xXx – die Rückkehr des Xander Cage

Am 19.01.2017 erschien der dritte Teil der Triple-X Reihe in den deutschen Kinos.

Mit der sogenannten “Büchse der Pandora” konnte jemand einen Satelliten, der zur Überwachung eingesetzt wurde, abstürzen lassen und tötete damit mehrere Menschen. Als die CIA die “Büchse” sicher stellte, wird diese gestohlen. Nun braucht die CIA Hilfe von dem tot geglaubten ehemaligen Triple-X Agenten Xander Cage. Dieser willigt ein und stellt sich ein neues Team zusammen, um die “Büchse” zu finden.

2002 erschien der erste Teil der xXx-Reihe in den Kinos. Dort lernten wir den Extremsportler Xander Cage kennen, der in das Agentenprogramm Triple-X berufen und dann in eine russische Untergrundorganisation eingeschleust wurde. Im Jahr 2005 erschien eine Fortsetzung, in der Ice Cube Vin Diesel beerbte. 12 Jahre später schien es wohl jemand für eine gute Idee zu halten noch eine Fortsetzung zu der Reihe zu inszenieren. So wurde Vin Diesel wieder verpflichtet seine Rolle als Xander Cage zu spielen. An die Seite gestellt wurde ihm ein neues Team, das wohl neuen Wind in die Reihe bringen sollte.
Xander Cage war über viele Jahre für tot geglaubt. Auf einer abgeschiedenen Insel lebte er in den Tag hinein und frönte seiner Leidenschaft für Extremsport und Frauen. Doch sein “Ruhestand” findet ein jähes Ende, als ihn die CIA wieder aufspürt. Hintergrund ist, dass eine Hackervorrichtung genannt die “Büchse der Pandora” gestohlen wurde. Vorab wurde damit bereits ein Satellit zum Absturz gebracht. Das Team aus Soldaten, dass Cage zur Verfügung gestellt wird, ist ihm jedoch zu angepasst, weswegen er sein eigenes Team zusammenstellt aus den “Extremen” und den “Auffälligen”.
Bereits der Trailer zu xXx – die Rückkehr des Xander Cage ließ vermuten, dass es sich hier um ein Actionspektakel der abgedrehten Art handelt. Auch hier ist die eigentliche Handlung zweitrangig, lieber wird sich fokussiert auf abgefahrene Stunts, coole Sprüche und viel Geballere. Die sind natürlich gut choreographiert und daher im Kino sehr schön anzusehen, aber auch etwas sehr abgedreht. Irgendwo überzeugt das Abgedrehte nicht mehr.
Die Handlung selbst ist mehr oder weniger Mittel zum Zweck, um die Action zu rechtfertigen, bzw. einen roten Faden zwischen den einzelnen Sequenzen einzubauen. Leider wurde dafür dann doch noch eine Mini-Diskussion über Abhörtechniken der CIA und NSA eingeführt und ob diese gerechtfertigt sind, oder ob man sie bekämpfen sollte. Das hätte der Film nun wahrlich nicht gebraucht, zumal er es ziemlich schnell abhandelt. Da doch lieber nur eine einfache Grundhandlung einbauen. Der Spannungsfaktor selbst ist auf einem guten Niveau für einen Actionfilm, er schoss aber auch nicht durch irgendwelche unvorhersehbaren Handlungsstränge durch die Decke.
Was dem Film wirklich fehlt, ist die Atmosphäre, die der erste Teil 2002 noch rüberbringen konnte. xXx lebte von der Mischung der kalten russischen Atmosphäre und einem guten Soundtrack – immerhin spielte Rammstein in einer Szene live auf der Bühne! Der dritte Teil hat sich von dieser Atmosphäre fast vollständig verabschiedet. Nicht nur fehlt Rammstein im Soundtrack, auch ist Vin Diesel praktisch der einzige Hinweis, dass man sich einen Triple X Film im Kino ansieht und nicht irgendeinen anderen Actionfilm. Und auch Diesel schafft es 15 Jahre später nicht mehr die gleiche Anziehungskraft auf die Damenwelt auszuüben, wie noch im ersten Teil. Das Zusammenspiel zwischen dem Cast ist einwandfrei und jeder spielt seine Rolle gut. Hätte man das xXx im Namen weggelassen und Vin Diesel aus dem Cast geworfen, hätte vielleicht sogar eine schöne neue Filmreihe aufgebaut werden können. Aber so hat man die anderen Filme immer im Hinterkopf und vergleicht demnach, was dem Film nicht gut bekommt.
Letztendlich kann man sagen, dass xXx – die Rückkehr des Xander Cage genau das geliefert hat, was er wollte. Schnelle, krasse Action. Dazu noch ein paar Gastauftritte, die zum Schmunzeln anregen und die Erinnerung an die alten Filme wiederbeleben. Ob hier eine weitere Fortsetzung nötig gewesen wäre oder ob man mit dem Cast nicht einfach eine neue Reihe (oder vielleicht auch mal einen Einzelfilm) hätte aufbauen können, ist eine zweitrangige Diskussion.

