Die Serienblogparade by Frau Margarete – Volume 10

Hallo ihr Lieben,
heute ruft Frau Margarete zum letzten Mal zu ihrer Serienlogparade. Denn nun ist es bereits das 10. und damit auch letzte Thema. So machen wir uns ans Werk.

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Thema #10: Rund um die Serie

Was für Merchandise besitzt du zu Serien? Beschränkst du dich auf die gekauften Serienstaffeln oder hast du noch andere Accessoires zu deine Lieblingsserien? Zeig doch mal her, wie du deine liebsten Serien zelebrierst!

Merchandise? Ich? Aber natürlich! Da mach ich keinen Unterschied zwischen meinen Lieblingsfilmen und Lieblingsserien. Natürlich hab ich Poster (Tardis aus Doctor Who und Supernatural), Shirts/Pullover (Doctor Who, Supernatural, Sherlock) und die Serienstaffeln. Aber ich hab auch einen Pappaufsteller vom 10. Doctor, eine Tardiskeksdose, ein Adipose-Kuscheltier zu Hause und ein Adipose-Antistressball auf Arbeit (Doctor Who) und einen Dalek (Doctor Who).
Ich merke Serientechnisch ist mein Merchandise sehr Doctor Who lastig…

Interessierst du dich dafür, was deine Serienstars so außerhalb der Serie treiben?

Wenn ich Serienstars mag, interessiere ich mich schon auch für andere Serien/Filme, die sie gedreht haben und guck mir die eher an. Das gilt aber auch für andere Schauspieler. Ab und an hör ich mir vielleicht auch etwas Promiklatsch an, aber im großen und ganzen lass ich den Serienstars ihr Privatleben und konzentrier mich eher auf ihre Filmographie.

Das war dann auch schon die letzte Ausgabe der Serienblogparade von Frau Margarete. Was habt ihr für Serienmerchandise zu Hause?

Die Serienblogparade by Frau Margarete – Volume 9

Hallo ihr Lieben,
ich hänge ‚mal wieder 7 Filmkritiken zurück – ganz zu schweigen von Serien- und Bücherkritiken – aber heute wollen wir uns wieder der Serienblogparade von Frau Margarete widmen. Heute werden wir wieder  in unsere Kindheit versetzt.

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Thema #9: Kindheitserinnerungen

Welche Serien hast du in deiner Kindheit geliebt?

Wo soll ich da nur anfangen? Ich habe viele Serien geliebt!
Die Gummibärenbande, Chip&Chap, Captain Balu, Gargoyles, Ducktales, Goofy & Max, Sesamstraße, Sendung mit der Maus, Weihnachtsmann und Co. KG, Barney, die Dinos, Darkwing Duck, Alfred J. Kwak, Hallo Spencer, Löwenzahn… Die Liste ist beliebig land fortsetzbar…

Hast du eher Zeichentrickserien geschaut oder Serien mit realen Schauspielern?

Beides! Wenn ich das Fernsehprogramm selbst bestimmen durfte, dann habe ich mich eher für o.g. Serien – also überwiegend Zeichentrick – entschieden. Aber meistens hatte mein Stiefvater die Fernbedienung in der Hand. Da liefen dann eher Mission: Impossible, MacGyver oder The A-Team. Das sind bei mir ebenfalls Kindheitserinnerungen und mit ganz realen Schauspielern.

Gab es ein Thema, das dich in Serien beonders beschäftigt hat?

Wie man an meiner Aufzählung erkennen kann, hab ich die Themen kreuz und quer geguckt.

Wie findest du deine liebsten Kinderserien heute?

Na noch immer toll! Ich habe vor 2-3 Jahren große Teile meiner Kindheitsserien wieder angeguckt (YouTube machts möglich 😉 )

Beeinflussen sie doch noch irgendwie?

Die meisten nicht. Aber von dem Wissen von der Sendung mit der Maus oder Löwenzahn profitier ich manchmal doch noch bei Quiz-Spielen 😉

Und wie findest du das heutige Programm für Kinder?

