Special: S.E.P.T.E.M.B.E.R Volume 2 – Part 3

Der September neigt sich wieder dem Ende zu und damit auch meine September Challenge. Hier soll es nun um die Buchstaben B E und R gehen.  

„B“ wie Buffy – The Vampire Slayer

Staffeln insgesamt: 7
Staffeln gesehen: 7

Darum geht’s: Buffy Summers zieht in die Kleinstadt Sunnydale. Sie ist die Jägerin, eine durch das Schicksal ausgewählte Person, die allein gegen Vampire, Dämonen und andere Ausgeburten der Hölle kämpfen muss. Eigentlich will sie nun endlich ein ruhiges Leben führen, doch daraus wird nichts. Mit ihren besten Freunden Willow und Xander an der Seite und ihrem eifrigen Wächter Giles, stellt sie sich ständig wechselnden Gegnern.

Meine Geschichte mit der Serie: In der Schule habe ich einige Jahre an der Musical-AG teilgenommen. Im allerersten Jahr nach der Gründung der AG, versuchten wir uns an der Musicalfolge „Once more with feelings“ aus der sechsten Staffel. Danach war ich so angefixt, dass ich auch alle anderen Staffeln inklusive des Spin-Offs Angel verschlang. Zu der Zeit liefen die Staffeln immer und immer wieder bei mir über den Fernseher. Der Hype bekam bei mir Jahre später nochmal neues Aufwind. Als ich in Leipzig lebte, lernte ich einige Freunde kennen, die auch begeistert von der Serie sind und wir veranstalteten regelmäßig Buffy-Abende. Dabei trafen wir uns immer bei jemand anderem und schauten unsere Lieblingsfolgen – und davon gab es echt viele. Und jetzt wo ich das schreibe, kriege ich direkt wieder Lust ein paar Folgen Buffy zu schauen.

Darum empfehle ich die Serie: Joss Whedon, der Schöpfer der Serie, war es Leid, dass die blonde Frau in jedem Film gefangen wird und gerettet werden muss. Also schuf er kurzerhand eine der stärksten weiblichen Hauptrollen, die eine Serie je zum Vorschein brachte. Bei mir schaffte es bei der Blogparade Best Heroines sogar auf Platz 1. Allein das ist schon Grund genug der Serie eine Chance zu geben. Hinzu kommt, dass Buffy spannend, witzig, voller guter Dialoge und toller Ideen ist. Denn während es überwiegend das „Monster of the week“-Prinzip verfolgt, also in jeder Folge ein neuer Gegner auftaucht, gibt es auch staffelweise immer eine übergreifende Handlung. Neben all dem Spaß, den Buffy verbreitet, befasst es sich aber auch immer wieder mit ernsteren Themen. Tod eines Familienmitglieds ist nur ein Beispiel. Und gerade hier beweist sich, wie menschlich die Figuren bleiben!

„E“ wie Extreme Dinosaurs

Folgen insgesamt: 52
Folgen gesehen: unbekannt

Darum geht’s: Ein Forscher aus einer anderen Welt reist in die Vergangenheit der Erde ins Zeitalter der Dinosaurier, um eine Gruppe dieser intelligent zu machen und mit Spezialkräften auszustatten und zu seiner Armee zu machen. Doch die ersten vier sind auch noch mit einem Gewissen ausgestattet. So wenden sich T-Bone, Stegz, Bullzeye und Spike gegen ihren Schöpfer. Bei einem zweiten Experiment verzichtet der Forscher auf das Gewissen und schafft so die Antagonisten Bad Rap, Haxx und Spittor. In Folge der nächsten Geschehnisse landen alle sieben Superdinos in der heutigen Zeit. Während Bad Rap und seine Freunde versuchen die Welt zu zerstören und wieder in den Zustand des Mesozoikums zu versetzen, versuchen T-Bone und seine Freunde genau das zu verhindern.

Meine Geschichte mit der Serie: Die Serie hatte ihr Erstausstrahlung 1998 auf SuperRTL. Damit fiel sie genau in meine Kindheit und da ich mich damals schon für Dinosaurier begeistern konnte, gefiel mir die Serie sehr. Daher ist die Zahl der gesehenen Folgen auch unbekannt, weil ich nicht sagen könnte, ob ich früher alle Folgen gesehen habe. Inzwischen wurden die ersten 13 Folgen neu auf DVD veröffentlich und sind auch schon in mein DVD-Regal gewandert. Nun warten sie allerdings noch darauf gesehen zu werden…

Darum empfehle ich die Serie: Als ich die Serien für die SEPTEMBER-Challenge aussuchte, stolperte ich direkt über die drei Es und war nun am Ende doch etwas überfordert, bis mir die Serie aus meiner Kindheit wieder einfiel. Mich begeisterte sie damals, einfach nur, weil es um Dinosaurier ging und inzwischen ist sie einfach ein Stück meiner Kindheit, die mich immer noch fasziniert. Letztendlich ist sie aber schon etwas brutal für eine Kinderserie – obwohl heutzutage wohl wesentlich brutalere Kinderserien produziert werden.

