Verpasst im Mai 2016

Hallo ihr Lieben,
der Mai hat sich irgendwie länger gezogen als die vergangenen Monate und trotzdem habe ich es nicht so oft ins Kino geschafft, wie sonst. Könnte allerdings auch daran liegen, dass der Monat im Vergleich zu den vorherigen etwas schwächer wurde. Wie ihr merkt gibt es zur Zeit auch immer seltener neue Kritiken. Das liegt zum einen daran, dass meine mündliche Abschlussprüfung noch bevorsteht und zum anderen, dass ich zusätzlich privat sehr viele Termine hatte. Aber es wird spätestens ab August hoffentlich alles wieder etwas entspannter werden. Lange Rede, kurzer Sinn: Hier die Filme, die ich im Mai leider verpasst habe zu sehen.

1) Triple 9: Ein Film über eine Gangsterbande, die einen Triple 9 auslösen, um einen großen Raubüberfall auszulösen. Trailer sah ziemlich gut.

2) Die Poesie des Unendlichen: Erinnert ein wenig an die Entdeckung der Unendlichkeit, den ich sehr mochte, spielt aber in einer anderen Zeitepoche und beschäftigt sich dem Heimatgefühl.

3) Alice im Wunderland 2 – Hinter den Spiegeln: Ich bin ein großer an des ersten Teils und freue mich seit dem ersten Trailer auf diesen Film, bin aber doch etwas bestürzt über die negativen Kritiken.

Und die Filme, die nicht unerwähnt bleiben sollten, es aber nicht auf meine Liste geschafft haben:

Monsieur Chocolat, Mängelexemplar, Warcraft – The Beginning

Verpasst im Mai 2015

Hallo ihr Lieben,
ja ich habe es endlich in den Mai geschafft, hänge also nur noch einen Monat hinterher. Ich hoffe, dass ich das nun möglich schnell noch aufholen kann und deswegen kommen wir gleich zu den Filmen, die ich im Mai leider verpasst habe zu sehen.

1) A World beyond: Der neuste Disneyfilm in dem ein Mädchen an der Seite von George Clooney und Hugh Laurie die Zukunft retten soll in Tomorrowland. So ganz hinter die Story bin ich nach dem Trailer noch nicht, aber mich interessiert es trotzdem. Bisher hab ich es nicht geschafft ihn zu sehen, aber die Karten sind für nächste Woche reserviert. Also taucht dann die Kurzkritik in meiner „Verpasst aber nicht vergessen“-Rubrik auf.

2) Kiss the cook: Angekündigt als ein absoluter Gute-Laune-Film in dem es um einen Mann mit einer Leidenschaft zum Kochen geht. Mehr brauch ich eigentlich nicht, um ins Kino zu wollen.

3) Das Versprechen eines Lebens: Russel Crowe, der seine Söhne verlor bei der Schlacht von Gallipolli. Doch Crowes Charakter glaubt das nicht und fängt an sie zu suchen. Ein Historiendrama über einen liebenden Vater. Der Trailer spricht mich als ehemalige Geschichtsstudentin durchaus an und daher ein Film, den ich definitiv noch sehen möchte.

Und hier wieder die Filme, die ich nicht unerwähnt lassen möchte:

San Andreas