Manche Bücher habe ich nie auf dem Plan gehabt und dann rufen sie einfach nach mir. So war es auch bei Watermoon, denn allein das Cover sah schon interessant aus. Dass es dann noch in ein verborgenes Geschäft in Tokyo ging, war für mich der ausschlaggebende Grund es mir zuzulegen. Warum das Buch nicht mit meinen Erwartungen mithalten konnte, erfahrt ihr in meinem heutigen Beitrag.
Das Buch wurde mir vom Bloggerportal als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Ich bedanke mich dafür und kennzeichne diesen Beitrag als Werbung.
Die Handlung
Hana hat frisch den Laden ihres Vaters übernommen, als dieser verschwindet. Da der Laden kein gewöhnliches Geschäft ist, sondern mit Geheimnissen und Erinnerungen handelt, befürchtet sie das Schlimmste. Auf der Suche begleitet sie der Physiker Kei, der ihr jedoch den wirklichen Grund seiner Reise nach Japan verschweigt.
Meine Meinung
Eins der schlechtesten Zeichen für ein Buch sind, wenn ich in dem Monat, in dem ich es gelesen habe, schon Probleme habe, die Handlung zusammenzufassen. Denn auch, wenn mir die Charakternamen meist direkt wieder entfallen, so kann ich doch die meisten Bücher in meinen Regalen auch nach Jahren noch zusammenfassen. Doch mit Watermoon hatte ich direkt ein Problem. Das lag in erster Linie schon an dem Schreibstil, den ich als etwas gestelzt empfunden habe, wodurch ich teilweise Sätze mehrfach lesen musste, um sie zu erfassen. Ich war immer wieder rausgerissen und musste mich sehr drauf konzentrieren, weswegen ich zwischenzeitlich zum Hörbuch gewechselt bin. Pia-Rhona Saxe gehört auch zu den Sprecherinnen, die ich tendenziell als anstrengend empfinde, hier war sie aber durchaus angenehm zu hören, da sie hier auch nicht verzweifelt versucht hat ihre Stimme zu verstellen. Tendenziell bin ich mit dem Hörbuch also besser zurecht gekommen. Leider konnte mich Watermoon auch von der Geschichte her nicht überzeugen. Konnte das Konzept des Ladens schon am Anfang nicht wirklich erklärt werden, wird es im Laufe des Buches mit den immer gleichen abstrakten Floskeln beschrieben. Auch, wenn Hana und Kei immer mehr Informationen zusammentragen, so wurde das Bild rund um den Laden nicht deutlicher. Auch das Verschwinden ihres Vaters und die Geschichte rund um ihre Mutter war bis zum Ende absolut verwirrend und mir hat sich die Handlung einfach nicht erschlossen. Zumal hier gefühlt zwischen Einzelepisoden hin und her gesprungen wird. Zwischenzeitlich verliert sich die Geschichte so sehr, dass ich überlegen musste, worum es in dem Buch eigentlich ging. Und auch, als ich mich für diesen Beitrag nochmal mit dem Buch befasste, könnte ich keine dieser Einzelepisoden mehr wirklich nacherzählen, weil sie so unbedeutend waren, dass ich sie gleich wieder vergessen habe. Vermutlich steckt hinter den ganzen wirren Strängen eine Menge Potential zur Interpretation und künstlerisch interessierte Menschen finden hier vielleicht eine Goldgrube, aber ich konnte sie nicht finden und war einfach nur froh, als die Geschichte ein Ende fand. Auch hier kann ich schon nicht mehr sagen, wie dieses ausfiel. Und das sagt leider doch sehr viel über mein Verhältnis zu diesem Buch.
Das Fazit
Watermoon war einfach nicht mein Buch. Weder vom Schreibstil, noch von der Handlung, die viel hin und her sprang. Viele künstlerische Bilder konnten nicht so beschrieben werden, dass ich sie mir vorstellen konnte und so war es für mich eine ziemlich enttäuschende Erfahrung.
Das Drama mit den Videospielverfilmungen geht in die nächste Runde. Als jemand, der kaum zockt, geht die Diskussion wie spielnah ein Film ist, meist an mir vorüber. Bei mir ist dann eher die Frage, funktioniert es als Verfilmung, also aus filminszenatorischen Gesichtspunkten. Bei Borderlands kann man jedoch nur von einem Reinfall auf ganzer Strecke sprechen. Warum, erfahrt ihr in meinem heutigen Beitrag.
Die Handlung
Die kopfgeldjägerin Lilith muss auf ihren Heimatplaneten Pandora zurückkehren, der eine Hochburg von kriminellen Banden ist. Sie soll die Tochter eines einflussreichen Bösewichts zurückbringen. Vor Ort muss sie jedoch feststellen, dass der Auftrag nicht so leicht zu erledigen ist, wie erhofft.