„R“ wie Rick und Morty

Staffeln insgesamt (bisher): 3
Staffeln gesehen (bisher): 1

Darum geht’s: Der alkoholabhängige aber brillante Wissenschaftler Rick Sanchez reist zusammen mit seinem Enkel, den etwas einfältigen Morty, durch den Kosmos und durch Parallelwelten. Dabei erleben sie eine Menge Abenteuer.

Meine Geschichte mit der Serie: Der einzige Buchstabe, zu dem ich absolut keine Serie finden konnte, war das R. in meiner Verzweiflung wandte ich mich an meinen Lebensgefährten, der wie aus der Pistole geschossen Rick & Morty raushaute. Dieser hatte er bisher immer alleine schauen müssen, da ich mich mit dem Look der Serie nicht anfreunden konnte. In meiner Verzweiflung wagte ich mich an die erste Staffel und wurde doch positiv überrascht.

Darum empfehle ich die Serie: Weil sie im Animationsbereich noch einmal frischen Wind in die festgefahrene Serienwelt bringt. Mit ihren kurzen ca. 20 minütigen Folgen erleben Rick & Morty immer wieder neue Abenteuer. Dabei variiert die Qualität der einzelnen Folgen stark. Aber spätestens seit in der dritten Folge der ersten Staffel ein Vergnügungspark innerhalb eines Menschen erschaffen wurde, der zwischen Disneyland und Jurassic Park hin und her springt und eine herrliche Karikatur des ganzen darstellt, war auch ich mit dem sehr gewöhnungsbedürftigen Humor konform.

Was wären eure TEM Serien? Habt ihr bei der September Challenge neue Serien entdecken können?

Special: S.E.P.T.E.M.B.E.R. Volume 2 – Part 1

Wie bereits im letzten Jahr hat Zack wieder zu seiner SEPTEMBER-Challenge aufgerufen. Wie schon im letzten Jahr sollen wir wieder neun Filme vorstellen, die am Ende das Wort SEPTEMBER bilden. Dabei können wir uns aussuchen, ob es unsere Lieblingsfilme sind oder ob wir ganz neue Filme gucken oder uns was ganz anderen dazu einfallen lassen. Ich habe mir diesmal die Freiheit herausgenommen, das ganze ein bisschen zu verändern. Statt über neun Filme zu berichten, will ich neun Serien besprechen. Und auch dieses Jahr bündel ich die Beiträge wieder in drei Parts, da ich ansonsten nicht hinterherkomme.

„S“ wie Supernatural

Staffeln insgesamt (bisher): 13
Staffeln gesehen (bisher): 7

(Ja gut ist nicht das richtige Intro, sondern nur aus einer Folge, aber das normale Intro ist langweilig, und das Intro supercool!)

Darum geht’s: Sam und Dean Winchester sind Jäger. Sie jagen alles, was übernatürlich ist, wie Vampire, Dämonen, Ghouls, Horrorclowns, Geister, und noch vieles mehr. Dabei vereint die Serie zwei sympathische Darsteller und gut recherchierte Mythen und Sagen aus verschiedenen Kulturen und Religionen.

Meine Geschichte mit der Serie: Das erste Mal auf Supernatural bin ich gestoßen, als ich frisch mein Studium angefangen habe und meine inzwischen beste Freundin kennenlernte. Wir hatten uns über unsere Lieblingsserien unterhalten und was wir grundsätzlich an Serien mögen. Ein paar Tage später drückte sie mir die erste Staffel von Supernatural in die Hand mit den Worten „Du wirst es lieben“. Ich habe die erste Staffel innerhalb von wenigen Tagen verschlungen und konnte gar nicht mehr aufhören, den nächsten Fall der Winchesters zu gucken.
Die ersten drei Staffeln liebe ich noch immer. Ab Staffel Vier verändert sich die Dynamik ein bisschen und das Christentum wird immer präsenter, konnte ich aber auch noch gut gucken. Leider ließ mein persönlicher Hype ab Staffel 5 immer mehr nach, Staffel 6 ließ sich auch noch gerade so gucken, durch Staffel 7 habe ich mich schon ein bisschen durchquälen müssen. Nun wartet eigentlich Staffel 8 auf mich, aber ich kann mich einfach nicht mehr durchringen die Serie weiter zu sehen (und habe die gleiche Erfahrung von Freunden bestätigt bekommen, die teilweise schon nach Staffel 5 aufgegeben haben).