Alles in allem hat der Film gute Bilder und schöne Actionszenen geliefert. Durch Mängel in Handlung und Überzeugung bekommt er 06 von 10 möglichen Punkten.

Eine Reihe betrüblicher Ereignisse

Netflix Original Serien sind grundsätzlich schon immer ein gutes Qualitätsmerkmal. So war auch beim neuesten Werk aus dem Hause Netflix gleich wieder mein Interesse geweckt. Zumal mich damals bereits die Filmvorlage begeistern konnte. Die literarische Vorlage aus der Feder von Lemony Snicket ist mir dagegen bisher unbekannt.

Die Baudelaire Kinder Violet, Klaus und Sunny werden ohne Vorwarnung zu Waisen, als ihre Eltern bei einem Feuer sterben. Der Bankier Mr. Poe verwaltet den Nachlass, der ein gewaltiges Vermögen beinhaltet, und gibt die Kinder an ihren angeblichen Vormund Graf Olaf weiter. Ab hier treten eine Reihe betrüblicher Ereignisse auf.

13 Bücher umfasst die Buchreihe von Lemony Snicket über das Schicksal der Baudelaire-Waisen. Eine Auswahl dieser Bücher wurde in dem gleichnamigen Film mit Jim Carrey in der Hauptrolle 2004 verfilmt. Dies hagelte viel Kritik von Seiten der Buchfans, da so weder die Gesamtheit der Werke noch die einzelnen Teilstücke repräsentativ wiedergegeben werden konnten. Diesem Problem hat sich Netflix gestellt und eine Serie kreiert, in der sich je eine Doppelfolge mit einem Buch befasst. So wurden in der ersten Staffel die ersten vier Bände “Der betrübliche Anfang”, “das Haus der Schlangen”, “der Seufzersee” und “die unheimliche Mühle” in acht Folgen verfilmt. Jede Folge geht ca. 60 Minuten.
Das Intro wurde von Neil Patrick Harris, der Jim Carrey als Graf Olaf beerbt, eingesungen und passt sich textlich den einzelnen Episoden an. Leider wurde es etwas unbeholfen ins deutsche übersetzt, wobei dies einen lästigen Untertitel erspart, damit jeder den Text des Intros auch versteht. Ins Ohr geht das Intro auf jeden Fall!
Erzählt wird die Geschichte vom Autor Lemony Snicket höchst selbst – zumindest als fiktiver Charakter. Denn Snicket ist ein Pseudonym des Autors Daniel Handler, der sein Pseudonym auch immer wieder in die Geschichte einbaute. So erhielt Lemony Snicket eine eigene Persönlichkeit mit einer eigenen Vergangenheit. Snicket kommuniziert immer mit der Kamera und somit mit dem Zuschauer und agiert nicht mit den anderen Charakteren. Die Protagonisten der Serie sind die Baudelaire-Geschwister. Violet ist die älteste und die Erfinderin der drei. Klaus ist das mittlere Kind und die Leseratte. Sunny ist noch ein Baby, beißt aber unglaublich gerne auf harten Sachen herum. Durch ein Feuer verloren sie ihre Eltern und ihr Zuhause. Daraufhin kommen sie zunächst in die Obhut von Mr. Poe, einem Bankier, der den Nachlass der Baudelaires verwaltet. Dieser gibt die Kinder schließlich in die Obhut von Graf Olaf, ihrem Vormund. Dieser wohnt in einem halb verfallenen Haus zusammen mit seiner “Theatergruppe” voller Krimineller. Die Kinder bekommen das verfallendste Zimmer und werden für die anfallenden Hausarbeiten missbraucht. Schnell wird klar, dass Graf Olaf nur hinter dem Vermögen der Baudelaires her ist, welches Violet aber erst mit ihrer Volljährigkeit erhält. Dies ist aber erst der Anfang der Reihe betrüblicher Ereignisse, die im Zusammenhang mit den Baudelaire Geschwistern passieren.
Neil Patrick Harris ist die perfekte Besetzung für Graf Olaf. Er schafft es immer wieder in die verschiedenen Kostümierungen zu schlüpfen und man kann ihn dabei trotzdem noch ernst nehmen. Auch spielt er die Rolle mit einer Leichtigkeit, die seinesgleichen sucht. Während Jim Carrey in der Verfilmung die Rolle ein wenig ins Lächerliche zog und sehr übertrieben agierte, spielt Harris die Rolle zwar auch Extrem, aber er braucht keine übertriebene Gestik und Mimik um überzeugend zu spielen.
Auch der übrige Cast spielt überzeugend und authentisch ohne zu viel in die Szenen zu interpretieren. Gerade die Baudelaire Geschwister, die allesamt noch sehr jung sind (Jahrgang 2003 und 2001), spielen ihre Rolle sehr gut. Die kleine Sunny hatte dabei bisher nur die Rolle süß auszusehen. Immerhin wurde hier mit Presley Smith ein reales Baby für die Rolle gecastet, im Gegensatz zu mehreren Gerüchten vorab, die Sunny per CGI in die Handlung einfügen wollten.
Der Spannungsgrad dürfte für Nicht-Kenner der Buchreihe relativ hoch sein, andererseits laufen die einzelnen Folgen immer wieder nach einem ähnlichen Schema ab, wo das Ende relativ schnell absehbar sein dürfte. Trotzdem wird die Serie an keiner Stelle langweilig oder zäh, sondern überrascht immer wieder mit interessanten neuen Einfällen.