Meine Meinung
Eli Roth dürfte dem ein oder anderen vielleicht etwas sagen als der Regisseur der Hostel Filme, oder anderer Slasher Filme, wie zuletzt Thanksgiving. Sein letzter Film im Fantasy Bereich war 2018 „Das Haus der geheimnisvollen Uhren“, der mit Jack Black und Cate Blanchett lockte, letztlich aber keine gute Geschichte erzählte, obwohl allerlei Ansätze da waren. Eben dieser lockte nun die Gamer ins Kino mit einer Verfilmung einer beliebten Spielereihe. Mich lockte er trotz eines bereits sehr durchwachsenen Trailers vorallem mit Cate Blanchett. Weil die Granddame Hollywoods würde sich ja wohl kaum für einen kompletten Reinfall hergeben. Aber wie bereits 2018 wurde ich enttäuscht, wenn auch diesmal deutlich schlimmer. Und wieder waren die Ansätze eindeutig vorhanden, nur wurden sie zu gunsten billiger Gags und sinnloser Schlachten nicht genutzt. Aber fangen wir am Anfang an. Wir bekommen die Geschichte des Planets Pandora im Schnelldurchlauf erzählt, damit alle auch auf dem gleichen Stand sind. Dann lernen wir auch schon Lilith kennen, die sich gut durchchoreographiert durch eine reine CGI Welt schießt. Die eigentlich sehr toughe Frau wird natürlich innerhalb eines kleines Gesprächs „überredet“ auf ihren Heimatplaneten zurückzukehren. Die ganze Mission gerät in kürzester Zeit außer Kontrolle und die meisten Missverständnisse hätten hier in einem guten Dialog geklärt werden können. Stattdessen wird sich weiter untereinander bekämpft, wobei ein Charakter unsympathischer ist als der Nächste. Wir haben absolut keine Identifikationsfigur und der Ausgang wurde mir von Minute zu Minute egaler. Jeder Ansatz eines Gesprächs wird durch das plötzliche Auftauchen irgendwelche Gegner gestört, damit es auch ja keine vorzeitige Lösung gibt. Aber wer glaubt, dass es damit getan ist: Nein! Weil der ganze Film noch nicht langweilig, unorganisiert und viel zu gestreckt ist, bekommen wir noch ein Finale, das so abgedreht ist, dass man darüber nur noch den Kopf schütteln kann. Keine Ahnung, wie viel Gage Cate Blanchett hierfür bekommen hat, aber es war eindeutig zu wenig. Am Ende bleibt einem nicht einmal eine gute Optik oder irgendetwas, was man positiv herausstellen könnte. Also bleibt mir nur eins zu sagen: Spart euch das Geld!
Das Fazit
Borderlands verliert auf ganzer Ebene, schlechtes CGI, unsympathische und langweilige Charaktere, eine unorganisierte Handlung und das auch noch sehr gestreckt. Lasst einfach die Finger von dem Streifen. Dafür gibt es 02 von 10 möglichen Punkten.
Borderlands läuft seit dem 22.08.2024 in den deutschen Kinos
Bei ägyptischer Mythologie in einem Urban Fantasy Roman bin ich immer gleich dabei. Leider kommt es viel zu selten vor und dann oft auch schlecht recherchiert. Daher wurde ich bei Teresa Sporrers Reihe direkt hellhörig. Warum mir die Reihe auch sehr gut gefallen hat, erfahrt ihr in meinem heutigen Beitrag.
Chaoskuss
Die Handlung: May ist eine ägyptische Hexe in Ausbildung, die sich zusätzlich mit einer normalen amerikanischen Highschool rumschlagen muss. Dabei will sie nur ein bisschen Normalität und mit dem Menschen Noah auf einer Party knutschen. Doch dann geraten nicht nur ihre Kräfte außer Kontrolle, es gibt auch einen Toten. May verspricht das Verbrechen aufzuklären, was gar nicht so einfach ist.
Meine Meinung: Eigentlich versuche ich inzwischen Schulsetting und Teenagedramen zu vermeiden, da sie in der Regel sehr anstrengend sind. Und so waren meine Befürchtungen am Anfang der Reihe auch groß, zumal es natürlich auch die klassische Zicke, den coolen Sportler und natürlich die „Looser“-Gruppe rund um unsere Protagonistin gab. Doch, was mich normalerweise abschrecken würde, war hier durch eine gute Portion Witz gut dargestellt und konnte locker genossen werden. Das Drama wechselt sich mit dem interessanten Teil um Mays Hexenkräfte und ihre Abstammung ab und die Autorin weiß stets eine gute Anspielung auf so ziemlich alles, was Filme, Serien oder Spiele angeht, einzubauen. Manchmal hatte die Geschichte fast zu viel Tempo, aber so konnte ich sie gut wegsuchten und war dann sehr gespannt auf den nächsten Teil.