Darum empfehle ich die Serie: Weil sie unglaublich viel Herz und Witz hat und dabei doch immer in ihrem düsteren spannenden Setting bleibt. Die Brüder wachsen einem sehr schnell ans Herz, auch wenn es irgendwann nicht mehr glaubhaft ist, was sie alles durchmachen müssen. Gerade die „Specialfolgen“ sind es wert, die Serie vielleicht doch weiter zu gucken, denn hier experimentiert die Serie gerne mit bestimmten Elementen und heraus kommt einfach nur ein großer Spaß.

„E“ wie Elementary

Staffeln insgesamt (bisher): 6
Staffeln gesehen (bisher): 3

Darum geht’s: Sherlock Holmes arbeitet als Berater für das NYPD in New York und kämpft nach seiner Drogensucht mit  der Abstinenz. Joan Watson wird als Suchtbetreuerin von Sherlocks Vater eingestellt, erweist sich aber bald als geeginete Partnerin für seine Beratertätigkeit. Zusammen lösen sie Fälle, an dem das NYPD sonst gescheitert wär.

Meine Geschichte mit der Serie: Gefühlt einmal im Jahr kommt bei mir das Crime-Fieber auf. Während es im letzten Jahr mit allen Staffeln Castle gestillt wurde, ist dieses Jahr meine zufällige Wahl auf Elementary gefallen. Bisher habe ich die ersten drei Staffeln gesehen und erfreue mich derzeit an der vierten Staffel.

Darum empfehle ich die Serie: Eine Neuadaption des Stoffes von Arthur Conan Doyle hat bereits die BBC mit der sehr erfolgreichen Serie Sherlock und Stars wie Benedict Cumerbatch und Martin Freeman produziert. Elementary stützt sich nicht das vorhandene Material, sondern nutzt lediglich die Charaktere und ihre Eigenschaften. So ist Sherlock Holmes auch hier ein Meisterdetektiv mit stumpfen sozialen Fähigkeiten und einer sehr eigenen Aroganz. An seiner Seite steht diesmal ein weiblicher Watson, weswegen aus John Joan wurde. Captain Gregson – in den Büchern Lestrades rechte Hand – ist Captain des Reviers und natürlich dürfen Irene Adler und Moriarty nicht fehlen, die ebenfalls eine Neuinterpretation bekamen. So isz Elementary kein Abklatsch von Sherlock, sondern eine interessante und gut gemachte Crime-Serie.

„P“ wie Pain-Killer Jane

Staffeln insgesamt: 1
Staffeln gesehen: 1

(Ebenfalls nicht das Intro, da Youtube dies aus Rechtsgründen gesperrt hat. Aber vielleicht bekommt ihr so trotzdem einen Einblick in den Look der Serie)

Darum geht’s: Jane Vesco ist Ermittlern im Drogendezernat. Bei einem ihrer Aufträge trifft sie auf Andre McBride, der sie abwirbt. Er arbeitet für eine geheime Behörde mit einem kleinen Team, die sogenannte Neuros jagen. Menschen mit einer neurologischen Abweichung, weswegen sie mit ihren Gedanken unvorstellbare Dinge anrichten können. In der ersten Folge stellt sich heraus, dass auch Jane sonderbare Fähigkeiten hat. Sie kann sich in Rekordgeschwindigkeit heilen und überlebt daher auch die größten Verletzungen. Dies hilft ihrem Team.

Meine Geschichte mit der Serie: Dadurch, dass Tele5 vor einigen Jahren alle Staffeln Smallville zeigte, sah ich häufiger den Sender. Dadurch bin ich nicht nur auf die Serie Mutant X, sondern auch auf PainKiller-Jane gestoßen, die mir sogleich zusagte. Leider wurde sie nach nur einer Staffel wieder eingestellt.

Darum empfehle ich die Serie: PainKiller-Jane punktet mit einem hervoragenden Cast, neuen Ideen und einer guten Optik. Die Dynamik des Teams konnte mich ein ums andere Mal mitreißen. Auch wenn ähnliche Geschichten bereits erzählt wurden, konnte die Serie doch innovative Ideen einfließen lassen und bietet im mehrteiligen Finale auch noch einmal eine neue Sichtweise auf das zuvorgeschehene.

Was wären eure S.E.P. Serien?

Die Filmreise-Challenge – Vorwort

Während ich noch grübelnd zu Hause saß und überlegte, ob und wenn ja, welche neuen Kategorien ich für meinen Blog einführen sollte, trudelte eine Einladung vom werten Blogger-Kollegen Ma-Go auf meinen Schreibtisch. Er lud mich zu einer Filmreise ein. Bei dem Wort Reise war die Tourismuskauffrau in mir natürlich sofort sehr aufmerksam.

filmreise-banner1

Das Konzept der Filmreise, aus der natürlich gleich eine Challenge entstand, sieht eine Reise durch 70 Aufgaben aus 7 verschiedenen Kategorien vor. Meine Abenteuerlust stieg ins unermessliche und ich kann nur sagen: Ich akzeptiere vorbehaltslos und werde mich in diese Challenge stürzen!

