Blogparade: Best Heroines – Top 10 der besten starken Frauenfiguren in Film und TV

Schon wieder eine Blogparade? Ja schon wieder eine Blogparade! Einfach weil das Thema, zu dem die singende Lehrerin aufgerufen hat, super zu aktuellen Diskussionen ausgelöst durch Mad Max: Fury Road passt. Ich hab mich diesmal entschlossen zwei einzelne Listen zu erstellen (das letzte Mal fehlten die Serien), um zu beweisen, dass es doch durchaus mehrere starke Frauenrollen gibt! Aber wie immer lange Rede kurzer Sinn, hier meine Listen:

Top 10 der besten starken Frauenfiguren in Filmen:

Platz 10: Tiffany – Silver Linings

Tiffany
Quelle

Bietet bestimmt Platz für Diskussionen, ob es sich jetzt wirklich um eine starke Frauenrolle handelt. Aber sie vertritt ihre Interessen und versucht ihr Leben nach dem Tod ihres Mannes wieder auf die Reihe zu bekommen. Jennifer Lawrence hat hierfür total verdient ihren Oscar bekommen.

Platz 9: Gamora – Guardians of the Galaxy

Gamora_(Earth-199999)_002
Quelle

„Aber sie wird doch nur auf ihre weiblichen Vorzüge reduziert und dient doch nur zur Liebesgeschichte mit Star Lord“ Nein! Sie ist im Hause Thanos aufgewachsen. Doch sie löst sich von ihrer Bestimmung, setzt sich dem Hass der Menschen aus, um die Auslöschung einer Zivilisation zu verhindern. Das nenne ich eine starke Frau.

Platz 8: Selene – Underworld

selene
Quelle

Egal, was von ihr verlangt wird: Sie hinterfragt erst einmal. Sie kann kämpfen, sie kann schießen, sie ist diejenige, die ihren Mann verteidigt. Für mich eindeutig eine starke Frau.

Platz 7: Aeon Flux – Aeon Flux
aeon flux
Quelle

Sie hat einen Auftrag. Doch als sie merkt, dass etwas faul an der Sache ist, hinterfragt sie und versucht die Wahrheit herauszufinden. Sie ähnelt hier der Selene, es war ein Kopf an Kopf rennen zwischen den beiden, aber im Endeffekt ist mir Aeon einfach noch einmal eine Spur sympathischer.

Platz 6: Maleficent – Maleficent

Maleficent-Jolie
Quelle

Sie herrscht, sie fällt, sie hasst, sie lernt zu lieben, sie holt sich ihr Leben zurück. Alles in einem Film. Auch für mich ein Indiz für eine starke Frauenrolle.

Platz 5: Furiosa – Mad Max: Fury Road

furiosa
Quelle

Die Auslöserin der ganzen Diskussion und somit auch dieser Blogparade darf natürlich in dieser Liste nicht fehlen. Anstatt sich nur selbst aus den Fängen des Tyrannen Immortan Joe zu befreien, befreit sie auch noch fünf andere Frauen und riskiert ihr Leben für sie. Das ganze mit nur noch einem Arm un trotzdem stellt sie den eigentlichen Helden Mad Max ziemlich in den Schatten.

Platz 4: Ellen Ripley – Alien

Ellen_Ripley
Quelle

Während alle anderen Crewmitgleider bereits getötet wurden, kämpft sie weiterhin um ihr Leben. Ist grundsätzlich die erste Frau an die ich denke, wenn ich an Heldinnen im Actionbereich denke. Daher mein Platz 4.

Platz 3: Katniss Everdeen – die Tribute von Panem

katniss
Quelle

Sie wollte das alles nie! Am Anfang wollte sie nur ihre Schwester beschützen, dann wollte sie nur nicht, dass Peeta oder sie sterben und auf einmal ist sie das Bild der Revolution. Trotzdem kämpft sie für alle Personen, die sie liebt und für die Freiheit. Definitiv eine starke Frau!

