der Again-Reihe von Mona Karsten nimmt sich diesmal der Geschichte von Blake an. Denn seine Ex-Freundin Jude ist wieder in der Stadt und sucht Unterschlupf bei ihrem Bruder Ezra, Blakes Mitbewohner. Judes Karriere in Hollywood ist gescheitert und nun versucht sie wieder auf die Beine zu kommen. Kann Blake ihr verzeihen? – Der fünfte und bisher letzte Band der Reihe kommt wieder mit einer schönen Geschichte daher, tollen Charakteren, aber nicht mehr dem gleichen Feuer, wie noch am Anfang.

Alice im Düsterland – Ein Spielbuch: Jahre nach Alice erstem Abenteuer im Wunderland kehrt sie zurück. Neue Abenteuer stehen bevor. Doch diesmal ist der Leser mittendrin statt nur dabei. Triff Entscheidungen, fechte Kämpfe, bestehe Proben und entwickle so deine eigene Geschichte. – Spielbuch heißt in diesem Fall, dass man sich von Abschnitt zu Abschnitt hangelt und sich die Geschichte je nach Entscheidung verändert. Zudem muss man Proben und Kämpfen auswürfeln. Es macht unglaublich Spaß. Einziges Manko: Wenn man mit seinen Entscheidungen eine gewisse Stelle nicht erreicht, hat man am Ende automatisch verloren. 

Kiss me never: Amanda ist sich sicher. Ihr Bruder Andrew ist nicht bei einem Unfall gestorben, sondern ermordet worden. Und seine beiden besten Freunde Van und Dante haben etwas damit zu tun. Um das zu beweisen, versucht sie hinter die Geheimnisse der Zetas zu kommen. Dabei kommt sie Dante ungewollt näher. – Auftakt einer vierteiligen Serie. Leider wenig eigene Handlung und viele Hinleitungen auf später. Funktioniert nicht als alleinstehendes Buch. – Ich bedanke mich bei der Autorin für das Rezensionsexemplar. [Werbung]

Seven Sins – Hochmütiges Herz: An ihrem 18. Geburtstag taucht in Averys Leben der Dämon Nox auf. Denn vor vielen Jahren hat ihr Vater ihre Seele an den Teufel verkauft. Doch ihr bester Freund Adam erzählt ihr von der Prüfung der sieben Todsünden, die sie bestehen kann, um ihre Seele zurückzuerhalten. Denn Adam ist eigentlich ein Engel. Zusammen versuchen nun Mensch, Engel und Teufel die Prüfungen zu überleben. – Der Auftakt einer Fantasyreihe. Die ersten beiden Bände hatte die Autorin bereits im Selfpublishing veröffentlicht, nun in überarbeiteter Form beim Impress-Verlag erschienen. Wirkt auch hier wie eine etwas zu lange Einleitung für das Kommende. Dennoch bin ich gespannt, weil ich die Reihe schon im Selfpublishing verfolgt hatte. 

Ein lesereicher Monat. Was waren eure Highlights im August? 

RIP Chadwick Boseman – Wakanda Forever

Rückblick auf den August

Der August hat noch einmal mit richtigem Sommerwetter geendet. Und ich habe es diesen Sommer nicht einmal an den See geschafft! Dafür ging es im August wieder auf das Elbenwald-Festival. Diesmal habe ich mir auch ein Starfoto gegönnt. Nachdem ich bei der Comic Con in Berlin von vor zwei Jahren ein wenig zu lange gezögert habe und die Fotoshoots mit Finn Jones ausverkauft waren, habe ich meine Chance nun auf dem Elbenwald genutzt. Ansonsten war das Festival mit einer Bühne weniger deutlich abgespeckter und irgendwie waren wir mehr in der Brett- und Kartenspielecke zu finden als bei den Bühnenveranstaltungen. Ob wir nächstes Jahr wieder fahren, bleibt offen. Aber nun geht es nach zwei Bildern direkt weiter mit meinem Monatsrückblick.

Sneak Preview

Fisherman’s Friends: ist ein sympathischer kleiner Film über eine Chantis singende Fischergruppe, mit einer Menge Heimatgefühl, aber eben auch dem Fernwehfaktor. Für den gute Laune Faktor einfach einmal ansehen.

Die Agentin: Der Berlinale Film befasst sich mit einer Mossad-Agentin, die über Deutschland in den Iran geschickt wird. Leider ist er für einen Spionage-Thriller nicht spannend und die Geschichte ist auch nicht sonderlich tiefgründig und auch keine Charakterstudie einer Agentin. Er bleibt bis zum Schluss ein beinahe aussageloser Film.

