Blogparade – Gegen den Strom

Hallo ihr Lieben,
die Königin der Blogparaden rief wieder auf und ich eile, um als Untertan meinen Senf dazu abzuliefern. Dieses Mal lautet das Thema Gegen den Strom Das heißt Filme, die entweder sehr gut, aber leider sehr unbekannt sind oder Filme, die von der Allgemeinheit als schlecht befunden wurden, man selbst  aber sehr gerne sieht. Hier meine Liste (die Reihenfolge gibt diesmal keine Wertung ab)

1) Hello Dolly
Kategorie: Unbekannt

Ich meine die Verfilmung von 1969 mit Barbra Streisand. Die Lieder sind einfach sehr schön und die Handlung macht gute Laune. Dolly Levi versucht alle Menschen glücklich zu machen und nebenbei noch ihr eigenes Glück zu finden. Trotz einer Dauer von 3 Stunden zieht sich der Film an keiner Stelle, lädt zum singen und tanzen ein und verbreitet gute Laune durch eine große Auswahl der verschiedensten Charaktere.

2) Larry Crowne
Kategorie: unbeliebt

Zumindest was die Kritiken angeht, kam Larry Crowne nicht gut weg. Für mich völlig unverständlich, denn für mich ist das ein absoluter Gute-Laune-Film. Tom Hanks spielt den namengebenden Titelhelden, der seinen Job verliert, weil er nie studiert hat. Trotz seines fortgeschrittenen Alters beschließt er also genau das nachzuholen. Die Handlung ist sehr einfach gehalten, versprüht aber positive Energie und hat eine schöne Botschaft.

3) Aeon Flux
Kategorie: unbeliebt

Charlize Theron übernimmt hier die Rolle der Aeon Flux, die in einer postapokalyptischen Welt lebt und den amtierenden Diktator stürzen soll. Dem Film wird eine schlechte Handlung, schlechtes Schauspiel und schlechter Schnitt vorgeworfen, was an sich alles seine Richtigkeit hat. Ich mag den Film aber trotzdem, weil mich die Grundidee so sehr fasziniert hat, dass ich über seine Schwächen hinwegsehen konnte.

4) Peaceful Warrior
Kategorie unbekannt/unbeliebt

Dan studiert an der University of California und trainiert dort sehr hart im Turnkader für die Meisterschaft und hat einen sehr ausschweifenden Lebensstil. Eines Abends lernt er an einer Tankstelle Sokrates kennen, der zu seinem Mentor mutiert. Ein Film, der einen über vieles nachdenken lässt und den ausgeprägten Ehrgeiz im Sport zeigt. Leider hat der Film nur wenige Menschen erreicht und wurde zudem auch sehr stark kritisiert.

5) Wir sind die Neuen
Kategorie: unbeliebt

In meiner damaligen Kritik hab ich dem Film nur 3 Punkte gegeben. Ganz objektiv betrachtet hat der Film auch seine Schwächen. Die Geschichte von drei älteren Freunden, die aus finanzieller Sicht wieder zusammen in eine WG ziehen und dabei auf eine Studenten-WG treffen, die nicht begeistert von den Ruhestörungen während der Lernphase sind. Subjektiv betrachtet hat der Film einen ganz eigenen Charme und erzählt auf humorvolle Weise von dem Generationskonflikt und der zu geringen Rente im Alter.

6) Geliebte Jane
Kategorie: unbekannt

Die Geschichte von Jane Austen und wie sie Autorin wurde und ihren ganz eigenen Mister Darcy kennen lernte. Eine mitreißende Geschichte, die leider nur wenige Zuschauer erreichte. Anne Hathaway und James McAvoy harmonieren hier sehr gut vor der Kamera.

7) Im Strahl der Sonne
Kategorie. unbekannt

Meinen treuen Lesern wird die Dokumentation über ein Mädchen in Nordkorea durch meine erst kürzlich erschienende Kritik etwas sagen. Aber an den meisten ist sie wohl einfach vorbeigegangen. Das ist sehr schade, denn der Film zeigt einmalige Eindrücke in das Regimedenken in Nordkorea und wie sehr versucht wird alles zu kontrollieren.

8) St. Vincent
Kategorie unbekannt

Bill Murray als mürrsicher alter Säufer, der neue Nachbarn bekommt. Die alleinerziehende Mutter gespielt von Melissa McCarthy muss aus arbeitsgründen ihren Sohn immer öfter beim Säufer von Nebenan lassen, die ein ganz eigenartiges Verhältnis zueinander entwickeln. Der Film ist unterhaltsam, hat eine tolle Botschaft  und ist sehr gut besetzt. Leider hat der Film nicht viele Zuschauer erreicht.

