2023 lief einiges anders als geplant. Vor allem mit meinen 23 für 2023 Listen. Während ich die Büchervariante fast geschafft habe, habe ich die Filmvariante gegen Ende völlig aufgegeben. Zumal es sowieso nicht mein Filmjahr war. So soll es hier nur noch einmal einen kurzen Recap geben, um sie nicht völlig unkommentiert zu lassen.

23 für 2023 – Bücheredition

21 gelesen – 1 abgebrochen – 1 ungelesen
Damit konnte ich nicht ganz die Statistik der letzten Jahre halten, aber hab meinen SuB trotzdem gut abgebaut (und regelmäßig wieder aufgefüllt). Und es waren trotzdem wieder 173 Bücher ingesamt, ich habe mich nur einfach nicht an die Liste gehalten.
Gelesen:
- Runaway – Anabelle Stehl
(Ein solider Abschluss der Reihe, gute Umsetzung der Thematik) - Loveless – Alice Oseman
(Mein erster Alice Oseman hat das Thema toll umgesetzt, war gut geschrieben, vielleicht ein kleines bisschen zu lang) - Proof of Hope – April Dawson
(Ich bin mit der Geschichte nicht so richtig warm geworden, mir war das Drama etwas falsch dosiert) - Spin this heart – Justine Pust
(Gefiel mir leider nicht so. Fand die Protagonistin etwas anstrengend, was aber auch an der Hörbuchfassung liegen könnte) - The Girl in the Love Song – Emma Scott
(Leider ein schwächeres Buch von Emma Scott, die mich sonst immer überzeugen konnte, aber auch nicht das schlechteste Buch von ihr, dass ich 2023 gelesen habe. War einfach zu lang durch die Zeitsprünge) - Sweeter than fame – Kylie Scott
(Süße Rockstargeschichte, die sich am Ende leider etwas verliert, aber davor habe ich die Geschichte sehr genossen) - Lock Down Under – April Wynter
(Mochte den Schreibstil und die Geschicht sehr, konnte mich schnell in den Bann ziehen und war eine süße Geschichte) - Thron der Macht – Daniel Dawn
(Hat mich nicht überzeugt) - Bambi – Felix Salten
(Leider ein sehr langatmiger Klassiker, der mich nicht überzeugen konnte) - Der Gesang der Flusskrebse – Delia Owens
(Gut geschriebenes Buch, tolle Geschichte für Fernweh, aber wenn man den Film gesehen hat, bietet das Buch keinen Mehrwert) - Houston Hall – Mary Cronos
(Interessante Geschichte mit schottischer Mythologie, gut umgesetzt, braucht am Anfang eine ganze Weile um in Gang zu kommen, aber gegen Ende sehr spannend) - Der Klang des Feuers – C. E. Bernard
(Solider Abschluss der Reihe. Mir hat die Brutalität leider nicht gefallen, aber das kann man dem Buch kaum ankreiden, war einfach persönlich nicht meins, auch wenn es sehr gut geschrieben war) - Schattengold – Christian Handel
(Eine düstere Rumpelstilzchen-Adaption meines Lieblingsautors, wollte ich mir nicht entgehen lassen, aber die Umsetzung hat mir nicht wirklich zugesagt. War mir etwas zu langatmig erzählt, als es spannend wurde, war ich mental schon aus der Geschichte ausgestiegen) - Die Waage der Welt – Marie Weißdorn
(Interessanter Einstieg in die Reihe, bin gespannt auf mehr) - Emotiondancer – E. F. v. Hainwald
(Konnte mich vom Spannungsaufbau nicht ganz so überzeugen, wie Cyberempathie, aber die Welt ist immer noch sehr interessant zum entdecken) - Der Kater unterm Korallenbaum – Christina Löw
(Eine moderne „Der Gestiefelte Kater“ Adaption, hat erstaunlich gut funktioniert, mochte den japanischen Einfluss auf die Geschichte und den LGBTQ+ Anteil) - Morpheus Töchter – Alexis Snow
(Die Grundidee war gut, die Umsetzung und vorallem der Schreibstil haben mir leider gar nicht gefallen) - Die App – Arno Strobel
(Die Grundidee klang spannend, aber ich bin einfach nicht mehr gemacht für Psychothriller. Ich bleibe dann doch beim Cozy Crime, wenn es überhaupt in die Richtung gehen soll) - Stolen 2 – Verwoben in Verrat – Emily Bold
(Ist wie Band 1 nicht wirklich gut, aber ich war doch noch an der Geschichte interessiert genug, um es relativ schnell durchzuhaben) - Legend Academy 2 – Mythenzorn – Nina McKay
(Mochte die Idee und die Charaktere, aber die Handlung war mir mitunter ein bisschen viel hin- und her) - Red Riding Huntress – Regina Meissner & Sabine Schulter
(Grundsätzlich spannende Geschichte, aber ich bin einfach nicht in das Buch reingekommen)
Abgebrochen:
- 8 Wochen Dunkelheit – Anthologie
(Ich habe es versucht, aber ich mag einfach keine Zombiegeschichten und daher konnte mir auch diese Anthologie nicht zusagen)
Nicht gelesen:
- Dr. Maxwells chaotischer Zeitkompass – Jodi Taylor
(Meine längste SuB-Leiche und wird es wohl doch noch eine Weile bleiben. Ich hatte einfach überhaupt keine Lust auf das Buch bzw. hatte ich einfach immer viele andere Bücher, auf die ich viel mehr Lust hatte)
23 für 2023 – Filmedition

