Verpasst im Juni 2014

Und schwuppdiwupp ist auch der Mai fertig kritisiert. Und auf geht es mit den Filmen, die ich im Juni 2014 leider nicht sehen konnte.

1) About last night: Zwei Freunde wollten nur einen One-Night-Stand. Doch es entwickelte sich mehr daraus. Mit Michael Ealy in einer Hauptrolle, den ich als Schauspieler sehr schätze. Daher reizt mich der Film noch und steht auf meiner to-watch Liste.

Tja und das war’s auch schon wieder. Da das Sommerloch anstand gab es kaum Kinostarts. Aber hey, dafür hat die deutsche Nationalmannschaft den Weltmeistertitel geholt 😉

Maleficent – die dunkle Fee

Ebenfalls am 29.05.2014 erschien Maleficent in den deutschen Kinos. Bekannt als die dunkle Fee aus Dornröschen (1959) erzählt sie nun ihre ganz eigene Geschichte, die einen ganz eigenen Blickwinkel auf die Geschichte wirft.

Kurz zur Story: Maleficent ist trotz ihres jungen Alters Beschützerin der Moore. Ihre Haltung gegenüber Menschen steht fest. Bis sie auf den jungen Stefan trifft. Sie verlieben sich ineinander. Doch schon bald hat Stefan größere Pläne. Er schafft es sich im Palast des Königs hochzuarbeiten. Als dieser im Sterben liegt, bietet er die Nachfolge an denjenigen, der für ihn Maleficent tötet. Also zieht Stefan los. Doch statt Maleficent zu töten, schneidet er ihr im Schlaf die Flügel ab. Von Hass getrieben kehrt Maleficent Jahre später zur Geburt Stefans Tochter Aurora zurück. Sie verflucht das Neugeborene an ihrem 16. Geburtstag in einen todesähnlichen Schlaf zu fallen. Doch in diesen 16 Jahren passt Maleficent auf Aurora auf, weil die drei guten Feen, die eigentlich die Aufgabe übernehmen sollten, etwas überfordert sind.

Ich bin ein großer Fan der guten alten Disneyfilme und hab mich daher sehr über diesen Film gefreut. Und ich bin nicht enttäuscht worden. Großartig gespielt von Angelina Jolie durchlebt man die Jugendliebe Maleficents, den Verrat, ihren Zorn und ihren gesamten Wandel. Der Film ist herzerweichend und trotzdem spannend. Man sieht wie weit Hass einen bringen kann und fühlt trotzdem mit. Wer ihn nicht gesehen hat, sollte dies unbedingt noch einmal tun.

Alles in allem erhält der Film von mir 9 von 10 möglichen Punkten.

A million ways to die in the west

Am 29.05.2014 erschien vom Macher von Family Guy Seth McFarlane eine Komödie mit Schauplatz im wilden Westen. Regie, Drehbuch, Produktion und die Hauptrolle übernahm McFarlane.

Kurz zur Story: Der Schafzüchter Albert hat noch nie mit einer Waffe geschossen und scheint auch sonst nicht männlich genug für seine Freundin. Daher sucht sie sich einen neuen. Albert will sich nun mit diesem duellieren. zufällig taucht gerade die schöne Anna in der Stadt auf und will ihm helfen. Albert und Anna kommen sich näher. Doch Anna hat verschwiegen, dass sie mit einem schießwütigen Banditen verheiratet ist.

Wer auf die Komik von Family Guy steht, kommt hier definitiv auf seine Kosten. Mein Fall ist es leider nicht, daher konnte ich mit dem Film auch nicht so viel anfangen. Die Trailer waren richtig gut gemacht und haben auch meinen Humor noch angesprochen. Doch dies konnte er nicht über die gesamte Filmlänge halten. Das beste am Film ist die Starbesetzung. Ob Charlize Theron, Liam Neeson oder Neil Patrick Harris, alle spielen ihre Rolle großartig. Filmempfehlung für alle Fans von Seth McFarlanes Humor, allen anderen rate ich von diesem Film ab.

Alles in allem gebe ich dem Film 6 von 10 möglichen Punkten.

X-Men: Zukunft ist Vergangenheit

Ende Mai letzten Jahres erschien der fünfte Film der X-Men Reihe in den deutschen Kinos. Er spielt im Anschluss an die ursprüngliche Triologie und mit Übergriff auf X-Men: Erste Entscheidungen, der die Vorgeschichte darstellt.

