Vorfreude – Part 1 – 20 für 2020

Normalerweise mache ich ungern Pläne, was ich das Jahr über lesen möchte, weil ich mich meistens eh nicht dran halte und dann doch irgendwo wieder ein schlechtes Gewissen habe. Aber weil die Aktion 20 für 2020 so gut klingt – ja, ich weiß, dass es das auch schon für die letzten Jahre gab – und ich somit gleich eine Ausrede hatte mir ganz viele neue Bücher anzuschaffen – wie gut, wenn die Freunde das wissen und einem entweder direkt mit dem passenden Buch ausstatten oder einem wohlwissend den Büchergutschein der Buchhandlung meines Vertrauens in die Hand drücken. Und zusätzlich will ich sowieso meinen SuB weiter abbauen. Also möchte ich euch nun möglichst kurzgefasst meine 20 Bücher, die ich für 2020 geplant habe zu lesen, vorstellen. Reihenfolge wie auf dem Foto, dort nach Optik geordnet.

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1. Momo – Michael Ende – Klassiker/Liste der Schande (Eines der wenigen Bücher von Herrn Ende, die ich noch nicht gelesen habe)

2. Someone New – Laura Kneidl – Multiple Bände (Frau Kneidls Reihe Liebe mich. nicht und Berühe mich. nicht hat mir sehr gut gefallen und ich bin auf ihr – nicht mehr ganz so – neues Werk gespannt)

3. All in – 1000 Augenblicke – Emma Scott – Multiple Bände (wurde mir aufgrund meiner Leselisten empfohlen, klang gut)

4. Was perfekt war – Colleen Hoover – Einzelband (Die Werke von Mrs. Hoover gehören bei mir schon fast zum Ritual. Ich bin gespannt)

5. Erbarmen – Jussi Adler-Olsen – Multiple Bände (Liegt seit Jahren auf meinem SuB. Vielleicht ist 2020 endlich das Jahr, in dem es gelesen wird)

6. Poirot – Die großen Vier – Agatha Christie – Einzelband (Auch 2020 freue ich mich wieder über einen neuen Fall für Hercule Poirot)

7. Wer die Nachtigall stört – Harper Lee – Klassiker/Liste der Schande (Auch für 2020 habe ich mir vorgenommen meine Liste der Schande weiter abzubauen. Dies ist zumindest eines der Bücher für die ich mir das auch fest vornehme)

8. Die grüne Ente – Manu Causse – Einzelband (Dies schenkte mir mein bester Freund letztes Jahr zur bestandenen Führerscheinprüfung. Nun wird es doch mal Zeit das Abenteuer zu lesen)

9. Pu der Bär – A.A. Milne – Klassiker/Liste der Schande (Ich liebe ja Winnie Pu, habe aber tatsächlich das Original noch nie gelesen. Dies soll sich dieses Jahr ändern)

10. Am dunklen Fluss – Anna Romer – Einzelband (Kate Morton hat noch kein neues Buch herausgebracht und das Geheimnis um das Haus am Fluss klang spannend)

11. The Green Mile – Stephen King – Klassiker/Liste der Schande (Auch ein neuer Stephen King darf für 2020 nicht fehlen. Und die Verfilmung mit Tom Hanks mochte ich schonmal)

12. Das Café der guten Wünsche – Marie Adams – Einzelband (Geschichte klang nach einer perfekten Sommerlektüre. Ich berichte dann im Sommer, ob das auch stimmt)

13. Harry Potter und der Orden des Phoenix – J. K. Rowling – Wiederholungstäter (Ich versuche ja seit längerem die gesamte Reihe mal wieder zu lesen. Der fünfte Band steht bevor)

14. Angelfall – Am Ende der Welt – Susan Ee – Multiple Bände (Der dritte und letzte Band der Angelfall Reihe liegt nun auch wieder eine Weile auf meinem SuB. Dabei will ich doch eigentlich unbedingt wissen, wie die Geschichte ausgeht)

