verpasst im August 2014

Hallo ihr Lieben 🙂
Ich weiß ich hinke mit meinem Dienstag/Freitag-Rhythmus etwas hinterher, aber ich schreibe morgen Zwischenprüfung, daher ist es etwas stressig bei mir geworden O:)
Jetzt soll es wieder um die Filme gehen, die ich leider verpasst habe zu sehen, die ich aber unbedingt noch sehen will!

1) Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück: Ein Film über den jungen Psychiater Hector, der um die Welt reist, um das Glück zu suchen. Mit Simon Pegg in der Hauptrolle ein für mich ansprechender Film und ein Film, den ich definitv noch sehen will!

2) Lucy: Wie viel von unserem Gehirn nutzen wir eigentlich und was passiert, wenn wir auf einmal mehr nutzen? Das wird gezeigt in dem Actionfilm mit Scarlett Johannsen. Da ich sie als Schauspielerin nicht so mag, bin ich nicht ins Kino gegangen, obwohl mich der Trailer angesprochen hatte. Dann gab es aber nur positive Kritiken und inzwischen bereue ich meine Entscheidung und möchte den Film unbedingt noch sehen.

3) Can a song save your life?: Ein Musikproduzent, der von seinem ehemaligen Partner gefeuert wurde und eine junge Hobbysängerin/Hobbysongschreiberin, die von ihrem Freund betrogen wurde gibt es zu sehen in diesem romantisch-komödiantischem Musikfilm. Spricht mich auf jeden Fall noch an, also werd ich mir noch ansehen.

Das war’s auch schon wieder für den Monat August. Die nächsten Tage folgen dann wie gewohnt, die Filme, die ich im August 2014 gesehen habe.

Die Oscarverleihung 2015

Sonntag Nacht wurden die 87. Academy Awards in Los Angeles verliehen. Ich bin wach geblieben und habe sie mir wie jedes Jahr angesehen und möchte euch einen kurzen Überblick geben.
Die diesjährigen Favoriten waren Grand Budapest Hotel, Birdman und Boyhood.

Diesjähriger Gastgeber war Neil Patrick Harris, der uns eine sehr schöne Eröffnungssequenz bot, indem er wieder sein Musicaltalent unter Beweis stellte. Während Anna Kendrick in dieser Sequenz eher störte, rockte Jack Black als Gegenpart dagegen, was der Einleitung eine gewissen Lockerheit verlieh. Abgesehen von ein paar lockeren Witzen von Harris ging es danach gewohnt steif zu.

Im folgenden werd ich die Gewinner vorstellen, allerdings nicht in der verkündeten Reihenfolge:

1) Bester Film: Sean Penn präsentierte uns die Königskategorie, den begehrtesten Oscar. Zur Auswahl standen einige richtig gelungene Filme. Mich für einen Favoriten zu entscheiden fiel mir schwer, aber ich habe doch für The Imitation Game gehofft. Gewonnen hat Birdman (oder Die unverhoffte Macht der Ahnungslosigkeit – ich werde den Beititel in Zukunft weglassen, obwohl er bei den Oscars durchgehend genannt wurde), vollkommen verdient! (Kritik folgt)

2)  Beste Regie: Präsentiert von Ben Affleck und hier gewann mein Favorit Birdman, der dieses anspruchsvolle Kunstprojekt spannend und zum mitfiebern gestaltet hatte.

3) Bester Hauptdarsteller: Präsentiert von Cate Blanchett (letztjährige Gewinnerin als Beste Hauptdarstellerin). Hier gönnt man es wieder jedem, da jeder einzelne nominierte eine Glanzleistung abgelegt hat. Nach langem Überlegen hab ich mich für Benedict Cumberbatch als meinen Favoriten entschieden. Eddie Redmayne gewann für seine Darstellung des Stephen Hawking in Die Entdeckung der Unendlichkeit. Gefreut hat er sich auf jeden Fall wie ein Honigkuchenpferd. Das größte Kompliment hat er aber vorab von Hawking selbst bekommen, der meinte sich selbst auf der Kinoleinwand gesehen zu haben.

4) Beste Hauptdarstellerin: Präsentiert vom letztjährigen Gewinner als bester Hauptdarsteller Matthew McConaughey. Hier ein ganz klarer verdienter Sieg von Juliana Moore für Still Alice. Große Konkurrenz aber klarer verdienter Sieg.

