Verpasst im Oktober 2014

So meine Lieben, ohne viele Worte hier der nächte Monat.

1) Gone girl – das perfekte Opfer: Diese Bestsellerverfilmung habe ich leider verpasst zu sehen. Mich interessiert, wie ein trauernder und verzweifelter Ehemann auf einmal der Hauptverdächtige werden kann, wenn seine Frau verschwindet. Zudem sind die Kritiken sehr positiv ausgefallen.

2) The Equalizer: Denzel Washington, der Selbstjustiz ausübt. Der Trailer lässt auf einen guten Thriller schließen, und von denen gab es in letzter Zeit eher wenig gab, daher möchte ich den Film noch sehen.

3) Love Rosie – für immer vielleicht: Eine Cecilia Ahern Verfilmung mit Lilly Collins und Sam Claflin. Das sind dann auch schon alle drei Gründe, weswegen ich den Film sehen möchte. Zudem spricht mich der Trailer einfach an, ich kann nicht einmal rationale Gründe dafür vorbringen.

Und hier die Filme, die ich nicht unerwähnt lassen möchte:

The Riot Club, The Equalizer

Wenn ich bleibe

Am 18.09. erschien das US-amerikanische Filmdrama auf der Basis des gleichnamigen Buches von Gayle Forman.

Kurz zur Story: Mia Hall ist in perfekten Familienverhältnissen aufgewachsen. Sie war glücklich in ihrer Beziehung zu Adam. Doch nun hat sie an der Julliard vorgespielt und wartet auf die Annahme. Doch das würde sie von ihrer Familie und ihrer Liebe trennen. Noch immer unentschlossen nimmt sie an einem Familienausflug teil, wo sie mit dem Auto einen Unfall haben. Mia liegt im Koma und hat eine Nahtoderfahrung. Nun steht sie vor der Frage: Soll sie leben oder soll sie sterben?

Chloe Grace Moretz spielt in diesem Film absolut genial die hin und her gerissene Mia. Ich hätte erwartet, dass erst die Vorgeschichte erzählt wird und in der Mitte des Filmes die Wendung kommt. Doch stattdessen wird man bereits am Anfang mit dem Unfall konfrontiert und Rückblende und Drama wechseln sich stetig ab. Dadurch bleibt eine gewissen Balance, die den Film durchgehend spannend gestaltet. Man träumt  in ihrer heilen Welt mit und wird dann wieder mit dem Schmerz den sie durchleidet konfrontiert, was ein herrliches Wechselbad der Gefühle auslöst. Der Film ist allerdings nur etwas für Drama Fans, da er sich sonst etwas ziehen kann.

Alles in allem hat mir der Film sehr gut gefallen und erhält daher 8 von 10 möglichen Punkten.

verpasst im September 2014

So und auch für den Monat September gibt es hier wieder die Übersicht der Filme, die ich leider im September 2014 verpasst habe zu sehen:

1) A most wanted man: Ein britischer Spionage Thriller, der sich um deutsche Geheimdienste dreht. Schon das klingt für mich verlockend genug. Zudem kommt noch eine schon im Trailer zu sehende brilliante Spielweise von Philip Seymour Hoffmann dazu. Auf jeden Fall noch ein Film, den ich sehen will!

2) I Origins – Im Auge des Ursprungs: Kann man Wiedergeburt durch gleiche Augen beweisen? In dem Film wird diese These aufgegriffen und in ein Drama verpackt. Mich interessiert vorallem die Umsetzung von Romantik, Drama und wissenschaftlicher Theorie.

Das war’s dann auch schon wieder für den Monat September 🙂

Doktorspiele

Am 28.08.2014 erschien die deutsche Teenager-Komödie in den deutschen Kinos mit Merlin Rose in der Hauptrolle.

Kurz zur Story: Andi hat ein Kindheitstrauma, seit ihm seine Jugendfreundin Lilli gesagt hat. dass er einen sehr kleinen Penis hat. Dieses Thema beschäftigt ihn wieder, als er sich in Katja verliebt. Ausgangssituation sind die Sommerferien in Frankfurt am Main. Andi versucht Katja näher zu kommen, die steht aber auf Bobby. Seine Jugendfreundin Lilli ist zu Besuch und sein bester Freund Harry hat auch Beziehungsprobleme.

Drama über Drama in einer typischen Dreieckssituation. Angekündigt wurde der Film als große deutsche Komödie 2014, geworden ist es ein typischer Beziehungsdrama-Film mit flachen Witzen über die keiner so wirklich lachen kann. Das Ende war vorhersehbar und das eigentliche Thema wurde nur am Rande aufgegriffen. Jedoch spiegelt der Film wieder, wie es im Leben wirklich spielen kann, ohne es wie in Hollywood oft üblich zu beschönen.
Der Film war definitiv nicht gut, aber ich würde ihn mir noch öfter angucken, weil er doch für mich einen gewissen Charme verspürt.

