Eine Handvoll Serien – Weihnachtsspecial

In der heutigen Ausgabe der Handvoll Serien dreht sich alles rund um Weihnachtsserien. Dabei sind keine Weihnachtsfolgen gemeint, die habe ich euch ja im Adventskalender vorgestellt, sondern ganze Serien, die an Weihnachten spielen. Mit dabei ein rotes Buch, ein Musiker auf Heimatbesuch, Mr. Christmas himself, allerlei Leckereien und ein etwas anderes Familientreffen.

Dash & Lily – Staffel 1

Die Handlung: Lily liebt Weihnachten über alles und verbringt sie immer in heimliger Runde mit ihrer Familie. Doch dieses Jahr ist alles anders. Ihre Eltern reisen nach Fiji, ihr Grandpa nach Florida und sie bleibt allein mit ihrem Bruder Langston zurück. Dem kommt zusammen mit seinem Freund Benny die Idee, dass Lily jemanden kennenlernen sollte. Aber damit es auch der richtige ist, soll sie ein rotes Notizbuch in ihrer Lieblingsbuchhandlung verstecken und dort allerlei Hinweise reinschreiben. Und tatsächlich findet Dash das Buch. Dash hasst Weihnachten, und sagt beiden Elternteilen, dass er beim jeweils anderen feiern würde. Da kommen ihm die Herausforderungen aus dem Buch gerade recht.

Meine Meinung: Eine absolut süße Liebesgeschichte mit zwei Charakteren, die sich nur über ein rotes Notizbuch schreiben. Sowohl für Weihnachtsliebhaber, als auch für Weihnachtsmuffel. Schaut sie euch definitiv an! Okay, das war nun wirklich die ganz kurze Version. Ich versuche mal meine Begeisterung für diese Serie etwas weiter auszuführen, ohne in stundenlange Begeisterungsreden zu verfallen. Also Dash & Lily verbindet zwei grundsätzliche Elemente. Die Suche nach Liebe und die Adventszeit. Zweiteres wird von beiden Seiten beleuchtet. Die Weihnachten liebende Lily, die dieses Jahr einfach nur enttäuscht ist, weil ihre Familie nicht in gewohnter Form dabei ist. Und Dash, der so viele deprimierende Weihnachten hinter sich hat, dass er dieses Jahr einfach allen aus dem Weg gehen will. Auch in Sachen Liebe verkörpern beide das absolute Gegenteil. Dash, der von seiner Freundin verlassen wurde und Lily, die noch ungeküsst ist. Und doch verbindet beide absolut viel, die Liebe zum Lesen und die Abenteuerlust bei ihrem gemeinsamen Briefabenteuer. Natürlich legt das Leben allerhand Steine in den Weg, aber genau das erzeugt so viel Spannung. Auch lebt die Serie von allerlei liebenswürdigen Charakteren, und ein paar nicht so sympathischen Zeitgenossen, die die Serie bunt und vielfältig machen. Es sind die kleinen Dinge, die diese Serie absolut großartig machen. Denn es bleibt eine sehr positive Grundstimmung und natürlich darf das ein oder andere Weihnachtswunder nicht fehlen, aber die Serie bleibt dennoch realistisch und setzt sich auch damit auseinander, warum der ein oder andere eben nicht so viel von Weihnachten hält. Und zu guter Letzt muss ich euch noch vom Soundtrack vorschwärmen. Denn natürlich dominieren hier die Weihnachtslieder, aber anstatt die ewig gleichen und bekannten Lieder anzustimmen, dürfen unbekanntere Bands ihren Teil beisteuern. Und das erzeugt noch einmal eine ganz neue Atmosphäre.

Über Weihnachten – Miniserie

Die Handlung: Bastian ist nach Berlin gezogen, um dort als Singer-Songwriter durchzustarten. Das funktioniert allerdings nur so semioptimal, weswegen er nebenbei im Callcenter jobbt. Über Weihnachten reist er zurück in seine beschauliche Heimat in Rheinland-Pfalz. Dort muss er aber mit Entsetzen feststellen, dass seine Ex-Freundin Fine nun mit seinem Bruder Niklas zusammen ist. Und auch seine Eltern scheinen irgendetwas vor ihm zu verheimlichen. Der Versuch ein besinnliches Weihnachten, wie jedes Jahr hinzubekommen, scheint unmöglich, oder doch nicht?