Chaosherz
Die Handlung: Noah ist wieder ein Mensch, doch damit immer distanzierter gegenüber May. Das stachelt das Chaos in ihr weiter an, das immer schwieriger zu kontrollieren wird. Doch damit nicht genug. Ihr Cousin Horus scheint sich in seinem Schlaf zu regen und hat es wohl auf May abgesehen. Weil ein Teenager mit Liebeskummer ja nicht schon genug Probleme hat.
Meine Meinung: Auch in den zweiten Band bin ich aufgrund des guten Schreibstil, der leicht und flüssig zu lesen ist, gut reingekommen und habe auch diesen Band einfach nur inhaliert. Auch hier ist der Dramaanteil gut ausgewogen und wir bekommen zwar die typischen Teenagerprobleme mit, aber sie sind auch immer so aufgearbeitet, dass sie nicht übertrieben nervig wirken. Und sollte das Chaos doch mal überhand nehmen, dann wird es mit dem lockeren Humor der Reihe gut ausbalanciert. Wir lernen zusammen mit May viel Neues über ihre Abstammung und ihre Fähigkeiten und wachsen zusammen mit ihren Fehlern. Und auch, wenn mit dem Gott Horus bereits der Endgegner angeteasert wird und er teilweise bereits auftritt, bleibt die Handlung doch auf einem Niveau, wie es Teenager gut wegstecken können. Und hier durfte auch der romantische Aspekt endlich ein bisschen mehr Platz bekommen.
Chaosseele
Die Handlung: Nach Horus Anschlag auf Mays Leben versucht sie sich auf die Götterdämmerung vorzubereiten. Dabei positionieren sich die Gottheiten aller Religionen auf den beiden Seiten. Und ganz nebenbei versucht May noch ihr Liebesleben am Laufen zu halten. Alles ein bisschen viel, zumal auch noch eine Reise nach Ägypten ins Land ihrer Vorfahren.
Meine Meinung: Was habe ich mich auf den Abschlussband der Reihe gefreut. Ein Wiedersehen mit all den tollen Charakteren – okay abgesehen von einer gewissen Banshee – und endlich der finale Kampf gegen Horus. Doch vorher hatte das Buch noch einiges zu erzählen. Und leider so viel, dass die Handlung sehr episodenartig wirkt. Es geht um May und Noah, um Viv und Shane, um einen ersten Götterkampf, dann werden immer wieder Gottheiten gesammelt, damit die eigene Armee größer ist, als die von Horus. Da merkt man zwar, dass die Autorin stark recherchiert hat und versuchte alle großen Religionen unterzubringen, aber dafür ging eben auch eine Menge Platz drauf. Dann wird die große Ägyptenreise angekündigt, die nach drei Kapiteln schon wieder vorbei ist, nur damit dann der Finalkampf angeteasert wird, der aber letztlich auf den letzten 30 Seiten stattfand, dort aber auch noch ein Epilog stattfinden musste. Gefühlt war hier genug Material für noch zwei Bände oder zumindest für deutlich mehr Seiten. Schade, dass es partout auf die 300 Seiten gekürzt wurde, denn so fühlt sich der Abschluss sehr unfertig an. Ein eher enttäuschender Abschied von einer tollen Reihe.
Kennt ihr die Reihe? Wer ist euer Lieblingsgott aus der Reihe und warum ist es Anubis?
Da die ganzen Remakes und Reboots im Kino nicht mehr so richtig zogen, wurde es nun Zeit für Filme, die im 20. Jahrhundert gut funktionierten, aber damals dann noch nicht ausgeschlachtet wurden, nun ihre zweiten Teile bekommen. Eines der Werke ist nun Beetlejuice geworden. Immerhin mit Originalregisseur Tim Burton mit an Bord. Warum den Film wohl keiner gebraucht hat, er aber doch gut funktioniert hat, erfahrt ihr in meinem heutigen Beitrag.
Die Handlung
Zur Beerdigung ihres Vaters reist Lydia Deetz zurück in das Haus ihrer Kindheit. Mit dabei sind ihre Stiefmutter und ihre rebellische Tochter Astrid. Vor Ort gibt es dann auch allerlei Drama, was Astrid zur Flucht bringt. Doch kurz darauf gerät sie in ernsthafte Gefahr und ihrer Mutter bleibt nichts anderes übrig als Beetlejuice zu rufen. Dieser erträumt sich noch immer eine Hochzeit mit ihr und sieht seine Chance gekommen.
