Aus dem Leben: Musical-Triple

Das Leben ist voller Überraschungen. So auch diesmal wieder, als ich es überraschenderweise geschafft habe an drei Tagen hintereinander in drei verschiedene Musicals in zwei verschiedenen Städten zu gehen. Genauer gesagt liefen bei mir am ersten Mai-Wochenende „The Band“ mit den Liedern von Take That, „Die Königs vom Kietz“ ein Musical mit dem treffendem Untertitel Ein Musical mit Herz und Promille und zum krönenden Abschluss noch „Mary Poppins“ basierend auf den gleichnamigen Büchern und dem Film.

Station 1: „The Band“ im Theater des Westens in Berlin

Ein Vorwort: Berlin liegt knapp über eine Stunde von meinem Wohnort entfernt. Dementsprechend hoffe ich ja meistens, dass die schönsten Musicalproduktionen auch mal nach Berlin kommen. Nachdem ich im Januar bereits den „Tanz der Vampire“ bestaunen durfte, war ich gespannt, was als nächstes nach Berlin kommen würde. Bei all den vielen Stage Produktionen hatte ich mir bereits das schönste ausgemalt und wurde dann bitterlich enttäuscht als es hieß, dass das Take That Musical nach Berlin kommen würde. Für den damaligen Hype bin ich ein paar Jahre zu spät geboren, dementsprechend kannte ich zwar ein paar Lieder, aber bei weitem nicht alle. Als dann jedoch ein Freundinnen-Special mit einer ziemlich großen Ersparnis ins Haus flatterte, wurde ich doch schwach. Warum nicht auch Neues wagen? So wurde sich die Lieblingskollegin geschnappt und auf ging es nach Berlin.

Trailer:

Die Handlung: Rachel und ihre vier besten Freundinnen schwärmen in ihrer Teenie-Zeit für Die Band. Die fünf Jungs haben es ihnen so sehr angetan, dass sie sogar davon träumen ständig von ihnen umgeben zu sein. Nach einem Konzertbesuch kommt es jedoch zu einem Zwischenfall, der die Freundschaft stark erschüttert und jeder geht von nun an seinen eigenen Weg. 25 Jahre später hat Rachel bei einem Preisausschreiben eine Reise nach Prag zur Reunion-Tour der Band gewonnen. Sie schreibt ihren damaligen Freundinnen in der Hoffnung sich in Prag wiederzusehen.

Meine Meinung: The Band ist ein Musical, dass leider einzig und allein von den Fans von Take That lebt, die noch einmal die alten Lieder hören wollen. Viel mehr hat es leider nicht zu bieten. Aber fangen wir noch mit einem positiven Aspekt an. Die Handlung über die fünf Freundinnen ist eine nette Geschichte mit schönen Einfällen, lustigen Einlagen und viele Weisheiten über das Leben und Freundschaft. Als reines Theaterstück in einer weitaus niedrigeren Preiskategorie hätte die Handlung durchaus perfekt gepasst. Allerdings erwartet man in einem Musical, wo Eintrittskarten teilweise über 100Euro kosten doch ein wenig mehr. An vorderster Stelle erwarte ich einfach, dass die Lieder die Handlung tragen und erzählen. Hier war beides nicht der Fall, sondern die namensgebende Band und die Lieder werden in den Hintergrund gepackt und verkommen dort zum Hintergrundrauschen. Das ganze darf man sich so vorstellen: Im Vordergrund stehen die Freundinnen und erzählen. Im Hintergrund stehen die fünf jungen Herren der Band und singen eines der Lieder. Der Dialog der Damen hört jedoch nicht auf. Szenenwechsel. Die fünf Freundinnen stehen vor verändertem Hintergrund und erzählen. Die Bandmitglieder kommen nach und nach auf die Bühne, stehen im Hintergrund und singen das nächste Lied. Die Damen erzählen aber munter weiter. Dieses Schema wird nur durch zwei Konzertauftritte unterbrochen, in denen die Jungs eine boybandwürdige Performance abliefern und von zwei oder drei Liedern, die tatsächlich mal von den Damen gesungen wurden und dadurch auch die Handlung selbst erzählen. Letztendlich gab es dadurch nur eine einzige Szene, die mir wirklich nah ging. Hier trafen die Damen aus beiden Generationen (1993 & 2018) aufeinander und sangen „Back for Good“, was wunderbar passte und mir den einzigen Gänsehautmoment des Abends bescherte. Gesangstechnisch waren zwar alle Darsteller gut ausgebildet, die Jungs der Band hatten jedoch nicht gerade kräftige Stimmen und konnten so gegen das Orchester nicht unbedingt ansingen, bzw. hätte man die Mikros einfach lauter drehen müssen.