Filme – auf großer Leinwand gesehen

Yesterday: Für eine Stunde ist der Film ein super sympathischer „Was wäre wenn“ Film mit tollen Einfällen und einigen Beatlessongs. Leider kippt die Qualität nach knapp der Hälfte völlig und wird danach zu einer einfallslosen Liebesgeschichte. Schade!

Der König der Löwen: war optisch zwar gut anzusehen, aber dafür relativ emotionslos. Im Grunde war es ein guter Film, weil er einfach einen guten Film nachstellt. Neue Ideen sucht man jedoch ergebnislos.

Once upon a time in Hollywood: Der neunte Quentin Tarantino Film bildet mehr oder weniger sehr ausführlich einen Tag im Leben eines alternden Westernhelden ab. Schauspielerisch überragend, inhaltlich gewöhnungsbedürftig.

Fast and Furious: Hobbs & Shaw: konnte mich als Fast and Furious Ableger durch eine starke weibliche Fast-Hauptrolle, ein intelligentes Drehbuch, sympathische Charaktere und gut gemachter Action durchaus überzeugen.

Filme – auf großem Fernseher gesehen

Im August liefen wieder sehr viele Filme bei mir auf dem Fernseher. Dementsprechend wenig Serien habe ich gesehen.

Arielle & Arielle 2: Bei einem Filmabend mit Freunden wurde sich für Arielle entschieden. Weiterhin zwei sehr schöne Filme.

Willkommen in Marven: Monatelang habe ich mich auf diesen Film gefreut und dann lief er einfach in keinem Kinosaal in der Umgebung. Die Geschichte über einen Mann, der sein Gedächtnis nach einem Überfall verloren hat und nun sich in eine Welt voller Puppen flüchtet. Der Film hat sich – anders als erwartet – tatsächlich mehr auf die Puppenwelt konzentriert und mehr über eine Metaebene die Geschichte erzählt. Wenn man sich drauf einlässt, kommt eine hoch emotionale und mitreißende Geschichte bei raus.

Coraline: Sagen wir mal der Anfang und das Ende waren richtig gut… Den Mittelteil habe ich leider wegen akuter Übermüdung verschlafen. Ich werde ihn aber auf jeden Fall noch einmal vollständig ansehen.

The Descendants 2: Nachdem mich der erste Teil weniger begeistern konnte, versuchte meine beste Freundin es nun nochmal mit dem zweiten Teil. Da ich nun eher wusste, was mich erwartete, fand ich ihn tatsächlich deutlich besser.

Küss den Frosch: Einer der wenigen Disneyfilme, die irgendwie komplett an mir vorbeigingen. Diesmal mit einer emanzipierten schwarzen Frau, die es schafft durch einen Fluch in einen Frosch verwandelt zu werden. Disneytypisch traurig, schön und voller Ohrwürmer.

Peter Pan 2: Zweite Teile von Disneyfilmen finde ich grundsätzlich schwierig. Hier ist es ein Film, der noch mit einem guten Grundansatz daher kommt, aber im großen und ganzen nicht wirklich überzeugen kann.

Crazy Rich: Vor ein paar Monaten in aller Munde, konnte ich den Hollywoodfilm mit rein asiatischer Besetzung nun endlich nachholen. Ein starker Film über Vorurteile, Liebe und die asiatische High-Society. Darüber hinaus aber auch eine Komödie.

Goodbye Christopher Robin: Nicht zu verwechseln mit dem fast gleichnamigen Disney-Film geht es diesmal um die Entstehungsgeschichte rund um den Autor und seinen Sohn. Eine herzzerreißende Geschichte.

Das Zeiträtsel: Der Trailer sah mit seinem Cast echt sehenswert aus. Leider ist die Handlung so lahm umgesetzt, dass man den Faden sehr schnell verloren hat und das Interesse am Film auch sehr schnell schwindet.

Spider-Man – a new universe: Sony hat mal wieder einen neuen Spider-Man hervorgebracht. Diesmal ist er komplett animiert. Kingpin versucht durch eine Maschine seine geliebte Vanessa zurückzubringen, holt dadurch aber auch die verschiedensten Spider-Wesen aus den unterschiedlichsten Universen in seines. Vereint versuchen sie nun Kingpin aufzuhalten. Ein im Comicstil animierter Film mit einer ganz eigenen Dynamik und damit noch einmal eine echte Überraschung im Spider-Man Multiversum.

Filme – leider in diesem Monat verpasst

Crawl: Ein etwas trashig aussehender Horror/Thriller mit Krokodilen(?). Unsere Protagonistin muss nun sich und wenn möglich auch ihren Vater vor den Biestern retten.