Meine Meinung
Beetlejuice war einer der Tim Burton Filme, die ich erst ziemlich spät entdeckt hatte. So fehlte mir wohl die gewisse nostalgische Note, weswegen ich dem Film weit weniger abgewinnen konnte, als anderen Filmen des Kultregisseurs. In Vorbereitung auf den zweiten Teil habe ich ihn auch noch ein weiteres Mal geschaut und habe zwar die vielen Anspielungen verstanden, konnte mich aber dennoch nicht richtig mit der Handlung anfreunden. Dennoch war ich gespannt auf den zweiten Teil. Dieser spielt viele Jahre nach dem ersten, so dass bekannte Gesichter, deren Schauspielenden durchaus gealtert sind, auch wieder gut eingebunden werden konnten. Zunächst mussten also alle alten und neue Akteure vorgestellt werden. Hier wurde sich zwar Mühe gegeben auch neue Zuschauenden mit abzuholen, dennoch ist das Vorwissen aus dem ersten Film durchaus angebracht, um die genaue Konstellation zu verstehen. Sobald wird es zurück an den Schauplatz aus dem ersten Teil schaffen, kommt dann auch die Handlung so langsam in Schwung. Zwar durchaus chaotisch und so richtig ist erstmal nicht zu erkennen, worauf es hinauswill. Zumindest Michael Keaton hat durch den Kultstatus um seine Figur durchaus profitiert, denn er hat diesmal deutlich mehr Leinwandzeit bekommen und durfte bereits vor seiner ersten Rufung agieren. Und im Grunde hat der zweite Teil auch eine überschaubare Grundhandlung, die relativ gut funktioniert. Nur, dass sie nicht für einen kompletten Film gereicht hat und so noch unzähllige Nebenhandlungen aufgemacht werden, die den Film auf eine noch immer überschaubare Länge von 105 Minuten gebracht hat. Aber abgesehen von einer sehr gut inszenierten Auftaktserie, war die ganze Handlung rund um Beetlejuice Ex-Frau sehr ins Leere laufend. Zumal das Finale dann auch sehr schnell geklärt war, wofür aber alles etwas zu stark aufgebaut wurde. Ich könnte hier noch allerhand Kleinigkeiten aufzählen, die in der Gesamtheit deutliche Einbußen bei Logik und Handlungsfokus hatten. Aber – und das ist ein großes Aber – ich hatte während des Schauens auch einfach Spaß! Die Witze haben funktioniert, waren gut aufgebaut, es war spannend, und wusste auch stets zu überraschen. Die Charaktere waren zwar wieder alle überzeichnet, aber auf eine so herrliche Art, dass es gut funktioniert hat. So war Beetlejuice Beetlejuice vielleicht nicht der beste Film aller Zeiten und hat auch mit deutlichen Logiklöchern und losen Handlungssträngen zu kämpfen, kann aber durch seine Skurilität überzeugen und schafft es einfach einen unterhaltsamen Film auf die Kinoleinwand zu bringen. Das ganze System rund um die Bürokratie im Jenseits wurde nochmal deutlich ausgebaut und funktioniert durch die Nähe zur Realität einfach zu gut.
Das Fazit
Beetlejuice Beetlejuice ist ein Sequel, das nach all den Jahren zwar keiner brauchte, aber durch ausreichend lustige Einfälle durchaus zu unterhalten weiß, solange man über diverse Logiklöcher hinwegschauen kann. Dafür gibt es 07 von 10 möglichen Punkten.
Beetlejuice Beetlejuice läuft seit dem 12.09.2024 in den deutschen Kinos
Trotz einer größeren Sammlung an Brettspielen und dem begeisterten Durchspielen von Adventure Games, so konnte ich mich bisher dem klassischen Pen & Paper Rollenspiel nicht erwärmen. Woran das liegt, kann ich nicht einmal genau sagen. So ließ mich die Ankündigung eines Dungeons and Dragons Film ziemlich kalt. Doch dann kam der erste Trailer und holte mich auf so vielen Ebenen ab, sah er doch wie ein gut gemachter und gleichzeitig witziger Fantasy-Film aus. Und so ging ich sehr gehypted ins Kino. Warum mich der Film völlig überzeugen konnte, erfahrt ihr in meinem heutigen Beitrag.
Die Handlung
Frisch aus dem Gefängnis entkommen, müssen sich der Barde Edgin (Chris Pine) und die Kriegerin Holga (Michelle Rodriguez) der Wahrheit stellen, dass sie von ihrem früheren Freund Forge (Hugh Grant) verraten wurden. Um Edgins Tochter (Chloe Coleman) aus dessen Fängen zu befreien, müssen sie sich nicht nur mit einer mächtigen und gefährlichen Magierin (Daisy Head) anlegen, sondern auch einige Abenteuer bestehen. Mit dabei sind der Nachwuchs-Magier Simon (Justice Smith) und die Druidin Doric (Sophia Lillis).