Platz 2: Prinzessin Leia – Star Wars

leia
Quelle

Auch sie kämpft ohne Wenn und Aber für die Freiheit. Ich glaube, hier brauche ich nicht sehr viel mehr zu sagen.

Platz 1: Dolly Levi – Hello Dolly

dolly
Quelle

Überrascht? Unbekannt? Hello Dolly ist ein Musical aus dem Jahr 1964. Dolly Levi kämpft in dem Film nicht nur um ihr eigenes Glück, sondern auch noch um das von Freunden und Bekannten in einer Welt, die noch von den Männern dominiert wurden. Daher für mich die stärkste Frau im Film.

Top 10 der besten starken Frauenfiguren in Serien

Platz 10: Khaleesi – Game of Thrones

got
Quelle

Am Anfang steht sie noch unter der Fuchtel ihres Bruders und ihres Ehemannes. Aber ab der zweiten Staffel macht sie eine bemerkenswerte Wandlung und kämpft für ihr Geburtsrecht, aber auch für die Rechte von Unterdrückten, die ihren Weg kreuzen.

Platz 9: Parker – Leverage

parker
Quelle

Eine unabhängige Diebin, die immer ihren eigenen Kopf hat. Zwar ein bisschen verrückt, aber als starke Frau absolut sympathisch!

Platz 8: Marcy Ross/D’Arcy – Eine schrecklich nette Familie

marcyjefferson3_article
Quelle

Sie ist das genaue Gegenteil von Peggy Bundy. Sie hat einen Job und verdient das meiste Geld in ihren Ehen. Eine starke Frau aus dem Alltag.

Platz 7: Jane – PainKiller-Jane

jane
Quelle

Jeder hat sein eigenes Päckchen zu tragen. Jane muss damit leben, dass alle Wunden bei ihr schnell verheilen. Hat Vor- und Nachteile, aber Jane kämpft um ihr „normales“ Leben in ihrer Spezialeinheit.

Platz 6: Max – 2 broke girls

max

Quelle

Mit Sarkasmus und einem flotten Spruch versucht sie aus ihren ärmlichen Verhältnissen mit Cupcakes ein Geschäft aufzuziehen. Dabei lässt sie sich von nichts unterkriegen. Wenn das ‚man keine starke Frau ist!

Platz 5: Rose – Doctor Who

Rose-Series-1-Gifs-doctor-who-33215206-245-170
Quelle

Sie verströmt gute Laune egal, wo sie gerade mit dem Doctor hingereist ist. Dabei lässt sie sich von nichts und niemandem unterkriegen oder etwas vorschreiben.

Platz 4: Temporance „Bones“ Brennan – Bones – die Knochenjägerin

bones
Quelle

Hochgradig gebildet und immer fixiert auf den aktuellen Mordfall. Das ist Bones in der gleichnamigen Serie. Dabei zeigt sie (zumindest in den ersten Staffeln), dass sie keinen Mann in ihrem Leben braucht, weil sie ihr Leben selbst unter Kontrolle hat.

Platz 3: Arya Stark – Game of Thrones

Arya_Stark-Sa4Ep5
Quelle

Zählt sie schon als Frau oder noch als Mädchen? Vom Alter her wahrscheinlich als Mädchen, aber vom Verhalten her ist sie taffer als so manche Frau. Sie kämpft sich durch eine von Männern dominierte Welt und verliert dabei immer mehr enge Familienmitglieder. Ich habe sie sogar für Platz 1 in Betrach gezogen, fand dann aber die beiden nächsten Kandidatinnen noch stärker.

