A million ways to die in the west

Am 29.05.2014 erschien vom Macher von Family Guy Seth McFarlane eine Komödie mit Schauplatz im wilden Westen. Regie, Drehbuch, Produktion und die Hauptrolle übernahm McFarlane.

Kurz zur Story: Der Schafzüchter Albert hat noch nie mit einer Waffe geschossen und scheint auch sonst nicht männlich genug für seine Freundin. Daher sucht sie sich einen neuen. Albert will sich nun mit diesem duellieren. zufällig taucht gerade die schöne Anna in der Stadt auf und will ihm helfen. Albert und Anna kommen sich näher. Doch Anna hat verschwiegen, dass sie mit einem schießwütigen Banditen verheiratet ist.

Wer auf die Komik von Family Guy steht, kommt hier definitiv auf seine Kosten. Mein Fall ist es leider nicht, daher konnte ich mit dem Film auch nicht so viel anfangen. Die Trailer waren richtig gut gemacht und haben auch meinen Humor noch angesprochen. Doch dies konnte er nicht über die gesamte Filmlänge halten. Das beste am Film ist die Starbesetzung. Ob Charlize Theron, Liam Neeson oder Neil Patrick Harris, alle spielen ihre Rolle großartig. Filmempfehlung für alle Fans von Seth McFarlanes Humor, allen anderen rate ich von diesem Film ab.

Alles in allem gebe ich dem Film 6 von 10 möglichen Punkten.

X-Men: Zukunft ist Vergangenheit

Ende Mai letzten Jahres erschien der fünfte Film der X-Men Reihe in den deutschen Kinos. Er spielt im Anschluss an die ursprüngliche Triologie und mit Übergriff auf X-Men: Erste Entscheidungen, der die Vorgeschichte darstellt.

Kurz zur Story: 2023 machen sogenannte Sentinels jagt auf die letzten Mutanten. Da sie sich an die Mutanten Superkräfte anpassen können sind sie praktisch unbesiegbar. Eine kleine Gruppe von Mutanten kann sich immer wieder retten.
Professor Xavier, Magneto und Wolverine treffen sich mit dieser Gruppe. Es wird der Plan geschmiedet, Wolverine in die Vergangenheit zu schicken und zu verhindern, dass Mystiques DNA in die Finger jener Entwickler der Sentinels kommt.

Ein Marvel-Film! Ich bin, wie bereits bekannt, ein großer Marvel-Fan und bin daher natürlich sofort ins Kino gestürmt. Während ich die ursprüngliche Triologie überhaupt nicht mochte, war ich an den Vorgänger dieses Filmes (X-Men: Erste Entscheidungen) umso begeisterter. Ich hatte befürchtet, dass die mangelne Dynamik und Spannung der ursprünglichen Triologie sich auch hier wieder durchsetzt, doch dies war nicht der Fall. Zukunft und Vergangenheit harmonieren perfekt miteinander. Spannend von der ersten Sekunde an, hält der Film immer neue Überraschungen bereit. Hinzu kommt die übliche Bildgewaltig des Marvel-Universums.

Alles in allem gebe ich dem Film 8 von 10 möglichen Punkten.

3 days to kill

Am 08. Mai diesen Jahres kam der amerikanisch-französische Actionfilm mit Kevin Costner in der Hauptrolle in die deutschen Kinos.

Kurz zur Story: Ethan Renner, Agent im Ruhestand, weiß, dass er nicht mehr lange leben wird. Seine letzten Tage möchte er mit seiner Tochter Zoey verbringen, die er durch seinen Beruf und die Scheidung viel zu wenig sieht. Da seine Ex-Frau für ein paar Tage auf Geschäftsreise fährt, soll er auf seine Tochter aufpassen. Doch genau da bekommt er das Angebot, dass sein Leben verlängert wird, wenn er innerhalb von drei Tagen einen der meistgesuchten Terroristen der Welt zur Strecke bringt.