Kurz zur Story: 2023 machen sogenannte Sentinels jagt auf die letzten Mutanten. Da sie sich an die Mutanten Superkräfte anpassen können sind sie praktisch unbesiegbar. Eine kleine Gruppe von Mutanten kann sich immer wieder retten.
Professor Xavier, Magneto und Wolverine treffen sich mit dieser Gruppe. Es wird der Plan geschmiedet, Wolverine in die Vergangenheit zu schicken und zu verhindern, dass Mystiques DNA in die Finger jener Entwickler der Sentinels kommt.

Ein Marvel-Film! Ich bin, wie bereits bekannt, ein großer Marvel-Fan und bin daher natürlich sofort ins Kino gestürmt. Während ich die ursprüngliche Triologie überhaupt nicht mochte, war ich an den Vorgänger dieses Filmes (X-Men: Erste Entscheidungen) umso begeisterter. Ich hatte befürchtet, dass die mangelne Dynamik und Spannung der ursprünglichen Triologie sich auch hier wieder durchsetzt, doch dies war nicht der Fall. Zukunft und Vergangenheit harmonieren perfekt miteinander. Spannend von der ersten Sekunde an, hält der Film immer neue Überraschungen bereit. Hinzu kommt die übliche Bildgewaltig des Marvel-Universums.

Alles in allem gebe ich dem Film 8 von 10 möglichen Punkten.

3 days to kill

Am 08. Mai diesen Jahres kam der amerikanisch-französische Actionfilm mit Kevin Costner in der Hauptrolle in die deutschen Kinos.

Kurz zur Story: Ethan Renner, Agent im Ruhestand, weiß, dass er nicht mehr lange leben wird. Seine letzten Tage möchte er mit seiner Tochter Zoey verbringen, die er durch seinen Beruf und die Scheidung viel zu wenig sieht. Da seine Ex-Frau für ein paar Tage auf Geschäftsreise fährt, soll er auf seine Tochter aufpassen. Doch genau da bekommt er das Angebot, dass sein Leben verlängert wird, wenn er innerhalb von drei Tagen einen der meistgesuchten Terroristen der Welt zur Strecke bringt.

Die Story und der Film erinnern sehr an die Taken Reihe mit Liam Neeson. Dadurch wirkt der Film leider einfach nur, wie ein Cover. Zwischenzeitlich hat er richtig gute Momente, teilweise auch lustige Szenen. Leider bedient er sich häufig an Klitschees und bietet wenig neues. Es ist nun auch schon einige Zeit her, dass ich den Film gesehen habe. Ich kann gar nicht mehr richtig sagen, ob ich ihn so schlecht fand, wie seine Kritiken sind. Also ein Film, der eindeutig keinen bleibenden Eindruck hinterlassen hat, aber auch nicht absolut schlecht war.

Alles in allem würde ich ihm meiner Erinnerung nach 5 von 10 möglichen Punkten geben.

verpasst im Mai 2014

Hallo ihr Lieben 🙂
erst einmal ein herzliches Sorry, dass es wieder so lange gedauert hat. Ich versuch schnellstmöglich alles nachzureichen 🙂
Und nun meine Filme, die ich leider im Mai verpasst habe:

1) Labour Day: Sie lebt nach dem Tod ihres Mannes zurückgezogen mit ihrem Sohn. Er ist ein ausgebrochener Verbrecher. So die Ausgangssituation. Wie es dazu kommt, dass er sich bei ihr versteckt und wie sich daraus eine abstruse Liebe entwickeln kann, erfährt man in diesem Film. Ich bin etwas zwiegespalten, ob mich der Film wirklich reizt, aber er hat ganz gute Kritiken bekommen, daher habe ich mich dafür entschieden, dass ich ihn sehen will.

Das war es auch schon mit meinen verpassten Filmen, da ich im Mai sehr häufig im Kino war und die Filme langsam auf das Sommerloch zuliefen.

Filme, die es nicht in meine Liste geschafft haben, die aber nicht unerwähnt bleiben sollen, sind:
Die Schadenfreundinnen, Muppets most wanted, Grace of Monaco

Transcendence

Am 24.04. letzten Jahres erschien das Regiedebüt des Kameramannes Wally Pfister in den deutschen Kinos, was uns die Gefahr der intelligenten Technik näher bringt.

Kurz zur Story: Dr. Will Caster und seine Frau Evelyn sind Pioniere auf dem Gebiet der intelligenten Technik. Das stößt jedoch in der Gesellschaft nicht nur auf positive Resonanz. Schließlich wird Will von einer Anti-Technologie-Gruppe angeschossen. Da die Kugel radioaktiv beschichtet war, werden ihm noch 4 Tage diagnostiziert. Doch Evelyn, die sich ein Leben ohne ihn nicht vorstellen kann, gibt Wills Gehirn an einen Computer an und selbst als der Körper stirbt, bleibt das Gehirn erhalten. Doch das ist der Anfang einer richtigen Katastrophe.