Platz 2: Lorelai Gilmore – Gilmore Girls

lauren-graham-and-gilmore-girls-gallery
Quelle

7 Staffeln lang zeigt uns Lorelai Gilmore, dass man mit 16 Schwanger werden und von zu Hause fortlaufen kann und sich trotzdem ein super schöness Leben aufbauen kann. Sie zog ihre Tochter Rory ohne Mann groß und kreiert zusammen mit ihrer besten Freundin Suki ihr eigenes Inn. Dazu noch eine große Klappe und eine gutgelaunte Art und schwupps hat man eine starke Frau.

Platz 1: Buffy Summers – Buffy – im Bann der Dämonen

buffy
Quelle

Wenn schon das Grundprinzip einer Serie ist, dass endlich mal die blonde Frau die Heldin sein soll und nicht mehr das Opfer, was von einem Mann gerettet wird, dann muss das wohl eine starke Frau sein. Buffy ist mit Kräften ausgestattet, die sie schon kräftemäßig stark sein lassen. Aber auch im Kopf ist Buffy eine starke Frau, die sich teilweise auch ihren eigenen Dämonen stellen muss und dabei auf eine Menge verzichten muss. Ohne Diskussion meine Nummer 1.

American Horror Story – Murder House

Durch die Empfehlung mehrerer Freunde habe ich nun auch einmal mit der Serie American Horror Story angefangen. Hier nun meine Gedanken zu der ersten Staffel „Monster House“

Kurz zur Story: Die Familie Harmon zieht aus Boston weg, nachdem Ben Harmon eine Affäre mit einer Studentin hatte. Sie ziehen nach Los Angeles in das „Mörderhaus“, was ihnen erst später bewusst wird. Denn wer auf dem Grundstück des Hauses stirbt, kehrt als Geist zurück.

Bei American Horror Story ist jede Staffel in sich abgeschlossen. Jede neue Staffel hat ein neues Setting, neue Charaktere und eine komplett neue Handlung. Daher wirkt aber auch die erste Staffel, wie ein ganzer Spielfilm. Teilweise ist man überrascht, wenn eine Folge zu Ende ist, aber die Handlung wird in der nächsten Folge fortgesetzt. Trotzdem merkt man bei den meisten Folgen, dass sie um eine eigene Handlung bemüht sind. Es werden nach und nach neue Stücke aus der Vergangenheit offenbart und so rätselt man immer weiter, was genau denn die Wahrheit hinter dem Monsterhaus ist. Wer sind die bösen Geister und gibt es auch gute im Haus? Von Anfang an fiebert man mit der Familie Harmon mit. Die Spannung lässt die ganze Staffel über nicht nach. Ich habe die Serie innerhalb eines Wochenendes gesehen, weil ich einfach immer wissen musste, wie es weitergeht.
Die Schauspieler sind alle sorgfältig ausgewählt und verkörpern alle grandios ihre Rolle. Bei den Horroreffekten wird leider oft auf altbewärtes zurückgegriffen und es wird wenig neues eingebracht. Wer also auf abgefahrene Effekte hofft, der liegt bei der Serie falsch. Das gruselige sind die verschiedenen Charaktere. Diese eingebettet in ein gruseliges Haus voller Geheimnisse und voller Vergangenheit erschafft eine Atmosphäre, die einem immer wieder einen Schauer über den Rücken schickt.

Alles in allem ist die Serie definitv wert, sie einmal anzusehen, denn sie überrascht immer wieder aufs Neue.

Die Serienblogparade by FrauMargarete – Volume 4

So und dann nach zwei neuen Filmkritiken widme ich mich heute wieder der Serienblogparade von Frau Margarete.