Die Story und der Film erinnern sehr an die Taken Reihe mit Liam Neeson. Dadurch wirkt der Film leider einfach nur, wie ein Cover. Zwischenzeitlich hat er richtig gute Momente, teilweise auch lustige Szenen. Leider bedient er sich häufig an Klitschees und bietet wenig neues. Es ist nun auch schon einige Zeit her, dass ich den Film gesehen habe. Ich kann gar nicht mehr richtig sagen, ob ich ihn so schlecht fand, wie seine Kritiken sind. Also ein Film, der eindeutig keinen bleibenden Eindruck hinterlassen hat, aber auch nicht absolut schlecht war.

Alles in allem würde ich ihm meiner Erinnerung nach 5 von 10 möglichen Punkten geben.

verpasst im Mai 2014

Hallo ihr Lieben 🙂
erst einmal ein herzliches Sorry, dass es wieder so lange gedauert hat. Ich versuch schnellstmöglich alles nachzureichen 🙂
Und nun meine Filme, die ich leider im Mai verpasst habe:

1) Labour Day: Sie lebt nach dem Tod ihres Mannes zurückgezogen mit ihrem Sohn. Er ist ein ausgebrochener Verbrecher. So die Ausgangssituation. Wie es dazu kommt, dass er sich bei ihr versteckt und wie sich daraus eine abstruse Liebe entwickeln kann, erfährt man in diesem Film. Ich bin etwas zwiegespalten, ob mich der Film wirklich reizt, aber er hat ganz gute Kritiken bekommen, daher habe ich mich dafür entschieden, dass ich ihn sehen will.

Das war es auch schon mit meinen verpassten Filmen, da ich im Mai sehr häufig im Kino war und die Filme langsam auf das Sommerloch zuliefen.

Filme, die es nicht in meine Liste geschafft haben, die aber nicht unerwähnt bleiben sollen, sind:
Die Schadenfreundinnen, Muppets most wanted, Grace of Monaco

Transcendence

Am 24.04. letzten Jahres erschien das Regiedebüt des Kameramannes Wally Pfister in den deutschen Kinos, was uns die Gefahr der intelligenten Technik näher bringt.

Kurz zur Story: Dr. Will Caster und seine Frau Evelyn sind Pioniere auf dem Gebiet der intelligenten Technik. Das stößt jedoch in der Gesellschaft nicht nur auf positive Resonanz. Schließlich wird Will von einer Anti-Technologie-Gruppe angeschossen. Da die Kugel radioaktiv beschichtet war, werden ihm noch 4 Tage diagnostiziert. Doch Evelyn, die sich ein Leben ohne ihn nicht vorstellen kann, gibt Wills Gehirn an einen Computer an und selbst als der Körper stirbt, bleibt das Gehirn erhalten. Doch das ist der Anfang einer richtigen Katastrophe.

Ich fand die Idee des Filmes ziemlich interessant und wollte den Film daher auch unbedingt sehen. Leider hat er mich (und auch die Allgemeinheit der Kritiker) wenig überzeugt. Er versucht viel und will die Thematik lebendig gestalten, schafft dies aber leider nicht. Der Film hat eine schöne Einführung. Durch den Anschlag wird er spannend. Und dann sackt der Film komplett ab. Es erzählt ewig lang genau das gleiche und kommt einfach nicht zum Punkt. Die Endschlacht dagegen ist für mich dann schon wiede viel zu übertrieben und ist so das krasse Gegenteil zum vorherigen eher lahmen Film, aber ist zu überspitzt, um es ‚rauszureißen.

Alles in allem, schöne Thematik, aber der Film kann es nicht ‚rüberbringen. Daher leider nur 5 von 10 möglichen Punkten.

verpasst im April 2014

Hier – wie bekannt – wieder meine Filme, die ich leider verpasst habe zu sehen, mir aber auf jeden Fall noch einmal ansehen will. Diesmal für den April 2014

1) Snowpiercer: 2031. Die Menschheit hat versucht die globale Erderwärmung zu stoppen und dabei die nächste Eiszeit ausgelöst. Alle Überlebenden stiegen in den Zug Snowpiercer, der durch ein Perpetuum-mobile angetrieben wird. Es herrscht ein Zwei-Klassen-System. Doch immer wieder werden Kinder in den vorderen Wagon zur Oberschicht entführt, während die Unterschicht im hinteren Zugteil unter erbärmlichen Bedingungen geknechtet wird. Es kommt zum Aufstand.
Die Story klingt nach einem Typischen Klassenkampf, den es schon zuhauf gibt. Aber schon der Trailer lässt auf eine gute Filmarbeit und gute Dramaturgie schließen. Zudem spielt der gesamte Film in einem einzigen fahrenden Zug, was mich allein schon reizt ihn noch zu sehen.