Stuber: Der Trailer sah schon relativ witzig aus. Aber reicht vielleicht auch für einen Sonntagnachmittag auf der Couch.

Late Night: Ein Film über ein alterndes Talkshow-Sternchen und eine junge Frau, die gerne Comedian wäre. Trailer sah schon sehr witzig, aber auch kritisch aus.

Knapp nicht auf die Liste geschafft haben es: Good Boys, I am mother und Little monsters.

Serien – ein kurzer Überblick

Wie bereits erwähnt war mein Serienkonsum in diesem Monat eher mau. Fortgesetzt habe ich Comedians in Cars getting Coffee mit der vierten Staffel. Endlich beendet habe ich Unbreakable Kimmy Schmidt, die mit den Staffeln immer langweiliger wurde. Die vierte Staffel war nun zum Glück auch die letzte. Neu lief bei mir mit der ersten Staffel The Fresh Prince of Bel Air mit einem wirklich sehr jungen Will Smith.

Mein Lesemonat

Bücher insgesamt: 4
Seiten gesamt: 1.808
Seiten pro Tag: 58 im Durchschnitt
Gebundene Bücher: 1
Taschenbuch: 2
E-Book: 1

Doctor Sleep: Die Fortsetzung zu Shining diesmal mit einem erwachsenen Danny. Nachdem ich den Trailer gesehen habe, musste ich das Buch schnell noch vor Kinostart lesen. Wirklich was besonderes war die Geschichte jetzt nicht, aber Stephen King kann aus allem eine Geschichte erzählen.

Streifzüge durch das Abendland: Ein eigentlich gutes Buch von Bill Bryson, dass sich aber so oft wieder holt und den üblichen Biss vermissen lässt.

Never loved before: Definitv eines der schwächsten Bücher, die ich in diesem Jahr gelesen habe. Eigentlich eine interessante Grundsituation, aber die Autorin wiederholt sich und die Gedanken der Person fast pausenlos, so dass die Geschichte nie wirklich vorwärts kommt und sich so das absolut vorhersehbare auf über 500 Seiten streckt.

Ghostsitter – Vorsicht Poltergeist: Auf dem Elbenwaldfestival durften die Lesungen von Tommy Krappweis natürlich nicht fehlen und so kam ich endlich dazu mir den zweiten Teil seiner Ghostsitter-Reihe zu besorgen und signieren zu lassen. Die Geschichte ist zwar auch wieder eher für die kleineren ausgelegt, kann aber auch die Großen in den Bann ziehen und begeistern.

Verpasst im August & Mein Lesemonat August

Hallo ihr Lieben,
ja ist denn schon wieder Weihnachten? Das vielleicht nicht, aber die ersten Lebkuchenherzen stehen schon wieder im Supermarkt-Regal. Mich erinnert das immer wieder daran, dass die Tage jetzt wieder kürzer werden und es draußen immer kälter wird – wenn wir nicht noch glücklicherweise einen schönen Altweiber-Sommer kriegen, die Hoffnung stirbt zuletzt. Hier nun wieder meine monatlichen Übersichten, ihr kennt das 😉

Verpasst im August

1) Alibi.com: Ein ähnliches Prinzip, wie die Trauzeugen AG, aber aus französischer Sicht. Ich hätte den Film gerne als Vergleich gesehen.

2) Das Gesetz der Familie: Michael Fassbender ist ja meist ein guter Garant für einen guten Film. Auch habe ich einige gute Kritiken gelesen.

3) Table 19: Anna Kendrick in einem Drama mit komödiantischen Andeutungen. Leider lief der Film nicht in meiner Nähe, denn der stand mit ganz oben auf meiner Sehliste.

4) Hampstead Park: Ich kann mich ja meistens für die etwas schrulligeren Charaktere begeistern (Monsieur Henri, Eddie The Eagle…) und hätte vielleicht auch hier meinen Spaß mit gehabt.

5) The Limehouse Golem: Noch ein Film mit Bill Nighy und ich konnte ihn wieder nicht sehen. Das frustriert mich immer.

Und hier wieder die Filme, die es ganz knapp nicht auf die Liste geschafft haben:

Der Stern von Indien, Tulpenfieber

Mein Lesemonat August

Bücher insgesamt: 4 Bücher
Seiten insgesamt: 1515 Seiten
Seiten pro Tag: 49 Seiten im Durchschnitt
Taschenbücher: 2
Hardcover: 1
E-Books: 1

Zusammenfassend ist zu sagen, dass ich im August viel unterwegs war und mich ansonsten wieder stärker den Serien zugewandt habe. Daher fällt mein Lesemonat diesmal deutlich kleiner aus.