Das Fazit: The Band ist leider im Genre Musical von der Inszenierung etwas daneben gegangen und ist seinen Preis nicht wert. Als Theaterstück hätte es durchaus besser funktioniert, da die Grundgeschichte doch ganz nett war.

Station 2 – „Die Königs vom Kietz“ im Schmidt’s Tivoli in Hamburg

Ein Vorwort: Es gibt eine Musicalwelt außerhalb der großen Stageproduktionen? Ungefär so habe ich auch reagiert, als ich im letzten September zur Dienstreise nach Hamburg musste und auch überlegte mir ein Musical anzusehen. Eigentlich wollte ich schon da Mary Poppins gucken, für eine Spontanaktion waren die über 100 Euro für eine Karte mir dann doch zu teuer. Ich hatte jedoch von einer kleineren Produktion in Hamburg gehört, die zu einem Selbstläufer geworden ist. Die Rede ist von „Heiße Ecke“ – das Kiezmusical. Leider liefen es genau in der Woche nicht. Aber so bin ich auf den Schmidt’s Tivoli aufmerksam geworden. Dann lachte ich mich noch ein Musical an. „Die Königs vom Kietz“ versprachen ein Musical mit „Herz und Promille“. Da die Karte für die erste Reihe nicht einmal die Hälfte der Mary Poppins Karte kosten sollte, kaufte ich mir schließlich eine – und hatte einen der unterhaltsamsten Abende meines Lebens. Da mein Lebensgefährte und ich dieses Wochenende sowieso nach Hamburg wollten und ich noch keine Idee für den bevorstehenden Jahrestag hatte, kaufte ich uns schließlich noch einmal zwei Karten.

Trailer:

Die Handlung: Familie König lebt in St. Pauli auf dem Kietz. Während der Vater genannt der „Käpt’n“ sein Hartz 4 regelmäßig versäuft, ist die Miete nun soweit im Rückstand, dass die Räumung droht. Tochter Marie, die als einzige sich wirklich für ihre Schulbildung interessiert, trommelt nun die Familie zusammen, um das Geld irgendwie aufzutreiben. Ihre Schwester Pamela klappert mit ihrem Baby Brutus ihre alten Lover ab, um Alimente zu kassieren, Bruder Benny bekommt einen Job als Maskottchen beim HSV (zur Schande seines Vaters einem eingefleischten St. Pauli Fan) und Bruder Björn versucht sein Gras zu verkaufen. Ganz nebenbei macht noch Nachbarin Berta dem Käpt’n schöne Augen und auch Marie hat einen Verehrer. Probleme sind auf jeden Fall vorprogrammiert.