2) The invisible Woman: Der Film erzählt die Geschichte von Charles Dickens, der bereits verheiratet ist. Trotzdem verliebt er sich in die junge Lehrerin Nelly. Doch die gesellschaftlichen Stränge hindern sie daran ihre Liebe ganz ausleben zu können. Mich reizt der Film auf jeden Fall noch, da ich ein großer Fan von Charles Dickens werken bin und Ralph Fiennes und Felicity Jones mich schon im Trailer für sich gewonnen haben.

Und hier wieder meine Liste an Filmen, die ich eventuell noch sehen werde, die aber aktuell nicht auf meiner to-watch Liste stehen:

Noah, Yves Saint Laurent, Für immer Single?

Captain America 2 – The Return of the First Avenger

„Achtung Links!“ Am 27.03.2014 erschien ein Film im Kino, auf den ich mich schon seit über einem Jahr gefreut hatte. Marvel brachte uns endlich die Fortsetzung zu Captain America. Zur Einordnung: Der Film spielt in der heutigen Zeit, also weit nach dem ersten Teil (der zur Zeit des zweiten Weltkrieges spielte). Captain America ist aus seinem Eiskoma erwacht und hat bereits in „The Avengers“ wieder die Welt gerettet.

Kurz zur Story: Captain America versucht sich an die heutige Welt zu gewöhnen, doch vieles ist ihm noch unbekannt, da er um die 70 Jahre im Koma gelegen hat. Gleichzeitig hilft er als Agent von S.H.I.E.L.D. Doch bald bemerkt er, dass ihm ständig Informationen vorenthalten werden. Schließlich erfährt er von dem Projekt Inside, dass ein ausgefeiltes Präventivschlagsystem enthält. Er konfrontiert Director Fury damit, der auch Bedenken entwickelt und den Kopf von S.H.I.E.L.D. bittet, das Projekt vorerst auf Eis zu legen. Doch kurz darauf wird Fury von dem mysteriösen Winter Soldier angegriffen und stirbt. Kurz darauf stellt sich S.H.I.E.L.D. auch gegen Captain America. An der Seite von Black Widow flieht er und versucht das Projekt Inside aufzudecken. Dabei findet er auch heraus, dass ihm der Winter Soldier gar nicht so unbekannt ist.
(Das ist eine sehr komplexe Story, die ich versucht habe sehr kurz zu fassen. Für weitere Informationen einfach die Handlung bei Wikipedia oder einer Internetseite eurer Wahl nachlesen).

Ich bin ein sehr großer MARVEL Fan und bin daher wieder absolut begeistert! Gleichzeitig muss ich sagen, dass MARVEL sich wieder selbst übertroffen hat, denn der Film ist besser als fast alle vorherigen. Ich habe von einigen gehört, dass sie am Anfang nicht so überzeugt waren ins Kino zu gehen, weil der erste Captain America Film nicht so sehr überzeugt hat und auch das Auftreten in The Avengers nicht so positiv ankam. Er trägt das Vorurteil des Spielverderbers und Moralapostels (gerade nach The Avengers). Doch MARVEL zeigt hier eine ganz neue Facette und wirft gleichzeitig komplett die bisher geschaffene Welt auf den Kopf. Dies kommt bei Zuschauern und Kritikern gleichermaßen gut an, auch wenn wieder die Leichtigkeit und der Witz vermisst wird (wie beispielsweise in Iron Man).
Schauspielerisch gesehen absolut gut besetzt. Chris Evans spielt weiterhin seine Rolle souverän und Schauspielegenden, wie Robert Redfort und Samuel L. Jackson zeigen wieder, was sie drauf haben. Was mich weiterhin etwas stört ist die Besetzung der Black Widow, da Scarlett Johansson für mich viele Rollen verkörpern kann, nur keine taffe Agentin.

