Eine Handvoll Serien – 2/24

Willkommen zur zweiten Ausgabe der serientastischen Handvoll in diesem Jahr. Heute mit: einer Stadt voller Gefängnisse, einer Monarchie, Pokemon im Urlaub, Rehabilitation in der Hölle und Feen in Norwegen.

Mayor of Kingstown – Staffel 1

Die Handlung: In der kleinen Stadt Kingstown gibt es kaum Jobs, außer in den Gefängnissen. Hier versucht Mike McLusky dem Erbe seines Bruders gerecht zu werden und als Bindeglied zwischen Insassen, Gangs auf der Straße und den Wärtern zu agieren. Dabei gerät er selbst immer wieder ins Fadenkreuz.

Meine Meinung: Eine Serie so absolut außerhalb meiner bevorzugten Genres und meiner comfort zone? Ja, ihr habt es richtig erraten, es ist eine Serie mit Jeremy Renner in der Hauptrolle, weswegen ich zumindest mal einen Blick riskieren wollte – zumal ich eh gerade ein Paramount+ Probeabo hatte. Aber die Serie ist definitiv nichts für schwache Nerven, denn hier gibt es kaum eine Szene ohne Gewalt. Warum überhaupt noch jemand in dieser Stadt wohnt ist mir ein absolutes Rätsel. Dabei ist das Drehbuch durchaus gut geschrieben und weiß die Charaktere gut einzusetzen. Aber ich konnte es einfach nicht mehr sehen. Zumal es auch eine ordentliche Portion Gewalt gegen Frauen inklusive Vergewaltigungen gab. Auch wenn die Kamera hier nicht unbedingt direkt drauf hält, war das Leid der Charaktere teilweise nur schwer auszuhalten, weswegen ich auch beschlossen habe, nach der ersten Staffel nicht weiterzuschauen. So sehr ich mich auch über eine neue Serie mit Mr. Renner gefreut habe, so ist es einfach nicht meine Serie.

The Crown – Staffel 6

Die Handlung: Nach der Scheidung von Prinz Charles und Diana gibt diese den Avancen von Dodi Fayed nach. Doch die Paparazzi verfolgen sie schamlos überall hin, was schließlich zum bekannten Unglück führte. Doch auch danach schwebt die Familie zwischen Feierlichkeiten und Verlusten. Schließlich rückt der Fokus auf Prinz William, der an der Uni Kate Middleton kennenlernt.

Meine Meinung: Der Abschluss der Serie, die ich über die Staffeln sehr genossen habe, ist seltsam ernüchternd. Als ob der Serie auf den letzten Metern die Luft ausgegangen wäre. In der ersten Hälfte befassen wir uns nochmal mit vorangig mit Charles und Diana, was insgesamt einfach zu viel Platz einnahm. Es gab zu dem Zeitpunkt auch noch andere Themen, die viel zu sehr am Rand nur erwähnt wurden, um wieder ins Liebesdrama einzutauchen. Und sobald der Teil auserzählt wurde, gelingt der Serie nicht so richtig die Wendung zu anderen Themen. Sie versucht sich nun auf William und Kate zu konzentrieren, doch schweift davon immer wieder ab, hat aber eigentlich auch ansonsten wenig zu erzählen. Am enttäuschendsten ist dann jedoch die finale Folge. Hier wurden extra nochmal Claire Foy und Olivia Coleman als frühere Darstellerinen der Queen dazugeholt, um einen inneren Konflikt der Queen über die Zukunft zu skizzieren, was aber so gar nicht funktioniert. Wir haben noch Charles und Camillas Hochzeit, die aber einfach ins Leere läuft. Es wirkt einfach nicht wie ein runder Abschluss einer Serie, die über die Staffeln so viel aufgebaut hat, deren Staffeln ich immer sehr entgegen gefiebert habe und lässt auch den Cast ein bisschen ungenutzt zurück. Schade.

The Pokemon Congierce – Staffel 1

Die Handlung: Haru kommt frisch im Pokemon-Resort an, einer Insel, wo Reisende mit ihren Pokemons entspannend können. Sie fängt als Concierge an und lernt nicht nur den Umgang mit den verschiedenen Pokemon, sondern lernt auch viel über sich selbst. Dabei erlebt sie allerlei Abenteuer.