Meine Meinung: Ein Grund, warum ich eher zu #TeamGrinch zähle, ist wohl, dass ich kein Fan der Verlogenheit an Weihnachten bin. Wenn etwas das ganze Jahr über schief läuft, dann wird es auch an Weihnachten nicht besser. Ein Thema, dass in Über Weihnachten vielleicht nicht ganz so extrem thematisiert wird, aber dennoch endlich mal angesprochen wird. Hier wird gezeigt, was passiert, wenn man allzuviel verschweigt, nur um ein besinnliches Weihnachten zu erzwingen. Auch wenn der Trailer einen die Serie als Komödie verkaufen will, gibt es gar nicht so viel zu lachen. Stattdessen stehen ernstere Themen an und einige Dialoge sind nahezu tiefgründig. Luke Mockridge wäre für eine Komödie wahrscheinlich sogar eine gute Besetzung, zumal er auch gesanglich begabt ist und seine Rolle als Singer-Songwriter auch mal die eine oder andere Vorstellung gibt. Leider liegen ihm die tiefgründigeren Abschnitte nicht so ganz. Mit lediglich drei Folgen á ca. 40 Minuten, ist die Serie auch schnell mal nebenbei geschaut. Wer sich also mal mit einer realistischen und nicht künstlich aufgeplusterten Weihnachtsgeschichte befassen möchte, dem sei diese ‚Dramedy‘ Serie ans Herz gelegt.

Weihnachten werden Wohn(t)räume wahr – Staffel 1

Die Handlung: Der Innenarchitekt Benjamin Bradley ist wohl besser bekannt als Mr. Christmas. Zusammen mit seinem Team besucht er verschiedene Familien und hilft ihnen beim weihnachtlichen Dekorieren.

Meine Meinung: Eine ganze Serie darüber, dass jemand die Wohnung anderer dekoriert? Ich war so geplättet allein von der Idee, dass ich da einfach mal reinschalten musste. Und ich bin tatsächlich so sehr am Charme und der Freude, die Mr. Christmas ausstrahlt, hängen geblieben, dass ich die Staffel in einem Rutsch durchgebinged habe. Man merkt, dass es eine amerikanische Serie ist, weil die Art des Schmückens schon sehr groß und ausschweifend ist. Für mich war es auch tatsächlich wenig nachvollziehbar, wie das reine Schmücken des Hauses gewisse Ungereimtheiten in den Familien beheben sollte, aber nun gut, lassen wir der Serie diese Illusion. Grundsätzlich hat sie einfach gute Laune verbreitet und vor allem ganz viel Weihnachtsvorfreude. Die ein oder andere Dekoidee kann man sich auch noch abgucken. Vor allem aber war das Team rund um Mr. Christmas auch wahnsinnig sympathisch, auch wenn er deutlich im Vordergrund steht.

Sugar Rush Christmas – Staffel 1-2

Die Handlung: Vier Teams treten in je drei Runden gegeneinander an und ihre Kreationen müssen die verschiedensten weihnachtlichen Themen treffen. Schonmal einen Oh Tannenbaum-Cupcake gebacken? Oder die ultimative Nordpoltorte?

Meine Meinung: Bei Sugar Rush treten in jeder Folge treten vier Teams gegeneinander an. Innerhalb von drei Stunden müssen sie zunächst einen Cupcake zaubern und ein Konfekt. Nach jeder dieser beiden ersten Runden scheidet ein Team aus. Alle Zeit, die gespart wurde, wird auf die dritte Runde drauf gerechnet, für die die übrigen Teams nochmal drei Stunden bekommen. In dieser Christmasausgabe sind alle Aufgaben immer mit einem weihnachtlichen Thema verbunden. Generell muss man für diese Serie auf Backwettbewerbe stehen. Schön fand ich, dass in jeder Folge andere Teams dabei waren und auch am Ende jeder Folge ein Gewinner feststand. Man musste also nur je eine Folge mit seinem jeweiligen Favoriten mitfiebern. Vor allem waren aber auch immer wieder tolle Kandidaten dabei, mit tollen Geschichten. Die Kreationen sind natürlich immer sehr ausgefeilt, der Großteil der Teilnehmer arbeiten auch professionell als Konditoren, was man definitiv merkt. Die wenigsten Leckereien würde man zu Hause nachbacken. Aber dennoch hat die Serie eine gute Geschwindigkeit, so dass die Zeit nur so dahinrast und man immer wieder neue Folgen guckt und schwupps beide Staffeln durchgebinged hat.

