Mein Serien-Adventskalender: 24x Weihnachten in Serie(n) – 2. Türchen

2 Broke Girls – Elfenterror- Staffel 1 Folge 10

Darum geht’s – in der Serie

Caroline Channing (Beth Behrs) hatte alles. Als Tochter eines reichen Geschäftsmannes lebte sie den absoluten Traum einer Kindheit. Doch ihr Vater hat eine Menge Leute um ihr Geld betrogen und nun sitzt er im Knast und alle Besitztümer wurden gepfändet. Caroline sitzt auf der Straße und ihre Freunde wollen nichts mehr von ihr wissen. Als sie einen Job als Kellnerin in Williamsburgh annimmt, um möglichst weit weg von bekannten Gesichtern neu anzufangen, lernt sie sie zweite Kellnerin Max (Kat Dennings) kennen. Diese lebt das genau Gegenteil, nimmt Caroline aber letztendlich bei sich auf. Die beiden werden Freundinnen und versuchen von nun an mit Maxs Backkünsten und Carolines Wirtschaftswissen genug Geld anzuhäufen, um ein eigenes Café zu eröffnen.

Darum geht’s – in der Folge

Caroline ist niedergeschlagen, weil ihr Vater Thanksgiving nicht mit ihr feiern will. Als sie dann versucht Max beim Backen zu helfen, zerstört sie die Küchemaschine. Da eine neue ein halbes Vermögen kostet, bewerben sich die beiden als Weihnachtselfen im Kaufhaus, um vom Angestelltenrabatt zu profitieren. Doch mitten im Black Friday Wahnsinn gerät Caroline außer Kontrolle.

Der Weihnachtszauber

Theoretisch spielt die Folge eher an Thanksgiving und dem darauf folgenden Black Friday, jedoch leitet gerade dieser in den USA das Weihnachtsshopping ein. Außerdem ist es der Reifeprozess Carolines, die eigentlich von Weihnachten und der Vorweihnachtsstimmung nicht genug bekommen kann und fast zum Grinch mutiert, da ihr die Situation mit ihrem Vater so sehr aufs Gemüt schlägt, dass sie nicht Gutes mehr an Weihnachten finden kann.

Weihnachtsfaktor: 3*** – Dir werden drei Geister erscheinen

Mein Serien-Adventskalender: 24x Weihnachten in Serie(n) – 1. Türchen

The Crown – Männergesellschaft – Staffel 2 Folge 2

Darum geht’s – in der Serie

Elisabeth II. besteigt nach dem Tod ihres Vaters den britischen Thron. Gemeinsam mit ihrem Mann Philipp versucht sie einerseits die Traditionen zu bewahren und andererseits das britische Empire in ein neues Zeitalter zu führen.

Darum geht’s – in der Folge

Philipp ist schon seit einer Weile auf seiner großen Reise durch das britische Empire. Sein bester Freund berichtet dabei fleißig an die Donnerstagsgesellschaft, nicht ahnend, dass seine Frau versucht die Scheidung einzureichen. Elisabeth und Philipp hatten seit Wochen keinen Kontakt, die Telefonverbindungen funktionieren nicht richtig. Nun steht der Weihnachtsabend bevor und die traditionellen Weihnachtsansprache der Königin wird vorbereitet. Um der Gerüchteküche der eingereichten Scheidung von Philipps engstem Freund vorzubeugen, wird auch Philipp verpflichtet eine Weihnachtsansprache zu halten. Doch fehlem ihm dafür die Worte.

Der Weihnachtszauber

Ist hier nicht ganz so hoch. Thematisch geht es zwar um die traditionellen Weihnachtsansprachen, doch darüber hinaus, wird wenig Tumult um Weihnachten gemacht. Damit bleibt sich die Serie in ihrem Tonfall zwar treu, dennoch wäre es schön zu sehen, wie der Buckingham Palace weihnachtlicht geschmückt wird.

