German Comic Con – meine Erlebnisse

Hallo ihr Lieben,
vergangenes Wochenende war es endlich soweit! Die erste Comic Con in Deutschland öffnete ihre Tore in der Westfalenhalle in Dortmund. Als passionierter Comicleser und Fangirl konnte mich nichts davon abhalten dort aufzutauchen.
Also hab ich mein Cosplay-Kostüm entstaubt, meinen Freund gezwungen sich auch eins zuzulegen und mich von ihm nach Dortmund fahren lassen.

Samstag war es dann soweit und wir zogen unsere Kostüme an.

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(Für die Unwissenden: Mein Freund ging als Commander Ryker aus Star Trek – Next Generation und ich als Black Widow)

Bibbernd im dünnen Cosplay-Kostüm mussten wir dann jedoch uns erst einmal anstellen, denn die Comic Con war schon im Vorhinein ausverkauft.

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Letztendlich haben wir es aber doch hinein geschafft. Schnell noch meine Waffen beim Waffencheck überprüfen lassen und schon konnten wir uns ins Getümmel stürzen. Während sich die meisten am Anfang noch alle in der ersten Halle drängelten, suchten wir uns schnell einen Weg in die zweite Halle – zugegeben wir wollten erst einmal die Lage checken und schnell die Hauptbühne finden, ansonsten wären wir wohl auch in der ersten Halle hängen geblieben. Dort wurden dann erst einmal K.I.T.T. aus der Knight Ryder Serie, der DeLorean aus Zurück in die Zukunft und die TARDIS aus Doctor Who bewundert. Die Lasergame und Wrestling-Arena interessierten uns dann doch eher weniger – und mal ganz ehrlich, was hat sowas auf einer Comic Con zu suchen? Das hat nur Platz weg genommen.

Pünktlich um 11 Uhr fanden wir uns dann an der Hauptbühne ein, denn das erste Panel startete mit dem ersten Stargast: Manu Bennett. Bekannt aus den TV-Serien Arrow und Spartacus, sowie aus den Hobbit-Filmen. Es wurden allerhand Fragen aus dem Publikum beantwortet und viele lustige Geschichten zum besten gegeben.

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Direkt im Anschluss folgte das nächste interessante Panel für mich. James Marsters war angereist – bekannt aus den Serien Buffy, Angel, Torchwood und Smallville. Auch hier wurden Fragenbeantwortet, Geschichten erzählt und sogar gesungen!

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Auch danach sahen wir uns noch ein Panel an, denn Rory McCann und Nathalie Emmanuel betraten die Bühne – beide bekannt aus Game of Thrones.

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Danach hatten wir erst einmal genug gesessen und begutachteten die Stände, die Ausstellungen und vor allem die verschiedenen Cosplay-Kostüme. Dabei fielen folgende Beobachtungen auf:
– Star Wars hatte ein große Revival. Man sah viele Charaktere aus den bisherigen Filmen, aber auch bereits einige Kostüme aus dem kommenden Film.
– Deadpool wird durch den kommenden Film gerade sehr gehypt. Ich habe nach 20 Deadpools aufgehört zu zählen
– auch Harley Quinns und Jokers konnte man unzählige sehen. Sie bildeten die Top 3 der meistgetragenen Cosplay-Kostüme.
– an Kreativität versuchen sich praktisch alle zu übertreffen. Aber eine Gruppe nahm sich des Projektes Jurassic Park an. Zwei schlüpften in die Rolle der Wärter und einer sogar in einen Überlebensgroßen Dinosaurier, der durch Lautsprecher auch furchteinflößend brüllen konnte.
– es waren wirklich viele verschiedene „Universen“ vertreten, so dass so ziemlich für jeden etwas dabei war
– einige Kostüme waren ziemlich gewagt, wie zum Beispiel eine Mystique, die nur Slip und BH trug und ansonsten nur komplett blau angemalt war, oder eine Prinzessin Leia im Sklavenkostüm
– da es eine Manga-Convention seit Jahren separat gibt, war auch die Anzahl der Manga-Cosplays gering. Das habe ich sehr begrüßt, denn auf gemischten Conventions, beispielsweise auf der Leipziger Buchmesse wird man bekanntlich von Manga Cosplayern erschlagen und muss sich seinesgleichen suchen

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Nach dem Ausgiebigen Erkunden beider Hallen, sowie einer kurzen Essenspause zog es uns zurück zu den Panels, wo wir noch Sylvester McCoy – bekannt aus den Hobbit-Filmen und Doctor Who – und Jason Isaacs – bekannt aus Harry Potter – uns angesehen haben.
Danach taten die Füße und Beine dann schon ziemlich weh, aber es mussten noch ein paar Souvenirs gekauft werden. Da wir alle Stände erkundet hatten, wussten wir dann auch schon ungefär, was wir wollten.
Ich konnte noch eine schöne Shield-Jacke und eine Reisetasche mit Marvel-Comics bedruckt (passend zu meiner Umhängetasche und zu meiner Geldbörse ^-^) ergattern. Damit war mein Budget leider ausgeschöpft und es ging schon mit schmerzenden Füßen zurück ins Hotel.

Ein wirklich schöner Tag ging zu Ende, aber eins ist gewiss. Ich kehre zurück. Vielleicht erst in zwei Jahren, aber ich kehre zurück!

Verpasst im November 2015

Hallo ihr Lieben,
bilde ich es mir ein oder ist der November etwas langsamer vergangen als die Monate zuvor? Naja trotzdem bin ich einmal mehr spät dran mit meiner Übersicht der Filme, die ich im Monat November verpasst habe zu sehen und die deswegen in meiner nicht Enden wollenden Liste von Filme landen, die ich unbedingt noch sehen will. Im November habe ich zwar wieder einmal ganze 8 Filme gesehen, aber leider wieder nicht alle. Aber bevor es losgeht: Ich wünsche allen einen schönen Nikolaus 🙂

  1. Ich, Earl und das Mädchen: Der Film lief leider nicht wie gehofft in der Sneak Preview und in meinen normalen Terminplan hat er leider nicht mehr gepasst. Aber die Handlung reizt mich immer noch. Ein Junge, der nicht gut dadrin ist Freundschaften zu schließen und von seiner Mutter dazu gebracht wird ein Mädchen zu besuchen, dass Krebs hat, wodurch eine ungewöhnliche Freundschaft entsteht.

2. Highway to Hellas: Christoph Maria Herbst als Deutscher, der in Griechenland nach einem faulen Kredit forschen soll. Klingt nach den ganzen Krisen und Pressediskussionen dieses Jahres Makaber, aber wird mit viel Humor vorgestellt. Von der Umsetzung möchte ich mich noch überzeugen, daher hier in meiner Liste.

Das war es dann auch schon wieder für diesen Monat, ein paar letzte Kritiken fehlen noch. Keine Angst ich arbeite daran 😉

31 Tage – 31 Songs: Part 6

Tag 06 – Welcher Song erinnert dich an Jemanden?

Heute wird es etwas kitschiger. Circa zwei Monate nachdem ich mit meinem Freund zusammenkam, waren wir auf einer Hochzeit einer guten Freundin meines Freundes eingeladen. Nach dem eröffnenden Hochzeitstanz wurde dieser Song gespielt und mein Freund und ich (beide eher tanzmuffels) haben zusammen getanzt. Tja und was soll ich sagen… das war der Punkt, an dem ich mich völlig und unwiderruflich in meinen Freund verliebt habe. Und deswegen erinnert mich das Lied immer an ihn.