Alles in allem auf jeden Fall eine sehr sehenswerte Serie mit einem unglaublich gut spielenden Neil Patrick Harris.

Verpasst im Januar 2017

Hallo ihr Lieben,
2017 ist gestartet und auch hier ist schon wieder ein ganzer Monat vorbei. Auch diesmal hab ich es wieder nicht geschafft alle Filme zu sehen, die mich interessieren und daher hier wieder die altbekannte Übersicht meiner verpassten Filme:

1) Hell or high water: Angekündigt als ein moderner Western (was grundsätzlich nicht mein Lieblingsgenre ist), aber dann mit vielen positiven Kritiken überschüttet und Oscaranwärter.

2) Why him?: James Franco ist in den letzten Jahren zusammen mit Seth Rogen eher dafür bekannt geworden, unlustige und übertriebe Komödien zu machen. Nun ist Franco wieder in einer zu sehen, allerdings diesmal mit Bryan Cranston an seiner Seite. Was dabei herauskam, möchte ich gerne noch wissen.

3) Manchester by the Sea: Bei den Golden Globes bereits gut ausgezeichnet und auch Oscaranwärter. Bei mir steht der Film noch vor der Verleihung auf dem Plan.

4) Hacksaw Ridge – Die Entscheidung: Ein junger Mann wird an die Front gerufen, doch er weigert sich jemanden zu töten. Stattdessen rettet er seinen verwundeten Kameraden das Leben. Oscaranwärter und auch noch auf meiner Liste.

5) Jackie: Die Geschichte von Jackie Kennedy, die mit ansehen muss, wie ihr Mann erschossen wird und dann so im Medienrummel steht, dass sie keine Zeit hat richtig zu trauern. Natalie Portmann ist für den Oscar als beste Hauptdarstellerin nominiert.

6) Kundschafter des Friedens: Eine Reihe ehemaliger DDR-Spione werden vom BND um Hilfe gebeten. Der Trailer hat mich bereits gut zum Schmunzeln gebracht und ich bin gespannt, ob der Film noch mehr schafft.

Split

Am 26.01.2017 erschien ein Thriller über DIS in den deutschen Kinos.

Kevin hat eine dissoziative Identitätsstörung (DIS). Das bedeutet, dass 23 verschiedene Persönlichkeiten in seinem Körper wohnen und ans Licht treten können. Eines Tages entführt eine dieser Persönlichkeiten drei Mädchen und sperrt sie ein. Sie sollen vorbereitet werden auf die Ankunft “der Bestie”. Schnell erkennen Sie, dass sie nicht immer mit der gleichen Persönlichkeit sprechen und versuchen dies für ihren Fluchtversuch zu nutzen.

