Urlaubsankündigung

Hallo ihr Lieben,

wenn Ihr das hier lest, bin ich (hoffentlich) bereits in wärmeren Gefilden. Ich gönne mir mal wieder eine Reise und lasse dabei auch das Internet zeitweise hinter mir. Aber keine Angst! In einer Woche bin ich wieder da und dann gibt es auch wieder (hoffentlich) regelmäßig neue Beiträge.

Bis dahin hier noch ein Bild von einem meiner Urlaube letztes Jahr 😉

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Auftakt der Jahresrückblicke

Kurzmitteilung

Hallo ihr Lieben,
der Dezember ist da und steht einmal mehr das Ende eines Jahres bevor. Für das Fernsehen wird damit das Wettrennen der Jahresrückblicke eingeläutet. Auch bei mir laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren, um mit euch noch einmal auf das vergangene Jahr zurückzublicken. Welche Filme liefen, was konnte mich Serientechnisch begeistern, welches Buch wurde verschlungen. Der Haken an der Sache ist, dass auch der Dezember noch mit interessanten Filmen gefüllt ist, die es dann entweder nicht in Listen schaffen, weil ich ihn zu spät sehe oder der Starttermin liegt so spät im Dezember, dass mein Rückblick dann erst im Januar erscheinen würde. In den letzten Jahren fielen dadurch einige Filme unter den Tisch.
Damit dies dieses Jahr nicht passiert, lasse ich mein Kino/Serien/Bücherjahr offiziell im November enden. Alles bis dahin gesehene/gelesene ist dokumentiert und wird in den kommenden Wochen in meinen Rückblicken erwähnt werden. Alles ab Dezember erscheint dafür im nächsten Jahr in meiner Liste.
Da ihr nun über meine Pläne im Bilde seid, kann ich mich nun an die weitere Planung machen 😉

Eure Shalima

Blogger Recognition Award

Hallo ihr Lieben,

ja auch mich hat es im positiven Sinne erwischt und ich wurde inzwischen dreimal beim Blogger Recognition Award genannt. Das freut mich natürlich sehr, dass die lieben Bloggerkollegen an mich denken. Vielen Dank dafür an Ma-Go, der praktisch mein erster und noch immer einer meiner treusten Leser ist (drei Jahre schon!), vielen Dank an Ainu, die mir wie eine Seelenverwandte erscheint, da wir viele ähnliche Interessen haben, und auch einen herzlichen Dank an Zacksmovie, mit dem ich erst seit seiner September-Challenge in Kontakt stehe, ihn aber inzwischen auch als Bloggerkollegen sehr schätze. Da es mit einer einfachen Dankesrede bei diesem Award nicht getan ist, hier noch einmal die Regeln und dann mein obligatorisches Bla-bla dazu 😉

  1. Bedanke dich bei demjenigen, der dich nominiert hat und verlinke ihn. (Check)
  2. Schreibe einen Beitrag, um deinen Award zu präsentieren. (Check)
  3. Erzähle kurz, wie du mit dem Bloggen angefangen hast.
  4. Gib zwei Ratschläge für neue Blogger.
  5. Nominiere 15 andere Blogger für diesen Award.
  6. Kommentiere auf den nominierten Blogs, lass die jeweiligen Personen wissen, dass du sie nominiert hast, und verlinke deinen Beitrag zum Award (tzzz, ich geh doch davon aus, dass die genannten Blogs ab und an mal bei mir vorbei schauen 😉 )

Der Anfang meiner Bloggerei:

Es war vor ziemlich genau 3 Jahren (ich hatte vergangenen Sonntag Jubiläum!) und vor fast exakt 500 Artikeln (dies ist mein 503.) als ich anfing immer häufiger ins Kino zu gehen. Und nach jedem Kinogang wurde ich von vielen Seiten angesprochen, wie ich denn den Film fand und ob ich ihn empfehlen kann. Hinzu kam dann irgendwann das wöchentliche Ritual der Sneak Preview (inzwischen geändert in das Format Cinemathek). Also beschloss ich, anstatt ständig das gleiche zu erzählen, es einfach aufzuschreiben. Inzwischen blogge ich, weil es mir Spaß macht und man dadurch mit vielen tollen Leuten ins Gespräch kommt. Das ursprüngliche Ziel, habe ich leider nicht erreicht, weil ich noch immer ständig nach meiner Meinung gefragt werde. Aber irgendwo freut man sich ja doch, als Ratgeber dienen zu können.