Meine Meinung
Wann hatten wir das letzte Mal einen richtig guten High-Fantasy Film? Die Frage ging mir beim Schreiben dieses Beitrags immer wieder durch den Kopf, doch eine wirkliche Antwort fand ich nicht. Dabei scheinen hier die Möglichkeiten so vielfältig, aber die Phantastik hat ja allgemein einen schwierigen Stand, auch im Buchbereich. Diesmal mussten jedoch nicht nur die Fantasy-Film-Fans überzeugt werden, sondern auch noch die Gruppe der Rollenspieler. In wie weit das erfolgte, kann ich hier nicht beurteilen. Wir lernen zunächst einige Charaktere kennen, die sich durch eine einfache Charakterisierung gut merken ließen. Klassische tragische Hintergrundgeschichte, die aber bereits mit so viel Witz rübergebracht wurden, dass die Lachmuskeln bereits ordentlich in Anspruch genommen wurden. Dabei schafft der Film es wunderbar eine ausgereifte Geschichte zu erzählen, sich dabei aber nicht so ganz ernst zu nehmen und doch Spannung aufzubauen. Die Witze sind hoch dosiert und doch nur in angemessenen Situationen eingebracht. So hatte ich beim Sehen vor allem eins: Spaß. Und doch leidet darunter keinesfall die Qualität der Geschichte oder die Ernsthaftigkeit der Charaktere. Diese dürfen nämlich wachsen, scheitern, wieder aufstehen und über sich hinaus wachsen. Natürlich wirken hier einzelne Elemente nur mit reingenommen, weil sie eben die Anspielungen auf das Rollenspiel gerecht werden wollen. Quests, Drachen, Dungeons. Dennoch passen sie zur Geschichte und fügen sich harmonisch ein. Und möglicherweise war die Szene mit dem übergewichtigen Drachen eine meiner liebsten aus dem ganzen Film. Hugh Grants Rolle reiht sich zwar leider ein wenig in sein neues Schema wie zuletzt bei Operation Fortune ein und wirkt wie eine Copy and Paste Rolle, doch noch hat es ganz gut funktioniert. Sollte es noch öfter so übernommen werden, könnte es den Charme jedoch schnell verlieren. Der übrige Cast ist gut besetzt und sorgt für gute Abwechslung. Zwischendurch hätte ich mir ein bisschen mehr Tiefe bei den jüngeren Darstellenden gewünscht, was aber eher am Drehbuch als am Schauspiel lag. Hier wäre gerade bei der Hintergrundgeschichte der Druidin Doric noch Luft nach oben gewesen. Bleibt noch ein paar Worte über die Optik zu verlieren. Das Setdesign ist gut gestaltet und man merkt, dass die Macher viel auf praktische Effekte gesetzt haben, statt alles dumpf vorm Greenscreen zu drehen. Zwar sticht es jetzt nicht absolut heraus, wie zuletzt die Ringe der Macht, aber dafür hat es eine bessere Handlung aus das Spin-off. Schlussendlich bleibt nur zu sagen, dass hier das Gesamtpaket einfach stimmt. Ja, die ein oder andere Wendung war vielleicht ein wenig zu vorhersehbar und ich hätte nichts dagegen gehabt Regé-Jean Page noch ein wenig länger zu sehen, aber das ist hier tatsächlich jammern auf hohem Niveau. Ein Filmspaß nicht nur für Pen&Paper Fans.
Das Fazit
Dungeons & Dragons kombiniert geschickt eine tolle Welt, vielseitige Charaktere, eine spannende Geschichte mit einer Menge Witz, so dass die 134 Minuten nur so davonrennen. Dafür gibt es 08 von 10 möglichen Punkten.
Dungeons & Dragons läuft seit dem 30.03.2023 in den deutschen Kinos
Im Zusammenhang mit der zunehmenden Popularität von K-Pop und K-Dramen auch im deutschsprachigen Raum, haben auch die Geschichten aus Fernost zugenommen. Bisher habe ich überwiegend Romance/New Adult aus dem Bereich gelesen. Umso mehr habe ich mich gefreut, als die Reihe um die Hexenzirkel in Seoul von Laura Labas angekündigt wurde. Nachdem ich Band 1 absolut verschlungen habe, ist nun endlich auch der zweite Band erschienen. Warum ihr die Reihe unbedingt auf dem Schirm haben solltet, erfahrt ihr in meinem heutigen Beitrag.
Ahnenmond
Die Handlung: Kang Hana ist die Erbin des Smaragdzirkels, einer der sieben Hexenzirkel von Seoul. Beim Ahnenmond soll sie sich gegen ihre Konkurrentinnen durchsetzen, um den Vorsitz wieder vom Opalzirkel zu ihrem zu lenken. Doch die Opalhexen betrügen und kurz darauf muss sich Hana mit dem Dämon Bobby einlassen, um ihr Leben zu retten.