Meine Meinung: Die Königs vom Kietz ist ein Musical, wie es das nur direkt auf der Reeperbahn geben kann. Der Humor ist deftig, es wird alles auf die Schippe genommen, von der Kirche über den HSV bis Christian Lindner. Die Witze sind nicht immer politisch korrekt, aber treffen dafür genau den richtigen Nerv, so dass ich mich auch beim zweiten Mal noch unter den Sitzen vor Lachen widerfand. Dazu kommt ein wunderbarer Soundtrack, der vom eingängigen Öffner, über Duett bis Bollywood Ende alles dabei hat. Dabei sind die Melodien sehr eingängig und auch der Text war schnell gelernt (okay ich hör den Soundtrack auch seit September regelmäßig…). Die Darsteller sind allesamt gut besetzt und gerade der Herr der fünf Nebenrollen kann mit seiner Vielfältigkeit punkten. Es gehört schon einiges an Schauspieltalent dazu, wenn man innerhalb von zwei Szenen vom knallharten Drogendealer zur Glücksfee wechseln kann. Das Bühnenbild ist zwar simpel gehalten, reicht für die wenigen Schauplätze aber vollkommen aus.

Das Fazit: Die Königs vom Kietz waren auch beim zweiten Mal sehen, voller Überraschungen, Witz, Spaß und vor allem Herz. Wer also Musicalspaß abseits der großen Bühnen sucht, ist hier perfekt aufgehoben.

Station 3 – „Mary Poppins“ im Stage Theater an der Elbe in Hamburg

Ein Vorwort: Und hier der eigentliche Grund, weswegen wir nach Hamburg fuhren. Bereits zu Weihnachten schenkte mir mein Lebensgefährte die Karten für das Musical, in das ich schon lange gehen wollte. Nun war endlich der Tag ran und meine Vorfreude konnte nicht größer sein.

Trailer:

Meine Meinung: Mary Poppins war gut gewählt als Abschluss meiner Musicalreise. Denn die Tickets sind zwar besonders teuer, aber dafür bekommt man auch genau das geboten, was ich von einem guten Musicalbesuch erwarte. Erst einmal ist die Anreise ja schon ein kleines Erlebnis, wenn man mit der Musicalfähre einmal über die Elbe schippert, um auf der Musicalinsel zu landen, die sich das Stage Theater an der Elbe mit dem Stage Theater König der Löwen teilt.
Dann findet man irgendwann seinen Platz und der Vorhang geht auf. Man hat schon ab der ersten Szene ein absolut liebevoll gestaltetes Bühnenbild und wunderbar talentierte Nebendarsteller. Dann lernt man nach und nach die Hauptcharaktere kennen und einer übertrifft den nächsten, bis schließlich Mary Poppins auftaucht und man nur noch hin und weg ist. Als großer Bücher- und Filmliebhaber war ich von der adäquaten Darstellung der Mary sehr begeistert. Allerdings sollte man sich gleich vorab bewusst machen, dass die Handlung nicht 1:1 zum Film ist. Zwar sind viele Szenen übernommen worden und auch seine Lieblingslieder wird man größtenteils wiederfinden, aber darüber hinaus wurde die Geschichte etwas umgeschrieben, erweitert, verändert und auch die bekanntesten Lieder, wie Superkalifragelistikexpialigetisch oder ein Löffelchen voll Zucker wurden textlich verändert (blöd, wenn jemand in der Reihe hinter einem, dass nicht versteht und den falschen, sprich den Filmtext, mitsingt…). Aber wenn man sich ein wenig aus dem voreingenommenen löst, merkt man schnell, dass die neue Handlung ebenso gut zusammenpasst und auch die neuen Lieder sind sehr schnell einprägsam und haben größtenteils Ohrwurmcharakter.
Aber bei Mary Poppins passt vor allem das Gesamtbild. Super Darsteller, tolle Musik, verzaubernde Handlung, gute Spezialeffekte und faszinierende Tänze. Ein Gänsehautmoment jagt dem nächsten und der Spaß kommt auch nicht zu kurz.

Das Fazit: Mary Poppins ist ein Musical, von dem ich noch lange schwärmen werde und bei dem das Gesamtbild von Handlung über Musik bis zum Bühnenbild einfach nur passt. Es war einfach Superkalifragelistikexpialigetisch!