Sehr schrottig! Wenn ich doch einmal bei meinem Freund durch das Fernsehprogramm durchschalte und sehe, mit was für Serien die Kinder heutzutage beschallt werden, mach ich mir ernsthaft Sorgen um meine Rente und verstehe, wieso die Kinder immer mehr verkommen. Ich könnte mich jetzt lang und breit darüber ausregen, aber ich halt mich doch einmal zurück.

Die Serienblogparade by Frau Margarete – Volume 8

Hallo ihr Lieben,
obwohl ich eigentlich komplett im Eimer bin, weil ich im Zuge meiner Ausbildung an einem Sponsorenlauf teilgenommen habe, aber ich möchte mich trotzdem heute wieder der Serienblogparade von Frau Margarete zuwenden.

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Thema #8: Guilty Pleasures

Welche deiner Lieblingsserien ist dir ein bisschen peinlich?

Naja was heißt peinlich. Ich verstecke grundsätzlich keine der Serien, die ich gucke. Über manche rede ich halt nur nicht besonders offen, weil ich doch das ein oder andere Mal schon komisch angeschaut wurde.
Eine dieser Serien ist Big Time Rush. Eine Nickelodeon Serie über vier Jugendliche, die nach LA ziehen, um dort eine Boyband zu gründen. Die Serie ist von der Zielgruppe her auf Kinder oder pubertierende Teenager ausgerichtet, aber so wirklich bin ich ja doch nie erwachsen geworden, daher mag ich die Serie immer noch und liege, obwohl ich jede Folge gefühlte 100 mal gesehen habe, noch immer fast auf dem Boden vor lachen über die Witze. Es gab Zeiten, da konnte ich jede Folge fast mitsprechen.
Eine weitere Serie, die ich eher unter Verschluss halte, dass ich sie sehe, ist Hand aufs Herz. Das deutsche Pendant zu Glee, über die STAG (Singen&Tanzen-AG). Eine Gruppe eher unbeliebter Schüler an einer Kölner Schule und ihre Leidenschaft zur Musik. So wirklich begeisten konnte mich die Serie eigentlich nie, aber trotzdem habe ich sie größtenteils gesehen, einfach weil mir die Charaktere so viel sympathischer waren als die Glee-Charaktere. Und die Coverlieder mag ich sehr.

Welches Format schaust du gerne. obwol du denkst, dass es keinen besonders hohen Anspruch oder keine gute Qualität hat?

Hierzu würde ich wohl Serien, wie The Big Bang Theory oder Two and a half men zählen, kurz alle Serien, die mit einer einfachen Grundhandlung und kurzen Folgen mich für kurze Zeit unterhalten, die ich aber nicht mit voller Aufmerksamkeit gucken muss. Trotzdem möchte ich diesen Serien nicht ihre Qualität und ihren Anspruch aberkennen, nur hat eine Folge 2 Broke girls weniger Anspruch als eine Folge Hannibal (um ein Beispiel zu nennen). Auch die beiden oben genannten Serien haben keinen hohen Anspruch, aber ich gucke ansonsten keine Serien aus dem Format.

Welche Serie findet jeder doof, nur du nicht?

Hm gute Frage. Hier würde ich vielleicht die Serien nennen, die nach einer Staffel wegen Mangel aus Begeisterung abgesetzt wurden. Hierzu gehören Almost human, Friends with better lifes und PainKiller-Jane.

Der SuF

Hallo ihr Lieben,
die Frau Margarete, deren Blog ich sehr gerne verfolge, hat uns neulich ihren SuF, also ihren Stapel ungesehener Filme, vorgestellt. Also alles Filme, die bei einem im Regal stehen, aber noch nicht angesehen wurden. Eigentlich kaufe ich mir Filme erst dann, wenn ich ihn vorher schon gesehen habe und ihn für gut befunden habe. Doch durch mehrere Gutscheine und DVD-Aktionen ist auch mein Stapel gewachsen.