Alles in allem empfehle ich den Film jeden, der auch nur im Entferntesten etwas mit Comicverfilmungen anfangen kann. Der Film erhält von mir 8 von 10 möglichen Punkten.

Saving Mr. Banks

Am 06.März 2014 startete eine amerikanisch-englische Filmbiografie, die die bisher eher unbekannte Geschichte erzählt, wie Walt Disney an die Filmrechte für Mary Poppins kam.
Kurz zur Story: Seit 20 Jahren versucht Walt Disney die Filmrechte für Mary Poppins von der Autorin Pamela Travers abzukaufen. Sie streubt sich jedoch, da sie ihr ganzes Herz an die Story gehängt hat. Sie verbindet damit die Erinnerung an ihren Vater. Da sie sich jedoch in einer finanziellen Krise befindet, drängt ihr Manager Disney endlich nachzugeben. Der Verkauf ist aber an viele Bedingungen geknüpft, die den Produzenten und Drehbuchautoren an ihre Grenzen bringt. Es wechseln sich Gegenwart und Travers Kindheit ab. Nach und nach erklärt sich ihr Verhalten und ihre Verbundenheit mit Mary Poppins.

Ich bin ein großer Fan des Filmes. Tom Hanks und Emma Thompson harmonieren vor der Kamera super und das merkt man dem Film auch an. Am Anfang will man Pamela Travers einfach nur irgendetwas antun, wenn sie so abweisend und schroff ist. Als sie die Mickey Mouse aus dem Bett verband hat, wollte ich auf den Fernseher einschlagen. Doch nach und nach versteht man durch die Rückblenden, wieso sie so ist. Die Story hat mich schon nach kürzester Zeit zu Tränen gerührt. Auch die Schauspielleistung ist absolut gelungen.
Alles in allem kann ich den Film nur empfehlen, allerdings dürfte er nur für etwas für Fans des Genres sein (Wie meistens). Aber er ist eine schöne Homage an Mary Poppins. Daher bekommt der Film 9 von 10 möglichen Punkten von mir.

verpasst März 2014

Da ich im Februar leider mehr verpasst, als geguckt habe, folgen nun auch schon die Filme, die ich leider noch nicht gucken konnte und die im März diesen Jahres im Kino anliefen.

 1) Grand Budapest Hotel: Eine britisch-deutsche Tragigkomödie Ralph Fiennes in der Hauptrolle. Zudem ein Zusammenspiel aus sehr bekannten Schauspielern (Adrien Brody, Willem Dafoe, Jude Law, Bill Murray, Edward Norton, Owen Wilson) und eher unbekannten Schauspielern. Es erzählt in mehreren Handlungssträngen die Geschichte des Lobbyboys Zéro Mustafa, der im Grand Budapest Hotel unter die Fittiche von Gustave H. genommen wird, dem Besitzer des Hotels. Mord, Erbschaft, Gier sind Themen, die mit unter angesprochen werden. Mich hat der Trailer fasziniert, leider hab ich es nicht geschafft ins Kino zu gehen. Aber sehen, möchte ich den Film auf jeden Fall noch!

2) Im August in Osage County: Ein amerikanisches Familiendrama basierend auf dem mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichnetem Bühnenwerk von Tracy Letts. Meryl Streep übernimmt hier die Hauptrolle an der Seite von Julia Roberts und Ewan McGregor. Sowohl Streep als auch Roberts waren für den Oscar nominiert. Nachdem der Vater ermordet aufgefunden wurde, treffen Mutter und die drei bereits erwachsenen Töchter mit ihrer Familie zusammen. Schnell jagt eine Enthüllung von gut gehüteten Geheimnissen die nächste. Kritiken sind überwiegend positiv ausgefallen und schon der Trailer sorgt dafür, dass der Film definitv noch auf meiner to-watch Liste steht.