Schizophrenie ist vielen ein Begriff, DIS dagegen eher nicht. Ursachen können traumatische Erlebnisse in der Kindheit sein. Wie geht man mit diesen verschiedenen Persönlichkeiten um? Und was passiert, wenn mindestens eine ein Eigenleben entwickelt und damit eine Gefahr für Andere wird?
Kevin war einst ein ganz normaler Junge, der unter seiner zu strengen Mutter litt. Diese traumatischen Erlebnisse sorgten dafür, dass er immer mehr verschiedene Persönlichkeiten entwickelte, die nun versuchen Kevin in seinem Körper zu beschützen. Verfolgt wird das Phänomen von seiner Psychiaterin Dr. Fletcher, die ihn inzwischen so gut kennt, dass sie anhand seines Auftretens weiß, mit welcher Persönlichkeit sie gerade spricht. Meistens wird sie besucht von Kevin in Form von Barry, einem Modedesigner. Doch eines Tages entführt die Persönlichkeit Dennis drei Mädchen und sperrt sie ein seiner Wohnung ein. Während Claire und Marcia hysterisch versuchen irgendeinen Fluchtplan zu finden, ist Casey merkwürdig ruhig. Durch Einblicke in ihre Vergangenheit versteht man auch schnell wieso. Doch warum entführte Dennis die Mädchen? Und kann Hedwig, die Persönlichkeit eines 9-jährigen Jungen, ihnen bei der Flucht helfen?
In Split werden natürlich nicht alle 23 verschiedenen Persönlichkeiten, die in Kevins Körper wohnen, gezeigt. Das hätte auch den Rahmen gesprengt. Länger gezeigt werden Barry, der Modedesigner, Kevin, der einen Ordnungstick hat, Hedwig, ein 9-jähriges Kind und Patricia, die gute Seele des Hauses. Weitere drei Persönlichkeiten werden kurz aufgezeigt. Hier zeigt James McAvoy sein ganzes schauspielerisches Talent. Er schafft es seine Gestik und Mimik für jede Persönlichkeit zu ändern, so dass man als Zuschauer auch schnell erkennt, wen man gerade vor sich hat, ohne dabei ins Overacting zu verfallen. Visuell unterstützt wird der Wechsel der Persönlichkeit meistens durch den Wechsel der Kleidung. Doch auch wenn dies in einer Szene nicht möglich ist, oder bewusst ein anderes Outfit zur Verwirrung genutzt wird, erkennt man an McAvoys Schauspiel sofort welche Persönlichkeit er gerade darstellt. Und genau von diesem Talent profitiert der Film. Denn ohne überzeugendes Schauspiel des Protagonisten wäre Split wohl kaum ein so überzeugender Film geworden.
Split bringt das Spannungslevel schnell auf ein hohes Niveau. Dennis entführt die Mädchen und keiner weiß, wieso er das tat und welches Ziel er verfolgt. Durch die Fluchtversuche der Mädchen gibt es immer wieder Spannungsnachschub, ebenso entdeckt der Zuschauer nach und nach die verschiedenen Persönlichkeiten in Kevins Körper. Das Ende wird dann noch einmal zu einer Zerreißprobe für die Nerven, geht aber leider auch einen Schritt zu weit und zerstört die vorher aufgebaute Atmosphäre. Denn vorher wurde der Film sehr ernst und wissenschaftlich gehalten, als könnte das alles so wirklich passieren. Aber das Ende ist dann doch einen Schritt zu abgefahren, um noch in die Erklärungen zu passen.
Während Kevin als Protagonist ausführlich vorgestellt und analysiert wird, bleiben die meisten anderen Charaktere sehr blass. Casey wird noch ein bisschen näher beleuchtet und ihre Vergangenheit erklärt und wieso sie sich verhält, wie sie sich verhält. Dennoch wird auch hier einiges offen und Raum für Interpretationen gelassen. C und Marcia stellen die typischen beliebteren Mädchen vor, die sich gerne modisch kleiden und in so einer Situation kaum mehr als Jammern, Kreischen und Heulen können. Daher werden ihre Rollen auch nicht näher analysiert. Als vierte größere Rolle ist Betty Buckley als Dr. Fletcher zu sehen, Kevins Psychiaterin. Auch ihre Beweggründe werden erwähnt, aber nicht groß ausgeführt. Split konzentriert sich wirklich hauptsächlich auf Kevin.

Alles in allem ist Split eine interessante Charakterstudie in Form eines Thrillers. Dafür gibt es 07 von 10 möglichen Punkten.

Mein Blind Date mit dem Leben

Am 26.01.2017 erschien ein deutscher Film über das Erfüllen von Träumen auch mit Behinderung in den deutschen Kinos.

Saliya Kahawatte steht kurz vor seinem Abitur, als er durch eine Netzhautabtrennung 95% seines Sehvermögens verliert. Trotzdem lässt er sich nicht unterkriegen, schafft sein Abitur und möchte nun seinen Traum erfüllen und Hotelfachmann werden. Doch aufgrund seiner Behinderung nimmt ihn kein Hotel. Also bewirbt er sich beim Bayrischen Hof, einem 5-Sterne-Luxus-Hotel, und verschweigt seine Behinderung einfach. Doch wie schafft man es zu verheimlichen, dass man nur 5% seiner Umgebung sehen kann?