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Auf dem Bild vielleicht etwas schlecht zu erkennen, daher hier die Filme noch einmal aufgelistet:
– a most wanted man
– Annie
– Nightcrawler
-Roter Drache
– A Nightmare on Elm Street
– Departed – unter Feinden
– Sieben
– Happy feet
– Jenseits von Afrika (geschenkt bekommen, noch nicht einmal ausgepackt O:) )

Dies sind jetzt nur die Filme, die es in mein Regal geschafft haben! Durch einen Account bei Maxdome und Netflix sind dort meine Listen noch einmal so lang und meine eigentliche Liste der Filme, die ich noch sehen möchte ist sowieso nicht mehr auflistbar…

Wie hoch ist euer SuF?

Die Serienblogparade by Frau Margarete – Volume 7

Hallo ihr Lieben,
das Jahr rennt förmlich davon und auch bei der Serienblogparade von Frau Margarete sind wir bereits beim 7. Thema!

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Thema #7: Stadt, Land, Fluss

Die meisten bzw. die bekanntesten Serien kommen aus dem englischsprachigen Raum – welche Serien kannst du empfehlen, die nicht aus den USA oder aus Großbritannien kommen?

Ich muss ehrlich sagen, dass ich mir nie Gedanken darüber gemacht habe, in welchem Land eine Serie produziert wurde. Natürlich fällt einem bei Sherlock schon die Kulisse von Londom auf und bei Doctor Who die Kulisse Londons oder Cardiffs. Aber ich habe meine Lieblingsserien nachrecherchiert und sie kommen tatsächlich alle aus dem englischsprachigen Raum. Das war mir vorher gar nicht bewusst, weil ich immer danach geschaut habe, ob mich eine Serie anspricht oder nicht, unabhängig vom Herkunftsland.

Welche deutschen Serien sind deine Favoriten?

Auch hier bin ich nun doch einml neugierig geworden und habe mir einmal eine Liste mit den erfolgreichsten deutschen Serien angesehen, um zu gucken, welche deutschen Serien zu meinen Favoriten gehören. Allerdings sagen mir deutsche Serien eindeutig nicht zu. Die meisten habe ich nicht gesehen, von einem Großteil hab ich sogar nicht einmal gehört. Zumindest je so 2-3 Folgen habe ich von Doctors Diary und Türkisch für Anfänger gesehen. Dies jedoch eingestellt, weil mir beide Serien nicht gefallen haben. Bei der Tatortreiniger hab ich sogar nur die erste Hälfte der ersten Folge durchgehalten, dann musste ich die Serie wechseln, weil ich sie einfach nicht gut fand.
Wirklich viele Folgen habe ich nur von Hand aufs Herz gesehen, eine Soap über die Singen und Tanzen Schüler-AG an einer Kölner Gesamtschule. Wirklich beliebt ist die AG nicht und erinnert stark an Glee. Aber ein liebevoller Cast und gute Lieder ließen mich die Serie weitergucken. Aber zählt sie dazu zu meinen Favoriten?
In der Liste der erfolgreichsten Serien fielen mir noch drei weitere auf. Zum einen Ein Herz und eine Seele. Ekel-Alfred und seine arme Familie. Die hab ich wirklich gerne gesehen und kann sie auch empfehlen. Zum anderen Loriot. Die Sketche prägten durch meine Mutter meine gesamte Kindheit und noch heute kann ich keinen Weihnachtsbaum sehen ohne ein „Früher war mehr Lametta“ rauszuhauen.
Doch die einzige deutsche Serie, die mich von meiner Kindheit bis jetzt immer begleitet hat ist „Die Sendung mit der Maus“. Die Serie hat mir sehr viel über die Welt beigebracht und die Maus und der Elefant sind noch heute meine Wegbegleiter.

Oder hast du vielleicht sogar ein paar Exoten in deiner Watchlist?

Das „exotischste“ was ich auf meiner Watchlist habe, ist Orphan Black. Und die Serie kommt aus Kanada, also auch aus dem englischsprachigen Raum. Zählt also nicht wirklich. Also nein wirkliche Exoten habe ich nicht auf meiner Liste, lass mich aber gerne von euren Kommentaren inspirieren!