Zwei Ratschläge für neue Blogger:

Ich glaube es wird fast überall das gleiche genannt, also fasse ich mich kurz:
Erstens: Nimm dir Zeit. Du brauchst sie um dich mit deinem Thema auseinander zu setzen und um die Beiträge dazu zu tippen. Viel zu viele Blogs verlaufen sich nach ein paar Artikeln wieder.
Zweitens: Habe Spaß daran, denn neben einem Job/Studium noch einen „zweiten Job“ zu haben, ist manchmal schon sehr anspruchsvoll.

Nominiere andere Blogs:

15 finde ich viel zu viel, also hier eine kleine Auswahl… Außerdem soll sich keiner von mir genötigt fühlen einen eigenen Beitrag zu schreiben. Es geht ja doch eher um meine Anerkennung 😉

Ich möchte noch einmal meine Nominierer nennen, denn auch ihre Blogs sind sehr sehenswert! Also schaut doch mal bei Ma-Go, Ainu oder Zacksmovie vorbei 🙂

Ansonsten möchte ich noch erwähnen:

Popcornfilme
Aequitas et Veritas
Bette David left the Bookshop
Fiktion jetzt
Filmexe
And last but not least möchte ich auch hier noch einmal auf die Jungs und Mädels von Inkunabel aufmerksam machen (wenn man hier alle zusammen zählt, komme ich schon irgendwie auf meine 15 Nominierungen…)

So Pflicht und Schuldigkeit getan. Shalima out 😉

Die Störtebeker Festspiele & Rügen 2017

Hallo ihr Lieben,
die Störtebeker Festspiele sind ja auf Rügen nicht mehr wegzudenken. Und so bauten mein Freund und ich einen Besuch ebendieser in unserem Rügenurlaub ein. Dabei hatten wir sogar Glück, denn das Schauspiel ging dieses Jahr wieder in die letzte Runde des Handlungsstrangs, sprich es wurde das große Ende des Störtebekers gezeigt mit dem Titel „Im Schatten des Todes“

die Handlung

1401. Störtebeker und seine Freunde sind von Ost- und die Nordsee gezogen und haben im kleinen Dorf Mariehafen Unterschlupf gefunden, nachdem sie den Bürgermeister von Hamburg ausgeraubt haben. In Mariehafen nimmt ihn die Familie tom Brok auf, in dessen Tochter Tetta er sich verliebt. Doch der Hamburger Bürgermeister lässt sich auf den durchtriebenen Simon von Ütrecht ein, der einen perfiden Plan entwickelt, um Störtebeker ein für alle Mal auszuschalten.

die Umsetzung

Nachdem es sich den ganzen Tag über ausgeregnet hatte, blieb es abends tatsächlich trocken, was gut ist, denn die Störtebeker Festspiele finden jährlich im Freilichtheater von Ratswiek statt. Allein der Weg vom Parkplatz zur Bühne erinnert bei den Menschenmassen an eine regelrechte Pilgerwanderung. Und gegeizt wird tatsächlich an nichts. Es erwarten den Zuschauer wilde Reiterjagden, spannende Kämpfe, eine spannende Handlung, grandiose Dialoge, Explosionen und Brände. Alles wurde mit einer unglaublichen Liebe zum Detail gestaltet, mit guten Schauspielern und schönen Gesangseinlagen von Wolfgang Lippert. Die Störtebeker Festspiele sind einfach nur einen Besuch wert!

Rügen

Abgesehen vom leider eher bescheidenen Wetter war auch Rügen an sich auf jeden Fall einen Besuch wert. Teilweise konnten wir sogar an den Strand zum baden (auch wenn das Wasser verflucht kalt war). Ansonsten gab es eine Menge Fisch zu essen, einen Besuch im Stralsunder Meereskundemuseum & Ozeaneum (sehr interessante Ausstellungen, das Kombiticket lohnt sich!), einen Besuch auf Karls Erdbeerhof, der nicht nur für die Kleinen viel bietet, und wir haben richtige Dinosaurier gefunden!