Meine Meinung: Der Einstieg hat gut funktioniert, da uns mit Kang Hana als Protagonistin zunächst die wichtigsten Informationen über das Zirkelsystem vermittelt werden. Die Spannung baut sich nach und nach auf, ehe es sehr zeitnah beim Ahnenmond-Ritual zum ersten großen Ereignis kommt. Mit der anschließenden Flucht wird ordentlich Tempo aufgebaut. So fliegt man durch die ersten Seiten nur so durch und es fällt schwer das Buch zur Seite zu lesen. Danach gibt es aber Zeit zum durchatmen. Hier nimmt sich Laura Labas die Zeit, um ihre Charaktere auszubauen und die Welt weiterzuentwickeln. Alte Muster werden hinterfragt und es gibt einige gute Denkanstöße. Hier zeigt sich, wie gut für das Buch recherchiert wurde, denn Mythen und Legenden verweben sich zu einer spannenden und gleichzeitig faszinierenden Geschichte. Der Showdown hat es dann auch noch einmal ordentlich in sich. Hier durfte man mich keinesfalls stören, weil ich unbedingt wissen musste, wie es weitergeht. Der folgende Cliffhanger war dann eindeutig Folter, war es bis zum Release von Band 2 noch deutlich zu lang dafür. Hier half nur ein Schwelgen und der verzweifelte Versuch noch ein wenig in der Welt zu verbleiben. Und die verzweifelte Suche nach einem Adoptionsvertrag für Bacon.
Seidenblume
Die Handlung: Diese Inhaltsangabe enthält Spoiler zu Band 1. Nach ihrer verzweifelten Flucht wird Kang Hana doch vom freigelassenen Dämonenfürst Woong eingefangen. Ihr Bewacher ist niemand anderes als der totgeglaubte Bobby, der sein Gedächtnis verloren zu haben scheint. Gefangen zwischen ihren Gefühlen für Bobby und der Angst vor Woongs Macht, versucht sie einen Ausweg zu finden und muss dafür bis zu ihren Wurzeln zurück finden.
Meine Meinung: Was hatte ich nach dem Cliffhanger in Band 1 auf dieses Buch hingefiebert. Daher hatte ich zu Beginn auch mit meinen typischen Problemen zu kämpfen, wenn die Vorfreude zu groß ist. Ich bin einfach nicht wieder in die Geschichte reingekommen. Hatte mir der Schrittweise Spannungsaufbau in Band 1 noch super gefallen, zog es sich hier zunächst ein wenig, auch wenn kleinere Spannungsausschläge dabei waren. Dabei würde ich das gar nicht zu sehr auf Schreibstil und Handlung schieben, sondern eher auf mein eigenes ungeduldiges Wesen, dass nach der Auflösung lechzte und der der Weg nicht schnell genug gehen kann. Denn mit Woong wurde ein faszinierender Antagonist geschaffen, der mächtig, aber auch vielschichtig ist. Grundsätzliche gesellschaftliche Probleme werden adaptiert und auf das Zirkelsystem gelegt, so dass sich die Spannung gerade gegen Ende wieder ins unermessliche steigert. Der Sog der Geschichte aus Band 1 war zurück und der Schauplatz Seoul wurde einmal mehr gekonnt eingesetzt. Das Ende ist absolut rund und löst alle losen Handlungsfäden zu einem gelungenen Finale auf. So war der Abschied zwar viel zu schnell, zumal die Welt Platz für mehr Geschichten bieten würde, aber dennoch war das Schließen des Buches sehr befriedigend.
Das Fazit
Emerald Witches ist eine gelungene Dilogie, die gekonnt eine spannende Handlung, gut ausgearbeitete Protagonist*innen und Gesellschaftskritik in eine faszinierende Fantasywelt mit Mythen und Legenden aus Südkorea verbindet. Kleinere Längen zu Beginn des zweiten Bandes schmälern das Lesevergnügen keineswegs. Der einzige Haken an den Büchern ist, dass sie das Fernweh nach Korea und besonders Seoul noch mehr anfeuern.
Bei den meisten Büchern im meinem Regal weiß ich ganz genau, warum ich sie mir gekauft habe. Sei es Empfehlungen von Freunden, Bloggern oder weil sie mir nach dem Kauf von anderen Büchern empfohlen wurden. Teilweise sind es auch einfach nur Neuerscheinungen von Autoren, die ich zuvor bereits mochte. Vielleicht ist mir ein Buch ins Auge gefallen, wenn ich in einem Buchladen stöbern war. Zu manchen Büchern könnte ich die Geschichte, wieso ich sie mir gekauft habt, stundenlang erzählen, weil sie so abgedreht ist. Und dann gibt es die Bücher, die mir einfach durch Zufall in die Hände fielen. So erging es mir mit dem ersten Band der Reihe „Das Buch der gelöschten Wörter“. Dann klang die Geschichte auch noch interessant. Aber schon nach der Hälfte des ersten Bands wusste ich es. Dies ist eine Reihe, die ich nicht mehr so schnell aus der Hand legen konnte und die mich noch eine ganze Weile beschäftigen wird. – Dieser Beitrag wird versucht spoilerfrei zu halten, so dass die Handlungsübersichten der Folgebände vielleicht an ein paar Stellen etwas schwammig wirken können. So kann auch von allen, die die Bücher erst noch lesen wollen, dieser Beitrag vollständig gelesen werden.