Die Serienblogparade by Frau Margarate – Volume 6

Hallo ihr Lieben,
heute geht es, trotz Sommerloch, wieder weiter mit der Serienblogparade, die Frau Margarete ins Leben gerufen hat.

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Thema #6: Leben und Tod

Schon Buffy sang „Hey I’ve died twice“. Die Winchesters lachen darüber nur. Für die beiden ist der Tod schon nichts besonderes mehr. Auch in Game of Thrones sterben viele Charaktere, über manche freut man sich, über andere weint man (ich habe GoT bis zur Mitte der fünften Staffel bisher gesehen, für alle, die noch nicht so weit sind, kann dieser Beitrag Spoiler enthalten).
Todesfälle sind in Serien nichts ungewöhnliches. Manchmal sind es Nebencharaktere, deren Zeit einfach gekommen ist, eher selten sind es Hauptcharaktere (außer in Game of Thrones, die Serie zählt nicht), und manchmal gehört der Tod zum Prinzip der Serie (in Krankenhausserien sterben nun einmal Menschen).

Welcher Serientod ging dir richtig nah oder war richtig dramatisch?

Unerwartet und dramatisch war der Tod von Laverne aus Scrubs, die eine ganze Folge predigte, dass jeder Unfall und Tod nur einem höheren Zweck dient. Bis sie selbst einen Unfall hat und stirbt. Dieser Tod ging mir echt nah.
Auch ziemlich entsetzt war ich, als Tommy Merlyn am Ende der ersten Staffel von Arrow starb. Oliver und er hatten gestritten, dann kam der große Showdown, in dem die halbe Stadt zerstört wurde und Tommy starb. Das fand ich echt hart.
An sich war ich auch sehr geschockt über den vermeintlichen Tod Sherlocks am Ende der zweiten Staffel. Zum Glück war das ja nur ein Fehlalarm 😉

Hast du dich vielleicht schon mal über einen Serientod gefreut?

Ich war noch nie so froh und hab noch nie so Schadenfroh gelacht über einen Tod als über den Tod von Geoffrey Baratheon in Game of Thrones. Dieses sadistische kleine Arschloch vergiftete drei Staffeln lang Westeros, bis er endlich das zeitliche segnete.

Und welche Szenen zum „Leben“ blieben dir im Gedächtnis?

Die beste Szene zum Leben ist für mich am Anfang der 6. Staffel im Musical „Once more with feelings“. Buffy starb am Ende der fünften Staffel und wurde am Anfang der sechsten Staffel wiedergeholt. Während ihre Freunde dachten, dass sie in der Hölle schmorrt, war sie eigentlich im Himmel. Seitdem verzweifelte sie am Leben auf der Erde und versucht sich am Ende der Folge umzubringen. Sie wird aufgehalten und dann sagt ihre kleine Schwester Dawn den für mich wichtisten Seriensatz zum Leben Tod:
„Das allerschwerste auf dieser Welt ist in ihr zu leben“

So das war’s dann wieder von mir zum Thema Leben und Tod in Serien 🙂
Bis zum nächsten Mal 🙂

Die Serienblogparade by FrauMargarete – Volume 5

Hallo ihr Lieben 🙂
Noch nicht lange ist es her, als ich euch meine Lieblingsschurken in Filmen präsentierte. FrauMargarete greift dieses Thema nun wieder auf mit ihrem neuen Thema zu ihrer Serienblogparade.

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Thema #5: Von Helden und Schurken

Welche Serienfigur ist dein liebster Held?

Der Doktor, die Winchesters, Sherlock… um nur eine kleine Auswahl zu nennen. Die Liste ist beliebig lang erweiterbar, denn für mich ist eine Serie erst dann wirklich gut, wenn ich den Helden auch mag, um den sich die Serie handelt. Ist mir ein Held unsympathisch, dann kann ich die Serie gar nicht oder nur selten gucken (und dann muss es genug andere Charaktere geben, die ich sehr mag!)