So viel wieder von meiner Seite, ich wünsche euch ein schönes Wochenende!
Eure Shalima 🙂

Street Food Festival

Hallo ihr Lieben,
heute mal wieder ein Beitrag, der ein wenig aus der Reihe tanzt. Letztes Wochenende war nämlich das Street Food Festival auch in meiner Kleinstadt. Wem das Ganze überhaupt nichts sagt: Das Street Food Festival wandert von Stadt zu Stadt und bringt viele verschiedene Food Trucks in die Städte, wo man sich dann durchschlemmen kann. Dabei ist für jeden Geschmack etwas dabei. Von den klassischen amerikanischen Burgern bis zum neuseeländischen Steak sind Gerichte von allen Kontinenten der Welt mit vertreten.
Hier soll es nun in Kürze über die Dinge, die ich gegessen habe, die ich beobachtet habe und die ich gelernt habe, gehen. Dieser Artikel ist übrigens nichts für große Tierfreunde, da doch sehr viele Fleischgerichte dabei sind.

  1. Man sollte sich immer mindestens einen Partner zum Essen suchen. Ansonsten ist man nach zwei Leckereien bereits satt und muss sich viel zu stark einschränken. Funktioniert aber auch nur, wenn der Partner zumindest einen ähnlichen Geschmack hat und man ähnlich experimentierfreudig ist. Der zweite Vorteil ist natürlich, dass man auch den Preis durch zwei teilen kann.
  2. Ich weiß nicht, wie es in anderen Städten ist, aber bei uns musste man einen „Kulturbeitrag“ von EUR 3 als Eintritt bezahlen. Damit kam man auf das Gelände. Ich hatte mich für ein Wochenendticket entschieden und dafür EUR 5 bezahlt und hätte aber drei Tage Essen gehen können. Bei uns war das Festival mitten in der Natur und dafür, dass die Stadt hinterher auch alles wieder sauber gemacht hat und einem auch Liveauftritte von örtlichen Musikern geboten wurden, fand ich das vollkommen gerechtfertigt. Viele andere leider nicht, weil man „das Essen ja trotzdem noch bezahlen muss“.
  3. Bei uns waren ca. 60 Trucks, die wir größtenteils erst einmal erkundet haben, ehe wir uns entschieden haben. Bzw. war so der Plan, der aber nach ca. der Hälfte der Trucks verworfen wurde, weil wir einfach nicht mehr widerstehen konnten.
  4. Mein erstes Experiment war Zebragulasch. Bekommen habe ich es an einem Stand mit afrikanischen Spezialitäten. Serviert bekommen hat man es entweder mit Couscous oder mit Gemüsereis. Ich hab mich für den Couscous entschieden, was gut war, da der Couscous wenig eigenen Geschmack hatte und so die Gewürze des Gulasches stärker durchkamen. Es war sehr lecker! Allerdings hatte mein Kopf sich bei Zebra natürlich etwas sehr exotisches vorgestellt, letztendlich schmeckte es aber ähnlich wie Reh. Mit EUR 8 pro Portion war das Zebra auch so ziemlich die teuerste Angelegenheit, der Durchschnittspreis lag bei EUR 5 pro Portion an den anderen Ständen.
  5. Als nächstes habe ich ein halbes Pastramisandwich gegessen. Pastrami kommt aus der jüdischen Küche. So viel ist mir von dem ewig langen Erklärungsschild, warum Pastrami so toll ist, noch in Erinnerung. Es war im New York Style angerichtet und ebenfalls sehr lecker! Davon hätte ich gerne mehr gegessen, aber es wollte noch mehr verspeist werden!
  6. Die größte Attraktion war auf jeden Fall der Stand mit den Insekten. Während ein großer Teil der Menge einen großen Bogen darum machte, wagten sich die Wagemutigen heran. Mehlwürmer, Heuschrecken und Grillen standen hier auf der Speisekarte. Zwei meiner Begleiter gehörten dann auch zu den Wagemutigen und holten sich eine Portion. Das ganze bestand aus einem Schälchen mit einer Mischung aus den angebotenen Insekten, einem Dip dazu und einem Brotstick. Diesen tunkte man dann in den Dip und dann in die Insekten, damit diese dann kleben blieben. Und dann guten Appetit. Nach anfänglichem großen Ekel habe ich dann doch einmal abgebissen. Mit Augen zu ging es und die Insekten schmeckten ein bisschen wie Cornflakes. Aber hauptsächlich hat man den Dip geschmeckt. Nachdem der Brotstick alle war, haben meine Begleiter die Insekten dann so weitergegessen, was aber wohl eine sehr trockene Angelegenheit gewesen sein soll.