Mary Poppins‘ Rückkehr

Ein Vorwort

1928 schrieb Pamela L. Travers ihren ersten Roman über das wohl berühmteste Kindermädchen der Welt. Mary Poppins bekam noch drei Folgebände. 1964 brachte Walt Disney dann nach langem Rechtekampf den Film ins Kino, der lose auf den Büchern basiert. So lernte das breite Publikum Familie Banks kennen und wusste, mit einem Löffelchen voll Zucker klappt alles gleich nochmal so gut. Bereits 20… nahm sich Regisseur … dem Stoff noch einmal an und erzählte die Hintergrundgeschichte zur Verfilmung, hochkarätig besetzt mit Emma Thompson als P. L. Travers, Tom Hanks als Walt Disney und Colin Farrell als Travers Vater. Hier wurde die Hintergrundgeschichte zur Mary Poppins erzählt, aber vor allem die schwierige Entstehungsgeschichte des Films. Wie viel Wahrheit wirklich enthalten ist, sei einmal dahingestellt. Nun sollte 54 Jahre nach dem ersten Film, der zweite Teil in die Kinos kommen. Schon nach dem ersten Trailer wurden die ersten zweifelnden Stimmen laut. Kann Mary Poppins‘ Rückkehr mit dem Erfolg und vor allem der Nostalgiebrille mithalten?

Die Handlung

Michael Banks (Ben Wishaw) ist inzwischen erwachsen und alleinerziehender Vater dreier Kinder. Da ihn finanzielle Sorgen plagen, soll er ein Wertpapier der Bank finden, um sein Haus behalten zu können. Seine Schwester Jane (Emily Mortimer) steht ihm dabei zur Seite. In dieser schweren Zeit kehrt Mary Poppins (Emily Blunt) zurück und sorgt für die Kinder. Immer mit dabei ist Straßenlampenanzünder Jack (Lin-Manuel Miranda).

Meine Meinung

Ich bin ein sehr großer Mary Poppins Fan. Die Lieder laufen bei mir bis heute regelmäßig rauf und runter. Inzwischen habe ich auch die ersten beiden Bände der Bücher von P. L. Travers nachgeholt. Als ich hörte, dass es eine Fortsetzung geben sollte, war ich also alles andere als Begeistert. In Zeiten von Prequels, Sequels, Remakes und Reboots war also nun einer meiner absoluten Lieblingsfilme betroffen. Ein bisschen beruhigter war ich dann, als Emily Blunt als Mary Poppins bekannt gegeben wurde. An eine Julie Andrews würde für mich zwar sowieso niemand herankommen, aber Blunt schien eine würdige Nachfolgerin.
Ich habe wirklich versucht sehr neutral an den Film zu gehen, aber natürlich war da die große Nostalgiebrille. Dennoch hat mich der Film am Ende mitgerissen. Während ich am Anfang sehr lange brauchte, um in die Geschichte reinzukommen und mich auch einige Dinge gestört haben, konnte ich am Ende doch mit einem halbwegs guten Gefühl aus dem Film gehen.
Das dürfte vor allem daran liegen, dass ich doch einige Elemente aus den Büchern wiedererkannt habe. Während die Bücher episodenartig erzählt werden, haben beide Filme eine übergeordnete Handlung. Und da im Film nur wenige Monate vergangen sind, im Film aber viele Jahre, war klar, dass einiges angepasst werden musste.
Grundsätzlich ist zu sagen, dass Mary Poppins erneut ein Film ist, der zu verzaubern weiß. Mit den verschiedensten Charakteren bringt der Film größtenteils ein Lächeln auf die Lippen der Zuschauer. Mary Poppins zeigt den Kindern verschiedene „Welten“, die optisch einfach herrlich anzusehen sind. Dennoch gibt es ein paar Abstriche, die einfach nicht richtig funktioniert haben.
Zum einen wäre da die übergeordnete Handlung an sich. Die Suche nach dem Wertpapier der Bank ist zum einen in ihrem Ausgang sehr vorhersehbar, was nicht weiter tragisch wäre, wenn wir nicht Colin Firth in der Rolle des Bänkers hätten. Was weniger an Firth liegt, als vielmehr am Charakter seiner Rolle. Denn hier haben wir tatsächlich eine Art Bösewicht. Das passt leider so gar nicht in die bunte supercalifragilisticexpialigetische Welt und wirkt bis zum Ende sehr stereotypisch angelegt.
Zum anderen liegt es leider an den Liedern. Im ersten Teil noch ein wichtiger Bestandteil für den Erfolg des Filmes, sind die neuen Lieder leider sehr uninspiriert, klingen sehr ähnlich und sind leider überhaupt nicht eingängig. Sobald ein Lied endet, hat man es schon wieder vergessen. Als ich diesen Kritikpunkt gegenüber meines besten Freundes äußerte (der den ersten Teil noch nicht kennt), meinte er, dass er das Grundtheme schon sehr eingängig fand. Ich musste ihm zustimmen, jedoch beruht das Grundtheme auf den Song „Ein Löffelchen voll Zucker“ aus dem ersten Film. Wirklich schön fand ich nur das Lied der Straßenlaternenanzünder, welches sich aber auch stark am Lied der Schornsteinfeger – in Gesang und Tanz – orientiert.
Emily Blunt als neue Mary Poppins funktioniert sehr gut und die wesentlichsten Züge des Charakters hat sie sehr verinnerlicht. Dennoch hat sie ein bisschen zu viel Spaß beim Dreh gehabt, was ihr die Strenge der Mary Poppins nimmt. Dennoch ist sie eine würdige Erbin von Julie Andrews – die im Gegensatz zu Dick van Dyke leider keinen Gastauftritt hatte.