Serienblogparade-1024x374

Thema #4: All you need is love

 Und schwupps geht mir der Beatles-Song einfach nicht mehr aus dem Kopf. Achja die Liebe in Serien. Mal mag ich sie, mal mag ich sie nicht. Das kommt bei mir grundsätzlich aber auch auf die Art der Serie an. Aber gehen wir doch systematisch vor 😉

Welche sind deine liebsten Liebespärchen?
Oh direkt als  erstes so eine schwierige Frage. Also grundsätzlich mag ich es, wenn die Charaktere als Liebespärchen einfach zusammen passen. Wenn eine Serie aber nicht auf der Romantik aufbaut, dann sollte sie aber auch nicht in den Vordergrund treten und alles andere hinten dran lassen. How I met your mother ist das perfekte Beispiel für eine Serie, die nicht ohne Liebe geht, weil das Serienprinzip darauf aufbaut. Daher mag ich die romantische Story von Ted und Tracy unglaublich gerne. Auch die Beziehungen von JD und Elliott in Scrubs mochte ich sehr, denn sie hat sich nie zu sehr in den Vordergrund gedrängt. Wenn man von der klassischen Liebe in Form von Pärchen absieht und den Begriff etwas weiter definiert, zählen für mich definitv noch Rory und Lorelai Gilmore hinzu, die in Gilmore Girls eine unbeschreibbare Liebe zwischen Mutter und Tochter aufzeigen, und Sam und Dean Winchester, die in Supernatural sogar aus Bruderliebe füreinander sterben.

Welche Liebesgeschichte findest du besonders romantisch?

Oh da wird es direkt noch schwieriger, da ich es nicht so mit Romantik habe. Vielleicht ist mein Kopf aber auch gerade einfach zu leer, um die passende Liebesgeschichte zu finden.

In welchen Seriencharakter bist du (heimlich) verliebt?

Das ist eine gute Frage! Also verliebt würde ich jetzt zwar nicht unterzeichnen, aber wenn es darum geht für welchen Charakter ich geschwärmt habe/schwärme, dann ist das genau meine Kategorie! Ich finde in einer Serie oft Charaktere, für die ich dann schwärme. Meistens legt sich das aber schnell wieder. Ein Charakter für den ich immer noch schwärme ist auf jeden Fall der 10. Doktor (David Tennant). Mein erster Schwarm war damals Angel (David Boreanaz). Hinzu kamen Jesse aus Mutant X (Forbes March), Dean aus Supernatural (Jensen Ackles), Kendall aus Big Time Rush (Kendall Schmidt) und Clark aus Smallville (Tom Welling). Also ja das geht sehr schnell teilweise bei mir, aber mehr als ein Schwärmen ist es nie.

Welche Serienpärchen nerven dich besonders?

Das sind dann in erster Linie die, die einfach nicht in das Konzept der Serie passen. Allen voran dürften das Booth und Brennan aus Bones – die Knochenjägerin sein. Das Prinzip der Serie zielt darauf ab, dass Booth ein sehr gefühlsvoller FBI-Agent ist, der sich immer von seiner Intuition lenken lässt und Brennan alles rational und mit logischem Denken erklären muss. Das schließt die irrationalen Gefühle gegenüber Booth aus! Also die beiden als Pärchen stören mich auf jeden Fall. Ein anderes Pärchen, was mich nervt, weil es einfach nicht passt sind Sheldon und Amy aus The Big Bang Theory. Sheldon wird von Anfang an als A-Sexuell charakterisiert. Das ist aber keine Krankheit, die man heilen kann und deswegen stört mich seine Wandlung, auch wenn die Serienmacher versucht haben es sehr vorsichtig einzubinden. Am Anfang hatten die beiden noch eine Vernunftbeziehung, die mir gut gefallen hat, aber sobald es von beiden Seiten mehr wurde, mochte ich die beiden nicht mehr.

Kommen wir zur finalen Frage: Braucht eine gute Serie auch eine tolle Liebesgeschichte?

Jein. Wenn eine Serie auf die zwischenmenschlichen Beziehungen angelegt ist, dann brauch sie eine, um das ganze glaubhaft ‚rüberzubringen. Ist eine Serie aber auf ein anderes Thema angelegt, dann brauch eine gute Serie definitiv keine Liebesgeschichte. Eine gute Serie sollte sich immer auf das eigentliche Thema konzentrieren.