Dass Menschen mit Behinderungen großartiges leisten können, ist inzwischen sehr bekannt. Sei es auf sportlicher Ebene, wie regelmäßig die Paralympics zeigen, oder auf geistlicher Ebene, wie beispielsweise Stephen Hawking zeigt. Doch wie schafft man es den ganz normalen Alltag mit einer Behinderung zu meistern? Und muss man automatisch auf alle seine Träume verzichten?
Saliya Kahawatte hat nur einen Traum: Er möchte nach seinem Abitur unbedingt in einem Hotel lernen. Doch mitten im Abitur bemerkt er plötzlich immer mehr verschwommene Flecken in seinem Blickfeld. Eine Untersuchung ergibt, dass Saliya einen angeborenen Sehfehler hat, der nun dazu beigetragen hat, dass sich die Netzhaut abgetrennt hat. Eine Notoperation soll zumindest noch einen gewissen Prozentsatz seines Sehvermögens retten. Am Ende bleibt ihm eine Sehkraft von 5%. Damit kann er sehr stark verschwommen gerade einmal Umrisse seiner Umgebung erkennen. Doch Saliya ist ein Kämpfer und lässt sich davon nicht unterkriegen. Mit Hilfe seiner Schwester und der Toleranz seiner Lehrer schafft er sein Abitur. Doch nun steht er vor dem nächsten großen Problem. Wie soll er mit 5% Sehvermögen seinen Traum in einem Hotel zu lernen wahr machen? Und so flattern eine Absage nach der nächsten ins Haus, egal wie viele Bewerbungen Saliya auch schreibt. So beschließt er das unmögliche zu versuchen. Er bewirbt sich in München am Bayrischen Hof und lässt seine Behinderung unerwähnt. Und schon bekommt er ein Vorstellungsgespräch. Mit viel Vorbereitung besteht er auch dieses und ist von nun an auf sich alleine gestellt. Eigene Wohnung, die Ausbildung und keiner darf merken, dass er nichts sehen kann. Schnell findet er einen guten Freund in der Ausbildung, der ihm von nun an mit Tat und Rat zur Seite steht. Doch die Ausbildung ist schon für Leute mit vollständigem Sehvermögen sehr schwer durchzuhalten.
Mein Blind Date mit dem Leben basiert auf den wahren Ereignissen und dem Leben von Saliya Kahawatte. Die Möglichkeiten, die er ausschöpft, um sich durch die Ausbildung zu mogeln sind faszinierend. Trotzdem verläuft die Handlung selbst sehr nach dem altbekannten Schema ab. Ein Problem taucht auf, dass wird mit aller Macht versucht zu bekämpfen oder es wird zumindest versucht damit zu leben, doch dann nehmen die Hindernisse immer mehr Überhand, bis alles eskaliert und hinterher die Scherben wieder aufgesammelt werden müssen. Dieser Ablauf ist altbekannt, aber der Film konzentriert sich auch viel mehr auf Menschsein. Wie gehen Menschen mit einer Behinderung um, wie gehen sie damit um, wenn sie erfahren, dass jemand den sie kennen eine Behinderung hat. Bekommt man ewig eine Sonderbehandlung und wenn nicht mit welchen Mitteln muss man sich dann durchbeißen? Das faszinierende am Film ist hier, wie Saliya immer wieder neue Methoden findet, um Sachen durch Fühlen, Riechen und Tasten zu erlernen. Wie er Schritte zählt, um Abstände herauszufinden, und dabei so souverän geht, wie manch einer mit normalem Sehvermögen nicht.
Kostja Ullmann schlüpft ja gerne einmal auch in Rollen, die einen Migrationshintergrund haben, wie zuletzt auch in Drei Türken und ein Baby, in dem er einen Türken spielte. Er selbst ist in Deutschland geboren, aber seine Mutter ist ursprünglich Inderin. So war er die passende Besetzung für die Rolle des Saliya Kahawatte, dessen Vater Singhalese ist. Auch spielt Ullmann seine Rolle sehr souverän und bringt so das Leid und den Traum Saliyas dem Zuschauer nahe.
Der Film schafft es die Thematik Leben mit einer Behinderung respektvoll aufzugreifen und trotzdem einige humorvolle Momente einzubauen. So wird dem Zuschauer vermittelt, dass das Leben oder auch eine normale Ausbildung zu machen erschwert wird, eine Behinderung aber kein Grund ist das Leben nicht mehr in vollen Zügen zu genießen und seine Träume zu leben. So geht man am Ende des Films mit einem positiven Gefühl aus dem Kinosaal.

Alles in allem ist Mein Blind Date mit dem Leben eine gefühlvolle Komödie zu schaffen, die aber durch das typische Schema etwas zu vorhersehbar wurde. Dafür gibt es 06 von 10 möglichen Punkten.

Verborgene Schönheit

Am 19.01.2017 erschien ein neuer Film, der sich mit Trauerbewältigung befasst in den deutschen Kinos.

Howard hat vor zwei Jahren seine Tochter verloren. Noch immer kommt er mit seiner Trauer nicht zurecht und läuft durch das Leben wie ein Zombie. In seiner Trauer schreibt er Briefe an die Grundpfeiler des Universums: Liebe, Zeit und Tod. Doch auf einmal stehen genau diese mit seinen Briefen vor ihm und konfrontieren ihn mit seinen Anschuldigungen.