5) Bester Nebendarsteller: Präsentiert von Lupita Nyong’o. Leider konnte ich wegen einer Übertragungsstörung die Verleihung nicht sehen. Mein Favorit war Edward Norton für seine überragende Leistung in Birdman. Gewonnen hat J. K. Simmons für seine Darbietung in Whiplash. Mit dem Film hab ich mich bisher weniger beschäftigt, aber was ich mitbekommen habe auf jeden Fall auch ein verdienter Oscar.

6) Beste Nebendarstellerin: Präsentiert von Jared Leto. Hier fieberte ich sowohl für Emma Stone (Birdman) als auch für Keira Knightley (The Imitation Game). Gewonnen hat Patricia Arquette für ihre Darbietung in Boyhood. Für das zwölfjährige Durchhaltevermögen allein verdient, Schauspielleistung kann ich nicht beurteilen, da auch Boyhood an mir vorbeigegangen ist.

7) Bestes Originaldrehbuch: Eddie Murphy präsentierte den Gewiner für das beste Drehbuch, das nicht nicht auf einer Buchvorlage basiert. Hier gewann mein Favorit Birdman, geschrieben von Alejandro G. Iñárritu, Nicolás Giacobone, Alexander Dinelaris und Armando Bó.

8) Bestes adaptiertes Drehbuch: Als Gegenstück zum besten Originaldrehbuch präsentierte uns Oprah Winfried den Gewinner für das beste Drehbuch von einer Buchvorlage. Auch hier gewann mein Favorit The Imitation Game, geschrieben von Graham Moore.

9) Bester Animationsfilm: Vorab gab es viel Kritik, weil The Lego Movie nicht nominiert wurde. Von einigen Filmen hab ich leider nicht mal was gehört, daher kann ich im Vergleich zur Konkurrent nicht sagen, ob es ein verdienter Sieg war. Zoe Saldana und Dwayne Johnson präsentierten Baymax als Gewinner. Baymax ist ein sehr süßer Disneyfilm, also befürworte ich die Wahl auf jeden Fall, auch wenn ich wie gesagt, die Konkurrenz nicht einschätzen kann.

10) Bester fremdsprachiger Film: Mein absoluter Favorit in dieser Kategorie war Wild-Tales jeder dreht mal durch aus Argentinien (Kritik folgt!). Nicole Kidman und Chiwetel Ejiofor präsentierten uns jedoch Ida aus Polen als Gewinner. Ich habe den Film nicht gesehen und kann daher die Wahl nicht beurteilen.

11) Bester animierter Kurzfilm: Auch hier kenn ich nur meinen Favoriten und letztendlichen Gewinner Liebe geht durch den Magen. Der Kurzfilm wird in den Kinos vor Baymax ausgestrahlt und wurde heiß diskutiert, ich fand ihn jedoch einfach nur total süß. Präsentiert wurde uns die Kategorie von Anna Kendrick und Kevin Hart.

12) Bester Kurzfilm: Hier präsentierten uns Kerry Washington und Jason Bateman The Phone Call als Gewinner.

13) Bestes Szenenbild: Hier gewannen trotz starker Konkurrenz meiner Meinung nach völlig gerechtfertigt Adam Stockhausen und Anna Pinnock für Grand Budapest Hotel.

14) Beste Kamera: In dieser Kategorie gab es nur einen klaren Favoriten und auch den Gewinner: Birdman. Der ganze Film zeichnet sich durch seine ausgezeichnete Kameraführung aus, da konnte die Konkurrenz noch so stark sein.

15) Bestes Kostümdesign: Hier fiel die Wahl wieder schwer, denn die nominierten Filmen hatten alle schöne und teilweise auch sehr aufwendige Köstume, doch im Endeffekt gewann Milena Canonero völlig gerechtfertigt mit Grand Budapest Hotel.

16) Bester Dokumentarfilm: Jennifer Aniston und David Oyelowo präsentierten uns Citizenfour als Gewinner. Diskussionen gab es wegen der politischen Dankesrede und dem Wortwitz von Neil Patrick Harris. Ein politischer Film gewann bei den unpolitischen Oscars. Diskussion über Diskussion, ich finde das ganze nicht so dramatisch und belasse es daher dabei.

17) Bester Dokumentar-Kurzfilm: Kerry Washington und Jason Bateman präsentierten uns diese Kategorie, den Crisis Hotline: Veterans Press 1 gewann.

18) Bester Schnitt: Naomi Watts und Benedict Cumberbatch präsentierten uns Tom Cross als Gewinner für seinen Schnitt an Whiplash. Da ich den Film leider nicht sehen konnte, kann ich das nicht beurteilen.