  7. Zum Abschluss des ersten Tages habe ich noch ein frittiertes Eis gegessen. Wie das gehen soll? Nun man nehme eine schockgefrorene Kugel Vanilleeis, suche sich einen Teig aus – bei mir war es mit Kakaogeschmack – umhülle das Eis mit dem Teig und frittiere dies in heißem Fett. Das Eis bleibt sogar gefroren, bis man den Teig das erste Mal durchstößt. Ab dann muss man zügig essen (was mit einem normalen Plastiklöffel gar nicht so einfach ist).
  8. Man nehme eine Limo, klebe ein Einhorn vorne drauf und schreibe Bio drauf, um dann EUR 4 für eine Flasche zu verlangen. Marketing hat funktioniert, denn die Flasche landete in unserem Einhornliebenden Haushalt.
  9. Der zweite Tag wurde wieder am afrikanischen Stand eröffnet, diesmal wurde das Krokodilgulasch ausprobiert. Leider war unsere Schale mit sehr viel Gemüse und sehr wenig Fleisch gefüllt. Auch blieb der gute Geschmack des Zebras vom Vortag leider aus. Im Endeffekt kann ich jetzt zumindest sagen, dass ich Krokodil gegessen habe, was wie eine Mischung aus Fisch und Hähnchen schmeckt.
  10. Danach biss ich einmal vom Chorizo-Sandwich meines Freundes ab. Die spanische Paprikawurst war nicht ganz so scharf, wie angenommen aber auch echt lecker (und eine riesen Schweinerei zu essen, da die Sauce überall landete, nur nicht im eigenen Mund).
  11. Als nächstes gab es einen koreanischen Corn Dog. Also ein Würstchen, das aufgespiest wird, mit einem Maisteig ummantelt wird und mit einzelnen Pommesstücken garniert wird. Das ganze wird frittiert und mit Ketchup (oder einer anderen Sauce) garniert. Und schon hat man eine echt leckere Variante eines Hot Dogs. Sehr zu empfehlen.
  12. Nun ging es auch schon wieder an die süßen Leckereien. An einem Stand konnte man sich Früchte mit flüssiger Schokolade übergießen und dann mit verschiedenen Süßigkeiten garnieren lassen. Da ich kein allzu großer Früchtefan bin, haben wir uns für die Variante mit Milchschnitte als Grundlage entschieden mit Vollmilch und weißer Schokolade begießen lassen und dann noch Oreokeksbrösel und kleine Marschmallows drüber gestreut. Für Fans der Schokolade ein Traum.
  13. Danach brauchten meine Begleiter unbedingt noch eine Bubble-Waffel. Im Prinzip eine normale Waffel, die aber durch das Waffeleisen Luftbläschen einschließt und daher lustig aussieht. Die Waffel wurde dann mit Sahne und Erbeeren und ebenfalls einigem Süßkram gefüllt. Ich habe mich dann darauf beschränkt bei den beiden Herren zu klauen.
  14. Meine letzte Amtshandlung an diesem Wochenende war es noch die Piroggi auszuprobieren. Teigtaschen aus Polen, ähnlich den russischen Piroggen nur eben kleiner, mit einer Käse-Kartoffelfüllung. Leider war ich schon wieder viel zu gesättigt, um sie richtig genießen zu können.
  15. Zeitgleich hatte sich mein Freund noch für Sesambällchen mit roter Bohnenpaste entschieden. Während er sie glücklich aß, haben sie mir leider so gar nicht geschmeckt.
  16. Der dritte aus unserer kleinen Gruppe hatte sich dann noch für frittierte Schokoriegel entschieden. Diese werden ähnlich wie mein frittiertes Eis hergestellt, nur das die Schokolade von Anfang an schmilzt und nicht erst beim öffnen. Leider waren die Toffifee schon aus, aber der Snickers und Marsriegel in der frittierten Variante war noch einmal sau lecker.
  17. Abschließend lässt sich sagen, dass die meisten angebotenen Sachen echt lecker klangen und man entweder traditionellere Sachen essen konnte, aber auch alle seine Abenteuergelüste ausleben konnte. Allerdings geht es mit der Zeit doch ziemlich auf den Geldbeutel, weswegen wir den dritten Tag des Festivals ausgelassen haben.
  18. Obwohl es mehrere Getränkestände gab, hatte ich immer eine Flasche Wasser in der Tasche. Das war zum einen bei der Durchschnittstemperatur von 30°C eine gute Idee, aber auch um vor dem neuen Essen immer den Geschmack des vorherigen Essens ein wenig wegspülen zu können. Die Getränkestände haben wir trotzdem genutzt 😉