So das war es dann auch mit meinen Gedanken zu All you need is love 🙂

Die besten Serienintros

Okay durch meine Krankheit finde ich eindeutig zu viele gute Blogparaden, die ich verpasst habe! Im April fragte die singende Lehrerin nach den besten Serienintros. Und da ich tatsächlich häufiger darüber nachgedacht habe, habe ich beschlossen noch nachträglich diesen Beitrag zu schreiben 🙂
Vier Serienintros haben den Sprung auf die Plätze 1-10 ganz knapp verpasst, ich möchte sie aber nicht unerwähnt lassen: The Big Bang Theory, Game of Thrones, Sherlock und Scrubs

Platz 10: Angel – Jäger der Finsternis

Eine meiner meistgesehen Serien und damit auch eines meiner meistgesehen Intros. Der Song war jahrelang mein Weckerton, aber ich habe trotzdem keine negativen Assoziationen damit. Ich bin ein großer Fan von Cellos, was auch meine Faszination von dem Intro erklärt.

Platz 9: Cold Case – kein Opfer ist je vergessen

Die Serie an sich habe ich eher nebenbei vor ein paar Jahren im Fernsehen verfolgt. Aber das absolute Highlight war für mich immer das Intro. Ich kann es gar nicht genau bestimmen, aber die Intromusik geht mir bis heute noch tief unter die Haut.

Platz 8: Smallville

Teilweise faszinieren mich die Intros wirklich nur wegen der Musik. Aber als ich anfing Smallville zu gucken, musste ich unbedingt mehr von dem Song hören. Und ich fand es: Save me von Remy Zero. Es ist bis heute mit Abstand mein absolutes Lieblingslied! Und das ist der Grund, warum ich das Intro wohl nie vergessen werde.

Platz 7: Leverage

Kurz und knapp, aber präzise! Das Intro verrät alles über die Serie und auch wieder nichts. Die Charaktere werden vorgestellt mit einem Schlagwort, das sie aber perfekt beschreibt. Eine Serie über moderne Robin Hoods. (Wer die Serie nicht kennt, hier ganz große Empfehlung!)

Platz 6: Mutant X

Da die Serie mit Abstand meine Lieblingsserie ist, war es für mich sowieso klar, dass ich das Intro aufnehme. Aber ich mag es auch, weil es am Anfang den Hintergrund der Serie erklärt, so das man egal in welcher Folge man einsteigt, zumindest grob weiß, worum es in der Serie geht und dann durch Ausschnitte die Charaktere vorstellt.

Platz 5: PainKiller-Jane

Seit Jahren mein Handyklingelton! Und ja auch hier spielt wieder der Musikpart eine wichtige Rolle. Aber auch die Zusammenschnitte aus der Serie finde ich gut gewählt und macht in jeder Folge Hunger auf mehr!

Platz 4: Doctor Who

Ein absoluter Klassiker! Die TARDIS fliegt durch den Zeitmalstrom, also durch Raum und Zeit. Dazu das typische Doctor Who Theme. Da geht mir jedes Mal das Herz auf, vorallem weil mir die Serie durch eine schwere Zeit hinweg geholfen hat.

Platz 3: Lie to me

Auch wieder ein Intro, dass den Inhalt der Serie kurz und präzise auf den Punkt bringt. Cal Lightman kann die Gedanken und Gefühle durch Mimik und Gestik erkennen. Und genau das wird im Trailer veranschaulicht.

Platz 2: Den zweiten Platz musste ich teilen, weil ich mich einfach nicht zwischen zwei absoluten Klassikern entscheiden konnte. Zu beiden habe ich auch nicht mehr zu sagen.

Platz 2.1: The A-Team

Platz 2.2: Mission: Impossible

Platz 1: Eine schrecklich nette Familie

Achja die Bundys. Sofort habe ich wieder einen Ohrwurm von dem Intro. Auch hier spiegelt das Intro im Prinzip die Serie wieder. Das Leid Al Bundys, der ständig Pleite ist, aber trotzdem immer Geld an seine Familie abdrücken muss. Auch einfach ein Klassiker und meine Nummer 1 in den Serienintros.