15. James Bond – Leben uns sterben lassen – Ian Fleming – Multiple Bände (Auch die James Bond Reihe will ich dieses Jahr weiterlesen. Der zweite Band steht an)

16. Die Bücherdiebin – Markus Zusak – Einzelband (Der Joker von Zusak gehört bis heute zu meinen absoluten Lieblingsbüchern. Sowohl von meinem besten Freund als auch von meiner besten Freundin wurde mit die Bücherdiebin empfohlen, die ich kurzerhand auch zum Geburtstag bekam. Jetzt gibt es also keine Ausrede mehr)

17. Heute hat die Welt Geburtstag – Flake – Hörbuch – Einzelband (Gefunden bei Lesen… in vollen Zügen und nach einer kurzen Hörprobe auf YouTube sofort für kaufbar empfunden. Im Februar steht die nächste längere Fahrt an, da ist das Hörbuch wohl fällig)

18. Sherlock Holmes – Das Zeichen der Vier – Arthur Conan Doyle – Klassiker/Liste der Schande (Nach Poirots Großen Vier, gibt es nun auch noch die Zeichen. Ein weiteres Sherlock Holmes Buch, das langsam mal fällig wird – nicht auf dem Bild, da im großen Sammelband)

19. The Ivy Years 5 – Bis wir uns finden – Sarina Bowen – multiple Bände (Auch am Harkness College geht es weiter und ich bin wieder dabei – E-Book daher symbolisch der Kindle auf dem Foto)

20. Dream Again – Band 5 – Mona Karsten – Multiple Bände (Ebenfalls hat Frau Karsten einen fünften Band ihrer Again-Reihe in Planung – nicht auf dem Foto, da noch nicht erschienen)

Und was sind eure 20 für 2020?

Special: S.E.P.T.E.M.B.E.R. Volume 2 – Part 1

Wie bereits im letzten Jahr hat Zack wieder zu seiner SEPTEMBER-Challenge aufgerufen. Wie schon im letzten Jahr sollen wir wieder neun Filme vorstellen, die am Ende das Wort SEPTEMBER bilden. Dabei können wir uns aussuchen, ob es unsere Lieblingsfilme sind oder ob wir ganz neue Filme gucken oder uns was ganz anderen dazu einfallen lassen. Ich habe mir diesmal die Freiheit herausgenommen, das ganze ein bisschen zu verändern. Statt über neun Filme zu berichten, will ich neun Serien besprechen. Und auch dieses Jahr bündel ich die Beiträge wieder in drei Parts, da ich ansonsten nicht hinterherkomme.

„S“ wie Supernatural

Staffeln insgesamt (bisher): 13
Staffeln gesehen (bisher): 7

(Ja gut ist nicht das richtige Intro, sondern nur aus einer Folge, aber das normale Intro ist langweilig, und das Intro supercool!)

Darum geht’s: Sam und Dean Winchester sind Jäger. Sie jagen alles, was übernatürlich ist, wie Vampire, Dämonen, Ghouls, Horrorclowns, Geister, und noch vieles mehr. Dabei vereint die Serie zwei sympathische Darsteller und gut recherchierte Mythen und Sagen aus verschiedenen Kulturen und Religionen.

Meine Geschichte mit der Serie: Das erste Mal auf Supernatural bin ich gestoßen, als ich frisch mein Studium angefangen habe und meine inzwischen beste Freundin kennenlernte. Wir hatten uns über unsere Lieblingsserien unterhalten und was wir grundsätzlich an Serien mögen. Ein paar Tage später drückte sie mir die erste Staffel von Supernatural in die Hand mit den Worten „Du wirst es lieben“. Ich habe die erste Staffel innerhalb von wenigen Tagen verschlungen und konnte gar nicht mehr aufhören, den nächsten Fall der Winchesters zu gucken.
Die ersten drei Staffeln liebe ich noch immer. Ab Staffel Vier verändert sich die Dynamik ein bisschen und das Christentum wird immer präsenter, konnte ich aber auch noch gut gucken. Leider ließ mein persönlicher Hype ab Staffel 5 immer mehr nach, Staffel 6 ließ sich auch noch gerade so gucken, durch Staffel 7 habe ich mich schon ein bisschen durchquälen müssen. Nun wartet eigentlich Staffel 8 auf mich, aber ich kann mich einfach nicht mehr durchringen die Serie weiter zu sehen (und habe die gleiche Erfahrung von Freunden bestätigt bekommen, die teilweise schon nach Staffel 5 aufgegeben haben).