Merry Happy Whatever – Staffel 1

Die Handlung: Wie jedes Jahr kommt Familie Quinn zu Weihnachten zusammen. Emmy bringt zum ersten Mal ihren Freund Matt mit. Doch ihr Vater Don ist davon wenig begeistert. Für ihn ist eben einfach keiner gut genug für seine Kinder. So trifft Matt auf Schwager Todd und Schwägerin Joy, die ihm wichtige Überlebenstipps geben, da sie ebenfalls in die Quinnfamilie eingeheiratet haben. Als Matt Don um den Segen bittet, Emmy heiraten zu dürfen, lehnt dieser jedoch ab. Matt versucht fortan Dons Gunst zu gewinnen.

Meine Meinung: Wer dieses Jahr noch keine gute Komödie gesehen hat, hat hiermit noch die Chance dazu. Denn Merry Happy Whatever schafft es den Humor auf die Spitze zu treiben, ohne je zu übertreiben. Trotz der kurzen Laufzeit von 8 Folgen mit je ca. 26 Minuten schafft die Serie es die Quinn Familie vorzustellen, den einzelnen Charakteren Tiefe zu geben und doch stets im Sitcomcharakter zu bleiben. Die meisten kennen doch irgendwie die üblichen Probleme, wenn die Familie an Weihnachten zusammen kommt und dann auch noch jemand jemand neues mitbringt. Genau das wird hier alles angesprochen, die Themen haben mitunter auch einen ernsteren Ton, dennoch wird es stets mit ein paar guten Witzen erzählt – ohne jedoch je ein Thema damit herabzuwürdigen. Ich wurde sehr gut unterhalten und habe die Serie tatsächlich auch fast in einem Rutsch weggebinged. Wenn ich einen Kritikpunkt an der Serie äußern müsste, dann wäre es wohl die Synchronstimme von Ashley Tisdale, die so gar nicht zum Charakter und zur Schauspielerin gepasst hat.

Was sind eure liebsten Weihnachtsserien?

PS: Ich verabschiede mich hiermit in eine Weihnachts/Silvester/Neujahr-Blogpause. Wir lesen/schreiben uns hoffentlich alle im neuen Jahr wieder. Bleibt schön gesund!

Mein Serien-Adventskalender 2020: 24x Weihnachten in Serie(n): 24. Türchen

Vicious – Christmasspecial – Staffel 1 Folge 7

Darum geht’s – in der Serie

Freddie Thornhill und Stuart Bixby sind schwul und leben nun seit 50 Jahren zusammen. In der Zeit hat sich ihre Beziehung zu einer gewissen Hassliebe entwickelt. Dennoch halten sie zusammen. Zum Beispiel wenn ihre Freundin Violet wieder einmal von einer gescheiterten Beziehung erzählt. Frischen Wind in den Alltagstrott bringt der neue junge Nachbar Ash.

Darum geht’s – in der Folge

Ash will unbedingt ein Weihnachtsessen organisieren. Freddie und Stuart sind zwar nicht überzeugt, stimmen aber zu. Violet kündigt an jemanden mitzubringen. Mason glänzt durch Abwesenheit und Penelope lässt eine absolute Bombe platzen.

Der Weihnachtszauber

Hier ist meine diesjährige Lieblingsweihnachtsfolge. Sie ist Chaos, sie ist sarkastisch, sie ist so anders. Und doch einfach nur absolut witzig! Der Charme der Serie wird hier einfach beibehalten und doch ist es bewusst ein Weihnachtsspecial.

Weihnachtsfaktor: 5***** – Hohoho

Mein Serien-Adventskalender 2020: 24x Weihnachten in Serie(n): 23. Türchen

Community – Die Weihnachtsschlacht – Staffel 1 Folge 12

Darum geht’s – in der Serie

Jeff Winger hat bereits jahrelang als Anwalt praktiziert, als herauskam, dass er gar nicht Jura studiert hat. Das soll er jetzt nachholen und geht dafür aufs Greendale Community College. Dort trifft er auf Britta Perry im Spanischkurs und überredet sie mit ihm eine Lerngruppe zu gründen, als Vorwand, um sie zu verführen. Doch Britta hat ihn durchschaut und hat auch andere Leute in die Lerngruppe eingeladen. Im Laufe der Serie wird aus der Lerngruppe eine eingeschworene Gemeinschaft von Freunden.

