Die besten Serienintros

Okay durch meine Krankheit finde ich eindeutig zu viele gute Blogparaden, die ich verpasst habe! Im April fragte die singende Lehrerin nach den besten Serienintros. Und da ich tatsächlich häufiger darüber nachgedacht habe, habe ich beschlossen noch nachträglich diesen Beitrag zu schreiben 🙂
Vier Serienintros haben den Sprung auf die Plätze 1-10 ganz knapp verpasst, ich möchte sie aber nicht unerwähnt lassen: The Big Bang Theory, Game of Thrones, Sherlock und Scrubs

Platz 10: Angel – Jäger der Finsternis

Eine meiner meistgesehen Serien und damit auch eines meiner meistgesehen Intros. Der Song war jahrelang mein Weckerton, aber ich habe trotzdem keine negativen Assoziationen damit. Ich bin ein großer Fan von Cellos, was auch meine Faszination von dem Intro erklärt.

Platz 9: Cold Case – kein Opfer ist je vergessen

Die Serie an sich habe ich eher nebenbei vor ein paar Jahren im Fernsehen verfolgt. Aber das absolute Highlight war für mich immer das Intro. Ich kann es gar nicht genau bestimmen, aber die Intromusik geht mir bis heute noch tief unter die Haut.

Platz 8: Smallville

Teilweise faszinieren mich die Intros wirklich nur wegen der Musik. Aber als ich anfing Smallville zu gucken, musste ich unbedingt mehr von dem Song hören. Und ich fand es: Save me von Remy Zero. Es ist bis heute mit Abstand mein absolutes Lieblingslied! Und das ist der Grund, warum ich das Intro wohl nie vergessen werde.

Platz 7: Leverage

Kurz und knapp, aber präzise! Das Intro verrät alles über die Serie und auch wieder nichts. Die Charaktere werden vorgestellt mit einem Schlagwort, das sie aber perfekt beschreibt. Eine Serie über moderne Robin Hoods. (Wer die Serie nicht kennt, hier ganz große Empfehlung!)

Platz 6: Mutant X

Da die Serie mit Abstand meine Lieblingsserie ist, war es für mich sowieso klar, dass ich das Intro aufnehme. Aber ich mag es auch, weil es am Anfang den Hintergrund der Serie erklärt, so das man egal in welcher Folge man einsteigt, zumindest grob weiß, worum es in der Serie geht und dann durch Ausschnitte die Charaktere vorstellt.

Platz 5: PainKiller-Jane

Seit Jahren mein Handyklingelton! Und ja auch hier spielt wieder der Musikpart eine wichtige Rolle. Aber auch die Zusammenschnitte aus der Serie finde ich gut gewählt und macht in jeder Folge Hunger auf mehr!

Platz 4: Doctor Who

Ein absoluter Klassiker! Die TARDIS fliegt durch den Zeitmalstrom, also durch Raum und Zeit. Dazu das typische Doctor Who Theme. Da geht mir jedes Mal das Herz auf, vorallem weil mir die Serie durch eine schwere Zeit hinweg geholfen hat.

Platz 3: Lie to me

Auch wieder ein Intro, dass den Inhalt der Serie kurz und präzise auf den Punkt bringt. Cal Lightman kann die Gedanken und Gefühle durch Mimik und Gestik erkennen. Und genau das wird im Trailer veranschaulicht.

Platz 2: Den zweiten Platz musste ich teilen, weil ich mich einfach nicht zwischen zwei absoluten Klassikern entscheiden konnte. Zu beiden habe ich auch nicht mehr zu sagen.

Platz 2.1: The A-Team

Platz 2.2: Mission: Impossible

Platz 1: Eine schrecklich nette Familie

Achja die Bundys. Sofort habe ich wieder einen Ohrwurm von dem Intro. Auch hier spiegelt das Intro im Prinzip die Serie wieder. Das Leid Al Bundys, der ständig Pleite ist, aber trotzdem immer Geld an seine Familie abdrücken muss. Auch einfach ein Klassiker und meine Nummer 1 in den Serienintros.

Die Serienblogparade by Frau Margarete – Volume 3

Alle guten Dinge sind sieben äh ich meine natürlich drei 🙂
Und weil ich grad so im Schreibfluss bin, folgt hier nun der dritte Teil der Serienblogparade. Damit bin ich auch auf dem aktuellen Stand, denn das vierte Thema ist vorgestern veröffentlicht worden und damit habe ich noch etwas Zeit für diesen Beitrag 😉

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Thema #3: Dauerbrenner: Welche Serie könntest du immer wieder sehen?

Hier gibt es bei mir natürlich eine klare Liste, der Serien, die ich immer und immer und immer wieder ansehe. Aber zu jedem Thema hat Frau Margarete auch Fragen deponiert, die ich zunächst gerne beantworten möchte.