Der Tod seines eigenen Kindes dürfte so ziemlich das schlimmste sein, was Eltern passieren kann. Keiner kann daraufhin jemals wieder in das gewohnte Leben zurückkehren. Es wird immer eine Leere zurückbleiben. Doch wie findet man trotzdem wieder in den Alltag zurück? Wo setzt man in seinem Leben an? Und wie gehen die Freunde damit um, die einen nicht leiden sehen wollen?
Howard hat eine wunderbare Frau, ein süßes Kind und seine eigene Firma, die er mit viel Engagement und Spaß und guten Freunden leitet. Die Grundpfeiler in seinem Leben und das Motto seiner Firma sind Liebe, Zeit und Tod. Er steht mit beiden Beinen fest im Leben. Doch dann erkrankt seine Tochter und stirbt. Den Tod der Tochter überlebt Howards Ehe nicht und auch im Büro ist er nur noch ein Schatten seiner selbst. Seine Freunde Whit, Claire und Simon machen sich immer mehr Sorgen um ihn, da er auch zwei Jahre nach dem Tod seiner Tochter noch immer nicht ansprechbar ist und wie ein Zombie durch die Büroflure wandelt. Irgendwann beginnt Howard Briefe zu schreiben. Aber nicht an jemanden, sondern an etwas, an Liebe, Zeit und Tod. Allen drei macht er heftige Vorwürfe. Doch auf einmal besuchen ihn der Tod, die Zeit und die Liebe und lassen die Vorwürfe nicht auf sich sitzen.
Nachdem uns Demolition im letzten Jahr bereits eine interessante Art der Trauerbewältigung zeigte, setzt Verborgene Schönheit noch einmal an einem ganz anderen Punkt an. Howard ist vom Universum enttäuscht, da er niemand anderem den Vorwurf für den Tod seiner Tochter geben kann. Es war kein Unfall, an dem jemand Schuld war, sondern eine Erkrankung, die zum Tod führte. Das zweite große Thema des Films ist Freundschaft. Denn Howards Freunde Whit Claire und Simon kämpfen darum, ihn wieder unter die Lebenden zu bekommen und haben selbst einiges aufgegeben bzw. selbst etwas/jemanden verloren. So konzentriert sich der Film nicht nur auf einen Charakter, sondern zeigt, dass das Leben der Freunde trotz allem weitergeht und wie diese mit der Situation umgehen.
Als Warnung vor dem Ansehen des Films sollte gesagt werde, dass er sehr emotional ist. Die Dialoge sind überladen mit Gedanken und Gefühlen, was zum einen den Ton des Films widerspiegelt, was zum anderen aber für Fans von mehr tiefgründigen und weniger emotionalen Dialogen nur schwer zu ertragen sein dürfte. Man sollte also bewusst in den Film gehen. Denn erst wenn man sich wirklich auf den Film einlässt, entfaltet er seine Magie und kann uns zu Tränen rühren, ob es nun Freuden-, Lach- oder Traurigkeitstränen sind.
Verborgene Schönheit lebt vor allem von seinem großartigen Cast. Hier reiht sich namhafter Schauspieler an namhafter Schauspieler. Will Smith, Edward Norton, Kate Winslet, Michael Pena, Keira Knightley, Helen Mirren und Naomie Harris geben sich hier die Ehre. Am überzeugendsten ist hier die Performance von Helen Mirren, die ihre Rolle mit einer Begeisterung spielt, die ihresgleichen sucht. Michael Pena, der den meisten wohl erst seit seiner Rolle in Ant-Man bekannt sein dürfte und eher lustige Rollen spielt, schafft es hier den Ton aufzugreifen und beweist, dass er auch ernste und tiefgründige Rollen spielen kann. Will Smith selbst spielt seine Rolle als Howard sehr souverän, gerät jedoch von Zeit zu Zeit ins Overacting. Edward Norton bleibt in seiner Rolle weit hinter seinen Möglichkeiten zurück, spielt aber auch seine Rolle sehr souverän. Der restliche Cast liefert zusammenfassend auch eine sehr souveräne Leistung ab.
Die Spannungskurve des Film ist durchgehend auf einem normalen Niveau, wie man es von einem Film dieses Genres erwarten kann. Zwischendurch gibt es vereinzelte Anstiege, wenn unerwartete Wendungen auftreten. Die Handlung selbst verläuft sehr geradlinig und hält genau das, was man sich vom Film verspricht.

Alles in allem ist Verborgene Schönheit ein berührender Film mit einem schönen Ansatz in der Trauerbewältigung. Dafür gibt es 08 von 10 möglichen Punkten.

La la Land

Am 12.01.2017 erschien ein neues Musical aus der Traumfabrik Hollywood in den deutschen Kinos.

Mia möchte unbedingt Schauspielerin werden, arbeitet aber stattdessen in einem Café. Sebastian möchte unbedingt Jazzpianist in seinem eigenen Club werden, stattdessen muss er in einem anderen Club langweilige Lieder ohne Seele spielen. Beide treffen sich und versuchen ihre Träume wahr werden zu lassen.