Darum empfehle ich die Serie: Weil sie unglaublich viel Herz und Witz hat und dabei doch immer in ihrem düsteren spannenden Setting bleibt. Die Brüder wachsen einem sehr schnell ans Herz, auch wenn es irgendwann nicht mehr glaubhaft ist, was sie alles durchmachen müssen. Gerade die „Specialfolgen“ sind es wert, die Serie vielleicht doch weiter zu gucken, denn hier experimentiert die Serie gerne mit bestimmten Elementen und heraus kommt einfach nur ein großer Spaß.

„E“ wie Elementary

Staffeln insgesamt (bisher): 6
Staffeln gesehen (bisher): 3

Darum geht’s: Sherlock Holmes arbeitet als Berater für das NYPD in New York und kämpft nach seiner Drogensucht mit  der Abstinenz. Joan Watson wird als Suchtbetreuerin von Sherlocks Vater eingestellt, erweist sich aber bald als geeginete Partnerin für seine Beratertätigkeit. Zusammen lösen sie Fälle, an dem das NYPD sonst gescheitert wär.

Meine Geschichte mit der Serie: Gefühlt einmal im Jahr kommt bei mir das Crime-Fieber auf. Während es im letzten Jahr mit allen Staffeln Castle gestillt wurde, ist dieses Jahr meine zufällige Wahl auf Elementary gefallen. Bisher habe ich die ersten drei Staffeln gesehen und erfreue mich derzeit an der vierten Staffel.

Darum empfehle ich die Serie: Eine Neuadaption des Stoffes von Arthur Conan Doyle hat bereits die BBC mit der sehr erfolgreichen Serie Sherlock und Stars wie Benedict Cumerbatch und Martin Freeman produziert. Elementary stützt sich nicht das vorhandene Material, sondern nutzt lediglich die Charaktere und ihre Eigenschaften. So ist Sherlock Holmes auch hier ein Meisterdetektiv mit stumpfen sozialen Fähigkeiten und einer sehr eigenen Aroganz. An seiner Seite steht diesmal ein weiblicher Watson, weswegen aus John Joan wurde. Captain Gregson – in den Büchern Lestrades rechte Hand – ist Captain des Reviers und natürlich dürfen Irene Adler und Moriarty nicht fehlen, die ebenfalls eine Neuinterpretation bekamen. So isz Elementary kein Abklatsch von Sherlock, sondern eine interessante und gut gemachte Crime-Serie.

„P“ wie Pain-Killer Jane

Staffeln insgesamt: 1
Staffeln gesehen: 1

(Ebenfalls nicht das Intro, da Youtube dies aus Rechtsgründen gesperrt hat. Aber vielleicht bekommt ihr so trotzdem einen Einblick in den Look der Serie)

Darum geht’s: Jane Vesco ist Ermittlern im Drogendezernat. Bei einem ihrer Aufträge trifft sie auf Andre McBride, der sie abwirbt. Er arbeitet für eine geheime Behörde mit einem kleinen Team, die sogenannte Neuros jagen. Menschen mit einer neurologischen Abweichung, weswegen sie mit ihren Gedanken unvorstellbare Dinge anrichten können. In der ersten Folge stellt sich heraus, dass auch Jane sonderbare Fähigkeiten hat. Sie kann sich in Rekordgeschwindigkeit heilen und überlebt daher auch die größten Verletzungen. Dies hilft ihrem Team.