9) Der Chor – Stimmen des Herzens
Kategorie: unbekannt

Auch dieser Film dürfte zumindest meinen treuen Lesern bekannt sein, auch wenn er ansonsten wohl nicht das größte Publikum erreicht hat. Stet ist 12 Jahre alt, als er seine Mutter verliert. Sein Vater, der eine eigene Familie hat, bringt ihn zum Knabenchor National Boychoir, dass einem Internat gleicht. Hier muss er sich gegen die Vorurteile seiner Lehrer und Mitschüler durchbeißen. Ein spannender Film mit unglaublich berührender Musik.

10) Groupies bleiben nicht zum Frühstück
Kategorie: unbeliebt

Trotz einiger guter Kritiken, war doch das allgemeine Echo eher negativ. Was ich nicht nachvollziehen kann. Die Handlung ist sehr einfach gehalten. Lila kommt nach einem Austauschjahr aus den Staaten wieder und kennt daher nicht die neuste angesagteste Band Berlin Mitte und den Teenagerschwarm Chriz. Als die beide einander treffen ist er sehr angetan davon, dass es einen Menschen auf der Welt gibt, der ihn noch nicht kennt. Eine schöne Liebesgeschichte, die alle Kreisch-Teenies schön auf die Schippe nimmt, mit viel Witz und viel Herz. Gespickt mit einem schönen Soundtrack ist der Film für mich ein Highlight der deutschen Filmbranche, auch wenn das viele nicht so sehen.

Was sind eure Filme, die entweder viel zu unbekannt sind, oder keiner mag außer euch?

Blogparade: Die besten Remakes

Hallo ihr Lieben,
und noch frohe Ostern auch von meiner Seite! Pünktlich zum ersten Trailer vom Remake Ben Hurs hat der liebe Ma-Go zu einer neuen Blogparade aufgerufen. Diesmal geht es um Remakes (Neuverfilmungen) – nicht zu verwechseln mit Reboots (Neustarts). Hier soll nun eine Liste von 10 Filmen entstehen, die ich für die 10 gelungensten Remakes halte. Ein Glück wurde die Bedingung herausgenommen, dass ich die Originale kennen muss, ansonsten wäre die Liste komplett leer. Bei meinen Nachforschungen für meine Liste bin ich auch auf einige Filme gestoßen, von denen ich nicht einmal wusste, dass sie ein Remake sind. Aber genug des Vorgeschwafels, hier nun meine Top 10:

Platz 10: Die Welle (2008) – Deutschland
Original: Die Welle (1981) – USA

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Quelle

Die Thematik ist (leider) immer noch brandaktuell. Eine Klasse hat keine Lust schon wieder den Nationalsozialismus im Geschichtsunterricht durchzunehmen. Also überlegt sich der Lehrer ein unterbewusstes Experiment. Um das Zusammengehörigkeitsgefühl der Klasse zu stärken, gründet er „Die Welle“. Alle Schüler sollen von nun an ein weißes Hemd tragen, sie erfinden ein Logo und eine eigene Begrüßung. Doch schon bald gerät das Experiment außer Kontrolle.

Platz 9: Das Haus am See (2006) – USA
Original: Das Haus am Meer – Il Mare (2000) – Südkorea

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Quelle

Wer hätte geahnt, dass diese Liebesgeschichte zwischen den Zeiten ein Remake ist? Sandra Bullock und Keanu Reeves wohnen in dem gleichen Haus am See, nur zu unterschiedlichen Zeiten. Doch ihre Briefe werden durch die Zeit transportiert.

Platz 8: Hairspray (2007) – USA
Original: Hairspray (1988) – USA

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Quelle

Good morning Baltimore! Ein Musical über die Benachteiligung der schwarzen Bevölkerung im amerikanischen Fernsehen in den 1960er Jahren und ein Mädchen, dass das nicht akzeptieren will.

Platz 7: The hills have eyes (2006) – USA
Original: Hügel der blutigen Augen (1977) – USA

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Quelle

Bei Horrorfilmen scheint es noch selbstverständlicher zu sein Filme immer und immer wieder neu aufzulegen. Exemplarisch dafür hat es The Hills have eyes in meine Liste geschafft. Eine Familie reist mit ihrem Wohnwagen durch eine Wüste der USA. In dieser wurden früher Atomtests durchgeführt, weswegen die früheren Bewohner inzwischen vollkommen verkrüppelt und entstellt sind. Und die Bewohner wollen Rache – die Familie muss herhalten.