Welche Serienfigur ist der fieseste Schurke?

Immer diese schwierigen Fragen. Wer ist denn am fiesesten? Der Master aus Doktor Who oder Moriarty aus Sherlock waren schon ziemlich böse und haben die Helden fast in den Wahnsinn getrieben. Spike aus Buffy war zumindest am Anfang auch sehr böse, aber dabei so cool und lässig, dass ich ihn nicht als fies einordnen würde. In Game of Thrones gibt es viele Schurken. Aber weder Geoffrey, der mich einfach nur genervt hat, noch Tywin Lannister, den ich als sehr symapthisch empfunden habe, schaffen es für mich wirklich als fiesester Schurke. Wirklich am fiesesten finde ich Mason Eckhart aus Mutant X. Er „fängt“ Mutanten und sperrt sie in Kapseln, obwohl er selbst bei ihrer Entwicklung mitgeholfen hat und legt den Helden dabei viele Steine in den Weg.

Was muss ein Charakter haben, damit er sich zum Helden entwickelt?

Also für mich muss er erst einmal sympathisch sein. Ich erkenne keinen Charakter als Helden an, den ich nicht mag. Dann muss ein Held natürlich einen oder mehrere Gegenspieler haben. Die Moral darf gerne etwas zweifelhaft sein, aber im Endeffekt muss er (der Held, unabhängig vom Geschlecht) auf der Seite des „Guten“ stehen oder in einer Grauzone, die mehr Richtung „Gut“ geht. Der Doktor muss beispielsweise auf seiner Reise durch Raum und Zeit immer wieder schwierige Entscheidungen treffen, wo man teilweise überlegen muss, ob es jetzt „Gut“ war. Zum Beispiel löst er in der vierten Staffel (Rechnung seit dem Remake von 2005) den Vesuv aus, weswegen Pompeji verschüttet wird. Dabei starben viele Menschen. Der Preis für die Alternative wäre allerdings die gesamte Menschheit gewesen.

Was macht einen wirklich bösartigen Charakter aus?

Hier würde ich mal vereinfacht sagen, dass er „Böse“ sein muss. Und zwar ohne wenn und aber. In jeder seiner Handlung muss etwas negatives zu finden sein. Keine Reue, keine Rücksicht. Er darf dabei aber gerne sympathisch ‚rüberkommen!

So das war’s von mir zu diesem Thema, bis zum nächsten 😉

Die Serienblogparade by FrauMargarete – Volume 4

So und dann nach zwei neuen Filmkritiken widme ich mich heute wieder der Serienblogparade von Frau Margarete.

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Thema #4: All you need is love

 Und schwupps geht mir der Beatles-Song einfach nicht mehr aus dem Kopf. Achja die Liebe in Serien. Mal mag ich sie, mal mag ich sie nicht. Das kommt bei mir grundsätzlich aber auch auf die Art der Serie an. Aber gehen wir doch systematisch vor 😉

Welche sind deine liebsten Liebespärchen?
Oh direkt als  erstes so eine schwierige Frage. Also grundsätzlich mag ich es, wenn die Charaktere als Liebespärchen einfach zusammen passen. Wenn eine Serie aber nicht auf der Romantik aufbaut, dann sollte sie aber auch nicht in den Vordergrund treten und alles andere hinten dran lassen. How I met your mother ist das perfekte Beispiel für eine Serie, die nicht ohne Liebe geht, weil das Serienprinzip darauf aufbaut. Daher mag ich die romantische Story von Ted und Tracy unglaublich gerne. Auch die Beziehungen von JD und Elliott in Scrubs mochte ich sehr, denn sie hat sich nie zu sehr in den Vordergrund gedrängt. Wenn man von der klassischen Liebe in Form von Pärchen absieht und den Begriff etwas weiter definiert, zählen für mich definitv noch Rory und Lorelai Gilmore hinzu, die in Gilmore Girls eine unbeschreibbare Liebe zwischen Mutter und Tochter aufzeigen, und Sam und Dean Winchester, die in Supernatural sogar aus Bruderliebe füreinander sterben.