Meine Meinung: So kurzweilig die Serie mit ihren gerademal vier Folgen auch ist, so guttuend ist sie auch. Im Prinzip ist es nur ein Serie über ein Resort, mit dem Unterschied, dass hier halt auch Pokemon leben. Mit der Stop-Motion Knetoptik ist alles sehr liebevoll gestaltet, wodurch gerade die kleinen Monster einen schnell ans Herz wachsen – wenn sie das nicht ohnehin schon sind. Mit der Protagonistin habe ich etwas länger gebraucht, um warm zu werden, doch auch das ist schnell geschafft – zumal es halt auch einfach nicht viel Zeit ist. In jeder Folge sind kleine Lebenslektionen verborgen, die sich viel mit den Themen Entspannend und Freundschaft befassen und so zeitgleich auch noch gute Themen umfasst. Dabei wird hier jedoch keineswegs der Finger belehrend erhoben, sondern die Lektionen sind gut in der Serie eingebaut, so dass man sie zwar bemerkt, sie aber die cozy Grundstimmung nicht stören. So freu ich mich auf jeden Fall auf noch viele weitere Folgen.

Hazbin Hotel – Staffel 1

Die Handlung: Charlie Morningstar, die Tochter des Höllenfürsten Lucifer, hat einen einmaligen Plan, um gegen die Überbevölkerung der Hölle vorzugehen: Ein Hotel, in dem Dämonen rehabilitiert werden, um dann in den Himmelaufsteigen zu können. Das würde auch die jährliche Säuberung durch den Himmel in der Hölle überflüssig machen. Doch davor stehen ihr noch allerlei Schwierigkeiten bevor.

Meine Meinung: Definitiv die abgedrehteste Serie, die ich seit langem gesehen habe und das hat nur teilweise etwas mit dem außergewöhnlichem Zeichenstil zu tun. Nachdem die Pilotfolge bereits auf Youtube ein großer Erfolg war, hat sich nach Jahren endlich ein Studio gefunden, um die Geschichte serientechnisch umzusetzen. Und das lohnt sich defintiv, auch wenn es besser ist, die Pilotfolge zu kennen, da man sonst eher kalt in die Geschichte geschmissen wird. So haben wir eine abgedrehte Serie über Rehabilitation in der Hölle, die so wunderbare Karikaturen erschafft, dass für jeden ein Lieblingscharakter dabei ist. So viele originelle Ideen, die man sonst im Einheitsbrei eher vergeblich sucht und das immer mit einigen flotten Musicalnummern versehen. Dabei ist die Serie aber auch sehr explizit, was nicht jeden abholen dürfte, aber dennoch empfehle ich eigentlich jedem zumindest mal einen Blick drauf zu werfen. Auf jeden Fall hatte ich nach der Serie auch wieder große Lust auf ein Cosplay.

Hilda – Staffel 3

Die Handlung: Bei Hilda steht ein Besuch bei ihrer Tante an, doch dort scheint einiges merkwürdig zu sein. Später taucht auch ihr Vater auf, der einiges durcheinander wirft. Doch das ist nicht das einzige Familienproblem, um das sich Hilda in dieser Staffel kümmern muss. Denn eine Offenbarung stellt ihre komplette Identität auf den Kopf.

Meine Meinung: Leider die schwächste Staffel der Serie. Es fehlte einfach der typische Charme, die kleinen Witze und irgendwie auch der Flair, die die Serie zuvor so gut gemacht hat. Das beginnt schon damit, dass wir in der ersten Folge die bekannten Gefilde verlassen und zu Hildas Tante reisen. Hier scheinen einige Geheimnisse zu liegen. Und das taucht in der ganzen Staffel immer wieder auf. Wir lernen Hildas Vater kennen, die Thematik zieht sich ebenfalls durch die restliche Staffel, bevor wir mit der letzten Folge in Filmlänge praktisch alles vorher da gewesene zunichte machen. Leider ziehen sich die  einzelnen Folgen auch noch wie Kaugummi, es kann wenig überraschen, bekannte Figuren werden nicht mehr gut genutzt und am Ende war ich einfach nur froh, als ich die Serie durch hatte. Das ist besonders enttäuschend, weil die vorherigen Staffeln da eindeutig ein anderes Niveau versprochen haben. So ist es eher ein unwürdiges Ende der Serie.

Habt ihr eine davon gesehen? Wie fandet ihr sie?

Mein Serien-Adventskalender 2022: 24x Weihnachten in Serie(n) – 11. Türchen

Hilda – Die Weihnachtsgesellen – Staffel 2 Folge 10

Darum geht’s – in der Serie

Hilda lebt mit ihrer Mutter und ihrem Hirschfuchs Hörnchen mitten in der Wildnis. Bis sie dort ein Problem mit den Elflingen und ein paar Riesen hat. Ihre Mutter beschließt daher nach Trolberg zu ziehen, damit Hilda in einer sichereren Umgebung aufwächst. Diese ist davon nicht begeistert, zumal es ihr schwer fällt sich einzuleben. Doch in David und Frida findet sie Freunde.

Darum geht’s – in der Folge

Auf dem Weg zum Trollberger Winterfest, bei dem Hilda, Frida und David Suppe verkaufen wollen, begegnen sie einigen Gesellen, die auf der Suche nach unartigen Kindern sind. Unwissend liefern die drei Freund*innen ihnen eben diese. Das Chaos ist vorprogrammiert.