Meine Geschichte mit der Serie: Dadurch, dass Tele5 vor einigen Jahren alle Staffeln Smallville zeigte, sah ich häufiger den Sender. Dadurch bin ich nicht nur auf die Serie Mutant X, sondern auch auf PainKiller-Jane gestoßen, die mir sogleich zusagte. Leider wurde sie nach nur einer Staffel wieder eingestellt.

Darum empfehle ich die Serie: PainKiller-Jane punktet mit einem hervoragenden Cast, neuen Ideen und einer guten Optik. Die Dynamik des Teams konnte mich ein ums andere Mal mitreißen. Auch wenn ähnliche Geschichten bereits erzählt wurden, konnte die Serie doch innovative Ideen einfließen lassen und bietet im mehrteiligen Finale auch noch einmal eine neue Sichtweise auf das zuvorgeschehene.

Was wären eure S.E.P. Serien?

Special: S.E.P.T.E.M.B.E.R – Part 1

Hallo ihr Lieben,
bei Zacksmovie wurde dazu aufgerufen im September 9 Filme zu sehen, die mit ihren Anfangsbuchstaben das Wort September bilden. Hierbei wird es uns völlig frei gelassen, ob wir unsere 9 Lieblingsfilme nehmen oder 9 völlig neue Filme ansehen. Angespornt werden wir jedoch nicht einfach nur Kritiken zu schreiben, sondern auch zu schreiben, was wir mit dem Film verbinden. Da ich es nicht schaffen werde 9 einzelne Beiträge zu schreiben, spalte ich den September in drei Teile. In Teil 1 behandele ich die esten drei Buchstaben. Hier habe ich mich für drei Filme entschieden, die ich sehr gerne mag.

„S“ wie „Sofies Welt

Meine Geschichte mit dem Film

Die Geschiche in der Geschichte in der Geschichte. Das erste Mal bin ich über diesen Film an der Schule im Kunstunterricht gestoplert. Unser Kunstlehrer bestand damals darauf, dass wir ihn sehen – auch wenn er keine Relevanz zu den behandelten Themen hatte – und weil es ein Schulfilm war, fand ich ihn natürlich doof – wie halt alle Filme, die man in der Schule sehen musste. Erst später als ich an der Uni war, lief mir der Film wieder über den Weg. Durch die Erzählung der Geschichte in drei Erzählebenen und dem letztendlichen Ausbrechen der Charaktere der zweiten in die erste Ebene war das Buch zum Film ein wichtiges Beispiel in meiner Vorlesung über die Erzähltheorie. Das Buch hat zwar inzwischen auch einen Weg in mein Bücherregal gefunden – und liegt offiziell auf meinem SuB – aber der Film konnte mich danach noch gut begeistern.

Der Inhalt

Sofie lebt mit ihrer Mutter in einer kleinen Stadt in Norwegen. Eines Tages bekommt sie Briefe von einem Unbekannten. In diesen stehen philosophische Fragen, wie „Wer bist du“ und „Woher kommt die Welt“. Kurz darauf begegnet sie Alberto Knox, der ihr die Briefe schrieb und sie nun immer wieder in die Vergangenheit entführt und ihr dabei einen kleinen Einblick in die Geschichte der Philosophie gibt. Dabei findet sie heraus, dass ihr Welt nicht real ist, sondern sie nur ein Charakter in einem Buch ist, das ein stationierter UN-Soldat an seine Tochter schreibt.