Gut eigentlich hatte ich mich kurz fassen wollen, aber ich habe doch etwas mehr gegessen als gedacht… Wart ihr schon auf einem Street Food Festival? Oder seid ihr jetzt komplett abgeschreckt?

In diesem Sinne guten Hunger!
Eure Shalima

Florida – Eindrücke aus dem Sunshine State

Hallo ihr Lieben,
ja es war in letzter Zeit ein wenig ruhig hier, was daran liegt, dass ich – wie angekündigt 😉 – letzte Woche verreist war. Ich habe den Sunshine State der USA besucht: Florida. Das beste an der Sache: Ich habe nicht einen Cent für die Reise bezahlt. Wie kann das sein? Nun, ich bin zwar ausgebildete Tourismuskauffrau, versuche mich aber stetig weiter zu bilden, gerade was das Destinationswissen angeht. So stieß ich durch Zufall auf eine Online-Schulung über Florida. Was ich zu dem Zeitpunkt nicht ahnte: Die Schulung war in Zusammenarbeit mit Visit Florida und Turkish Airlines, die nach einem gewissen Zeitraum 10 Plätze für eine Inforeise verlost haben. Ich war eine der 10 glücklichen. Doch zunächst war noch einiges zu klären. Ich musste innerhalb von zwei Wochen meinen Chef überzeugen mir Urlaub zu geben, einen Reisepass beantragen und dann auch noch ESTA (elektronische Einreiseerlaubnis für die USA) beantragen. Doch es klappte alles und so flog ich am 05.05.2017 zunächst von Berlin nach Istanbul, um mich dort mit den anderen Teilnehmern zu treffen und nach Miami weiterzufliegen. Die größte Überraschung folgte dort in Istanbul, als wir von Turkish Airlines auch noch ein Upgrade auf die Business Class bekommen!

So ließen sich 12 Stunden Flug sehr gut aushalten! Durch die Zeitverschiebung hieß es auch noch am gleichen Abend: Welcome to Miami!

Mehr als einmal Strand und einmal Nachtleben war in Miami aber zeitlich leider nicht möglich, da wir bereits am nächsten Tag weiter nach Orlando gefahren sind. Dort standen SeaWorld, Aquatica, Discovery Cove, Premium Outlets, I Drive 360° und Mangos Tropical Café auf dem Plan.

  

Und: ICH HABE EINEN PINGUIN GESTREICHELT *-* Einen Lebenstraum erfüllt. Den kleinen Hai auf dem vierten Bild habe ich übrigens auch gestreichelt 😉 Nach drei Tagen in Orlando ging es auch schon wieder weiter nach Sarasota. Visit Sarasota hat dann auch noch einmal alles aus dem verfügbaren Budget herausgeholt und uns sogar im Ritz-Carlton einquartiert! Auf dem Plan hier standen eine Kayak Tour im Lido Key, eine Airboat Tour im Myakka River State Park, kurze Stepvisite am Siesta Key (offiziell der schönste Strand der USA, wird jährlich wiedergewählt) und Besuch im Ringling Museum.