Die Serienblogparade by Frau Margarete – Volume 3

Alle guten Dinge sind sieben äh ich meine natürlich drei 🙂
Und weil ich grad so im Schreibfluss bin, folgt hier nun der dritte Teil der Serienblogparade. Damit bin ich auch auf dem aktuellen Stand, denn das vierte Thema ist vorgestern veröffentlicht worden und damit habe ich noch etwas Zeit für diesen Beitrag 😉

Serienblogparade-1024x374

Thema #3: Dauerbrenner: Welche Serie könntest du immer wieder sehen?

Hier gibt es bei mir natürlich eine klare Liste, der Serien, die ich immer und immer und immer wieder ansehe. Aber zu jedem Thema hat Frau Margarete auch Fragen deponiert, die ich zunächst gerne beantworten möchte.

Die erste Frage/These lautet: Ist eine Serie, die man immer wieder schauen kann, eine Lieblingsserie? Oder umgekehrt: Muss eine Lieblingsserie dieses Kriterium erfüllen?
Ja und Nein. Eine Lieblingsserie muss natürlich dieses Kriterium erfüllen. Aber nicht jede Serie, die dieses Kriterium erfüllt ist gleich meine Lieblingsserie. Wenn mich eine Serie nicht so sehr in den Bann ziehen kann, dass ich sie immer wieder sehen möchte, dann hat sie kein Potenzial in meine Lieblingsserienliste aufzutauchen. Dann taucht sie in meiner Liste „Gute Serien“ auf, aber nicht bei den Lieblingsserien. Andererseits gibt es Serien, die ich wegen ihrer Leichtheit immer wieder ansehen kann, aber dadurch gehören sie noch lange nicht zu meinen Lieblingsserien.

Die zweite Frage lautet: Was braucht eine Serie, dass du sie immer wieder ansehen kannst/willst?
Natürlich eine interessante und spannende Handlung, aber auch interessante Charaktere. Ein eindeutiges Muss ist auch eine gewisse Portion Humor. Wenn ich nicht in jeder Folge zumindest einmal Grinsen musste, wird es bei einer Serie schon schwieriger.

Frage drei lautet: Welche Serie hast du bisher am häufigsten gesehen?
Ich glaube hier kommen wir in Richtung meiner Auflistung. Eindeutig am häufigsten gesehen habe ich – wie im letzten Beitrag bereits erwähnt – Buffy und Angel, dicht gefolgt von Scrubs und Gilmore Girls. Desweiteren hoch im Kurs stehen Mutant X, PainKiller-Jane, Leverage und The Big Bang Theory. Die Häufigkeitt sagt hier natürlich nichts über das eigentliche Ranking im Beliebtheitsgrad aus, einfach weil ich einige Serien erst neu entdeckt habe, sie daher noch nicht so oft angesehen habe, sie aber definitiv hoch in meiner Beliebtheit stehen.

So ihr Lieben, dass war es jetzt aber für heute von mir 🙂 Die nächsten Tage werden wahrscheinlich auch wieder schreibintensiv 😉

Die Serienblogparade by FrauMargarete – Volume 2

Und weil es so schön war – auch auch weil ich gerne aufholen möchte, um zum aktuellen Thema zu kommen – hier gleich Volume 2:

Serienblogparade-1024x374

Thema #2: Erste Schritte: Mit welcher Serie hat alles angefangen?