Das Fazit

Mary Poppins‘ Rückkehr ist leider eine der Sequels, die nicht notwendig gewesen wären. Obwohl einige Stellen großen Spaß machen, bleibt der Gesamtfilm uninspiriert in Handlung und Liedern. Dafür gibt es 05 von 10 möglichen Punkten.

Mary Poppins‘ Rückkehr läuft seit dem 20.12.2018 in den deutschen Kinos.

Saving Mr. Banks

Am 06.März 2014 startete eine amerikanisch-englische Filmbiografie, die die bisher eher unbekannte Geschichte erzählt, wie Walt Disney an die Filmrechte für Mary Poppins kam.
Kurz zur Story: Seit 20 Jahren versucht Walt Disney die Filmrechte für Mary Poppins von der Autorin Pamela Travers abzukaufen. Sie streubt sich jedoch, da sie ihr ganzes Herz an die Story gehängt hat. Sie verbindet damit die Erinnerung an ihren Vater. Da sie sich jedoch in einer finanziellen Krise befindet, drängt ihr Manager Disney endlich nachzugeben. Der Verkauf ist aber an viele Bedingungen geknüpft, die den Produzenten und Drehbuchautoren an ihre Grenzen bringt. Es wechseln sich Gegenwart und Travers Kindheit ab. Nach und nach erklärt sich ihr Verhalten und ihre Verbundenheit mit Mary Poppins.

Ich bin ein großer Fan des Filmes. Tom Hanks und Emma Thompson harmonieren vor der Kamera super und das merkt man dem Film auch an. Am Anfang will man Pamela Travers einfach nur irgendetwas antun, wenn sie so abweisend und schroff ist. Als sie die Mickey Mouse aus dem Bett verband hat, wollte ich auf den Fernseher einschlagen. Doch nach und nach versteht man durch die Rückblenden, wieso sie so ist. Die Story hat mich schon nach kürzester Zeit zu Tränen gerührt. Auch die Schauspielleistung ist absolut gelungen.
Alles in allem kann ich den Film nur empfehlen, allerdings dürfte er nur für etwas für Fans des Genres sein (Wie meistens). Aber er ist eine schöne Homage an Mary Poppins. Daher bekommt der Film 9 von 10 möglichen Punkten von mir.