19) Bestes Make-up und beste Frisuren: Gewann auch hier Grand Budapest Hotel bzw. Frances Hannon und Mark Coulier. Hier hätte ich den Preis gerne für Guardians of the Galaxy gesehen, da ich da das Make-up anspruchsvoller fand, aber es ist trotzdem gerechtfertigt.

20) Beste Filmmusik: Nach Lady Gagas Auftritt aus The Sound of Music betrat Julie Andrews die Bühne, um den Preis für die beste Filmmusik zu vergeben. Dieser Preis ging an Alexandre Desplat für Grand Budapest Hotel, der damit sogar Hans Zimmer schlug.

21) Bester Filmsong: Direkt nach dem Auftritt von John Legend und Common wurden sie auch schon wieder auf die Bühne gebeten, da sie mit Glory aus Selma gewannen. Für ihren Auftritt gab es schon Standing Ovation und kaum ein Auge blieb trocken.

22) Bester Ton: Gewann ganz klar der Musikfilm Whiplash bzw. Craig Mann, Ben Wilkins und Thomas Curley.

23) Bester Tonschnitt: Auch hier wieder große Konkurrenz. Letztendlich gewann Alan Robert Murray und Bub Asman für American Sniper.

24) Beste visuelle Effekte: Große Konkurrenz mit Guardians of the Galaxy, The Return of the first Avenger und X-Men: Zukunft ist Vergangenheit. Gewonnen hat letztendlich Interstellar bzw. Paul Franklin, Andrew Lockley, Ian Hunter und Scott Fisher. Wäre nicht meine Wahl gewesen, aber trotzdem verdient.

So das waren dann jetzt auch alle Kategorien. Wer von euch hat denn die Verleihung geschaut und was sind eure Eindrücke? Schreibt es in die Kommentare!

Wacken 3D – louder than hell

Am 24.07.2014 erschien die Dokumentation über das Metal-Festival Wacken in 3D auf der Kinoleinwand. Als passionierte Festivalgängerin bin ich natürlich sofort ins Kino gestürmt.

Kurz zur Story: Einmal im Jahr wird das 1000 Seelendorf Wacken in Schleswig-Holstein von ca 75 000 Metalheads überrollt, um das größte Metalfestival der Welt zu feiern. In diesem Film begleiten wir die verschiedensten Festivalbesucher, die uns das Festival näher bringen, gemischt mit Auftritten der größten Metalbands, wie Sabaton, Rammstein oder Alice Cooper.

Ich habe es leider noch nie nach Wacken geschafft. Ich war immer nur auf anderen Festivals unterwegs. Der Film ist super geeignet für alle, die jedes Jahr nach Wacken fahren oder für die, die es gerne mal möchten. Ein perfekte Kombination aus Dokumentation und Auftritten.

Da der Film sehr speziell ist, fällt es mir schwer ihn in meine Bewertungsskala einzuteilen. Persönlich erhält er von mir 8 von 10 möglichen Punkten, ist aber definitiv nur etwas für Genrefans!

Verpasst Juli 2014

Und schon ist wieder ein Monat um. Und weiter geht es mit den Filmen, in die ich es im Juli nicht geschafft habe ins Kino zu gehen:

1) Wir sind die Neuen: spießige Studenten-WG trifft auf hippe Senioren-WG. Das Chaos was daraus resultiert, möchte ich mir unbedingt noch einmal angucken. Obwohl es eine deutsche Komödie ist, hat mich der Trailer gereizt. Definitiv noch auf einer to-watch Liste.

2) Monsieur Claude und seine Töchter: Eine französische Komödie über eine katholische Familie. Alle vier Töchter sind noch unverheiratet. Doch das ändert sich bald. Allerdings wird Monsieur Claudes schlimmster Albtraum war, denn keiner ist ein katholischer Franzose. Die Franzosen nehmen sich in dem Film mit ihren Vorurteilen selbst auf den Arm. Das reizt mich und daher auch noch ein Film, den ich sehen muss!

3) The Purge Anarchy: Jedes Jahr wieder wird in Amerika The Purge gefeiert. Eine Nacht lang gibt es keine Polizei und jeder kann tun, was er will ohne eine Strafe dafür zu bekommen. Nach dem Erfolg des brillianten ersten Teils, erschien nun der zweite im Kino. Da ich den ersten sehr mochte, muss ich es nun noch schaffen, den zweiten zu sehen!