Die erste Frage/These lautet: Ist eine Serie, die man immer wieder schauen kann, eine Lieblingsserie? Oder umgekehrt: Muss eine Lieblingsserie dieses Kriterium erfüllen?
Ja und Nein. Eine Lieblingsserie muss natürlich dieses Kriterium erfüllen. Aber nicht jede Serie, die dieses Kriterium erfüllt ist gleich meine Lieblingsserie. Wenn mich eine Serie nicht so sehr in den Bann ziehen kann, dass ich sie immer wieder sehen möchte, dann hat sie kein Potenzial in meine Lieblingsserienliste aufzutauchen. Dann taucht sie in meiner Liste „Gute Serien“ auf, aber nicht bei den Lieblingsserien. Andererseits gibt es Serien, die ich wegen ihrer Leichtheit immer wieder ansehen kann, aber dadurch gehören sie noch lange nicht zu meinen Lieblingsserien.

Die zweite Frage lautet: Was braucht eine Serie, dass du sie immer wieder ansehen kannst/willst?
Natürlich eine interessante und spannende Handlung, aber auch interessante Charaktere. Ein eindeutiges Muss ist auch eine gewisse Portion Humor. Wenn ich nicht in jeder Folge zumindest einmal Grinsen musste, wird es bei einer Serie schon schwieriger.

Frage drei lautet: Welche Serie hast du bisher am häufigsten gesehen?
Ich glaube hier kommen wir in Richtung meiner Auflistung. Eindeutig am häufigsten gesehen habe ich – wie im letzten Beitrag bereits erwähnt – Buffy und Angel, dicht gefolgt von Scrubs und Gilmore Girls. Desweiteren hoch im Kurs stehen Mutant X, PainKiller-Jane, Leverage und The Big Bang Theory. Die Häufigkeitt sagt hier natürlich nichts über das eigentliche Ranking im Beliebtheitsgrad aus, einfach weil ich einige Serien erst neu entdeckt habe, sie daher noch nicht so oft angesehen habe, sie aber definitiv hoch in meiner Beliebtheit stehen.

So ihr Lieben, dass war es jetzt aber für heute von mir 🙂 Die nächsten Tage werden wahrscheinlich auch wieder schreibintensiv 😉

Die Serienblogparade by FrauMargarete – Volume 2

Und weil es so schön war – auch auch weil ich gerne aufholen möchte, um zum aktuellen Thema zu kommen – hier gleich Volume 2:

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Thema #2: Erste Schritte: Mit welcher Serie hat alles angefangen?

Da vorab Zeichentrick- und Animeserien ausgeschlossen wurden, überspringen wir einen großen Teil meiner Lebensgeschichte und landen im Jahr 2008. Mit 15 Jahren entdeckte ich die Serienwelt. Zwar hatte ich auch vorher schon Serien gesehen, aber meistens eher durch meine Eltern – dazu gehörten Klassiker, wie the A-Team und Mission: Impossible, die noch immer in meine Top-Liste zählen, aber auch die ewig gleichen Crimeserien, die im Fernsehen liefen, wie CSI NY/Miami. Aber durch meinen Beitritt in die Musical-AG meiner Schule, in der wir „Once more with feelings“ das Musical aus der Serie Buffy – im Bann der Dämonen aufführten, wurde mein eigenes Interesse an Serien geweckt. Und genau mit der Serie fing alles an. Ich kaufte mir eine Staffel nach der nächsten und auch der Spinn-Off Angel – Jäger der Finsternis folgte zugleich. Am Anfang habe ich tatsächlich Strichliste geführt, wie oft ich die Folgen gesehen habe (meine Lieblingsfolgen haben es auf über 20x in einem Jahr geschafft), hab es aber irgendwann aufgegeben. Ich habe jede Folge wiederholt auch im Original gesehen und auch jede Folge mit Audiokommentar.

Nach Buffy und Angel folgten erst einmal lange Zeit nur wieder die gleichen Serien aus dem Fernsehen. Erst 2009/2010 wurde dann mein entgültiges Interesse an Serien geweckt. Ich „verguckte“ mich in mehrere Serien gleichzeitig (Mutant X, Smallville und PainKiller-Jane) und wartete jede Woche/Tag auf die neue Folgen. Und so entwickelte es sich nach und nach.

Die Serienblogparade by FrauMargarete – Volume 1

Hallo ihr Lieben 🙂

krankheitsbedingt bin ich leider ans Bett gebunden und kann daher heute Abend auch nicht in die Sneak 😦
Dafür bin ich aber über einen interessanten Blog gestolpert und zwar von Frau Margarete. Und dabei bin ich auch auf ihre aktuelle Serienblogparade gestoßen. Daran möchte ich gerne teilnehmen – hänge zwar inzwischen drei Themen hinterher, aber ich habe ja jetzt Zeit diese schnell nachzuholen. Keine Angst, meine Filmkritiken vernachlässige ich auch nicht, weswegen es wohl in den nächsten Tagen ein erhöhtes Posting geben wird (hoffe ich zumindest).

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Thema #1: Wie, wann und wo schaust du Serien am liebsten?