Die übergreifende Handlung
Die Londonerin Hope Turner erfährt, dass alle Buchwelten existieren. Und zusammen mit dem Wanderer Rufus Walker kann sie in eben diese reisen. Von dort gibt es einen zentralen Punkt, an dem sich alle treffen. Buchfiguren, Wanderer und Verwandler, wie Hope eine sein soll. Doch die Buchwelten, sowie die Welt da draußen sind in Gefahr. Denn wenn in der „realen Welt“ Wörter in böser Absicht geschrieben werden, auch wenn sie wieder gelöscht werden, können sie Katastrophen ungeahnten Ausmaßes auslösen. Doch dafür gibt es das Buch der gelöschten Wörter. Dieses saugt ebendiese bösen Wörter auf. Doch sollte sich das Buch einmal füllen, wird alles dort drinnen real. Deswegen haben die Verwandler die Aufgabe regelmäßig das Buch zu säubern, in dem sie einen Satz mit böser Absicht in etwas gutes verwandeln. Genau dies wird zu Hopes Aufgabe. Doch gibt es eine Gruppe, genannt die Absorbierer, die das Chaos wollen. Und genau die gilt es nun aufzuhalten.
Der erste Federstrich
Die Handlung: Hope Turner lebt ein ganz normales Leben. Mit ihrem Ex Christian ist seit längerem Schluss und sie sorgt sich um ihre Alzheimer kranke Mutter. Bis sie auf den schweigsamen Rufus Walker trifft. Der eröffnet ihr, dass all ihre geliebten Buchwelten tatsächlich existieren. Außerdem drängt er sie dazu, sofort mit ihr zu kommen, denn ihre Hilfe wird dringend benötigt. Sie will ihn als absoluten Spinner abtun, bis sie in Miss Gateways Buchladen tatsächlich direkt in Stolz und Vorurteil reingelesen wird. Sie wacht in Pemberley auf und erfährt vom Bund, der die Buchwelten schützt, dem Buch der gelöschten Wörter und ihrer Aufgabe als Verwandlerin genau dies regelmäßig zu reinigen. Kaum in der Zentrale angekommen, stellen sie fest, dass es einen Anschlag auf eben diese gab. Schneller als gedacht ist Hope mitten in ihrem ersten Abenteuer.
Meine Meinung: Der erste Teil der Reihe ist natürlich einer mit noch relativ vielen Erklärungen, da die Welt erst noch vorgestellt werden muss. Dies geschieht jedoch immer im überschaubarem Rahmen, so dass weder Hope, noch der Leser komplett überfordert sind. Man ist immer an Hopes Seite und entdeckt so mit ihr schrittweise eine absolut fantastische Welt. Diese wird nach den grundlegenden Erklärungen auch immer weiter vertieft, so dass die gesamte Idee mit einer Zentrale für Buchfiguren absolut stimmig ist. Hinzu kommt eine liebevolle Auswahl der auftauchenden Buchfiguren. So sind beispielsweise Guinevere, oder kurz Gwen, und Lancelot, kurz Lance, aus der Artussage die Gefährten des Wanderers Rufus, dem sich Hope als Verwandlerin anschließt. Aber auch viele andere Figuren haben mal eine größere mal eine kleinere Rolle. Allerdings hat sich die Autorin durch das Urheberrecht auf Figuren beschränkt, deren AutorIn seit mehr als 70 Jahren verstorben ist. Moderne Bücher werden immer nur grob angedeutet. Aber dadurch wird man eher getrieben doch auch mal wieder einen der „älteren Schinken“ in die Hand zu nehmen. Bei den Buchwelten und Charakteren beweist Autorin Mary E. Garner ein ausgezeichnetes Händchen dafür, diese verstanden zu haben, aber auch neu interpretieren zu können. Am positivsten sticht jedoch die Hauptfigur heraus. Hope Turner ist Anfang Vierzig und damit schon einmal nicht der Stereotyp einer klassischen Fantasy-Heldin. Dafür ist sie wunderbar intelligent, sympathisch und hat doch ihre Makel. Sie ist einfach ein Charakter, der nicht für den großen Kampf gemacht ist, dies aber mit ihren anderen Qualitäten wieder wett macht und so trotzdem hilfreich im Kampf gegen die Absorbierer ist. Sie ist zwar in ihrer Welt die klassische Außenseiterin, dies ist aber diesmal fast Voraussetzung für ihre Arbeit und soll nicht einfach nur dem Klischee entsprechen, dass alle Bücherwürmer Einzelgänger seien. Mary E. Garner schafft es mit einem wunderbar flüssigem Schreibstil einen die beschriebenen Welten näher zu bringen. Dabei vereint sie viele wunderbare Ideen zu einer großen Geschichte. Der erste Band stellt hier klar den Auftakt dar, doch verkommt er nicht zu einem bloßen Einleitungsband, sondern hat selbst auch schon genug eigene Handlung zu bieten.