3) Der 100 jährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand: Mir wurde das Buch sehr ans Herz gelegt, was auch der Grund ist, weswegen ich die Verfilmung unbedingt noch sehen möchte. Es geht um Allan, der in seinen 100 Jahren bereits alles erlebt hat. Doch sein größtes Abenteuer soll er erleben, als er einfach eines Tages aus dem Fenster des Altenheimes kletterte. Da ich gerne zuerst das Buch lesen möchte, hab ich den Film noch nicht gesehen, aber danach wird das auf jeden Fall geschehen!

4) Her: Joaquin Phoenix als einsamer Mann, der sich in sein Smartphone, bzw. in die Sprachfunktion seines Smartphones verliebt. Klingt total absurd, aber auch nach einer Story, die in der heutigen Welt gar nicht mehr so abwegig scheint. Auch hier sind die Kritiken sehr positiv ausgefallen und ich denke es lohnt sich bestimmt den Film noch zu sehen.

Und wie immer am Ende noch die Filme, die interessant scheinen, es aber noch nicht auf meine to-watch Liste geschafft haben: 300 – Rise of an Empire, Alles inklusive, Beltracchi – Die Kunst der Fälschung.

verpasst im Februar 2014

So ihr Lieben, nachdem ich meine gesehenen Filme im Januar fertig kritisiert habe, geht es nun um die Filme im Februar diesen Jahres, die ich leider verpasst habe zu sehen, aber noch auf meiner to-watch Liste stehen.

1) Dallas Buyers Club: 6 Oscar Nominierungen, 3 Oscar Auszeichnungen. Hinzu kommen noch viele andere Auszeichnungen, besonders die Schauspielleistung von Matthew McConaughey und Jared Leto. Mich reizt hier vorallem, wie die Story umgesetzt wurde, denn die Idee klingt sehr interessant. Ein kranker Mann, der notwenige, aber nicht zugelassene, Medikamente über die Grenze schmuggelt. Auch dieser Film steht noch auf meiner to-watch Liste, aber ich habe es bisher leider noch nicht geschafft ihn zu sehen.

2) Monuments Men – ungewöhnliche Helden: Mit einer Starbesetzung, bestehend unter anderem aus George Clooney, Matt Damon, Bill Murray und Cate Blanchett. 8 Männer, die während des zweiten Weltkrieges Gemälde und andere wertvolle Gegenstände vor der Zerstörung durch die Nazis retten wollen. Ich finde die Idee sehr interessant, sieht mal nicht nach einem so ganz typischen 2.Weltkrieg-Film aus. Reizt mich auf jeden Fall noch zu sehen!

3) Jack Ryan – Shadow Recruit: Ein neuer Film von Kenneth Branagh (bekannt durch die Regie an Thor, oder als Schauspieler als Professor Lockhardt in Harry Potter und die Kammer des Schreckens). Er übernimmt hier Regie und auch die Rolle des Bösewichts. Der Trailer lässt auf einen typischen Action-/Agentenfilm schließen. Von Kritikern hat er allerdings sehr schlechte Bewertungen bekommen, selbst in Genrewertungen. Mich reizt der Film trotzdem, vorallem das Zusammenspiel von Chris Pine, Keira Knightley, Kevin Costner und Kenneth Branagh. Sollte ich es schaffen ihn zu sehen, dann hört ihr auf jeden Fall, ob ich die schlechten Kritiken bestätigen kann.

4) Philomena: Für vier Oscars nominiert. Die Geschichte einer Frau, die vor 50 Jahren ihren Sohn abgeben musste, weil sie unehelich schwanger war und von den Eltern ins Kloster gegeben wurde. Nun ist sie auf der Suche und wird begleitet von einem ehemaligen Journalisten, der ihre Geschichte veröffentlichen will. Von Kritikern gelobt, und mit Judy Dench in der Hauptrolle. Mich reizt der Film von der Story und von der Schauspielerleistung von Judy Dench, die ich als Schauspielerin sehr schätze. Also auch auf jeden Fall noch auf meiner to-watch Liste!

Das waren meine verpassten Kinofilme im Februar. Bestimmt auch sehenswert aber aktuell nicht auf meiner to-watch Liste: Pompeii, Stromberg – der Film.