Verpasst im Juni 2015

Hallo ihr Lieben,
da ich jetzt (endlich) im aktuellen Monat bin, wird dies das letzte Mal sein, dass die ich meine verpassten Filme vorab aufzähle. Ab nächstem Monat zähle ich euch die verpassten Filme am Ende eines Monats auf. Der Monat Juni ist zwar noch nicht vorbei, aber so wie meine nächste Woche geplant ist, wird es wohl bei den Filmen als verpasst bleiben.

1) Jurassic World: Da ich die frühere Trilogie nicht kenne, hatte ich nicht so den großen Drang den Film zu sehen. Aber trotzdem würde ich ihn gerne einmal sehen. (Demnächst gibt es aber Gastkritiken zu dem Film, damit ihr trotzdem wisst, ob ihr ihn sehen solltet oder nicht)

2) Big Game: Der Trailer sah ganz interessant aus, Samuel L. Jackson als Präsident der USA, der entführt werden soll. Ins Kino hab ich es leider nicht geschafft, aber sehen möchte ich den Film trotzdem noch.

3) Ted 2: Steht sehr weit oben auf meine Liste, aber in diesem Monat schaff ich es nicht mehr den Film zu sehen. Der erste Teil war schon gut und ich bin gespannt, ob der zweite Teil da mithalten kann.

Verpasst im Mai 2015

Hallo ihr Lieben,
ja ich habe es endlich in den Mai geschafft, hänge also nur noch einen Monat hinterher. Ich hoffe, dass ich das nun möglich schnell noch aufholen kann und deswegen kommen wir gleich zu den Filmen, die ich im Mai leider verpasst habe zu sehen.

1) A World beyond: Der neuste Disneyfilm in dem ein Mädchen an der Seite von George Clooney und Hugh Laurie die Zukunft retten soll in Tomorrowland. So ganz hinter die Story bin ich nach dem Trailer noch nicht, aber mich interessiert es trotzdem. Bisher hab ich es nicht geschafft ihn zu sehen, aber die Karten sind für nächste Woche reserviert. Also taucht dann die Kurzkritik in meiner „Verpasst aber nicht vergessen“-Rubrik auf.

2) Kiss the cook: Angekündigt als ein absoluter Gute-Laune-Film in dem es um einen Mann mit einer Leidenschaft zum Kochen geht. Mehr brauch ich eigentlich nicht, um ins Kino zu wollen.

3) Das Versprechen eines Lebens: Russel Crowe, der seine Söhne verlor bei der Schlacht von Gallipolli. Doch Crowes Charakter glaubt das nicht und fängt an sie zu suchen. Ein Historiendrama über einen liebenden Vater. Der Trailer spricht mich als ehemalige Geschichtsstudentin durchaus an und daher ein Film, den ich definitiv noch sehen möchte.

Und hier wieder die Filme, die ich nicht unerwähnt lassen möchte:

San Andreas

Verpasst im April 2015

Hallo ihr Lieben,
hier nun wieder die Liste der Filme, die ich leider verpasst habe zu sehen.

1) Best Exotic Marigold Hotel 2: Ich kenn den ersten Teil nicht, aber allein die Zusammensetzung des Casts macht Laune auf den Film. Judy Dench, Maggie Smith und Bill Nighy um nur ein paar zu nennen. Daher wird das wohl ‚mal ein Film, den ich mir an einem Regentag zu Hause ansehen werde.

2) Nur eine Stunde Ruhe: Michel Leproux will nichts weiter als sich an seinem freien Tag seine neu erworbene Schallplatte anzuhören. Doch er kommt einfach nicht dazu. Ich denke, es wird eine relativ kurze Komödie, die dadurch aber die Handlung genau auf den Punkt bringt.

Das war’s auch schon wieder mit meiner Liste und es folgen wieder meine Kritiken zu den Filmen, die ich gesehen habe.

Verpasst aber nicht vergessen 2014 – Teil 1

Hallo ihr Lieben,
bisher gab es bei mir immer das Format „Verpasst im …“, wo ich Filme aufzähle, die ich im jeweiligen Monat verpasst habe. Doch inzwischen gibt es eine gewisse Anzahl an Filmen aus diesem Format, die ich jetzt gesehen habe. Daher gibt es nun mein neues Format „Verpasst aber nicht vergessen“, in dem ich jetzt die ehemals verpassten Filme in Kurzform kritisiere.