14 gesehen – 1 abgebrochen – 8 nicht gesehen
Es war nicht mein Filmjahr. Vielleicht war es auch einfach nicht meine Liste. Aber ich konnte mich gerade gegen Ende auch nicht mehr aufraffen einen der Filme zu sehen. Vielleicht wird es dieses Jahr besser, wer weiß das schon.
Gesehen:
1. Wie der Wind sich hebt
(Eher schwächerer Film aus dem Hause Ghibli. Konnte mich nicht richtig überzeugen)
2. Erinnerungen an Marnie
(Diesen Ghibli Film mochte ich hingegen sehr gern. Ruhig erzählt, aber spannende Geschichte)
3. Das Fenster zum Hof
(Für ein Kammerspiel vergleichsweise spannend, konnte mich aber nicht final überzeugen.)
4. Der weiße Hai
(Ein Klassiker von der Liste der Schande abgearbeitet, auch wenn er mich nicht so richtig überzeugen konnte)
5. Der talentierte Mr. Ripley
(War am Anfang viel zu lang und hatte mich, als er spannend wurde, längst verloren)
6. Ein Herz und eine Krone
(Schöne Geschichte, guter Film für einen heißen Tag im Sommer)
7. Vom Winde verweht
(Scheiße war der lang und dabei so unfassbar langweilig und mit der wohl nervigsten Protagonistin der Filmgeschichte. Bloß nie wieder!)
8. Agatha und die Wahrheit des Verbrechens
(Konnte den Agatha Christie Vibe nicht richtig einfangen, war aber doch ganz nett für zwischendurch)
9. Spencer
(Kristen Stewart hat toll gespielt, keine Frage, aber ansonsten konnte ich mit dem Film sehr wenig anfangen)
10. Bubble
(Noch ein Film, der völlig okay war, mich aber auch nicht nachhaltig begeistern konnte)
11. Die Braut, die sich nicht traut
(Irgendwie hatte ich höhere Erwartungen an den Film, war etwas wirr erzählt, aber an sich schon eine solide RomCom)
12. See how they run
(Eine Persiflage auf das whodunnit Genre, ganz nett gemacht, mochte einige Anspielungen, aber im Großen und Ganzen konnte es mich nicht überzeugen)
13. School of Good and Evil
(Noch ein Reinfall. Die Handlung ist platt, stumpf, vorhersehbar, alle Charaktere sind super nervig und die Grundidee ist sehr schlecht umgesetzt)
23. Enola Holmes 2
(Kommt nicht mehr an den soliden ersten Teil heran, war zwischendrin etwas wirr, aber hat im Großen und Ganzen doch noch relativ gut funktioniert)
Abgebrochen:
1. Amsterdam
(Ich bin nicht in den Film reingekommen. Habe es glaub ich ca. 45 Minuten versucht, dann war ich immer noch super gelangweilt und hatte einfach überhaupt keine Lust mehr den Film weiterzuschauen)
Nicht gesehen:
1. Der Junge im gestreiften Pyjama
2. Cloud Atlas
3. Blind Side
4. Matilda – das Musical
5. What’s love got to do with it
6. Ed Wood
7. The hate u give
8. Der seltsame Fall des Mr. Poe