Darum geht’s – in der Folge

Shirley wird nach der Scheidung von ihrem Mann kein richtiges Weihnachtsfest haben. Daher will sie für die Lerngruppe eine Weihnachtsfeier organisieren. Als überzeugte Christin muss sie jedoch mit erschrecken feststellen, dass jeder eine andere Religion oder eben auch keine Religion hat. Doch dann will Jeff sich an ihrem ‚Weihnachtstag‘ auch noch mit einem Rowdy prügeln, der Abed schikaniert hat, was für Shirley gar nicht in Frage kommt.

Der Weihnachtszauber

In einigen Serien wird neben Weihnachten eventuell noch einmal über Chanukka gesprochen, aber dass es auch andere Religionen und Kulturen gibt, die nichts mit Weihnachten am Hut haben, wird gerne verschwiegen. Nicht so Community. Hier wird zwar nicht gerade ausführlich über die wichtigen Feste der anderen Religionen gesprochen, aber immerhin werden sie auch nicht mehr komplett ignoriert. Und Shirley versucht sehr stark weihnachtliche Stimmung aufkommen zu lassen.

Weihnachtsfaktor: 3*** – Dir werden drei Geister erscheinen

Mein Serien-Adventskalender 2020: 24x Weihnachten in Serie(n): 22. Türchen

American Horror Story – Asylum – Unheilige Nacht – Staffel 2 Folge 8

Darum geht’s – in der Serie

American Horror Story greift die gängigen Horrorelemente auf und wandelt sie staffelweise um. In der zweiten Staffel ‚Asylum‘ dreht sich alles um die Irrenanstalt Briarcliff in den 1960er Jahren. Von Nonnen geführt. haben sie es doch mit eher gottlosen Insassen zu tun. Aber nicht nur durch die Insassen droht der Horror in Briarcliff.

Darum geht’s – in der Folge

Vor einem Jahr tötete Leigh Emerson als Weihnachtsmann verkleidet 18 Menschen. Danach kam er nach Briarcliff. Nun hat die Leitung gewechselt und Emerson wird aus der Einzelhaft entlassen, um wieder als Weihnachtsmann bei der Weihnachtsfeier fungieren zu dürfen.

Der Weihnachtszauber

In einer Horrorserie sollten wir vielleicht nicht über den Weihnachtszauber, sondern über den Weihnachtshorror sprechen. Und der ist definitiv gegeben. Die zweite Staffel von American Horror Story war bestimmt nicht meine liebste Staffel, und auch in der Weihnachtsfolge sind viele Kleinigkeiten, die die eigentliche Handlung vorantreiben soll. Dennoch gibt es viele Elemente, die rein für die Weihnachtsfolge sind und die sind echt horrormäßig.

Weihnachtsfaktor: 1* – Der Grinch lässt grüßen

Mein Serien-Adventskalender 2020: 24x Weihnachten in Serie(n): 21. Türchen

Doctor Who – Die Weihnachtsinvasion – Staffel 27 bzw. 1 Folge 167 bzw. 14/Weihnachtsspecial

Darum geht’s – in der Serie

Der Doctor ist ein Timelord – genauer gesagt der letzte der Timelords, die im Zeitkrieg komplett ausgelöscht wurden. Mit seiner TARDIS, die seit einem Defekt immer aussieht wie eine alte Polizeizelle, reist er durch Zeit und Raum. Wenn er stirbt, regeneriert er sich, verändert dadurch jedoch sein Aussehen und mitunter auch seinen Charakter. Begleitet wird er auf seinen Abenteuern von wechselnden Begleitern und Begleiterinnen.

Darum geht’s – in der Folge

Der Doctor ist reinkarniert. Dies hat ihm jedoch eine Menge Kraft gekostet und er fällt in einen Schlaf. Rose schafft es gerade noch die TARDIS zurück in ihre Zeit zu schicken. Dort ist gerade Weihnachtszeit und ihre Mutter freut sich, dass sie vorbeischaut. Rose ist jedoch in großer Sorge um den Doctor. Und dann tauchen auch noch Alien auf, die die Kontrolle über die Weihnachtsdeko der Stadt übernehmen.