1) Paddington: Der in der Weihnachtszeit erschienene Film mit dem sprechenden Bär hatte mich von Anfang an gelockt, weil ich Paddington-Bär noch aus meiner Kindheit kenne. Der Film ist voller Liebe, Humor, aber auch traurigen Momenten. Ein gelungener Film für groß und klein. Ich hatte vorab aber an die Figur höhere Erwartungen und war daher etwas enttäuscht. Daher gibt es von mir 7 von 10 möglichen Punkten.

2) Lucy: Scarlett Johannson als Lucy, die in einen schiefgelaufenen Drogendeal verwickelt wird und auf einmal immer mehr Kapazitäten ihres Gehirns nutzen kann. Ich war von der Grundidee begeistert, bin aber überhaupt kein Fan von Scarlett Joahnnson, weswegen ich mir den Film nicht im Kino angesehen habe. Bei der ersten Hälfte des Films bereue ich es etwas, weil die Handlung und das Ideenkonstrukt dahinter absolut faszinieren sind und die Bilder auf einer großen Leinwand noch etwas besser gewirkt hätten. Die zweite Hälfte des Film bestärkt mich jedoch in meiner Entscheidung. Was als gut durchdachtes Ideenkonstrukt begann wird mit jeder Sekunde abgedrehter und entfernt sich immer mehr von dem Vorstellbaren. Über Johannsons Darstellung lässt sich bestimmt streiten, mir hat sie aber absolut nicht gefallen. Hier hätte ich mir eine Schauspielerin mit einer stärkeren Ausdrucksweise gewünscht. Alles in allem erhält der Film leider nur 4 von 10 möglichen Punkten, obwohl das Potenzial definitiv da war.

3) Wir sind die Neuen: Ein deutscher Film über eine Senioren-WG, die im Disput liegt mit einer Studenten-WG. Auch an diesem Film hatte ich nach dem Trailer absolut hohe Erwartungen und bin leider enttäuscht worden. Zwar birgt der Film viele Thematiken, die kaum in anderen Filmen angesprochen werden, wie Altersarmut und die Überforderung der Studenten durch das Bachelor-System, jedoch stellt er die Konflikte lediglich da und geht nicht mit einer nötigen Tiefe an sie heran. Der Film hatte definitv mehr potenzial, aber trotzdem ist es ein Film, den ich mir definitiv noch öfter ansehen werde, einfach weil er unermüdlich an den Lebenswillen appeliert und mich genau an der richtigen Stelle berührt. Alles in allem aber leider nicht mehr als 3 von 10 möglichen Punkten.

4) About last night: Was als Komödie über zwei junge Männer, die zufällig zwei junge Frauen daten, die in einer WG leben und daher auch gut befreundet sind, angekündigt wurde, ist bisher für mich eine der größten Enttäuschungen des letzten Jahres. Der Film ist wenig lustig und erzählt eigentlich nur von einer Liebesgeschichte, die perfekt anfängt und dann ganz langsam und gemächlich auf das Ende hinsteuert, während die zweite Liebesgeschichte nur immer mal wieder angeschnitten wird und auch nichts Halbes und nichts Ganzes ist. Ich bin ein Fan von Michael Ealy, daher war der Film für mich noch ertragbar, aber daher reicht es auch nur für 2 von 10 möglichen Punkten.

5) Die Schadenfreundinnen: Der neue Film mit Cameron Diaz über einen gutaussehenden Mann, der seine Frau gleich mit zwei anderen Frauen betrügt und wie daraus sehr kurriose Freundschaften entstehen. Ich war absolut skeptisch dem Film gegenüber bin hier aber sehr positiv überrascht worden! Die Handlung ist teilweise so skurril, aber trotzdem so witzig, dass man bei dem Film nichts anders kann als gute Laune zu bekommen. Die Charaktere sind allesamt gut durchdacht und harmonieren in ihrer Disharmonie so gut zusammen, dass man sie alle ins Herz schließt. Defintive Filmempfehlung und verdiente 8 von 10 möglichen Punkten.