    

Nach leider nur einer Nacht ging es weiter zu unserer letzten Station: St. Petersburg/Clearwater. Hier standen auf dem Plan die StarLite Sapphire Dinner Cruise, Besuch im Clearwater Marine Aquarium (Zuhause des berühmten Delfins Winter, der keine Flosse mehr hat. Seine Geschichte wurde bereits zweimal verfilmt), Delfin Exkursion, Chihuly Glass Collection und das Dali Museum.

Natürlich haben wir nebenbei auch „gearbeitet“ und eine Menge Hotels besichtigt. Aber um ehrlich zu sein, die meiste Zeit waren wir mit Essen beschäftigt. Wir bekamen dreimal täglich Mahlzeiten und dann auch häufig mehrere Gänge. Ich bin noch wohlgenährter und gesättigt für den ganzen nächsten Monat zurückgekommen. Und obwohl ich in den USA war, gab es kaum bis gar kein Fastfood. Stattdessen überzeugte die Küche in Florida mit Steak, verschiedenstem Fleisch, Fisch und Meeresfrüchten.

Abschließend möchte ich noch einmal allen danken, die diese Reise möglich gemacht haben inklusive der Glücksfee, die mich aus dem Lostopf gezogen hat! Es war eine einmalige und absolut wunderbare Erfahrung!

Beauty and the Beast & Meine Londonreise

Wenn eine filmliebende Bloggerin mit einer ebenfalls filmlliebenden Freundin nach London reist, ist es wohl unausweichlich, dass man sich an irgendeiner Stelle in einem Kinosaal wiederfindet. Und so kam es auch. Am letzten Montag flog ich mit meiner besten Freundin Alice nach London (erinnert ihr euch an ihre Gastkritik zu Jurassic World?). Da wir bereits sehr früh flogen, mussten wir um 2Uhr Nachts aufstehen. Dementsprechend müde waren wir dann in London. So beschlossen wir unsere Sightseeing Tour erst am Dienstag zu starten und gingen in die Nachmittagsvorstellung von Beauty and the Beast im Curzon Victoria.

Das Kino:

Wir wählten das Curzon in Victoria, weil es am nähsten zu unserem Hotel lag. Bekommen haben wir ein sehr kleines Kino. Unser Kinosaal hatte vielleicht 30-40 Sitzplätze, die aber gut gefüllt waren. Sitze und Leinwand waren mit einem deutschen kleinen Kino vergleichbar. Auch die Werbung vorab und die Trailer waren aus Deutschland bekannt. Allerdings gab es keine Eispause, die sich ewig hinziehen konnte (kann natürlich auch an der Größe des Kinos liegen). Dafür gab es statt einem Foyer eine schöne Lounge, in der man sich niederlassen konnte mit einer kleinen Bar, die wenig Wünsche offen lässt. Das Curzon gehört zur gleichnamigen Kinokette, die überall in London verstreut liegen und bewahrt sich dabei seinen Charme, bei dem die großen Ketten in Deutschland (CineStar, Cinemaxx, Cineplex, etc.) nicht mithalten können.

Der Film:

Ursprünglich hatte ich die neuste Realverfilmung eines alten Disneyklassikers bestreikt, weil ich Disney für diesen sehr unkreativen Weg Geld zu verdienen, nicht auch noch belohnen wollte. Während bei den ersten drei Realverfilmungen (Maleficent, Cinderella und The Jungle Book) wenigstens immer irgendwo eine neue Stimmung, ein neues Gefühl oder ein neuer Ansatz gezeigt wurden, wurde Beauty and the Beast beinahe wörtlich adaptiert. Dadurch, dass ich den film jedoch im englischen Original sah, fiel mir dies jedoch weniger negativ auf.
Der Film ist vorallem mit guten Schauspielern besetzt, die den größten Charme des Films ausmachen. Hinzu kommt das liebevolle Szenenbild und die altbekannte, aber noch immer herzberührende, Musik des Films. Hingegen konnte das sprechende Mobiliar von der Gestaltung nicht mit der Disneyvariante mithalten. Ich hatte lange Probleme sie als sympathisch wahrzunehmen.
Die einzigen Abweichungen zum Drehbbuch von 1991 sind ein paar Hintergrundinformationen über die Eltern von Belle und dem Biest. Hier wurde anscheinend versucht etwas Tiefe zu vermitteln und den Charakteren eine Hintergrundgeschichte zu geben. Allerdings wird dies so schnell und so lieblos abgehandelt, dass man den Versuch der Tiefe als gescheitert ansehen darf.