Platz 4: Dein für… 3 Dates

Nachdem mir die Autorin immer wieder ans Herz gelegt wurde, habe ich mich doch einmal an ihr neustes Werk herangewagt, auch wenn ich eigentlich überhaupt kein Fan des Erotikgenres bin. Und auch hier wurde meine Abneigung wieder bestätigt. Sie möchte ja eigentlich eine starke emanzipierte Frau sein und lässt sich doch von dem ersten Millionär kaufen, der ihr über den Weg läuft. Ich fand die Charaktere sehr unsympathisch und die Handlung unglaublich konstruiert. Mein Flop des Monats.

Platz 3: Silber – das dritte Buch der Träume

Der dritte Teil von Kerstin Giers Silber Reihe konnte mich mit dem zweiten Teil wieder aussöhnen, weil er weniger Schuldrama behandelte, und sich wieder mehr auf die Traumwelt und die damit einhergehenden Möglichkeiten und Gefahren befasste. Aber so richtig rund war mir das Ende wieder nicht, da einfach zu viele Handlungsstränge noch offen waren. Irgendwie werde ich zur Zeit mit dritten Teilen einfach nicht glücklich.

Platz 2: Looking for hope

Mrs Hoover, ich dachte wirklich eine Zeit lang, ich würde Ihr Werk Hope Forever nicht mögen. Aber dieser zweite Teil, der aus der Sicht des männlichen Protagonisten Dean Holder erzählt wurde, zeigte mir, dass ich auch ihren ersten Teil mochte, ihn aber einfach zu einem ungünstigen Zeitpunkt gelesen habe. Aber trotzdem mag ich andere Werke von ihnen immer noch lieber.

Platz 1: Weil ich Layken liebe

Mrs Hoover, diesen Monat müssen sie aber auch zugeben, dass sie absolut keine Konkurrenz hatten. Aber ich mochte Ihr Erstlingswerk auch wirklich. Auch wenn man ihm anmerkt, dass Sie ihn zuerst geschrieben haben, denn gerade das erste Date der beiden fand ich doch etwas holprog. Da konnten mich andere erste Dates viel mehr begeistern, die sie geschrieben haben. Aber trotzdem wieder einmal eine rührende Geschichte von zwei Menschen, die sich im unpassensten Moment ineinander verlieben.

Verpasst im August 2016

Hallo ihr Lieben,
ist echt schon wieder ein ganzer Monat vorbei? Dann wird es wohl mal wieder Zeit für meine Übersicht der Filme, die ich leider nicht gesehen habe.

1) Elliott der Drache: Die Neuauflage von Elliott das Schmunzelmonster. Hier bin ich einfach neugierig, ob der Film funktioniert, der Trailer konnte mich nicht so ganz überzeugen, um doch ins Kino zu gehen. Aber im Heimkino wird er definitiv einmal angeguckt.

Das wars auch schon wieder mit der eigentlichen Liste, nun noch zu ein paar Filmen, die es nicht auf meine Liste geschafft haben, aber nicht unerwähnt bleiben sollten:

Mothers Day, El Olivo – der Olivenbaum und Maggies Plan

Gesehen im August 2015

Hallo ihr Lieben,
heute soll es wieder um die Filme gehen, die ich mir im August angesehen habe, aber keine aktuellen Filme sind.

1) Freude mit gewissen Vorzügen: Mila Kunis und Justin Timberlake, die enttäuscht sind von ihren Ex-Freunden und sich erst einmal nicht auf eine neue Beziehung einlassen wollen. Aber wieso nur Freunde bleiben, wenn man auch Sex haben kann? Es wird ja nicht kompliziert, weil man einem Freund im Gegensatz zu einem Partner ja alles sagen kann. Das Drama hat so seine lustigen Phasen, aber wirkliche Symapthiepunkte konnte er bei mir trotz Cast nicht gewinnen. Die Story plätschert langsam dahin und so gut wie alles bleibt vorhersehbar.

2) Star Trek – Into Darkness: Der zweite Teil der Neuauflage lässt den alten Feind Khan wieder aufleben. Dieser verübt mehrere Anschläge, bei dem u.a. Kirks Mentor Pike stirbt. Nun sinnt Kirk auf Rache. Obwohl ich eher ein Fan von Next Generation bin, finde ich doch die Remake Filme sehr gelungen und vorallem ist mir der Cast sehr sympathisch.