Da vorab Zeichentrick- und Animeserien ausgeschlossen wurden, überspringen wir einen großen Teil meiner Lebensgeschichte und landen im Jahr 2008. Mit 15 Jahren entdeckte ich die Serienwelt. Zwar hatte ich auch vorher schon Serien gesehen, aber meistens eher durch meine Eltern – dazu gehörten Klassiker, wie the A-Team und Mission: Impossible, die noch immer in meine Top-Liste zählen, aber auch die ewig gleichen Crimeserien, die im Fernsehen liefen, wie CSI NY/Miami. Aber durch meinen Beitritt in die Musical-AG meiner Schule, in der wir „Once more with feelings“ das Musical aus der Serie Buffy – im Bann der Dämonen aufführten, wurde mein eigenes Interesse an Serien geweckt. Und genau mit der Serie fing alles an. Ich kaufte mir eine Staffel nach der nächsten und auch der Spinn-Off Angel – Jäger der Finsternis folgte zugleich. Am Anfang habe ich tatsächlich Strichliste geführt, wie oft ich die Folgen gesehen habe (meine Lieblingsfolgen haben es auf über 20x in einem Jahr geschafft), hab es aber irgendwann aufgegeben. Ich habe jede Folge wiederholt auch im Original gesehen und auch jede Folge mit Audiokommentar.

Nach Buffy und Angel folgten erst einmal lange Zeit nur wieder die gleichen Serien aus dem Fernsehen. Erst 2009/2010 wurde dann mein entgültiges Interesse an Serien geweckt. Ich „verguckte“ mich in mehrere Serien gleichzeitig (Mutant X, Smallville und PainKiller-Jane) und wartete jede Woche/Tag auf die neue Folgen. Und so entwickelte es sich nach und nach.

Die Serienblogparade by FrauMargarete – Volume 1

Hallo ihr Lieben 🙂

krankheitsbedingt bin ich leider ans Bett gebunden und kann daher heute Abend auch nicht in die Sneak 😦
Dafür bin ich aber über einen interessanten Blog gestolpert und zwar von Frau Margarete. Und dabei bin ich auch auf ihre aktuelle Serienblogparade gestoßen. Daran möchte ich gerne teilnehmen – hänge zwar inzwischen drei Themen hinterher, aber ich habe ja jetzt Zeit diese schnell nachzuholen. Keine Angst, meine Filmkritiken vernachlässige ich auch nicht, weswegen es wohl in den nächsten Tagen ein erhöhtes Posting geben wird (hoffe ich zumindest).

Serienblogparade-1024x374

Thema #1: Wie, wann und wo schaust du Serien am liebsten?

Serien schaue ich – im Gegensatz zu Filmen – häufig allein. Das liegt aber eher daran, dass viele meiner Serien unbekannter sind oder meine Freunde sie einfach nicht sehen bzw. in einer anderen Staffel/Folge sind. Serien, die (fast) jeder schon unzähllige Male gesehen hat, fallen daher auf, dass ich sie gerne mit Freunden gucke, weil man einfach eine beliebige Folge einschalten kann und alle wissen, worum es geht. Dazu gehören Serien, wie The Big Bang Theory und 2 Broke Girls, aber auch die Gilmore Girls. Mit meinem Freund zusammen habe ich immer wieder eine Serie, die wir gemeinsam gucken. Dadurch, dass wir eine Fernbeziehung haben, dauert esb aber auch immer eine Weile. Aktuell hab ich ihn zu Doctor Who bekehrt und er mich in die Welt von Game of Thrones geführt. Zwar lasse ich mir gerne Serien von Freunden empfehlen, gucke diese dann aber für mich.