Alles in allem konnte mich Beauty and the Beast irgendwo doch überzeugen, vorallem durch das schöne Szenenbild und die guten Schauspieler. Meine Grundkritik, dass es für Disney lediglich schnelles Geld war, besteht aber weiterhin. Dafür bekommt der Film 06 von 10 möglichen Punkten.

Meine Reise nach London:

Dies soll nun kein ausführlicher Reisebericht werden, denn dafür hat dieser Blog denke ich mal die falsche Zielgruppe. Trotzdem möchte ich ein paar Worte verlieren und euch das ein oder andere Bild zeigen.
Zunächst sollte gesagt sein, dass dies mein erster Trip nach London war. Demnach war ich also noch sehr überrascht über die saubere Großstadt und die freundlichen Menschen. Wir waren für 5 Tage in London und dachten, dass die Zeit gut reichen würde, um alles wichtige zu sehen. Diese Fehleinschätzung mussten wir bereits am zweiten Tag feststellen. Denn die Sehenswürdigkeiten haben im Schnitt von 10Uhr bis 17Uhr geöffnet. Aber gerade im Tower of London oder im Westminster Abbey verbringt man gerne mal ein paar Stunden und wenn man dann noch die Entfernungen zwischen den Sehenswürdigkeiten mit einrechnet, schafft man im Eiltempo maximal drei Sehenswürdigkeiten an einem Tag. So kam es, dass ich zwar für mich die wichtigsten Sehenswürdigkeiten gesehen habe, aber bei weitem nicht alles, was ich mir vorgenommen hatte.

Ein kleiner Blick auf die Themse.

Wie könnte es einen Bericht über London ohne ein Bild des Glockenturm mit der gewaltigen Big Ben geben?

St. Pauls Cathedral. Man beachte den strahlend blauen Himmel, während es in Deutschland teilweise geschneit hat 😉

Ein Besuch im Sherlock Holmes Museum durfte natürlich auch nicht fehlen!

Ich möchte noch einmal das wunderschöne Wetter betonen. Oh und das Bild zeigt das London Eye 😉

Mein ganz persönlicher Towerrabe führte uns durch den Tower of London und fand den Weg bis zu mir nach Hause 🙂

Zum Abschluss kann ich nur sagen: London, ich komme wieder. Und dann zeigst du mir all deine anderen Schätze!

Kurzmitteilung

Hallo ihr Lieben,

ich melde mich einmal zwischendurch. Euch ist bestimmt schon aufgefallen, dass es in letzter Zeit immer mehr Kurzkritiken gibt. Das wird leider auch vorerst so bleiben. Ich befinde mich in der Endphase meiner Ausbildung und stehe kurz vor der Abschlussprüfung. Daher habe ich nicht immer die Zeit um über einen Film ausführlich zu schreiben. Es kommen auch wieder bessere Zeiten, ich verspreche es!

Eure Shalima

Bloggeburtstagverlosung – Auslosung

Kurzmitteilung

Hallo ihr Lieben,
zu meinem Bloggeburtstag habe ich zwei Posterpakete verlost. Durch die Weihnachtszeit und den Jahreswechsel bin ich ganz davon abgekommen, die Auflösung zu bieten. Aber nun zu meinem persönlichen Geburtstag möchte ich das ganze nachholen.

Leider gab es nur eine sehr geringe Teilnahme, weswegen die Verlosung etwas mau ausfiel.

Platz 2 mit einem Poster geht an: Melli’s Bücher Blog

Platz 1 mit einem Poster Bundle aus 3 Postern geht an: Ma-Go

Ich hoffe ihr freut euch über eure Preise. Den genauen Versand besprechen wir noch 🙂