Welche Liebesgeschichte findest du besonders romantisch?

Oh da wird es direkt noch schwieriger, da ich es nicht so mit Romantik habe. Vielleicht ist mein Kopf aber auch gerade einfach zu leer, um die passende Liebesgeschichte zu finden.

In welchen Seriencharakter bist du (heimlich) verliebt?

Das ist eine gute Frage! Also verliebt würde ich jetzt zwar nicht unterzeichnen, aber wenn es darum geht für welchen Charakter ich geschwärmt habe/schwärme, dann ist das genau meine Kategorie! Ich finde in einer Serie oft Charaktere, für die ich dann schwärme. Meistens legt sich das aber schnell wieder. Ein Charakter für den ich immer noch schwärme ist auf jeden Fall der 10. Doktor (David Tennant). Mein erster Schwarm war damals Angel (David Boreanaz). Hinzu kamen Jesse aus Mutant X (Forbes March), Dean aus Supernatural (Jensen Ackles), Kendall aus Big Time Rush (Kendall Schmidt) und Clark aus Smallville (Tom Welling). Also ja das geht sehr schnell teilweise bei mir, aber mehr als ein Schwärmen ist es nie.

Welche Serienpärchen nerven dich besonders?

Das sind dann in erster Linie die, die einfach nicht in das Konzept der Serie passen. Allen voran dürften das Booth und Brennan aus Bones – die Knochenjägerin sein. Das Prinzip der Serie zielt darauf ab, dass Booth ein sehr gefühlsvoller FBI-Agent ist, der sich immer von seiner Intuition lenken lässt und Brennan alles rational und mit logischem Denken erklären muss. Das schließt die irrationalen Gefühle gegenüber Booth aus! Also die beiden als Pärchen stören mich auf jeden Fall. Ein anderes Pärchen, was mich nervt, weil es einfach nicht passt sind Sheldon und Amy aus The Big Bang Theory. Sheldon wird von Anfang an als A-Sexuell charakterisiert. Das ist aber keine Krankheit, die man heilen kann und deswegen stört mich seine Wandlung, auch wenn die Serienmacher versucht haben es sehr vorsichtig einzubinden. Am Anfang hatten die beiden noch eine Vernunftbeziehung, die mir gut gefallen hat, aber sobald es von beiden Seiten mehr wurde, mochte ich die beiden nicht mehr.

Kommen wir zur finalen Frage: Braucht eine gute Serie auch eine tolle Liebesgeschichte?

Jein. Wenn eine Serie auf die zwischenmenschlichen Beziehungen angelegt ist, dann brauch sie eine, um das ganze glaubhaft ‚rüberzubringen. Ist eine Serie aber auf ein anderes Thema angelegt, dann brauch eine gute Serie definitiv keine Liebesgeschichte. Eine gute Serie sollte sich immer auf das eigentliche Thema konzentrieren.

So das war es dann auch mit meinen Gedanken zu All you need is love 🙂

Die Serienblogparade by Frau Margarete – Volume 3

Alle guten Dinge sind sieben äh ich meine natürlich drei 🙂
Und weil ich grad so im Schreibfluss bin, folgt hier nun der dritte Teil der Serienblogparade. Damit bin ich auch auf dem aktuellen Stand, denn das vierte Thema ist vorgestern veröffentlicht worden und damit habe ich noch etwas Zeit für diesen Beitrag 😉

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Thema #3: Dauerbrenner: Welche Serie könntest du immer wieder sehen?

Hier gibt es bei mir natürlich eine klare Liste, der Serien, die ich immer und immer und immer wieder ansehe. Aber zu jedem Thema hat Frau Margarete auch Fragen deponiert, die ich zunächst gerne beantworten möchte.