Wie viele junge Menschen reisen Jahr für Jahr nach Los Angeles, um bei der Traumfabrik Hollywood mitzuwirken? Und von wie wenigen wird der Traum letztendlich wahr? Und doch kämpfen sich immer wieder genug Leute durch unzählige Castings und versuchen die oder der eine zu werden, der herausgestochen hat. Und wie viele Musiker wollen irgendwann einmal mit ihrer Musik Erfolg haben und davon Leben können? Wie viele Garagenbands gibt es, die nie aus ihrer Garage heraus kamen? Hier ist ein Film für all diese Träumer, die nie aufgeben und glauben, dass Träume irgendwann Wirklichkeit werden können.
Wir lernen zunächst Los Angeles im Berufsverkehr kennen. Dort treffen wir auf Mia, die im Stau versucht ihren Text für das nächste Vorsprechen zu lernen. Ihr Traum ist es Schauspielerin zu werden, doch stattdessen arbeitet sie in einem Café mit Sicht auf Hollywood. Immer etwas verpeilt versucht sie ihre Schichtzeiten und die Vorsprechen unter Kontrolle zu bekommen. Dann wird man auch schon mit der düsteren Wahrheit konfrontiert: Viele Mädchen, die genau gleich aussehen und sich auf die gleiche Rolle bewerben, Castingleiter, die nur auf ihrem Handy herumtippen und einen gar nicht so genau beachten und dann wird man in wenigen Minuten abgehandelt, obwohl man sich viele Stunden auf die Rolle vorbereitet hat. Frustriert geht Mia an diesem Abend mit ihren Mitbewohnerinnen aus und trifft durch Zufall auf Sebastian. Dieser hat eine große Leidenschaft für Jazz und möchte gerne in seinem eigenen Club Jazzpianist sein. Stattdessen lebt er in einer Wohnung, in der nichts ausgepackt wird, weil das meiste später in seinen Club soll und versucht sich mit dem Piano spielen in einem anderen Club über Wasser zu halten. Doch der Besitzer hat eine ganz eigene Auffassung von den Liedern, die Sebastian spielen sollte. Doch an diesem Abend trifft Sebastian durch Zufall auf Mia.
La la Land ist ein Film für Träumer. Und genau das wird durch viele lange Plansequenzen, stimmungsvolle Musik und bunte Kostüme unterstrichen. Man möchte während des Films selbst aufspringen und durch die Leinwand mitten ins Geschehen tanzen. Für ein Musical wird vergleichsweise wenig gesungen, aber dafür ist die Musik trotzdem ein ständiger Begleiter und wenn gesungen wird, dann mit so einer Inbrunst und Überzeugung und mit so eingängigen Liedern, dass man möchte, dass sie nie wieder aufhören.
Die Handlung selbst ist relativ einfach gehalten, wird dabei aber so gut unterstützt von der Musik und den Traumsequenzen, dass sie einem trotzdem komplett neu vorkommt. Emma Stone und Ryan Gosling wirken auf dem ersten Blick ebenfalls nicht wie die ideale Besetzung, da man ihnen ansieht, dass sie vorher wohl eher selten gesungen und getanzt haben. Aber auf dem zweiten sieht man die Leidenschaft in ihrem Spiel und der Wille dahinter und ist so fasziniert, dass man alles verzeiht.
Der Soundtrack ist wohl das, was den Film so besonders macht. Selten konnte Jazz so leidenschaftlich in einem Film gespielt werden und dabei so ein großes Publikum anziehen. Er lädt zum tanzen und zum träumen ein und fügt sich perfekt in das Leinwandbild. Am gelungensten ist wohl die Endszene von La la Land mit dem “Was wäre wenn-Ende”. Es kam so überraschend und hat noch einmal den Ton des gesamten Films geändert.

Alles in allem ist der Hype um den Film nicht ganz nachvollziehbar, aber hier wurde auf jeden Fall ein Meisterwerk geschaffen, das noch viele Jahre die Herzen der Zuschauer erwärmt. Dafür gibt es 08 von 10 möglichen Punkten.

The Great Wall

Am 12.01.2016 erschien ein Film über eine Legende der chinesischen Mauer in den deutschen Kinos.

Die Söldner William Garin und Pero Tovar sind in Asien auf der Suche nach Schwarzpulver, als sie auf die chinesische Mauer treffen. Diese wird alle 60 Jahren von Tao Ties, reptilienartigen Monstern, angegriffen und bereitet sich gerade auf einen neuen Angriff vor. Beim ersten Angriff beweisen sich William und Pero im Kampf, so dass sie von nun an strategisch mit einbezogen werden.