Ich gebe dem Film trotzdem 2 von 10 möglichen Punkten, da er filmtechnisch gesehen ziemlicher Trash ist, aber ansehbarer Trash.

verpasst im August 2014

Hallo ihr Lieben 🙂
Ich weiß ich hinke mit meinem Dienstag/Freitag-Rhythmus etwas hinterher, aber ich schreibe morgen Zwischenprüfung, daher ist es etwas stressig bei mir geworden O:)
Jetzt soll es wieder um die Filme gehen, die ich leider verpasst habe zu sehen, die ich aber unbedingt noch sehen will!

1) Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück: Ein Film über den jungen Psychiater Hector, der um die Welt reist, um das Glück zu suchen. Mit Simon Pegg in der Hauptrolle ein für mich ansprechender Film und ein Film, den ich definitv noch sehen will!

2) Lucy: Wie viel von unserem Gehirn nutzen wir eigentlich und was passiert, wenn wir auf einmal mehr nutzen? Das wird gezeigt in dem Actionfilm mit Scarlett Johannsen. Da ich sie als Schauspielerin nicht so mag, bin ich nicht ins Kino gegangen, obwohl mich der Trailer angesprochen hatte. Dann gab es aber nur positive Kritiken und inzwischen bereue ich meine Entscheidung und möchte den Film unbedingt noch sehen.

3) Can a song save your life?: Ein Musikproduzent, der von seinem ehemaligen Partner gefeuert wurde und eine junge Hobbysängerin/Hobbysongschreiberin, die von ihrem Freund betrogen wurde gibt es zu sehen in diesem romantisch-komödiantischem Musikfilm. Spricht mich auf jeden Fall noch an, also werd ich mir noch ansehen.

Das war’s auch schon wieder für den Monat August. Die nächsten Tage folgen dann wie gewohnt, die Filme, die ich im August 2014 gesehen habe.

Wacken 3D – louder than hell

Am 24.07.2014 erschien die Dokumentation über das Metal-Festival Wacken in 3D auf der Kinoleinwand. Als passionierte Festivalgängerin bin ich natürlich sofort ins Kino gestürmt.

Kurz zur Story: Einmal im Jahr wird das 1000 Seelendorf Wacken in Schleswig-Holstein von ca 75 000 Metalheads überrollt, um das größte Metalfestival der Welt zu feiern. In diesem Film begleiten wir die verschiedensten Festivalbesucher, die uns das Festival näher bringen, gemischt mit Auftritten der größten Metalbands, wie Sabaton, Rammstein oder Alice Cooper.

Ich habe es leider noch nie nach Wacken geschafft. Ich war immer nur auf anderen Festivals unterwegs. Der Film ist super geeignet für alle, die jedes Jahr nach Wacken fahren oder für die, die es gerne mal möchten. Ein perfekte Kombination aus Dokumentation und Auftritten.

Da der Film sehr speziell ist, fällt es mir schwer ihn in meine Bewertungsskala einzuteilen. Persönlich erhält er von mir 8 von 10 möglichen Punkten, ist aber definitiv nur etwas für Genrefans!

Verpasst Juli 2014

Und schon ist wieder ein Monat um. Und weiter geht es mit den Filmen, in die ich es im Juli nicht geschafft habe ins Kino zu gehen:

1) Wir sind die Neuen: spießige Studenten-WG trifft auf hippe Senioren-WG. Das Chaos was daraus resultiert, möchte ich mir unbedingt noch einmal angucken. Obwohl es eine deutsche Komödie ist, hat mich der Trailer gereizt. Definitiv noch auf einer to-watch Liste.

2) Monsieur Claude und seine Töchter: Eine französische Komödie über eine katholische Familie. Alle vier Töchter sind noch unverheiratet. Doch das ändert sich bald. Allerdings wird Monsieur Claudes schlimmster Albtraum war, denn keiner ist ein katholischer Franzose. Die Franzosen nehmen sich in dem Film mit ihren Vorurteilen selbst auf den Arm. Das reizt mich und daher auch noch ein Film, den ich sehen muss!

3) The Purge Anarchy: Jedes Jahr wieder wird in Amerika The Purge gefeiert. Eine Nacht lang gibt es keine Polizei und jeder kann tun, was er will ohne eine Strafe dafür zu bekommen. Nach dem Erfolg des brillianten ersten Teils, erschien nun der zweite im Kino. Da ich den ersten sehr mochte, muss ich es nun noch schaffen, den zweiten zu sehen!