Weihnachtsfaktor: 2** – Früher war mehr Lametta

Mein Serien-Adventskalender: 24x Weihnachten in Serie(n) – Ein Vorwort

Hand aufs Herz, wer ist schon in Weihnachtsstimmung? Gut, ich auch nicht. Dabei habe ich mich diesmal wirklich angestrengt und für euch alle meine Lieblingsserien nach Weihnachtsfolgen durchkämmt. Das ganze bei einer schönen heißen Tasse Tee – okay, ich gestehe, es ist eine einfache Cola – und im neuen Yoshi-Weihnachtspullover meines Lebensgefährten – seine Weihnachtspullover sind einfach viel bequemer als meine – um ein bisschen Weihnachtsvorfreude zu erzeugen. 24 Serien habe ich herausgesucht, und werde die Weihnachtsfolgen nun wie jedes Türchen bis Heilig Abend vorstellen. Vielleicht kennt der ein oder andere diverse Folgen bereits oder findet vielleicht ein wenig Anregung. Ich wünsche euch allen schon einmal eine schöne Adventszeit.

Folgende Bewertungsskala wird den Folgen auf ihre weihnachtliche Stimmung hin zugeteilt:

1 * = Der Grinch lässt grüßen
2** = Früher war mehr Lametta
3*** = Dir werden drei Geister erscheinen

4**** = Kinder, schaut euch den schönen Baum an
5***** =  Hohoho

Eure Shalima 🙂

Last Chrismas

Ein Vorwort

Und Ohrwurm in 3…2…1… Last Christmas, I gave you my heart, but the very next day, you gave it away… Wer kennt es nicht, jedes Jahr wieder läuft der Song in Dauerschleife im Radio und allen Weihnachtsmärkten. Diesmal gibt es auch gleich noch einen Film mit dem Song im Titel. Inspiriert wurde der Film übrigens von genau diesem Lied. Auf dem Soundtrack befinden sich noch zwei weitere Wham! Stücke, sowie 12 Nummern aus George Michaels Solokarriere. Was der Film darüber hinaus kann und wie gut er tatsächlich in die Vorweihnachtszeit passt, erfahrt ihr in meiner Kritik.

Die Handlung

Kate (Emilia Clarke) arbeitet in einem Weihnachtsshop, der 365 Tage im Jahr geöffnet hat. Ihre mürrische Chefin „Santa“ (Michelle Yeoh) wirft ihr ständig vor ihre Fröhlichkeit in der letzten Weihnacht verloren zu haben. Und tatsächlich war Kate letzte Weihnachten sehr krank. Dies führte nicht nur zum Verwürfnis mit ihrer Familie, sondern auch zu einer Charakteränderung. Erst als Kate den attraktiven Tom (Henry Golding) kennenlernt, scheint sie sich wieder öffnen zu können.