Zwischen den Seiten
Die Handlung: Der erste Verräter des Bundes wurde identifiziert, fand jedoch ein schmerzliches Ende. Nun ist Hope jedoch um ihre Mutter besorgt. Mit Erlaubnis der Chefin des Bundes verlegt sie diese in das Krankenhaus der Zentrale, wo heraus-gefunden wird, dass ihre Mutter gar kein Alzheimer hat, sondern ihr Gedächtnis vernebelt wurde. Außerdem geht die Suche nach dem Anführer der Absorbierer weiter. Nach einem Missverständnis zwischen Rufus und Hope, wird ihr zunächst ein neuer Wanderer zugeteilt. Doch es ist keine Zeit für Missverständnisse. So müssen sich alle zusammen reißen und machen sich auf die Suche, um ihre und alle anderen Welten zu retten.
Meine Meinung: Ein zweiter Teil hat oft das Problem sich als bloßer Füllerband zu erweisen, der lediglich dazu dient, das große Finale im dritten Teil einzuleiten. Dies ist hier nicht der Fall. Auch der zweite Band kann von der ersten Seite an den Leser an das Buch fesseln und immer neue Erkenntnisse und Entdeckungen sorgen dafür, dass man kaum Luftholen kann. Auch hier werden noch neue Aspekte der Buchwelten beleuchtet und so gehen die Erklärungen der Welt weiter, auch wenn sie natürlich spärlicher sind, als im ersten Band. Der zweite Band fügt sich wunderbar in die Gesamthandlung, die an sich auch als ein großer Einzelband funktioniert hätte, hat aber auch seinen eigenen Spannungsbogen und sein eigenes „großes Finale“, auch wenn es natürlich nur ein Kampf als Zwischenstation ist. Die Figuren entwickeln sich auch hier noch einmal weiter, allen voran Hope, die einige wichtige Lektionen lernt. Es werden wieder neue Welten entdeckt, die sich ebenfalls wunderbar in die Gesamthandlung einschmiegen. Wie schon der erste Band endet auch der zweite mit einem Cliffhanger. Man sollte Band 3 hier unbedingt schon bereit liegen haben!
Die letzten Zeilen
Die Handlung: Der Bund ist dem Anführer der Absorbierer auf den Fersen. Doch ein neues Problem hat sich aufgetan. Es scheint, als würden die Absorbierer dem Bund immer einen Schritt voraus sein. In einer letzten verzweifelten Handlung versucht Hope ihre geliebten Buchwelten, aber auch ihre eigene zu retten. Dabei stellt sich einmal mehr die Frage, wem sie wirklich vertrauen kann.
Meine Meinung: Habe ich es bei den beiden Vorgängerbänden noch geschafft sie zwischendurch einmal aus der Hand zu legen, gab es beim finalen Band kein Halten mehr. Ich habe es (beinahe) in einem Rutsch durchgelesen. Zu spannend waren die finalen Verwicklungen. Dabei hat die Autorin bewusst ruhigere Momente eingebaut, um dem Leser zwischen den ganzen spannenden Passagen auch mal eine Verschnaufpause zu gönnen. Doch die aufgebauten Rätsel wollten nun endlich entschlüsselt werden. Wer glaubte zuvor schon alles über die Buchwelten gewusst zu haben, lernt hier doch noch neue Dinge dazu. So ist der dritte Band nicht nur für das große Finale da, sondern bietet auch weiter die Möglichkeit die entstandene Welt zu erkunden. Aber natürlich geht es auch um das große Finale, das völlig anders ist, als ich es mir vorgestellt hatte. Dennoch bringt Mary E. Garner alles zu einem runden Schluss. Auch wenn ich mit dem Ende nicht unbedingt einverstanden bin und es mich vielleicht auch am Ende das Buch etwas wütend durch die Gegend schleudern ließ. Aber es ist nun einmal die logische Konsequenz aus dem zuvor geschehenen und natürlich lässt einen die Autorin auch nicht ohne ein paar hoffnungsvolle Worte zurück. Dennoch fiel mir der Abschied ungewohnt schwer und es war bestimmt nicht das letzte Mal, dass ich diese Reihe gelesen habe.
Das Fazit
Das Buch der gelöschten Wörter ist eine dieser Buchreihen, die einen von Anfang an gefangen nehmen und bis zum Schluss nicht mehr loslassen. Ich habe mich direkt in sie verliebt und könnte hier noch ewig weiter schwärmen. Aber eigentlich bleibt mir nur zu sagen, dass es hier meine absolute Leseempfehlung gibt. Es ist einfach eine Fantasy-Reihe, die es schafft jenseits der üblichen Stereotypen zu agieren. Außerdem ist es eine Reihe für alle Bücherfans, die schon immer davon träumte in die gelesenen Buchwelten eintauchen zu können.
PS: Auf der Website der Autorin wurden noch einmal die wichtigsten Buchwelten aufgelistet. Wer Lust hat daraus eine Challenge zu machen, kann sich gerne bei mir melden. Oder wenn ihr hören solltet, dass es die schon irgendwo gibt, gebt mir Bescheid! Ich wäre sofort dabei.