6) Her: Ein Joaquin Phoenix, der eine Beziehung zu seinem neuen Operativ System führt, hat mich von Anfang an interessiert und der Film ist auch wirklich gut umgesetzt, aber im Endeffekt leider doch einfach nicht mein Fall. Die Handlung baut sich ganz langsam auf und schöpft die Idee in allen Einzelheiten aus. Dies spricht zwar eindeutig für den Film in seinem Genre, aber leider nicht für mich als Zuschauer. Gerade gegen Ende verliert sich der Film auch ein wenig mit seiner Konzentration auf den Hauptcharakter Theodore Twombly und seiner gestörten Beziehung zu seinem OS und nimmt Kurs auf die verstörenden Gefühle des OS, was ich im Film als nicht angemessen empfinde. Alles in allem erhält der Film 5 von 10 möglichen Punkten von mir.

7) Philomena: Der Film über eine Frau, die ein uneheliches Kind bekam und dieses ihr daher weggenommen wurde, und welche sich Jahre später auf die Suche nach ihrem Sohn macht. Eine grandiose Darbietung von Judy Dench, die ich als Schauspielerin sehr schätze. Der Film bietet, was der Trailer verspricht (was selten geworden ist) und bietet ein Drama, das einen von der ersten bis zur letzten Sekunde mitfiebern lässt und einen mit immer neuen Richtungsänderungen bei der Handlung in Atem hält. Mal ist man erschüttert, dann wieder erheitert und dann zu Tränen gerührt. Der Film nimmt die Zuschauer mit auf eine Achterbahnfahrt der Gefühle und erhält daher von mir 8 von 10 möglichen Punkten.

Soweit erst einmal, sobald ich wieder ein paar Filme von meiner Liste streichen konnte, folgt Teil 2 dieses Formats!

Verpasst im Februar 2015

So nach dem Filmlastigen Januar hier nun wieder die Filme, die ich im Februar 2015 leider nicht geschafft habe zu sehen.

1) The Interview: Zwei angebliche Interviewer, die nach Nordkorea geschickt werden und Kim-Jong-Un töten sollen. Wochenlang in den Zeitungen, da Nordkorea den USA drohte, dass der Film nicht veröffentlicht werden sollte. Wahrscheinlich sogar der spannendste Teil des Filmes, aber trotzdem möchte ich mir gerne noch mein eigenes Bild über den „Skandalfilm“ bilden.

2) Selma: Die Verfilmung des Marsches auf Selma und die Hintergründe. Als Geschichtsfan für mich noch ein Muss zu sehen. Gewinner des Oscars für den besten Song mit „Glory“, der bei der Verleihung für standing ovations sorgte.

3) Whiplash: Leistung und wie sie einem zerstören kann, zeigt dieser Film. Auch Oscar gekrönt, doch anscheinend für die Kinos zu klein, so dass er in ganz Leipzig nicht lief! Daher leider auf meiner verpasst-Liste.

Und nun die Filme, die nicht unerwähnt bleiben sollten:

Foxcatcher, American Sniper

Verpasst im Oktober 2014

So meine Lieben, ohne viele Worte hier der nächte Monat.

1) Gone girl – das perfekte Opfer: Diese Bestsellerverfilmung habe ich leider verpasst zu sehen. Mich interessiert, wie ein trauernder und verzweifelter Ehemann auf einmal der Hauptverdächtige werden kann, wenn seine Frau verschwindet. Zudem sind die Kritiken sehr positiv ausgefallen.

2) The Equalizer: Denzel Washington, der Selbstjustiz ausübt. Der Trailer lässt auf einen guten Thriller schließen, und von denen gab es in letzter Zeit eher wenig gab, daher möchte ich den Film noch sehen.

3) Love Rosie – für immer vielleicht: Eine Cecilia Ahern Verfilmung mit Lilly Collins und Sam Claflin. Das sind dann auch schon alle drei Gründe, weswegen ich den Film sehen möchte. Zudem spricht mich der Trailer einfach an, ich kann nicht einmal rationale Gründe dafür vorbringen.