Der Weihnachtszauber

Nun die Folge spielt an Weihnachten. Die Invasion der Erde und die Sorge um den Doctor lassen aber weder Rose noch dem Zuschauer wirklich viel Zeit für Weihnachtsvorfreude. Spätestens wenn der Weihnachtsmann und andere Deko die Last-Minute-Einkäufer angreifen ist es dann endgültig vorbei mit der Weihnachtsstimmung. Doch natürlich gibt es bei der Serie immer auch einen hoffnungsvollen Aspekt.

Weihnachtsfaktor: 2** – Früher war mehr Lametta

Mein Serien-Adventskalender 2020: 24x Weihnachten in Serie(n): 20. Türchen

Der Prinz von Bel-Air – Weihnachtsvorstellung – Staffel 2 Folge 13

Darum geht’s – in der Serie

Will Smith – gespielt von Will Smith – wird von seiner Mutter aus dem „Ghetto“ Philadelphias zu seinem reichen Onkel und dessen Familie nach Bel-Air geschickt. Dort treffen zwei Welten aufeinander.

Darum geht’s – in der Folge

Will vermisst das Weihnachten in Philadelphia und ist entsetzt über das sehr distanzierte Weihnachten in Bel Air. Auch scheint Ashley gar nicht in Weihnachtsstimmung zu kommen. Kein Wunder bei der hässlichen Deko, findet Will und geht mit Ashley Weihnachtsdeko shoppen. Das bringt jedoch die Nachbarn gegen die Banks auf.

Der Weihnachtszauber

Über Weihnachtsdeko lässt sich bekanntlich streiten. Ich bin Fan von eher schlichten und klassischen Motiven. Meine Lieblingskollegin hingegen liebt es ihre Wohnung in ein blinkendes Winterwunderland zu verwandeln. Aber die Deko in Bel Air, die ja teuer und exklusiv sein muss, ist echt das Grauen. Okay, eventuell übertreibt es Will etwas, aber letztlich macht er das auch für Ashley und die Diskussion am Ende beinhaltet viel richtiges.

Weihnachtsfaktor: 4**** – Kinder, schaut euch den schönen Baum an

Mein Serien-Adventskalender 2020: 24x Weihnachten in Serie(n): 19. Türchen

Eine schrecklich nette Familie – Vom Himmel hoch – Staffel 2 Folge 13

Darum geht’s – in der Serie

Al Bundy ist Schuhverkäufer, obwohl er einmal eine großartige Footballkarriere vor sich hatte. Stattdessen lebt er mit seiner faulen Frau Peggy zusammen, mit der er zwei Kinder hat. Kelly ist die ältere und wird nichts umsonst „Dumpfbacke“ genannt. Bud ist der jüngere scheitert immer wieder an Beliebtheit und bei den Frauen. Irgendwie rauft sich die Familie aber doch immer zusammen, vor allem wenn es um die „perfekten“ Nachbarn, Marcy und Steven Roades, geht.

Darum geht’s – in der Folge

Al Bundy bekommt in diesem Jahr keinen Weihnachtsbonus, weil ein neues Shoppingcenter dem anderen, wo er arbeitet, die Kunden wegnimmt. Peggy und die Kinder sind nicht begeistert. Vor allem weil im neuen Shoppingcenter der Weihnachtsmann mit Gutscheinen landen soll. Allerdings kommt er bei seinem Sprung ein bisschen vom Kurs ab.

Der Weihnachtszauber

Weihnachten bei den Bundys ist ja immer ein bisschen traurig. Sie versuchen weihnachtliche Stimmung zu erzeugen und als Familie halten sie ja auch irgendwie zusammen, aber es gibt kein Weihnachtsessen und keine Geschenke. Aber Weihnachten ist, was man draus macht und der nie endende Optimismus der Bundys aus allem – vor allem den Sachen der Roades von nebenan – etwas zu machen, ist doch irgendwie schön.