Der Weihnachtszauber

Ob Knecht Ruprecht, Krampus oder hier die Weihnachtsgesellen. Ebenso wie es die Geschenke für die „artigen“ Kinder gibt, gibt es die Bestrafungen für die „unartigen“ Kinder. Hier wird mit diesem Klischee zum Glück aufgeräumt und die richtigen Botschaften vermittelt.

Weihnachtsfaktor: 4**** – Kinder, schaut euch den Baum an

Eine Handvoll Serien – 4/21

Herzlich Willkommen zu vierten Ausgabe der serientastischen Handvoll in diesem Jahr. Heute mit einem frischen Witwer, einer alkoholisierten Flugbegleiterin, Außerirdischen auf der Erde, einem tapferen Mädchen im Abenteuer Großstadt und ausgebrochenen Androiden.

The Unicorn – Staffel 1

Die Handlung: Wade hat vor einem Jahr seine Frau verloren. Nach der Trauerphase müssen er und seine beiden Töchter Natalie und Grace wieder nach vorne schauen. Immer mit dabei sind die befreundeten Pärchen Forrest und Delia und Ben und Michelle. Die sind es auch, die Wade ermutigen wieder zu daten. Denn als Witwer sei er ein „Unicorn“ und daher sehr begehrt bei den Frauen.

Meine Meinung: The Unicorn ist eine Comedy-Serie, die im Gegensatz zu Sitcoms nicht auf Massengags setzt, sondern die Charaktere aufbaut und durch die Interaktion dann für eine Menge guter Stimmung sorgt. Dabei hat jede Familie so ihre Eigenheiten, die aber einfach nur liebenswert sind. Die Freundschaft nimmt man ihnen ab, auch wenn bzw. gerade weil sie so verschieden sind. Der Fokus liegt grundsätzlich auf Wade und seine Geschichte, doch man erfährt auch eine Menge über die anderen. Die Folgen sind in sich abgeschlossen, auch wenn Wades Dates und die Überwindung der Trauerphase in allen Folgen eine Rolle spielt. Darüber hinaus geht es um Freundschaft, Familie und Beziehungen. Selten wird von diesen Themen abgewichen. Dadurch hat die Serie aber auch die Möglichkeit alle Aspekte zu durchleuchten. So schafft sie die richtige Balance aus Handlung, Charaktere und Witz.

The Unicorn ist bei Sky Ticket enthalten

The Flight Attendant – Staffel 1

Die Handlung: Cassie Bowden ist Flugbegleiterin für die Business und First Class. Auf einem Flug nach Bangkok trifft sie auf den charmanten Geschäftsmann Alex Sokolov, mit dem sie die Nacht verbringt. Nach einer alkoholreichen Nacht wacht sie neben Alex auf, dem die Kehle durchschnittnen wurde. Nach einem Anruf bei ihrer Anwaltsfreundin Ani, beschließt Cassie einfach zu fliehen, doch schon bald ist das FBI auf sie aufmerksam geworden – und nicht nur die.

Meine Meinung: Nachdem ich ein paar lobenswerte Kritiken über die Serie las, in denen vor allem Kaley Cuocos Schauspiel gelobt wurde, war ich neugierig. Da HBO Max noch nicht in Deutschland angekommen ist, landete die Serie auf Prime. Leider hatte ich die Kritiken wohl nicht genau genug gelesen, so war mir entgangen, dass es sich bei The Flight Attendant um einen Psychothriller handelt. Leider so gar nicht mein Genre. So kam es auch, dass ich mich mit der Serie sehr schwer getan habe. Denn womit ich grundsätzlich in Serien und Filmen nicht klar komme ist, wenn einem nicht geglaubt wird. Wenn alles danach aussieht, als ob die Person lügen würde und sich Familie und Freunde immer mehr abwenden, obwohl man als Zuschauer weiß, dass Cassie nicht verrückt ist oder sich das alles nur einbildet. Wenn ich von meiner subjektiven Abneigung mal absehe, ist die Serie dennoch spannend aufgebaut, auch wenn 1-2 Folgen weniger ihr durchaus gut getan hätten. Denn so rennt Cassie einmal zu oft von a nach b um das gleiche zu tun. Dabei sind es gerade die ersten und die letzten Folgen, die einen von der Qualität überzeugen und ordentlich in Atem halten. Über Kaley Cuocos Leistung kann man sagen, dass sie einfach nur dauerbetrunken spielt und dabei ihren üblichen Gesichtsausdruck aufsetzt. Man kann aber auch anerkennen, dass er gut zur Rolle passt.

The Flight Attendant ist bei Prime Video enthalten

Solar Opposites – Staffel 1

Die Handlung: Die Aliens Korvo, Jesse, Terry und Yumyulack mussten von ihrem Heimatplanten fliehen und landeten auf der Erde. Nun versuchen sie sich anzupassen und gleichzeitig einen Weg zu finden, um zurückzukehren.