Und hier die Filme, die ich nicht unerwähnt lassen möchte:

The Riot Club, The Equalizer

verpasst im September 2014

So und auch für den Monat September gibt es hier wieder die Übersicht der Filme, die ich leider im September 2014 verpasst habe zu sehen:

1) A most wanted man: Ein britischer Spionage Thriller, der sich um deutsche Geheimdienste dreht. Schon das klingt für mich verlockend genug. Zudem kommt noch eine schon im Trailer zu sehende brilliante Spielweise von Philip Seymour Hoffmann dazu. Auf jeden Fall noch ein Film, den ich sehen will!

2) I Origins – Im Auge des Ursprungs: Kann man Wiedergeburt durch gleiche Augen beweisen? In dem Film wird diese These aufgegriffen und in ein Drama verpackt. Mich interessiert vorallem die Umsetzung von Romantik, Drama und wissenschaftlicher Theorie.

Das war’s dann auch schon wieder für den Monat September 🙂

Verpasst Juli 2014

Und schon ist wieder ein Monat um. Und weiter geht es mit den Filmen, in die ich es im Juli nicht geschafft habe ins Kino zu gehen:

1) Wir sind die Neuen: spießige Studenten-WG trifft auf hippe Senioren-WG. Das Chaos was daraus resultiert, möchte ich mir unbedingt noch einmal angucken. Obwohl es eine deutsche Komödie ist, hat mich der Trailer gereizt. Definitiv noch auf einer to-watch Liste.

2) Monsieur Claude und seine Töchter: Eine französische Komödie über eine katholische Familie. Alle vier Töchter sind noch unverheiratet. Doch das ändert sich bald. Allerdings wird Monsieur Claudes schlimmster Albtraum war, denn keiner ist ein katholischer Franzose. Die Franzosen nehmen sich in dem Film mit ihren Vorurteilen selbst auf den Arm. Das reizt mich und daher auch noch ein Film, den ich sehen muss!

3) The Purge Anarchy: Jedes Jahr wieder wird in Amerika The Purge gefeiert. Eine Nacht lang gibt es keine Polizei und jeder kann tun, was er will ohne eine Strafe dafür zu bekommen. Nach dem Erfolg des brillianten ersten Teils, erschien nun der zweite im Kino. Da ich den ersten sehr mochte, muss ich es nun noch schaffen, den zweiten zu sehen!

Und zum Schluss, wie immer die Filme, die nicht unerwähnt bleiben sollen, es aber nicht auf meine to-watch Liste geschafft haben:

Die Karte meiner Träume

Verpasst im Juni 2014

Und schwuppdiwupp ist auch der Mai fertig kritisiert. Und auf geht es mit den Filmen, die ich im Juni 2014 leider nicht sehen konnte.

1) About last night: Zwei Freunde wollten nur einen One-Night-Stand. Doch es entwickelte sich mehr daraus. Mit Michael Ealy in einer Hauptrolle, den ich als Schauspieler sehr schätze. Daher reizt mich der Film noch und steht auf meiner to-watch Liste.

Tja und das war’s auch schon wieder. Da das Sommerloch anstand gab es kaum Kinostarts. Aber hey, dafür hat die deutsche Nationalmannschaft den Weltmeistertitel geholt 😉

verpasst im Mai 2014

Hallo ihr Lieben 🙂
erst einmal ein herzliches Sorry, dass es wieder so lange gedauert hat. Ich versuch schnellstmöglich alles nachzureichen 🙂
Und nun meine Filme, die ich leider im Mai verpasst habe:

1) Labour Day: Sie lebt nach dem Tod ihres Mannes zurückgezogen mit ihrem Sohn. Er ist ein ausgebrochener Verbrecher. So die Ausgangssituation. Wie es dazu kommt, dass er sich bei ihr versteckt und wie sich daraus eine abstruse Liebe entwickeln kann, erfährt man in diesem Film. Ich bin etwas zwiegespalten, ob mich der Film wirklich reizt, aber er hat ganz gute Kritiken bekommen, daher habe ich mich dafür entschieden, dass ich ihn sehen will.

Das war es auch schon mit meinen verpassten Filmen, da ich im Mai sehr häufig im Kino war und die Filme langsam auf das Sommerloch zuliefen.

Filme, die es nicht in meine Liste geschafft haben, die aber nicht unerwähnt bleiben sollen, sind:
Die Schadenfreundinnen, Muppets most wanted, Grace of Monaco