Die erste Frage/These lautet: Ist eine Serie, die man immer wieder schauen kann, eine Lieblingsserie? Oder umgekehrt: Muss eine Lieblingsserie dieses Kriterium erfüllen?
Ja und Nein. Eine Lieblingsserie muss natürlich dieses Kriterium erfüllen. Aber nicht jede Serie, die dieses Kriterium erfüllt ist gleich meine Lieblingsserie. Wenn mich eine Serie nicht so sehr in den Bann ziehen kann, dass ich sie immer wieder sehen möchte, dann hat sie kein Potenzial in meine Lieblingsserienliste aufzutauchen. Dann taucht sie in meiner Liste „Gute Serien“ auf, aber nicht bei den Lieblingsserien. Andererseits gibt es Serien, die ich wegen ihrer Leichtheit immer wieder ansehen kann, aber dadurch gehören sie noch lange nicht zu meinen Lieblingsserien.

Die zweite Frage lautet: Was braucht eine Serie, dass du sie immer wieder ansehen kannst/willst?
Natürlich eine interessante und spannende Handlung, aber auch interessante Charaktere. Ein eindeutiges Muss ist auch eine gewisse Portion Humor. Wenn ich nicht in jeder Folge zumindest einmal Grinsen musste, wird es bei einer Serie schon schwieriger.

Frage drei lautet: Welche Serie hast du bisher am häufigsten gesehen?
Ich glaube hier kommen wir in Richtung meiner Auflistung. Eindeutig am häufigsten gesehen habe ich – wie im letzten Beitrag bereits erwähnt – Buffy und Angel, dicht gefolgt von Scrubs und Gilmore Girls. Desweiteren hoch im Kurs stehen Mutant X, PainKiller-Jane, Leverage und The Big Bang Theory. Die Häufigkeitt sagt hier natürlich nichts über das eigentliche Ranking im Beliebtheitsgrad aus, einfach weil ich einige Serien erst neu entdeckt habe, sie daher noch nicht so oft angesehen habe, sie aber definitiv hoch in meiner Beliebtheit stehen.

So ihr Lieben, dass war es jetzt aber für heute von mir 🙂 Die nächsten Tage werden wahrscheinlich auch wieder schreibintensiv 😉

Die Serienblogparade by FrauMargarete – Volume 2

Und weil es so schön war – auch auch weil ich gerne aufholen möchte, um zum aktuellen Thema zu kommen – hier gleich Volume 2:

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Thema #2: Erste Schritte: Mit welcher Serie hat alles angefangen?

Da vorab Zeichentrick- und Animeserien ausgeschlossen wurden, überspringen wir einen großen Teil meiner Lebensgeschichte und landen im Jahr 2008. Mit 15 Jahren entdeckte ich die Serienwelt. Zwar hatte ich auch vorher schon Serien gesehen, aber meistens eher durch meine Eltern – dazu gehörten Klassiker, wie the A-Team und Mission: Impossible, die noch immer in meine Top-Liste zählen, aber auch die ewig gleichen Crimeserien, die im Fernsehen liefen, wie CSI NY/Miami. Aber durch meinen Beitritt in die Musical-AG meiner Schule, in der wir „Once more with feelings“ das Musical aus der Serie Buffy – im Bann der Dämonen aufführten, wurde mein eigenes Interesse an Serien geweckt. Und genau mit der Serie fing alles an. Ich kaufte mir eine Staffel nach der nächsten und auch der Spinn-Off Angel – Jäger der Finsternis folgte zugleich. Am Anfang habe ich tatsächlich Strichliste geführt, wie oft ich die Folgen gesehen habe (meine Lieblingsfolgen haben es auf über 20x in einem Jahr geschafft), hab es aber irgendwann aufgegeben. Ich habe jede Folge wiederholt auch im Original gesehen und auch jede Folge mit Audiokommentar.

Nach Buffy und Angel folgten erst einmal lange Zeit nur wieder die gleichen Serien aus dem Fernsehen. Erst 2009/2010 wurde dann mein entgültiges Interesse an Serien geweckt. Ich „verguckte“ mich in mehrere Serien gleichzeitig (Mutant X, Smallville und PainKiller-Jane) und wartete jede Woche/Tag auf die neue Folgen. Und so entwickelte es sich nach und nach.