Ich bin eindeutig ein „Binge-Watching“-Anhänger, dass heißt, dass ich Serien am Stück sehe, also mehrere Folgen pro Tag. Wenn ich mich in eine Serie „verguckt“ habe, dann seh ich diese Serie in jeder freien Minute. Mein Rekord liegt derzeit bei 4 Staffeln Doctor Who in 1,5 Wochen (trotz Vollzeitjob, genügend Schlaf und sozialem Kontakt). Andererseits gibt es auch Serien, die ich über einen längeren Zeitraum sehe. Meist fängt es mit Binge-Watching an, aber je mehr Staffeln es gibt, umso mehr wird es zum Gelegenheitsgucken. So geht es mir beispielsweise gerade mit „Eine schrecklich nette Familie“. Nachdem mein Freund und ich uns alle 11 Staffeln angeschafft hatten, habe ich die ersten 6 Staffeln am Stück gesehen. Aber seitdem plätschert die Serie so dahin. Manchmal fange ich auch eine Serie an, guck sie aber irgendwann nicht mehr weiter – aus Zeitgründen oder einfach weil ich immer viele Serien gleichzeitig gucke – nur um nach einer Zeit wieder von vorne anzufangen.

Bei der Frage Online-Portal vs. Im Regal stehen haben, geht es bei mir Unentschieden aus. Meine absoluten Lieblingsserien möchte ich im Regal stehen haben (auch wenn es aus finanziellen Gründen noch in der Umsetzungphase ist). Da ich aber immer mehr Serien sehe, als ich mir je leisten könnte, bzw. auch teilweise erst in eine Serie ‚reinschnuppern möchte, ehe ich mich zu einem Kauf entscheide, nutze ich auch Online-Portale, wie Maxdome und Netflix.

Auch das Duell Original vs. Synchronisiert geht bei mir unentschieden aus. An sich gucke ich Serien synchronisiert also auf Deutsch. Hat den einfach Grund, dass es meine Muttersprache ist. Versteh ich immer, muss ich nicht immer bei Nachdenken, da funktioniert auch mein Multitasking-Talent (beispielsweise wenn ich nebenbei schreibe oder koche/backe oder ähnliches). Aber es gibt auch Serien, bei denen kann ich mich einfach nicht oder nicht mehr an die deutschen Synchronstimmen gewöhnen. Das kann zum einen daran liegen, dass ich eine Serie unbedingt sehen wollte und sie daher schon bei US-Release gesehen habe. Beispiele dazu sind Arrow, Almost Human und Agents of S.H.I.E.L.D. Habe ich mich erst einmal an Stimmen gewöhnt, fällt es mir schwer mich wieder umzugewöhnen. Zum anderen kann es aber auch sein, dass ich eine Serie einmal im Original gesehen habe und die Originalstimmen dann viel passender finde. Ein Beispiel ist Gilmore Girls. Ich hatte die Serie schon mehrfach auf Deutsch gesehen und sie in Vorbereitung auf eine Englischprüfung mir im Original angehört (gute Übung, um Hörverstehen zu trainieren!). Seitdem sind mir die Originalstimmen viel sympathischer und ich kann die Serie nicht mehr in synchronisierter Form sehen.

Zum Abschluss wurde noch nach dem liebsten Platz gefragt, um Serien zu schauen. Das ist für mich eindeutig die schwerste Frage. Ich gucke Serien fast überall innerhalb meiner Wohnung und der von meinem Freund. Ob auf der Couch, im Bett, in der Badewanne, in der Küche oder am Schreibtisch (bei mir zu Hause versteht sich, auf Arbeit natürlich nicht). Einwirklicher Lieblingsort ist sehr schwer zu bestimmen. Natürlich ist es in der Badewanne immer sehr entspannend, aber auch in eine Decke gewickelt mit einer Tasse Tee in der Hand auf der Couch oder im Bett ist sehr gemütlich. An sich haben alle Plätze ihre Vor- und Nachteile. Aber wenn ich mich wirklich entscheiden müsste, würde die Wahl wohl doch auf das Bett fallen.

So damit bin ich durch mit der ersten Frage (ist doch ein etwas längerer Beitrag geworden, aber solchen Fragen komme ich einfach ins Erzählen…). Ich werd mich wohl direkt um die nächste Frage kümmern. Wo wir gerade beim Thema sind: Könnt ihr mir Serien empfehlen? Ich lass mich gerne inspirieren und freue mich über Kommentare mit Serienvorschlägen 🙂