Ich fand die Idee des Filmes ziemlich interessant und wollte den Film daher auch unbedingt sehen. Leider hat er mich (und auch die Allgemeinheit der Kritiker) wenig überzeugt. Er versucht viel und will die Thematik lebendig gestalten, schafft dies aber leider nicht. Der Film hat eine schöne Einführung. Durch den Anschlag wird er spannend. Und dann sackt der Film komplett ab. Es erzählt ewig lang genau das gleiche und kommt einfach nicht zum Punkt. Die Endschlacht dagegen ist für mich dann schon wiede viel zu übertrieben und ist so das krasse Gegenteil zum vorherigen eher lahmen Film, aber ist zu überspitzt, um es ‚rauszureißen.

Alles in allem, schöne Thematik, aber der Film kann es nicht ‚rüberbringen. Daher leider nur 5 von 10 möglichen Punkten.

Vorfreude 2015

Hallo ihr Lieben 🙂

Ich hoffe ihr seid alles gut ins neue Jahr gekommen.

In diesem Beitrag möchte ich euch die Filme vorstellen, auf die ich mich im Jahr 2015 besonders freue.

1) Fury: Läuft bereits seit dem 02.01. in den deutschen Kinos. Brad Pitt und sein Panzer. Mitten im zweiten Weltkrieg. Ich hab ihn bereits gesehen und kann sagen, dass er richtig richtig gut ist! Also auf in die Kinos!

2) John Wick: Der neue Actionfilm von Keanu Reeves. Nachdem Keanu Reeves mit seinen letzten Filmen eher weniger überzeugt hat, brilliert er hier jedoch in dieser Rolle. Auch diesen in der Preview bereits besehen und auch hier kann ich nur sagen: Ab ins Kino!

3) Annie: Das Remake des Kult-Musicals. Ich mag Musicals und bin daher auf die Songs gespannt. Auch sah der Trailer richtig nett aus und ist teilweise mit etwas Witz versehen. Ich freu mich drauf 🙂

4) Baymax – Riesiges Robowabohu: Ein neuer Animationsfilm. Ich lag schon beim Trailer fast auf dem Boden vor Lachen. Ich hoffe, der Film kann das auch über die gesamte Dauer halten. Ich freu mich drauf 🙂

5) Jupiter Ascending: Ich erwarte diesen Film seit ich vor nem gutem Jahr den ersten Trailer gesehen habe. Ich erwarte von der Story jetzt nichts außergewöhnliches, aber eine starke Optik. Von den Machern der Matrixtriologie erwarte ich auch nichts anderes. Mal gucken, ob er überzeugen kann.

6) Mortdecai: Der neue Film mit Johnny Depp. In Lone Ranger hat er ja sehr gefloppt, ansonsten einfach ein grandioser Schauspieler in guten Filmen. Daher bin ich gespannt, wie es mit diesem Film ist. Der Trailer hat mich schon sehr angesprochen.

7) Die Bestimmung – Insurgent: Ich kann es kaum erwarten! Viele mochten ja den ersten Teil schon nicht, ich dagegen schon. Das Buch hab ich auch schon gelesen, kann meiner Meinung nach nicht mit dem ersten Buch mithalten von der Story her, daher wird es schwierig die Masse jetzt vom zweiten Teil des Filmes zu überzeugen. Ich freu mich trotzdem darauf, weil es für mich trotzdem eine gelungene Buchtrilogie ist und ich schon die erste Verfilmung richtig gut fand.

8) Avengers – Age of Ultron: Mein Highlight des Jahres! Ich bin ein rießen Marvelfan. Ob nun die Comics oder das Cinematic Universe. Der erste Film von 2012 gehört zu meinen absoluten Lieblingsfilmen! Ich habe auf den ersten Trailer hingefiebert und wurde nicht enttäuscht. Ich freue mich auf alte und neue Gesichter, witzige Dialoge, bildgewaltige Action und meine liebsten Comichelden. Ich kann es kaum noch abwarten!

9) Pitch Perfect 2: Und sie singen wieder! Der Trailer ist zwar leider ziemlich nichtssagend, aber ich freue mich auf neue Acapella Mash-ups mit den Barden Bellas, die mir im ersten Teil schon ans Herz gewachsen sind. Aca-believe it!

10) Ant-Man: Gleich noch ein zweiter Marvelfilm dieses Jahr. Und dann noch von Ant-Man. Eigentlich ein Gründungsmitglied der Avegers wurde er aus beiden Avengers Teilen gestrichen. Dafür bekommt er jetzt seinen eigenen Film. Zusammen mit WASP an seiner Seite. In den nächsten Tagen soll der erste Trailer erscheinen, ich bin gespannt, was Marvel uns hier wieder bietet.