Platz 6: Fright Night (2011) – USA
Original: Die rabenschwarze Nacht (1985) – USA

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Quelle

Ich glaube mein Nachbar ist ein Vampir. Ein oft gesagter Satz, aber diesmal ist es auch noch wahr. Wir begleiten den jungen Charley, der versucht seine Nachbarschaft zu retten und gleichzeitig zu überleben. Dabei geht nicht alles glatt.

Platz 5: Ocean’s Eleven (2001) – USA
Original: Frankie und sein Spießgesellen (1960) – USA

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Quelle

Ocean’s Eleven hat das Gangster-Genre neu belebt. Nein, Moment mal… auch ein Remake? Danny Ocean hat den Plan das Bellagio Casino in Las Vegas auszurauben. Aber dafür braucht er ein Team und findet dies auch schnell.

Platz 4: Annie (2015) – USA
Original: Annie (1982) – USA

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Quelle

Auch das Musical-Genre lässt sich gerne auf Neuverfilmungen ein. So auch Annie das Musical über das kleine Waisenmädchen, dass von dem Bürgermeisterkandidaten für dessen Wahlkampagne aufgenommen wird, doch durch ihre eigene quirlige Art überzeugt.

Platz 3: Charlie und die Schokoladenfabrik (2005) – USA
Original: Charlie und die Schokoladenfabrik (1971) – USA

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Johnny Depp in einer seiner Paraderollen! Wir begleiten den kleinen Jungen Charlie, der in ärmlichsten Verhältnissen lebt und durch Zufall eine von fünf goldenen Eintrittskarten in Willy Wonkas Schokoladenfabrik findet.

Platz 2: Der kleine Horrorladen (1986) – USA
Original: Kleiner Laden voller Schrecken (1960) – USA

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Quelle

Wie erwähnt ist das Musical-Genre berüchtigt für Neuverfilmungen… immerhin ist das jetzt schon das dritte Musical in dieser Liste. Ein Blumenladen in einem hässlichen Stadtteil kriegt keinen Umsatz zusammen. Bis eine seltsame Pflanze das Geschät belebt, aber zu einem blutigen Preis.

Platz 1: Die Feuerzangenbowle (1944) – Deutschland
Original: So ein Flegel (1934) – Deutschland

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Quelle

Heinz Rühmann in einem unvergesslichen Film. Und doch ist es nicht das Original, sondern ein Remake. Das hat mich besonders überrascht, aber umso mehr freue ich mich diesen Film in dieser Liste nennen zu können!

Das waren sie meine Top 10 der besten Remakes. Was sind eure? Macht doch gerne mit bei dieser Blogparade!

Die besten Serienintros

Okay durch meine Krankheit finde ich eindeutig zu viele gute Blogparaden, die ich verpasst habe! Im April fragte die singende Lehrerin nach den besten Serienintros. Und da ich tatsächlich häufiger darüber nachgedacht habe, habe ich beschlossen noch nachträglich diesen Beitrag zu schreiben 🙂
Vier Serienintros haben den Sprung auf die Plätze 1-10 ganz knapp verpasst, ich möchte sie aber nicht unerwähnt lassen: The Big Bang Theory, Game of Thrones, Sherlock und Scrubs

Platz 10: Angel – Jäger der Finsternis

Eine meiner meistgesehen Serien und damit auch eines meiner meistgesehen Intros. Der Song war jahrelang mein Weckerton, aber ich habe trotzdem keine negativen Assoziationen damit. Ich bin ein großer Fan von Cellos, was auch meine Faszination von dem Intro erklärt.

Platz 9: Cold Case – kein Opfer ist je vergessen

Die Serie an sich habe ich eher nebenbei vor ein paar Jahren im Fernsehen verfolgt. Aber das absolute Highlight war für mich immer das Intro. Ich kann es gar nicht genau bestimmen, aber die Intromusik geht mir bis heute noch tief unter die Haut.

Platz 8: Smallville

Teilweise faszinieren mich die Intros wirklich nur wegen der Musik. Aber als ich anfing Smallville zu gucken, musste ich unbedingt mehr von dem Song hören. Und ich fand es: Save me von Remy Zero. Es ist bis heute mit Abstand mein absolutes Lieblingslied! Und das ist der Grund, warum ich das Intro wohl nie vergessen werde.