Meine Meinung: Justin Roiland hat zusammen mit Dan Harmon an Rick & Morty als Showrunner gearbeitet. Nun landete seine neue Serie auf Star (Disney+). Der Vergleich mit Rick & Morty liegt allein durch den Zeichenstil nahe. Doch auch Erzählstil und vor allem der Humor ähneln sich. Dennoch ist Solar Opposites noch einmal von allem eine Schippe mehr. Derber, ruppiger, blutiger und vor allem gewalttätiger. Wer schon mit Rick & Morty seine Probleme hatte, wird hier ebenfalls nicht glücklich. Wer damit kein Problem hatte, dürfte hier fündig werden. Die ersten Folgen braucht die Serie auch noch, um sich zu finden. Dann sind Charaktere soweit gefestigt, dass man sich auf die einzelnen Folgen konzentrieren kann. Dabei sind es eher die Nebenhandlungen, die überzeugen können, wie z.B. die Badlandadaption mit geschrumpften Menschen. Leider bin ich bis zum Ende nur mit der Hälfte der Familie warm geworden, so dass es mir stellenweise schwer fiel, weiter zu schauen. Dennoch ist mein Interesse geweckt, so dass ich der zweiten Staffel wohl auch noch eine Chance geben werde.

Solar Opposites ist bei Disney+ enthalten

Hilda – Staffel 1

Die Handlung: Hilda lebt mit ihrer Mutter und ihrem Hirschfuchs Hörnchen mitten in der Wildnis. Bis sie dort ein Problem mit den Elflingen und ein paar Riesen hat. Ihre Mutter beschließt daher nach Trolberg zu ziehen, damit Hilda in einer sichereren Umgebung aufwächst. Diese ist davon nicht begeistert, zumal es ihr schwer fällt sich einzuleben. Doch in David und Frida findet sie Freunde.

Meine Meinung: Hilda mag vom Zeichenstil und auch von der Coloration eher einfach gehalten sein, aber dafür ist es wunderbar niedlich. Die Fantasiewesen entsprechen zwar auch den gängigen Klischees, dennoch passen sie wunderbar in die Welt und bekommen dort eine ganz eigene Richtung und werden mit so viel Liebe ausgebaut, dass sie schnell zu etwas besonderem werden. Wirklich besonders sind aber die Charaktere und die um sie gebaute Handlung. Irgendwo scheint es eine Serie über die Findungsphase eines Mädchens zu sein, die lange allein in der Wildnis lebte und sich jetzt in der Stadt einfinden muss, aber die Serie bietet so viel mehr. Die ganzen kleinen magischen Einfälle und Hildas sehr besondere Art an die Dinge heranzugehen, sind so liebenswürdig, dass ich mich in jeder Folge neu in die Serie verliebt habe. Ich freu mich schon auf die zweite Staffel.

Hilda ist bei Netflix enthalten

Westworld – Staffel 3

Die Handlung: Dolores hat es aus dem Park geschafft. Im Jahr 2058 in Neo-Los Angeles trifft sie auf Caleb, der ihr hilft und auf einmal mitten in den Ereignissen ist. Denn Dolores will die K.I., die das Leben der Menschen bestimmt vernichten. Dessen Erfinder Engerraund Serac versucht dies zu verhindern. Dafür holt er Maeve ins Boot.

Meine Meinung: Nachdem sich Staffel 2 ziemlich gezogen hat und durch gefühlt 100 verschiedene Zeitlinien kaum noch zu durchblicken war, bessert Staffel 3 hier deutlich nach. Wir haben es aus dem Park geschafft und erfahren, wie es den Menschen dort geht. Gerade mit Caleb haben wir auch die Bezugsperson zur unteren Schicht, die sich keinesfalls den Parkeintritt hätten leisten können. Auch hier ist es wieder schwierig den vielen Charakteren zu folgen, man muss bei jeder Folge am Ball bleiben. Doch im großen und ganzen ist alles ein bisschen leichter aufgebaut und die Entdeckung durch die reale Welt macht großen Spaß. Vielleicht gab es hier und da eine Intrige zu viel oder auch einen Charakter, der zu übermächtig erscheint, aber das sind alles verzeihbare Dinge, da das Gesamtkonzept der Staffel gut passt. Man hätte hier guten Gewissens Schluss machen können. Leider ist eine vierte Staffel geplant, die sich auf ziemlichen Trümmern aufbauen muss, was mich skeptisch auf die blicken lässt. Vielleicht wäre hier einfach gut gewesen. Eine Chance bekommt Staffel 4 dennoch.

Westworld ist aktuell bei Sky Ticket enthalten

Habt ihr eine davon gesehen? Wie hat sie euch gefallen?