11) Star Wars – das Erwachen der Macht: Ende des Jahres geht die Star Wars Saga tatsächlich weiter. Ich bin noch etwas zwiegespalten, weil Disney die Filme produziert und auch der Trailer etwas abgespaced wirkt. Aber ich bin und bleibe ein großer Star Wars Fan und deswegen freue ich mich auf den Film.

Und das sind die Filme auf die ich mich 2015 besonders freue. Und ja ihr sehr richtig, ich habe kein Interesse an dem Shades of Grey Film. Vielleicht seh ich ihn durch einen Zufall mir an, aber geplant ist es nicht. Auch der Minionfilm hat es nicht in mein Rating geschafft. Aber das Jahr ist lang, vielleicht kommt doch alles ganz anders 😉

Dann hier ein großes ‚Tschuldigung wegen der Verspätung. Ich habs einfach nicht geschafft zu tippen O:)

Dann bis zur nächsten Kritik

eure Shalima 🙂

The Lego Movie

„Hier ist alles super, hier ist alles cool, denn du bist nicht allein.“
Lego – animiert, als Film. Ab dem 10. April 2014 lief der Film von Phil Lord in den deutschen Kinos an.

Kurz zur Story: Emmett ist ein ganz normaler Bauarbeiter in einer perfekt geplanten Welt. Doch eines Tages trifft er auf der Baustelle auf Wildstyle und dem Objekt des Widerstandes. Und schon befindet er sich im Visir von  Lord Business und Bad Cop und muss mit Wildstyle und Batman  weglaufen. Er erfährt, dass es eine Prophezeiung gibt. Ein Meisterbauer soll Lord Business stürzen und dies soll Emmett sein.

Ich mag den Film. Er ist nett mal für einen verregneten Abend mit ein paar Freunden. Er gehört vielleicht nicht zu den größten Filmen aller Zeiten, aber ist auf jeden lustig anzusehen. Die meisten Figuren kennt man, ob es jetzt Batman, Superman, Gandalf oder Wonder Woman ist. Daneben neue Figuren wie Einhorn Kitty.
Wirklich von vorne bis hinten lustig ist er leider nicht, die besten Gags sind schon im Trailer zu sehen. Ich hab ihn im Kino gesehen und war etwas enttäuscht, hab ihn jetzt neulich wieder auf Sky gesehen und musste meine Meinung etwas aufbessern, denn wie gesagt für einen netten Filmabend durchaus geeignet. Und den Song kriegt man hinterhernerst einmal nicht mehr aus dem Kopf.

Alles zusammen bekommt der Film 7 von 10 möglichen Punkten von mir.

verpasst im April 2014

Hier – wie bekannt – wieder meine Filme, die ich leider verpasst habe zu sehen, mir aber auf jeden Fall noch einmal ansehen will. Diesmal für den April 2014

1) Snowpiercer: 2031. Die Menschheit hat versucht die globale Erderwärmung zu stoppen und dabei die nächste Eiszeit ausgelöst. Alle Überlebenden stiegen in den Zug Snowpiercer, der durch ein Perpetuum-mobile angetrieben wird. Es herrscht ein Zwei-Klassen-System. Doch immer wieder werden Kinder in den vorderen Wagon zur Oberschicht entführt, während die Unterschicht im hinteren Zugteil unter erbärmlichen Bedingungen geknechtet wird. Es kommt zum Aufstand.
Die Story klingt nach einem Typischen Klassenkampf, den es schon zuhauf gibt. Aber schon der Trailer lässt auf eine gute Filmarbeit und gute Dramaturgie schließen. Zudem spielt der gesamte Film in einem einzigen fahrenden Zug, was mich allein schon reizt ihn noch zu sehen.

2) The invisible Woman: Der Film erzählt die Geschichte von Charles Dickens, der bereits verheiratet ist. Trotzdem verliebt er sich in die junge Lehrerin Nelly. Doch die gesellschaftlichen Stränge hindern sie daran ihre Liebe ganz ausleben zu können. Mich reizt der Film auf jeden Fall noch, da ich ein großer Fan von Charles Dickens werken bin und Ralph Fiennes und Felicity Jones mich schon im Trailer für sich gewonnen haben.

Und hier wieder meine Liste an Filmen, die ich eventuell noch sehen werde, die aber aktuell nicht auf meiner to-watch Liste stehen:

Noah, Yves Saint Laurent, Für immer Single?