Weihnachtsfaktor: 4**** – Kinder, schaut euch den schönen Baum an

Mein Serien-Adventskalender 2020: 24x Weihnachten in Serie(n): 18. Türchen

King of Queens – Aktienfieber – Staffel 2 Folge 12

Darum geht’s – in der Serie

Doug Heffernon und seine Frau Carrie leben ihr Leben mit den ganz normalen Problemen in einer Ehe. Bis Carries Vater Arthur es schafft sein Haus abzufackeln und fortan im Souterrain wohnt. Doug ist alles andere als begeistert seinen Schwiegervater ständig um sich zu haben.

Darum geht’s – in der Folge

Doug bekommt unterwartet einen hohen Weihnachtsbonus. Carrie überredet ihn diesen in Aktien anzulegen. Doch Doug ist dabei so nervös, dass er Carrie in den Wahnsinn treibt. Gleichzeitig versucht Arthur mit der Weihnachtsdeko die Nachbarn zu übertreffen.

Der Weihnachtszauber

Aktienkauf ist wohl eher ein unübliches Thema zu Weihnachten. Weihnachtsboni schon ein viel schöneres. Das eigentliche Weihnachtsthema findet aber im Hintergrund statt, wo Arthur versucht den Nachbarn bei der Weihnachtsdeko zu übertreffen, auch wenn er ein wenig über das Ziel hinausschießt.

Weihnachtsfaktor: 2** – Früher war mehr Lametta

Mein Serien-Adventskalender 2020: 24x Weihnachten in Serie(n): 17. Türchen

My little Pony – Best Gift ever – Staffel 9 Folge 1

Darum geht’s – in der Serie

Twilight Sparkle ist eine fleißige Zauberschülerin in Equestria. Doch sie wird von ihrer Mentorin Celestria in das kleine Ponyville geschickt. Dort findet sie in Rainbow Dash, Fluttershy, Pinky Pie, Applejack und Rariety wirklich gute Freunde und merkt schnell, dass Freundschaft Magie ist.

Darum geht’s – in der Folge

Kurz vorm Freundschaftsfeuerabend ist Twilight absolut überfordert mit allen Vorbereitungen. Da macht Applejack den Vorschlag, dass sie den Geschenkekaufprozess beschleunigen könnten, wenn sie wichteln. Doch das perfekte Geschenk für den gezogenen zu finden, stellt alle vor eine große Herausforderung.

Der Weihnachtszauber

Ponyville ist sonst schon sehr bunt, aber zu Weihnachten, äh ich meine, zum Freundschaftsfeuerabend, ist es noch bunter. Und trotz der vielen Verzweiflung beim Geschenke kaufen, ist es trotzdem irgendwie wunderbar weihnachtlich, äh freundschaftsfeuerabendmäßig.

Weihnachtsfaktor: 5***** – Hohoho

Mein Serien-Adventskalender 2020: 24x Weihnachten in Serie(n): 16. Türchen

Bones – Der Mann im Bunker – Staffel 1 Folge 9

Darum geht’s – in der Serie

Dr. Temperance „Bones“ Brennan ist eine brilliante forensische Antropologin. Nur mit der Sozialkompetenz hat sie es nicht so. Als der FBI-Agent Seeley Booth sie und ihr Team im Jeffersonian für einen Fall benötigt, entsteht eine regelmäßige Arbeitsbeziehung. Der impulsive Booth und die rationale Brennan bilden dabei ein sonderbares, aber sehr erfolgreiches Team.

Darum geht’s – in der Folge

Booth schleppt pünktlich zur Weihnachtsfeier im Jeffersonian eine Leiche an, die in einem Bunker gefunden wurde. Beim Ansägen der Knochen setzt Zack einen Pilz frei, der den Alarm auslöst. Das Team und Booth stehen nun unter Quarantäne und es kann nicht garantiert werden, dass sie zum Weihnachtsfest wieder raus sind. Dabei kommen einige Familiengeschichten ans Licht.

Der Weihnachtszauber

Weihnachten in Quarantäne ist dieses Jahr wohl für einige in diesem Jahr nicht allzu abstrakt. Immer mit der Frage, ob man sich mit einem Virus angesteckt hat. Nun bei Bones war es ein Pilz und sie stecken nicht zu Hause, sondern im Jeffersonian fest. Aber trotzdem macht das Team das beste draus. Und dabei kommt trotzdem irgendwo Weihnachtszauber auf.

Weihnachtsfaktor: 4**** – Kinder, schaut euch den schönen Baum an