Platz 7: Leverage

Kurz und knapp, aber präzise! Das Intro verrät alles über die Serie und auch wieder nichts. Die Charaktere werden vorgestellt mit einem Schlagwort, das sie aber perfekt beschreibt. Eine Serie über moderne Robin Hoods. (Wer die Serie nicht kennt, hier ganz große Empfehlung!)

Platz 6: Mutant X

Da die Serie mit Abstand meine Lieblingsserie ist, war es für mich sowieso klar, dass ich das Intro aufnehme. Aber ich mag es auch, weil es am Anfang den Hintergrund der Serie erklärt, so das man egal in welcher Folge man einsteigt, zumindest grob weiß, worum es in der Serie geht und dann durch Ausschnitte die Charaktere vorstellt.

Platz 5: PainKiller-Jane

Seit Jahren mein Handyklingelton! Und ja auch hier spielt wieder der Musikpart eine wichtige Rolle. Aber auch die Zusammenschnitte aus der Serie finde ich gut gewählt und macht in jeder Folge Hunger auf mehr!

Platz 4: Doctor Who

Ein absoluter Klassiker! Die TARDIS fliegt durch den Zeitmalstrom, also durch Raum und Zeit. Dazu das typische Doctor Who Theme. Da geht mir jedes Mal das Herz auf, vorallem weil mir die Serie durch eine schwere Zeit hinweg geholfen hat.

Platz 3: Lie to me

Auch wieder ein Intro, dass den Inhalt der Serie kurz und präzise auf den Punkt bringt. Cal Lightman kann die Gedanken und Gefühle durch Mimik und Gestik erkennen. Und genau das wird im Trailer veranschaulicht.

Platz 2: Den zweiten Platz musste ich teilen, weil ich mich einfach nicht zwischen zwei absoluten Klassikern entscheiden konnte. Zu beiden habe ich auch nicht mehr zu sagen.

Platz 2.1: The A-Team

Platz 2.2: Mission: Impossible

Platz 1: Eine schrecklich nette Familie

Achja die Bundys. Sofort habe ich wieder einen Ohrwurm von dem Intro. Auch hier spiegelt das Intro im Prinzip die Serie wieder. Das Leid Al Bundys, der ständig Pleite ist, aber trotzdem immer Geld an seine Familie abdrücken muss. Auch einfach ein Klassiker und meine Nummer 1 in den Serienintros.

Blogparade: Die 10 besten Filmschurken

Scheiß auf die Filmhelden, „ich mag sowieso viel lieber die Bösewichte“, höre ich nicht nur aus meinem Mund immer wieder. Daher war ich sehr begeistert, als ich auf dem Blog „Ma-Go Filmtipps“ eine Top 10 Liste der Filmschurken fand (den Beitrag findet ihr unter https://magofilmtipps.wordpress.com/2015/05/12/blogparade-die-10-besten-filmschurken/ ). Daher nun hier meine eigene Top 10 Liste.

Platz 10:

Red Skull aus Captain America

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Quelle: http://vignette2.wikia.nocookie.net/marvelmovies/images/b/bb/Red_Skull_002.jpg/revision/latest?cb=20110713225123

Hugo Weaving als skrupeloser Kopf der Nazigruppe Hydra (die uns noch lange im Marveluniversum begleiten wird). Ich finde es faszinierend, wie er nur auf der Leinwand erscheinen muss und schon weiß man, der führt nichts gutes im Schilde. Hugo Weaving schafft es Ehrfurcht und teilweise Angst auszulösen ohne große Worte und Gesten und daher mein Platz 10.

Platz 9:

Nebula aus Guardians of the Galaxy

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Karen Gillan als böse Adoptivtochter von Ronan der Ankläger. Ich habe überlegt nehm ich Ronan selbst in diese Liste auf? Er hat es den Einzug dann aber knapp verpasst. Denn er wird im Film als der eigentliche Hauptbösewicht dargestellt, aber wenn ich an den Film denke ist mir Nebula viel präsenter. Und gerade dadurch hat sie es in meine Liste geschafft.

Platz 8:

Vaako aus Riddick: Chroniken eines Kriegers

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Quelle: http://www.lyricis.fr/wp-content/uploads/2011/09/Riddick-Vaako-Karl-Urban.jpg

Karl Urban als Gegner von Vin Diesel. Bei Riddick selbst weiß man ja nie so genau, ob er nun der Gute oder der Bösewicht sein soll. Gerade deswegen brauchte es eine starke Persönlichkeit, um als Gegener aufzutreten. Vaako schafft es hier sowohl ein würdiger Gegner zu sein, als auch zweifach falsches Spiel zu treiben und daher mein Platz 8.