3) Susi & Strolch: Ein Disney-Klassiker. Wer kennt nicht die Szene der beiden beim Italiener mit der einen langen Spaghetti, die zum ersten Kuss führt? Ich habe den Film etliche Jahre nicht mehr gesehen und bin überrascht wie viel mir doch in meiner Kindheit gar nicht aufgefallen ist. Vielleicht nicht mein Favorit unter den Disney-Filmen, aber trotzdem sehr süß zum gucken.

4) Girls Club – Vorsichtig bissig: Worüber man nicht alles im Fernsehen stolpert. In Ermangelung einer Alternative habe ich mir das Teenagerdrama angesehen. Für leichte Unterhaltung ohne groß nachzudenken ist der Film vielleicht geeignet, hat aber ansonsten nicht gerade viel zu bieten. Es werden zwar die Highschoolklitschees bedient und auch versucht das Thema Mobbing anzusprechen, aber er schafft das Ziel nicht wirklich.

5) Magic Mike: In Vorbereitung auf den zweiten Teil, den ich mir jetzt doch im Kino angesehen habe (Kritik folgt), habe ich mir auch den ersten Teil angesehen. Allerdings kann ich den Hype wenig nachvollziehen, vielleicht ist ein Strippender Channing Tatum auch einfach nicht meins. Der Film hat eine sehr gewollte, aber wenig durchdachte Story und sehr plumpe Dialoge. Also definitiv keine Filmempfehlung.

6) Bernhard & Bianca – Im Känguruland: Der zweite Teil der beiden Mäuse von der Rettungshilfsvereinigung. Ich liebe den ersten Teil und finde, dass Disney hier ausnahmsweise einen ansehlichen zweiten Teil geschaffen hat. Er war lustiger gestaltet als der erste Teil, der zeitweilen doch sehr ernst war, trotzdem favorisiere ich den ersten immer noch mehr.

Verpasst im August 2015

Hallo ihr Lieben,
jeden Monat denk ich wieder „wow der Monat ging ja schnell ‚rum“. Wenn man bedenkt, dass es meinen Blog schon bald seit einem Jahr gibt! Die Zeit rennt wirklich, auch wenn es einem doch nicht immer so vorkommt. Also hier wieder meine Übersicht, der Filme, die ich leider verpasst habe im August zu sehen.
Im August war ich mit meinen Kinogängen sehr fleißig mit 9 gesehenen Filmen, aber im Filmstarken August gibt es trotzdem noch Filme, die ich noch nicht gesehen habe.

1) Aloha – die Chance auf Glück: Bradley Cooper bekommt die Chance seinen alten Beruf als Militärberater wieder aufzunehmen und trifft dabei auf die immer gut gelaunte Emma Stone, ist aber auch in der Nähe seiner Ex-Frau. Noch gespickt mit einem Alec Baldwin scheint der Film sehr sympathisch und ein lebensbejahendes Drama zu sein. Für mich auf jeden Fall noch sehenswert.

2) About a girl: Teenagerprobleme führen zu Selbstmord, der leider misslingt. Dieses Thema wurde im August gleich in zwei Filmen behandelt. Zum einen in Coconut hero und in dem deutschen Pendant About a girl. Während ich das Thema schon bei Coconut hero sehr gewagt fand und About a girl nicht gerade die besten Kritiken bekommen hat, bin ich doch auf die Umsetzung gespannt, auch im Vergleich. Daher möchte ich den Film doch noch sehen.

3) Southpaw: Jake Gyllenhaal als Boxer, der seine Frau verliert und in seiner Trauer auch das Sorgerecht für sein Tochter. Nun kämpft er um das Sorgerecht und steigt wieder in den Ring. Die Handlung überzeugt mich hier eher weniger als der vollkommen gelungene Trailer, der mich jedes Mal wieder mitreißt.

4) Der Chor – Stimmen des Herzens: Der Film ging eigentlich komplett an mir vorbei, bis ich letzte Woche doch einmal nicht im CineStar ins Kino gegangen bin, sondern in ein kleineres Nischenkino. Dort wurde ich auf den Film mit Dustin Hoffmann aufmerksam, der einen Knabenchor dirigiert. Als ein neuer Schüler dazustößt, der es im Leben nicht einfach hatte, aber eine begnadete Stimme, nimmt der Film seinen Lauf.

Und hier nun noch die Filme, die es nicht auf meine Liste geschafft haben, die ich aber auch nicht unerwähnt lassen möchte:

Dating Queen, Broadway Therapy, Vacation – Wir sind die Griswolds, Frank, Hitman – Agent 47