Und zum Schluss, wie immer die Filme, die nicht unerwähnt bleiben sollen, es aber nicht auf meine to-watch Liste geschafft haben:

Die Karte meiner Träume

Das Schicksal ist ein mieser Verräter

Am 12. Juni 2014 erschien die Buchverfilmung von John Green (im englischen Original: The Fault in our Stars) mit Divergent-Star Shailene Woodley in der Hauptrolle.

Kurz zur Story: Hazel Grace Lancaster hat Schilddrüsenkrebs. Damit sie nicht, wie von ihrer Mutter befürchtet, in Depressionen versinkt, besucht sie eine Selbsthilfegruppe. Dort lernt sie den sympathischen Jungen Augustus Waters kennen, der inzwischen Krebsfrei ist, dafür aber ein Bein opfern musste. Sie fühlen sich sofort zu einander hingezogen, doch Hazel möchte keine Beziehung, da sie nicht weiß, wie lange sie noch leben wird. Doch Gus gibt nicht auf und zeigt ihr die Welt aus seiner ganz eigenen Sicht. Schließlich opfert er seinen Feen-Herzenswunsch für krebskranke Kinder und fliegt mit ihr nach Amsterdam, um ihren Lieblingsautor Peter van Houten zu besuchen. Der Besuch entpuppt sich als Flopp, doch bringt er Hazel und Gus näher zueinander. Doch das Schicksal ist ein mieser Verräter und wirft das Leben der beiden schon bald aus den Fugen.

Bei diesem Film bleibt wohl kaum ein Auge trocken. Er zeigt so viel Liebe und Hoffnung und geht ganz tief unter die Haut. Durch großartige Schauspielleistungen bekommt der tiefgründige Film ein lockeres Image. Man lebt und leidet mit Hazel und Gus mit, aber er hat nicht die Klitscheedialoge, wie in anderen Krebsfilmen.
Für mich zählt der Film definitiv zu den besten des letzten Jahres und ich kann jedem nur empfehlen ihn zu sehen.

Alles in allem kann ich nicht anders außer diesem großartigen Film 10 von 10 Punkten zu geben.

Verpasst im Juni 2014

Und schwuppdiwupp ist auch der Mai fertig kritisiert. Und auf geht es mit den Filmen, die ich im Juni 2014 leider nicht sehen konnte.

1) About last night: Zwei Freunde wollten nur einen One-Night-Stand. Doch es entwickelte sich mehr daraus. Mit Michael Ealy in einer Hauptrolle, den ich als Schauspieler sehr schätze. Daher reizt mich der Film noch und steht auf meiner to-watch Liste.

Tja und das war’s auch schon wieder. Da das Sommerloch anstand gab es kaum Kinostarts. Aber hey, dafür hat die deutsche Nationalmannschaft den Weltmeistertitel geholt 😉

Maleficent – die dunkle Fee

Ebenfalls am 29.05.2014 erschien Maleficent in den deutschen Kinos. Bekannt als die dunkle Fee aus Dornröschen (1959) erzählt sie nun ihre ganz eigene Geschichte, die einen ganz eigenen Blickwinkel auf die Geschichte wirft.

Kurz zur Story: Maleficent ist trotz ihres jungen Alters Beschützerin der Moore. Ihre Haltung gegenüber Menschen steht fest. Bis sie auf den jungen Stefan trifft. Sie verlieben sich ineinander. Doch schon bald hat Stefan größere Pläne. Er schafft es sich im Palast des Königs hochzuarbeiten. Als dieser im Sterben liegt, bietet er die Nachfolge an denjenigen, der für ihn Maleficent tötet. Also zieht Stefan los. Doch statt Maleficent zu töten, schneidet er ihr im Schlaf die Flügel ab. Von Hass getrieben kehrt Maleficent Jahre später zur Geburt Stefans Tochter Aurora zurück. Sie verflucht das Neugeborene an ihrem 16. Geburtstag in einen todesähnlichen Schlaf zu fallen. Doch in diesen 16 Jahren passt Maleficent auf Aurora auf, weil die drei guten Feen, die eigentlich die Aufgabe übernehmen sollten, etwas überfordert sind.

Ich bin ein großer Fan der guten alten Disneyfilme und hab mich daher sehr über diesen Film gefreut. Und ich bin nicht enttäuscht worden. Großartig gespielt von Angelina Jolie durchlebt man die Jugendliebe Maleficents, den Verrat, ihren Zorn und ihren gesamten Wandel. Der Film ist herzerweichend und trotzdem spannend. Man sieht wie weit Hass einen bringen kann und fühlt trotzdem mit. Wer ihn nicht gesehen hat, sollte dies unbedingt noch einmal tun.