Und zum Schluss, wie immer die Filme, die nicht unerwähnt bleiben sollen, es aber nicht auf meine to-watch Liste geschafft haben:

Die Karte meiner Träume

Das Schicksal ist ein mieser Verräter

Am 12. Juni 2014 erschien die Buchverfilmung von John Green (im englischen Original: The Fault in our Stars) mit Divergent-Star Shailene Woodley in der Hauptrolle.

Kurz zur Story: Hazel Grace Lancaster hat Schilddrüsenkrebs. Damit sie nicht, wie von ihrer Mutter befürchtet, in Depressionen versinkt, besucht sie eine Selbsthilfegruppe. Dort lernt sie den sympathischen Jungen Augustus Waters kennen, der inzwischen Krebsfrei ist, dafür aber ein Bein opfern musste. Sie fühlen sich sofort zu einander hingezogen, doch Hazel möchte keine Beziehung, da sie nicht weiß, wie lange sie noch leben wird. Doch Gus gibt nicht auf und zeigt ihr die Welt aus seiner ganz eigenen Sicht. Schließlich opfert er seinen Feen-Herzenswunsch für krebskranke Kinder und fliegt mit ihr nach Amsterdam, um ihren Lieblingsautor Peter van Houten zu besuchen. Der Besuch entpuppt sich als Flopp, doch bringt er Hazel und Gus näher zueinander. Doch das Schicksal ist ein mieser Verräter und wirft das Leben der beiden schon bald aus den Fugen.

Bei diesem Film bleibt wohl kaum ein Auge trocken. Er zeigt so viel Liebe und Hoffnung und geht ganz tief unter die Haut. Durch großartige Schauspielleistungen bekommt der tiefgründige Film ein lockeres Image. Man lebt und leidet mit Hazel und Gus mit, aber er hat nicht die Klitscheedialoge, wie in anderen Krebsfilmen.
Für mich zählt der Film definitiv zu den besten des letzten Jahres und ich kann jedem nur empfehlen ihn zu sehen.

Alles in allem kann ich nicht anders außer diesem großartigen Film 10 von 10 Punkten zu geben.

Verpasst im Juni 2014

Und schwuppdiwupp ist auch der Mai fertig kritisiert. Und auf geht es mit den Filmen, die ich im Juni 2014 leider nicht sehen konnte.

1) About last night: Zwei Freunde wollten nur einen One-Night-Stand. Doch es entwickelte sich mehr daraus. Mit Michael Ealy in einer Hauptrolle, den ich als Schauspieler sehr schätze. Daher reizt mich der Film noch und steht auf meiner to-watch Liste.

Tja und das war’s auch schon wieder. Da das Sommerloch anstand gab es kaum Kinostarts. Aber hey, dafür hat die deutsche Nationalmannschaft den Weltmeistertitel geholt 😉

Maleficent – die dunkle Fee

Ebenfalls am 29.05.2014 erschien Maleficent in den deutschen Kinos. Bekannt als die dunkle Fee aus Dornröschen (1959) erzählt sie nun ihre ganz eigene Geschichte, die einen ganz eigenen Blickwinkel auf die Geschichte wirft.

Kurz zur Story: Maleficent ist trotz ihres jungen Alters Beschützerin der Moore. Ihre Haltung gegenüber Menschen steht fest. Bis sie auf den jungen Stefan trifft. Sie verlieben sich ineinander. Doch schon bald hat Stefan größere Pläne. Er schafft es sich im Palast des Königs hochzuarbeiten. Als dieser im Sterben liegt, bietet er die Nachfolge an denjenigen, der für ihn Maleficent tötet. Also zieht Stefan los. Doch statt Maleficent zu töten, schneidet er ihr im Schlaf die Flügel ab. Von Hass getrieben kehrt Maleficent Jahre später zur Geburt Stefans Tochter Aurora zurück. Sie verflucht das Neugeborene an ihrem 16. Geburtstag in einen todesähnlichen Schlaf zu fallen. Doch in diesen 16 Jahren passt Maleficent auf Aurora auf, weil die drei guten Feen, die eigentlich die Aufgabe übernehmen sollten, etwas überfordert sind.

Ich bin ein großer Fan der guten alten Disneyfilme und hab mich daher sehr über diesen Film gefreut. Und ich bin nicht enttäuscht worden. Großartig gespielt von Angelina Jolie durchlebt man die Jugendliebe Maleficents, den Verrat, ihren Zorn und ihren gesamten Wandel. Der Film ist herzerweichend und trotzdem spannend. Man sieht wie weit Hass einen bringen kann und fühlt trotzdem mit. Wer ihn nicht gesehen hat, sollte dies unbedingt noch einmal tun.

Alles in allem erhält der Film von mir 9 von 10 möglichen Punkten.