Meine Meinung

Eigentlich versuche ich immer relativ unvoreingenommen in einen Film zu gehen oder zumindest nichts zu erwarten, damit ich eher überrascht als enttäuscht werde. Auch diesmal hoffte ich eigentlich eher auf eine interessante Liebesgeschichte mit zwei Schauspielern, die ich schätze, und die bereits im Trailer eine gute Chemie zu haben schienen, erwartete aber eher eine sehr routinehafte Liebesgeschichte, die man ja doch häufiger zu sehen bekommt. Wie falsch ich doch lag. Denn Last Christmas ist ein Film, der weit darüber hinaus geht. Also ja ich bekam meine Liebesgeschichte mit zwei Schauspielern, die ich auch weiterhin sehr schätze. Aber ich bekam auch so viel mehr.
Last Christmas greift die Themen Krankheit und den Umgang damit auf, nicht nur man selbst, sondern auch wie die Familie damit umgeht. Gleichzeitig geht es um das Thema Freundschaft, Nächstenliebe und die Akzeptanz des eigenen Körpers. All dies verwickelt der Film in eine Geschichte, die größtenteils fröhlich oder aber sarkastisch erzählt wird, da die Protagonistin nur noch diesen Tonfall zu kennen scheint. Dabei berührt der Film auch einige Themen nur oberflächlich, wie Flucht, Rassismus und die Emotionen des Brexits. So schafft der Film eine eher tiefgründige Aussage in einer lockeren Liebesfilmatmosphäre zu erzählen und entwickelt dabei einen Tiefgang, den man ihm nach dem Trailer niemals zugetraut hätte.
Dazu trägt das vielfältige Spiel von Emilia Clarke ebenso bei, wie das der anderen Charaktere. Sei es eine überfürsorgliche Emma Thompson als Mutter, eine gewohnt bissige Michelle Yeoh als Chefin oder eben Henry Golding als Zufallsdate.
Mit der Weihnachtsstimmung, da er irgendwo wohl auch als Weihnachtsfilm gedacht war, wird dann auch noch gespielt. Während der Weihnachtsshop eindeutig den übertriebenen Kitsch in der Weihnachtszeit widerspiegelt und überladene Häuserfassaden voller Weihnachtsdeko dazu nicht beitragen, schafft es dann die Kernaussage zum Thema Nächstenliebe doch noch die Quintessenz von Weihnachten einfließen zu lassen. Und keine Angst, der titelgebende Song ist zwar sehr präsent, aber gerne auch auf ironische Weise. So ganz ohne Ohrwurm verlässt man das Kino dann aber doch nicht.

Das Fazit

Last Christmas ist ein wunderbarer Liebesfilm, der sich jedoch mit so viel mehr befasst und neben dem wahren Gedanken von Weihnachten eine Menge guter Botschaften vermittelt. Dabei ist er überaus klischeefrei, außer er setzt diese gezielt ein. Dafür gibt es 08 von 10 möglichen Punkten.

Last Christmas läuft seit dem 14.11.2019 in den deutschen Kinos.

Weihnachtsspezial – Buch & Film für die Feiertage

Hallo ihr Lieben,
ich hoffe ihr hattet alle ein paar schöne Festtage und habt die Ruhe genossen. Auch ich habe die Füße kurzzeitig hochgelegt. Ich habe hin und her überlegt, ob ich dieses Jahr wieder einen gesonderten Beitrag zum Fest schreibe, habe mich jetzt aber doch dafür entschieden. Demnach gibt es – wie der Titel vermuten lässt – eine kurze Buch- und eine kurze Filmempfehlung. Bei mir beginnt morgen schon wieder der Arbeitsalltag, ich versuche euch trotzdem auch noch mit den „normalen“ beiträgen zu versorgen und natürlich geht mein Jahresrückblick in die finale Runde!