Serien schaue ich – im Gegensatz zu Filmen – häufig allein. Das liegt aber eher daran, dass viele meiner Serien unbekannter sind oder meine Freunde sie einfach nicht sehen bzw. in einer anderen Staffel/Folge sind. Serien, die (fast) jeder schon unzähllige Male gesehen hat, fallen daher auf, dass ich sie gerne mit Freunden gucke, weil man einfach eine beliebige Folge einschalten kann und alle wissen, worum es geht. Dazu gehören Serien, wie The Big Bang Theory und 2 Broke Girls, aber auch die Gilmore Girls. Mit meinem Freund zusammen habe ich immer wieder eine Serie, die wir gemeinsam gucken. Dadurch, dass wir eine Fernbeziehung haben, dauert esb aber auch immer eine Weile. Aktuell hab ich ihn zu Doctor Who bekehrt und er mich in die Welt von Game of Thrones geführt. Zwar lasse ich mir gerne Serien von Freunden empfehlen, gucke diese dann aber für mich.

Ich bin eindeutig ein „Binge-Watching“-Anhänger, dass heißt, dass ich Serien am Stück sehe, also mehrere Folgen pro Tag. Wenn ich mich in eine Serie „verguckt“ habe, dann seh ich diese Serie in jeder freien Minute. Mein Rekord liegt derzeit bei 4 Staffeln Doctor Who in 1,5 Wochen (trotz Vollzeitjob, genügend Schlaf und sozialem Kontakt). Andererseits gibt es auch Serien, die ich über einen längeren Zeitraum sehe. Meist fängt es mit Binge-Watching an, aber je mehr Staffeln es gibt, umso mehr wird es zum Gelegenheitsgucken. So geht es mir beispielsweise gerade mit „Eine schrecklich nette Familie“. Nachdem mein Freund und ich uns alle 11 Staffeln angeschafft hatten, habe ich die ersten 6 Staffeln am Stück gesehen. Aber seitdem plätschert die Serie so dahin. Manchmal fange ich auch eine Serie an, guck sie aber irgendwann nicht mehr weiter – aus Zeitgründen oder einfach weil ich immer viele Serien gleichzeitig gucke – nur um nach einer Zeit wieder von vorne anzufangen.

Bei der Frage Online-Portal vs. Im Regal stehen haben, geht es bei mir Unentschieden aus. Meine absoluten Lieblingsserien möchte ich im Regal stehen haben (auch wenn es aus finanziellen Gründen noch in der Umsetzungphase ist). Da ich aber immer mehr Serien sehe, als ich mir je leisten könnte, bzw. auch teilweise erst in eine Serie ‚reinschnuppern möchte, ehe ich mich zu einem Kauf entscheide, nutze ich auch Online-Portale, wie Maxdome und Netflix.

Auch das Duell Original vs. Synchronisiert geht bei mir unentschieden aus. An sich gucke ich Serien synchronisiert also auf Deutsch. Hat den einfach Grund, dass es meine Muttersprache ist. Versteh ich immer, muss ich nicht immer bei Nachdenken, da funktioniert auch mein Multitasking-Talent (beispielsweise wenn ich nebenbei schreibe oder koche/backe oder ähnliches). Aber es gibt auch Serien, bei denen kann ich mich einfach nicht oder nicht mehr an die deutschen Synchronstimmen gewöhnen. Das kann zum einen daran liegen, dass ich eine Serie unbedingt sehen wollte und sie daher schon bei US-Release gesehen habe. Beispiele dazu sind Arrow, Almost Human und Agents of S.H.I.E.L.D. Habe ich mich erst einmal an Stimmen gewöhnt, fällt es mir schwer mich wieder umzugewöhnen. Zum anderen kann es aber auch sein, dass ich eine Serie einmal im Original gesehen habe und die Originalstimmen dann viel passender finde. Ein Beispiel ist Gilmore Girls. Ich hatte die Serie schon mehrfach auf Deutsch gesehen und sie in Vorbereitung auf eine Englischprüfung mir im Original angehört (gute Übung, um Hörverstehen zu trainieren!). Seitdem sind mir die Originalstimmen viel sympathischer und ich kann die Serie nicht mehr in synchronisierter Form sehen.

Zum Abschluss wurde noch nach dem liebsten Platz gefragt, um Serien zu schauen. Das ist für mich eindeutig die schwerste Frage. Ich gucke Serien fast überall innerhalb meiner Wohnung und der von meinem Freund. Ob auf der Couch, im Bett, in der Badewanne, in der Küche oder am Schreibtisch (bei mir zu Hause versteht sich, auf Arbeit natürlich nicht). Einwirklicher Lieblingsort ist sehr schwer zu bestimmen. Natürlich ist es in der Badewanne immer sehr entspannend, aber auch in eine Decke gewickelt mit einer Tasse Tee in der Hand auf der Couch oder im Bett ist sehr gemütlich. An sich haben alle Plätze ihre Vor- und Nachteile. Aber wenn ich mich wirklich entscheiden müsste, würde die Wahl wohl doch auf das Bett fallen.

So damit bin ich durch mit der ersten Frage (ist doch ein etwas längerer Beitrag geworden, aber solchen Fragen komme ich einfach ins Erzählen…). Ich werd mich wohl direkt um die nächste Frage kümmern. Wo wir gerade beim Thema sind: Könnt ihr mir Serien empfehlen? Ich lass mich gerne inspirieren und freue mich über Kommentare mit Serienvorschlägen 🙂