Ist auch euer Interesse geweckt worden? Hier findet ihr alle weiteren Infos zur Die Filmreise-Challenge

Ich bin dann mal weg! … Filme schauen 😉

Special: S.E.P.T.E.M.B.E.R – Part 3

Hallo ihr Lieben,
der dritte und letzte Part von Zacks SEPTEMBER Challenge widmet sich den letzten drei Buchstbaben B.E.R., die ja eigentlich für eine viel zu späte Fertigstellung stehen (zumindest wenn man im Tourismus arbeitet und dringend auf seine Fertigstellung wartet…), dennoch soll dieser Beitrag ganz pünktlich am letzten Mittwoch des Monats erscheinen. Für diesen Part habe ich (ausnahmsweise) einmal meinem Freund die Entscheidung gelassen. Hier sind seine B.E.R Filme:

„B“ wie Breakfast Club

Der Inhalt:

5 Jugendliche, die auf dem ersten Blick unterschiedlicher nicht sein könnten, müssen zusammen an einem Samstag aus ganz unterschiedlichen Gründen nachsitzen. Während sie sich zunächst alle misstrauen und einfach nur wollen, dass der Tag endet, gestehen sie sich doch irgendwann ihre Ängste und Sorgen.

Meine Empfindungen zum Film

Breakfast Club gilt als Klassiker der Filmgeschichte. Schon seit langem wollte ich das Kammerspiel mal näher begutachten, da viele es in den höchsten Tönen empfahlen. Als mein Freund nun diesen Film vorschlug war ich also sofort dabei. Doch zunächst fiel es mir sehr schwer in den Film einzusteigen, da er doch sehr langsam erzählt wird. Erst gegen Ende, als sich die fünf Jugendlichen endlich öffneten fand ich ein bisschen Anschluss und konnte mich doch noch ein wenig für den Film begeistern. Vielleicht waren meine Erwartungen durch die vielen Empfehlungen einfach nur viel zu hoch und beim zweiten Mal sehen finde ich ihn dann schon wesentlich besser.

„E“ wie Escape Plan

Der Inhalt:

Ray Breslin hat sich darauf spezialisiert aus Hochsicherheitsgefängnissen auszubrechen, um den Betreibern ihre Schwachstellen vor Augen zu führen. Doch bei seinem aktuellen Auftrag scheint etwas völlig falsch zu laufen. Davon lässt sich Breslin jedoch nicht aufhalten und versucht mit seinem Verbündeten Emil Rottmayer dennoch zu entkommen.

Meine Empfindungen zum Film

Sylvester Stallone und Arnold Schwarzenegger sind die Helden der Filme, für die mich mein Freund noch immer begeistern möchte. Doch der Zufall brachte zunächst einen neueren Film mit diesen beiden Schauspielern ins Sky Wochenendprogramm. Escape Plan konnte mich schnell begeistern, da ich das Konzept des Rätsels mit anschließender Aufklärung immer wieder gerne sehe. Also zunächst den OMG, wie macht er das Moment mit einem anschließenden Wenn er das so erklärt, klingt das voll einfach und logisch. Escape Plan hatte zudem eine interessante Handlung und hat es geschafft die Spannung bis zum Ende zu halten.

„R“ wie RED – älter, härter, besser

Der Inhalt

Frank Moses war einer der Spitzenagenten bei der CIA, bis er in Rente ging. Nun ist sein einziger Trost in seinem einsamen Leben die Telefonate mit seiner Bearbeiterin Sarah Ross. Bis der Befehl ihn und andere Teilnehmer einer geheimen CIA-Mission zu töten erteilt wird. Auf einmal muss er nicht nur sein Leben und das von Sarah retten, sondern auch seine alten Freunde zusammen trommeln, um die Verschwörung aufzudecken.

Meine Empfindungen zum Film

Bei diesem Vorschlag meines Freundes habe ich relativ schnell zugestimmt, da in der Besetzungsliste Karl Urban auftauchte und ich ihn sehr gerne in Filmen ansehe. Erstaunlicherweise konnte mich aber auch die Handlung sehr schnell fesseln und ich fieberte bis zum Ende mit den Charakteren mit. Versteht mich nicht falsch, ich schaue gerne Actionfilme, wenn die Handlung irgendwo ein bisschen eigenen Charme hat. Aber der ehemalige CIA-Agent, der wieder zurückgeholt wird aus irgendwelchen Gründen, klang vorher einfach nicht innovativ. Aber der Film konnte trotzdem mit einer ganz eigenen Dynamik und coolen Ideen aufwarten.