Ein Film für die Festtage: Alle Jahre wieder – Weihnachten mit den Coopers

Vielleicht sollte ich gleich vorweg sagen, dass der Film „Alle Jahre wieder – Weihnachten mit den Coopers“ objektiv betrachtet eigentlich nicht wirklich gut ist. Als Komödie angekündigt, fehlt ihm einfach der Humor, er ist eigentlich nicht wirklich witzig. Er ist auch nicht so richtig spannend, da das Ende auch vorhersehbar ist. Richtige Weihnachtsfreude strömt auch nicht von ihm aus. Warum er mir trotzdem gefallen hat? Weil er ehrlich ist! Weihnachten kann gar nicht immer nur Friede, Freude Eierkuchen sein. Und genau damit befasst sich der Film. Die Familie Cooper wird hier von mehreren Familienmitgliedern beleuchtet. Die Eltern Charlotte (Diane Keaton) und Sam (John Goodman) haben gemerkt, dass sie sich seitdem die Kinder aus dem Haus sind, nichts mehr zu sagen haben, wollen aber ihre anstehende Scheidung nicht zu Weihnachten verkünden. Charlottes Schwester Emma (Marisa Tomei) glaubt ihr Leben kang im Schatten der Schwester gestanden zu haben und ist inzwischen so verbittert, dass sie lieber ein Geschenk klaut als es zu kaufen. Dabei wirds sie aber erwischt. Sohn Hank (Ed Helms) ist gekündigt worden, aber da er mitten in der Scheidung steckt, möchte er nicht als Verlierer dastehen und versucht trotzdem tolle Geschenke zu kaufen und seine Arbeitslosigkeit zu verschweigen. Tochter Eleanor (Olivia Wilde) will nicht schon wieder ohne Begleitung auftauchen und ihrer Mutter gestehen, dass sie noch immer keinen Mann gefunden hat. Am Flughafen lernt sie Joe (Jake Lacy) kennen und nimmt ihn kurzerhand mit. Und Opa Bucky (Alan Arkin) isst wie jeden Tag in seinem Lieblingsrestaurant, um dort die Kellnerin Ruby (Amanda Seyfried) zu treffen, die ihm jedoch durch die Blume sagt, dass sie keinen Sinn mehr in ihrem Leben sieht. All diese Einzelschicksale treffen in der Familie Cooper natürlich überhäuft auf, aber alle sind aus dem Leben gegriffen und spiegeln die Seiten wieder, die an Weihnachten immer totgeschwiegen werden. Wer also mal Lust hat, keinen zuckersüßen, sondern eher einen bitteren Film zu sehen, der ist mit Alle Jahre wieder genau richtig.

Ein Buch für die Festtage: Eine Weihnachtsgeschichte von Charles Dickens

Die Geschichte selbst ist sehr bekannt und in allen möglichen Varianten bereits verfilmt worden. Doch dieses Jahr habe ich mir endlich die Zeit genommen auch einmal das Buch dazu zu lesen. Und ich muss sagen, dass Buch geht noch einmal wesentlich tiefer und regt noch wesentlich mehr zum nachdenken an, als es die Verfilmungen vermögen. Wer also zu Weihnachten doch einmal genug von der medialen Bestrahlung durch Film und Fernsehen hat und gerne einmal zu einem Buch greifen möchte, dem sei hiermit ein Stück der klassischen Literatur empfohlen.

Was könnt ihr für die Festtage empfehlen? Lieblingsfilme? Bücher, die jedes Jahr zu dieser Zeit gelesen werden?

Krampus

Am 03.12.2015 erschien ein Weihnachtsfilm, der sich mit dem bösen Schatten des Weihnachtsmannes beschäftigt in den deutschen Kinos.

Kurz zur Story: Weihnachten – das Fest der Liebe und Besinnlichkeit. Doch in manchen Familien herrscht statt Festtagsstimmung nur Streit und Uneinigkeit. So auch bei einer typischen amerikanischen Familie, um die es in diesem Film geht. Unter Zwang werden zwei Familienteile zu den Festtagen zusammengeführt und können nun Gemeinheiten austauschen. Enttäuscht und traurig zerknüllt der kleine Max seinen Brief an den Weihnachtsmann und wirft ihn aus dem Fenster. Doch damit ruft er den Bruder des Weihnachtsmannes, den Krampus. Dieser ist gekommen, um nun zusammen mit seinen Helfern die zerstrittene Familie zu töten.