„E“ wie Eat Pray Love

Meine Geschichte mit dem Film

Eat Pray Love wird wohl auf immer mein Liebeskummerfilm bleiben, auch wenn ich den Film auch so gerne sehe. Aber ich habe ihn das erste Mal gesehen, als ich ganz dollen Liebeskummer hatte. Wie schön, dass die Protagonistin diesen auch hatte und dann überwinden konnte. So hat mir der Film in dieser Zeit immer ein gutes Gefühl gegeben. Auch in der nächsten Liebeskummerphase habe ich den Film immer und immer wieder gesehen. Auch das Buch habe ich in der Zeit verschlungen, doch das hat mich stellenweise nur noch trübsinnger gestimmt und ich habe mich lieber wieder dem Film zugewandt, der doch größtenteil hoffnungsvoll gestimmt war.

Der Inhalt

Elizabeth Gilbert hat eigentlich ein erfülltes Leben. Gut bezahler Job und verheiratet. Doch sie fühlt sich zunehmend in ihrer Ehe unglücklich. Nach der Scheidung verliebt sie sich ganz neu, wird aber auch dort nicht glücklich. Also beschließt sie sich erst einmal selbst zu finden. So reist sie zunächst nach Italien, um den Genuss zu lernen, dann nach Indien, um dort intensiv zu beten, und schließlich nach Bali.

„P“ wie Plötzlich Prinzessin 1&2

Meine Geschichte mit dem Film

Die Reihe gehört mit zu meinen ältesten DVDs – meine Disneyfilme hatte ich früher noch alle auf Videokassette – und vor allem zu den ersten, die ich mir auch selbst von meinem Taschengeld gekauft habe. Auch ist Protagonistin Mia Thermopolis zu Anfang des ersten Film jemand „Unsichtbares“ und wird nach der Eröffnung, dass sie Prinzessin ist, praktisch dazu gezwungen nicht mehr „Unsichtbar“ zu sein und dabei versucht sie trotzdem noch irgendwo sie selbst zu bleiben. Damit war sie für mich zu der Zeit auch ein bisschen ein Vorbild.

Der Inhalt

Im ersten Teil lernen wir Mia Thermopolis kennen. Sie lebt mit ihrer Mutter in San Francisco. An der Schule wird sie von den meisten ihrer Mitschüler nicht wahrgenommen. Doch eines Tages taucht ihre Großmutter auf und eröffnet ihr, dass sie Prinzessin eines kleinen Landes namens Genovien ist. Doch eine Prinzessin zu sein, reicht nicht aus. Mia muss auch lernen sich wie eine Prinzessin zu verhalten.
Im zweiten Teil hat Mia inzwischen Schule und Uni beendet und reist nun endlich nach Genovien. Doch auf einmal wird ihr der Titel streitig gemacht, wenn sie nicht innerhalb von 30 Tagen heiratet.

Die Tribute von Panem – Mockingjay Teil 1

Am 20.11. erschien endlich die von mir heiß ersehnte Fortsetzung der Tribute von Panem-Reihe.

Kurz zur Story: Katniss Everdeen und noch einige andere Tribute von den 75. Hungerspielen wurden von den Rebellen aus der Arena gerettet. Nicht jedoch Peeta. Sie werden in den als zerstört geglaubten Distrikt 13 gebracht, der sich im Untergrund wieder aufgebaut hatte. Nun planen die dort versammelten Rebellen einen Gegenschlag gegen das Kapitol. Katniss soll als das Gesicht der Rebellion helfen, doch diese kann nur daran denken, dass Peeta gerettet wird. Dieser wurde inzwischen im Kapitol zur Marionette gemacht.

Ich war am Anfang etwas skeptische, wieso man eine Trilogie wieder in vier Filme stecken musste. Doch als Bücherfan kann ich sagen, dass es bei der filmischen Umsetzung auf jeden Fall Sinn ergibt. Es wird sehr buchnah und sehr detailiert erzählt, trotzdem schafft der Film es durchgehend spannend zu bleiben. Der inzwischen dritte Film der Reihe dient perfekt als Überleitung zum Finale im vierten Film und klärt so einiges wichtige auf. Ein Muss für jeden Fan!

Alles in allem erhält der Film von mir 9 von 10 möglichen Punkten.