Alles in allem erhält der Film von mir 9 von 10 möglichen Punkten.

A million ways to die in the west

Am 29.05.2014 erschien vom Macher von Family Guy Seth McFarlane eine Komödie mit Schauplatz im wilden Westen. Regie, Drehbuch, Produktion und die Hauptrolle übernahm McFarlane.

Kurz zur Story: Der Schafzüchter Albert hat noch nie mit einer Waffe geschossen und scheint auch sonst nicht männlich genug für seine Freundin. Daher sucht sie sich einen neuen. Albert will sich nun mit diesem duellieren. zufällig taucht gerade die schöne Anna in der Stadt auf und will ihm helfen. Albert und Anna kommen sich näher. Doch Anna hat verschwiegen, dass sie mit einem schießwütigen Banditen verheiratet ist.

Wer auf die Komik von Family Guy steht, kommt hier definitiv auf seine Kosten. Mein Fall ist es leider nicht, daher konnte ich mit dem Film auch nicht so viel anfangen. Die Trailer waren richtig gut gemacht und haben auch meinen Humor noch angesprochen. Doch dies konnte er nicht über die gesamte Filmlänge halten. Das beste am Film ist die Starbesetzung. Ob Charlize Theron, Liam Neeson oder Neil Patrick Harris, alle spielen ihre Rolle großartig. Filmempfehlung für alle Fans von Seth McFarlanes Humor, allen anderen rate ich von diesem Film ab.

Alles in allem gebe ich dem Film 6 von 10 möglichen Punkten.

X-Men: Zukunft ist Vergangenheit

Ende Mai letzten Jahres erschien der fünfte Film der X-Men Reihe in den deutschen Kinos. Er spielt im Anschluss an die ursprüngliche Triologie und mit Übergriff auf X-Men: Erste Entscheidungen, der die Vorgeschichte darstellt.

Kurz zur Story: 2023 machen sogenannte Sentinels jagt auf die letzten Mutanten. Da sie sich an die Mutanten Superkräfte anpassen können sind sie praktisch unbesiegbar. Eine kleine Gruppe von Mutanten kann sich immer wieder retten.
Professor Xavier, Magneto und Wolverine treffen sich mit dieser Gruppe. Es wird der Plan geschmiedet, Wolverine in die Vergangenheit zu schicken und zu verhindern, dass Mystiques DNA in die Finger jener Entwickler der Sentinels kommt.

Ein Marvel-Film! Ich bin, wie bereits bekannt, ein großer Marvel-Fan und bin daher natürlich sofort ins Kino gestürmt. Während ich die ursprüngliche Triologie überhaupt nicht mochte, war ich an den Vorgänger dieses Filmes (X-Men: Erste Entscheidungen) umso begeisterter. Ich hatte befürchtet, dass die mangelne Dynamik und Spannung der ursprünglichen Triologie sich auch hier wieder durchsetzt, doch dies war nicht der Fall. Zukunft und Vergangenheit harmonieren perfekt miteinander. Spannend von der ersten Sekunde an, hält der Film immer neue Überraschungen bereit. Hinzu kommt die übliche Bildgewaltig des Marvel-Universums.

Alles in allem gebe ich dem Film 8 von 10 möglichen Punkten.

Bad Neighbors

Ebenfalls am 08. Mai letzten Jahres erschien die US-amerikanische Komödie mit Seth Rogen und Zac Efron in der Hauptrolle.

Kurz zur Story: Mac und Kelly Radner versuchen sich an einem geregelten Leben nach der Geburt ihrer Tochter. Doch im Nachbarhaus zieht eine Studentenverbindung ein. Erst versuchen die Radners cool zu sein und nehmen an der ersten Party teil. Doch schon bald kommt es zu einer Lärmbelästigung und die Radners rufen die Polizei. Doch das schreit nach Rache für die Studentenverbindung. Es folgt ein Kleinkrieg aus lauten Partys und Streichen.

Ich lag im Kino mehr als einmal vor Lachen fast auf dem Boden. Bad Neighbors erzählt auf witzige Art und Weise, wie man als Erwachsener sein Leben auf die Reihe kriegen sollte, ob nun als Student oder als frische Eltern. Es ist eine gut gelungene, aber anspruchslose, Komödie, die perfekt für einen lustigen Filmabend mit Freunden oder für den Lacher an Regentagen ist.

Alles in allem gebe ich dem Film 7 von 10 möglichen Punkten.