Krampus zeigt von Anfang an, dass er ein Weihnachtsfilm ist, der für die Weihnachtsmuffel und die Weihnachtskritiker ist. Denn während viele Weihnachtsfilme mit einer Überblende auf eine festlich geschmückte Stadt begraben unter Schnee beginnt, zeigt Krampus zunächst ein Einkaufszentrum, das am 23.12. noch einmal seine Pforte öffnet und die Schlacht um die letzten Weihnachtsgeschenke eröffnet. Zusammen mit schöner weihnachtlicher Musik wirken die Szenen so absurd, aber trotzdem so real, dass es dem Zuschauer schon das erste Lächeln auf die Lippen treibt. Mitten in diesem Geschehen prügelt sich ein Rentier mit einem zweiten. Der kleine Max wird von seinen Eltern Tom und Sarah aus der Prügelei gezogen und mit nach Hause genommen. Dort backt seine Oma schon gefühlte tausende und abertausende von Plätzchen. Die Festtagsstimmung scheint jedoch getrübt, denn die Schwester von Sarah Linda kommt mit ihrem Mann Howard und ihren vier Kindern zu Besuch. Und die komplett unterschiedlichen Lebenseinstellungen führen regelmäßig zu einem aneinandergeraten der Familienmitglieder. Dementsprechend getrübt ist die Stimmung. Als dann auch noch Tante Dorothy ungeladen auftaucht, ist auch das letzte Fünkchen Weihnachtsstimmung hinüber. Ein typisches Familiendrama beginnt mit viel Witz und sarkastischen Sprüchen fühlt man sich teilweise vielleicht sogar an die eigene Familie erinnert. Es könnte ein schönes Familiendrama sein und dabei sogar einige andere Weihnachtsfilme ausstechen. Doch es bleibt nicht dabei. Denn der kleine Max wünscht sich ein glückliches und besinnliches Weihnachtsfest. Doch er wird immer mehr enttäuscht und von seinen Cousinen so sehr geärgert, dass er nicht mehr an die Magie des Weihnachtsfestes glaubt und daher kurzerhand seinen Weihnachtszettel zerreißt. Der Auftakt für die kommenden Ereignisse. Sein Ruf wird erhört, jedoch nicht vom Weihnachtsmann, sondern von dessen dunkler Seite: Dem Krampus. Alles beginnt mit einem Schneesturm und einem Stromausfall, doch schon bald bekommt die Familie Besuch vom Krampus und seinen Gehilfen.
Krampus ist ein Film, der sich wohl als ehestes als eine Weihnachtssatire bezeichnen lässt. Es beginnt als lustiges Weihnachtsdrama und endet als Horrorkomödie. Drama und Horror sind klar voneinander abgegrenzt, wobei der Horroranteil überwiegt. Überzogen sind beide Teile von einem schönen Humor, der die Zuschauer mitunter fast auf dem Boden liegen lässt vor Lachen. Dabei bildet der Humor eine schöne Brücke über beiden Teilen und das entscheidende Verbindungsstück. Der Horrorteil des Filmes setzt sich mit den Grundängsten des Menschen auseinander. Was passiert, wenn man im eigenen Haus eingeschlossen ist und eine Bedrohung heranschleicht? Dabei wird nur wenig auf Schreckmomente gesetzt, sondern die Spannung eher langsam aufgebaut. Auch wird sich auf ältere Filme besonnen und auf viele computergenerierte Animationen verzichtet und stattdessen viel mit Puppen gearbeitet. Dies mag in der heutigen Zeit vielleicht altmodisch klingen, aber trifft genau den Ton des Films und wirkt nicht weniger Gruselig.
An dem sehr gut gelungenen Film gibt es nur zwei Kleinigkeiten auszusetzen. Zum einen musste am Ende noch eine Schippe ‚drauf gesetzt werden. Anstatt es bei einem schönen und runden Abschluss zu lassen, musste noch eine Szene dran gehängt werden, die zwar im letzten Moment noch überzeugen kann, aber dennoch nicht nötig gewesen wäre.
Zum anderen spricht die Oma die meiste Zeit mit einem starken österreichischen Dialekt. Das mag als stilistisches Mittel vielleicht wirken, weil die Legende des Krampus seine Ursprünge in Österreich hat, nervt im Film aber. Vor allem wirkt er unpassend, wenn der Dialekt auf einmal fehlt, wenn die Oma einen längeren Monolog hält. Hierauf hätte verzichtet werden können.

Trotz dieser kleinen Kritikpunkte kreiert der Film einen schönen Anti-Weihnachtsfilm und schafft es fast vollständig zu überzeugen. Dafür gibt es 09 von 10 möglichen Punkten.