China zur Zeit der Song-Dynastie. Die chinesische Mauer, das bis heute beeindruckende Bauwerk, ist bereits gebaut. Doch wieso musste sie gebaut werden? Was war so mächtig, dass China sich mit so eine Mauer schützen musste? Es ranken sich viele verschiedene Legenden um das Bauwerk, eine der Legenden soll in The Great Wall erzählt werden.
Gleich zu Beginn lernt der Zuschauer die Söldner um William Garin kennen, die mitten in der Mongolei zunächst auf der Suche nach Schwarzpulver waren, dann jedoch vor den Mongolen flüchten müssen. In einer Nacht suchen die 5 Söldner Schutz in einer Höhle, werden dort aber von einem Monster angegriffen, wobei nur William und Pero Tovar überleben. Als Beweis nehmen sie die abgeschlagene Klaue des getöteten Monsters mit und setzen ihren Weg fort. Dabei werden sie weiter von den Mongolen verfolgt, bis ihre Verfolgung ein jähes Ende findet. William und Pero finden sich vor einer riesigen Mauer wieder, die mit einer Armee voll besetzt ist. Da ihnen der Rückweg durch die Mongolen versperrt ist, lassen sie sich von den Chinesen auf der Mauer gefangen nehmen. Dort werden sie zur Klaue befragt und dann auf der Mauer gefangen gehalten. Doch genau dann findet der erste Angriff der Tao Tei, der Monster, die bereits William und Pero angriffen, statt. Im Kampf können sich William und Pero befreien, doch anstatt zu fliehen, beschließen sie zu helfen. Sie überleben die Schlacht. Doch nun müssen sie sich überlegen, wer sie sind: Wollen sie bleiben oder wollen sie weiterhin nach dem Schwarzpulver suchen, weswegen sie den weitern Weg gekommen sind?
The Great Wall ist vor allem eins: Ein Schmaus für die Augen. Obwohl man dem Film ansieht, dass er zu viel mit CGI gearbeitet hat, können die Bilder trotzdem faszinieren. Auch die verschiedenen bunten Rüstungen der chinesischen Armee sind sehr schön anzusehen, eine brutale Schlacht ist wohl noch nie so bunt inszeniert worden. Dadurch sind die verschiedenen Truppen immer gut zu unterscheiden und der Zuschauer muss nie lange überlegen, wer genau welche Funktion zu übernehmen hat. Die Tao Tei haben dann ebenfalls nochmal eine andere Farbe verpasst bekommen, so dass man sie ebenfalls immer als den Feind identifizieren kann.
Wer sich eine tiefgründige Handlung erwartet, sollte den Film meiden, denn die geschaffene Handlung dient nur dem Zweck die groß inszenierte Schlacht irgendwo zu rechtfertigen. Wer sich allerdings auf Schlachtgetümmel vom feinsten freut, mit immer wieder neuen Kampftechniken und Erfindungen, der wird hier seine Begeisterung finden. Denn hier sind gut durch choreographierte und phantasievolle Schlachtmomente dabei. Unterbrochen werden sie immer durch Kampfpausen, die dann genutzt werden, um die Handlung zu erzählen. So entsteht eine gute Mischung aus Schlacht und Schlachtpause. Die Handlung ist bewusst einfach gehalten und führt doch wie ein roter Faden durch den Film und erklärt ganz genau, warum was während der Schlacht gemacht wird und welche Motive William und … für ihre Handlungen haben. Zwischendrin werden kurz die Themen Habsucht und Treue angesprochen, jedoch nicht so sehr, dass sie alle Dialoge bestimmen.
Während es im ersten Trailer noch bedenken gab, wieso Matt Damon als Amerikaner die Hauptrolle in einem in China spielenden Film bekam, wird dies schnell aufgeklärt, da er ein westlicher Söldner ist, der in China Schwarzpulver sucht. Neben Pedro Pascal ist als dritter westlicher noch Willem Dafoe zu sehen. Ansonsten wird mit einer rein asiatischen Besetzung gearbeitet. Hier sticht vor allem Tian Jing als Kommander Lin heraus.

Alles in allem ist The Great Wall ein Film für alle, die gut inszenierte Schlachten sehen wollen und nichts für jemanden, der eine tiefgründige Handlung braucht. Dafür gibt es 07 von 10 möglichen Punkten.

Ausblick auf das neue Jahr 2017

Hallo ihr Lieben,
nachdem wir in den letzten Tagen zunächst auf das Jahr 2016 zurückgeblickt haben, soll es nun um die möglichen Highlights des Jahres 2017 gehen. Mein großes Ziel (das ich in den letzten Jahren immer knapp verpasst habe) ist es dieses Jahr endlich auf die 100 Kinobesuche zu kommen. Ich betone das Wort Kinobesuche, da es mir weiterhin nicht möglich ist, die Sneak-Preview zu besuchen, sondern die Cinemathek, die aber voraussichtlich das nächste halbe Jahr noch Filme mit Kinostart 2016 zeigen werden.

Meine Liste der Filme, die ich unbedingt noch sehen möchte, ist bekanntlich beinahe endlos. Und natürlich wird die Liste auch 2017 noch größer. Hier die Filme, auf die ich mich 2017 (bisher) am meisten freue.

Die kommenden Filmhighlights

Passengers
The Great Wall
Mein Blind Date mit dem Leben
Hidden Figures – unerkannte Heldinnen
The Lego Batman Movie
Logan
The Boss Baby
Guardians of the Galaxy 2
Star Wars Episode VIII

Bei den unten aufgeführten Serien handelt es sich um Serien, die ich entweder endlich sehen will oder die nächstes Jahr endlich erscheinen sollen bzw. fortgesetzt werden sollen. Natürlich ist auch hier meine Liste an Serien, die ich noch sehen will (oder weitersehen will), sehr sehr lang, also auch hier nur eine kleine Auswahl.

Die kommenden Serienhighlights

American Crime Story
The Crown
Da Vincis Demons
Luke Cage
Man in the high castle
Sherlock – Staffel 4
Game of Thrones – Staffel 7

Und zu guter Letzt wollen wir auch die Buchwelt nicht außer Acht lassen. Immerhin platzen meine Bücherregale bald aus allen Nähten und mein SuB (Stapel ungelesener Bücher) wird nicht kleiner (gut vielleicht sollte ich aufhören ständig neue Bücher zu kaufen…). Hier die Übersicht der Bücher, die ich unbedingt 2017 lesen möchte (was nicht heißt, dass nicht noch sehr viele dazu kommen könnten)

Die kommenden Buchhighlights

Game of Thrones – Unser ist der Zorn
Daughter of Smoke and Bone
BookElements – Die Welt hinter den Buchstaben
Angelfall – Tage der Dunkelheit
Als ich in meinem Alter war
Die Flammen der Zeit
Die Stadt der besonderen Kinder

Was wollt ihr im nächsten Jahr unbedingt sehen/lesen? Welches wichtige Element habe ich vergessen aufzuzählen?