Platz 7:

Audrey 2 aus Der kleine Horrorladen

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Noch heute les ich nur Audrey 2 und schon habe ich ein Ohrwurm oder seh die kleine Audrey 2 vor mir, wie sie verzweifelt nach den ersten Tropfen Blut fleht. Geprägt hat sie mich vielleicht auch, weil sie mich in meiner Schulzeit fressen durfte als wir in der Musical-AG den kleinen Horrorladen aufgeführt haben.

Platz 6:

Balem Abrasax aus Jupiter Ascending

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Quelle: http://www.thestar.com.my/~/media/Images/TSOL/Photos-Gallery/Entertainment/2014/05/08/str2_Icon_0805_Jupiter2.ashx/

Eddie Redmayne als böser Bruder der Abrasaxfamilie. Er sagt vielleicht eine Handvoll Sätze und kriegt dabei kaum den Mund auf. Trotzdem hat er durch seine Arroganz so eine Ausstrahlung, dass man Ehrfucht vor ihm hat. Ich war den ganzen Film pro Balem.

Platz 5:

Darth Vader aus Star Wars

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Quelle: http://cdn.screenrant.com/wp-content/uploads/James-Earl-Jones-Darth-Vader-Star-Wars-Rebels.jpg

Muss ich dazu noch etwas sagen?

Platz 4:

Agent Smith aus Matrix

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Quelle: http://i.stack.imgur.com/FF1X4.gif

Poetisch und immer ruhig, egal in welcher Situation. Das zeichnet Agent Smith aus. Hugo Weaving hat es somit zweimal in mein Ranking geschafft. Matrix an sich ist ein gutes Gedankenkonstrukt, aber die Maschinen an sich wirken nichts als Bösewicht. Erst Agent Smith verleiht dem Film den gewissen Charme, der den Film unvergleichbar macht.

Platz 3:

Für Platz 3 konnte ich mich einfach nicht entscheiden, daher hier zwei Superbösewichte.

Platz 3.1Victor aus Underworld

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Ich bin ein riesen Fan von Bill Nighy! Und er verkörpert den Victor mit einer Ausstrahlung, die kein anderer so gut rübergebracht hätte. Während im ersten Teil über zwei Drittel sugeriert wird, dass es sich bei Victor um den Guten handelt, um den strahlenden Vater, der Selene helfen wird. Doch dann tauchen seine Schattenseiten auf und man merkt, dass er eindeutig zu den größten Schurken der Filmgeschichte gehört.

Platz 3.2Khan aus Star Trek: Into Darkness

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Quelle: http://cdn.screenrant.com/wp-content/uploads/Star-Trek-into-Darkness-Spoilers.jpg

Ich weiß, dass es schon einen früheren Star Trek Film gab, in dem der Khan aufgetreten ist. Aber ich kenne nun einmal nur die neueren. Benedict Cumberbatch schafft es einen Charakter zu verkörpern, wo man zwischenzeitlich sogar Mitleid mit hat. Doch im Endeffekt ist alles nur zu Manipulationszwecken und damit auch mit auf Platz 3.

Platz 2:

Loki aus Thor

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„Kniet nieder!“. Achja der Gott, der so gerne König wäre. Er begleitet uns in Thor, Thor 2 und The Avengers. Dabei sticht seine arrogante und redegewandte Art hervor, die unglaublich faszinierend ist. Mehr habe ich dazu nicht zu sagen.

Platz 1:

Die Herzkönigin aus Alice im Wunderland

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„Der Hutmacher mischt sich ein! Ab mit dem Kopf!“ Egal ob in der Zeichentrickfassung oder in der Tim Burton-Fassung, ich bin ein riesen Fan von der Herzkönigin! Wenn man an Filmschurken denkt, fallen einem zunächst viele viele Männer ein. Aber die Herzkönigin ist die erste, die mir einfällt, wenn ich an einen weiblichen Schurken denke. Ansonsten ist es einfach pure Sympathie für die Figur, die die Herzkönigin auf Platz 1 manövriert hat.

So das war meine Liste. 10 Plätze reichen natürlich nicht, um allem gerecht zu werden. Hier nun noch die Schurken, die es ganz knapp verpasst haben:

Ronan, der Ankläger (Guardians of the Galaxy), Malekith (Thor – The Dark World), Javert (Les Miserables), Magneto (X-Men), Darth Maul (Star Wars)