Sonic – the Hedgehog

Ein Vorwort

Spieleverfilmungen haben es in der Regel schwer. Denn während Buchverfilmungen meist akzeptiert werden und nur bei ganz schlechten Umsetzungen dann kritisiert wird – looking at you Allegiant – werden Spieleverfilmungen grundsätzlich zerrissen. Allerdings nicht nur von den Spielern selbst, können die Filme meist auch den reinen Kinogänger nicht überzeugen. So floppten zuletzt Tomb Raider oder auch ein Assassins Creed. Ob dies bei Sonic besser funktioniert, erfahrt ihr in meiner Kritik.

Die Handlung

Sonic muss aus seiner Welt mit Hilfe von Ringportalen flüchten. Er findet sich auf der Erde wieder, in einer Kleinstadt namens Green Hills. Dort versteckt er sich vor den Menschen, um nicht wieder verfolgt zu werden. Doch die Einsamkeit macht ihm zu schaffen und bei einem einsamen Baseballspiel dreht er durch. Dies ruft jedoch Dr. Robotnik (Jim Carrey) auf den Plan, der nun versucht Sonic mit allen Mitteln zu fangen und seine Kraft zu absorbieren. Sonic bekommt dabei Hilfe vom Polizisten Tom Wachowski (James Marsden). Ein Roadtrip der besonderen Art steht bevor.

Meine Meinung

Ich habe Sonic nie gespielt. Soweit erst einmal die Beichte. Dementsprechend egal war mir auch zunächst die ganze Diskussion um sein Aussehen. Denn nach der Veröffentlichung des ersten Trailers gab es von den Fans einen riesen Aufschrei. Zu menschlich sei der Igel geraten. Rufe nach mehr Ähnlichkeit zum alten Videospiel wurden laut. Regisseur Jeff Fowler gab schließlich dem Drängen der Fans nach und ließ den Igel überarbeiten, was auch den Start verzögerte. Hinterher gab es dann zwar Spekulationen, ob dies vielleicht alles nur ein großer PR-Gag gewesen sei, doch auf diese Richtung möchte ich mich nicht einlassen. Ebenfalls gab es große Kritik im Vorfeld, dass Youtuber Julien Bam die Synchronisation von Sonic übernehmen sollte. Grundsätzlich sehe ich auch ein Problem darin, dass bei Animationsfilmen zusehends mehr „Prominente“ statt ausgebildeter Synchronsprecher genutzt werden, um mit den bekannten Namen zu werben, aber auch das ist ein größeres Thema, das diesen Beitrag sprengen würde. Bam konnte bereits bei Everest zeigen, dass er sich durchaus auf Synchronisation versteht und liefert auch hier eine solide Arbeit ab, verfehlt aber gerade die Feinheiten in den Emotionen. Hier wäre mehr möglich gewesen.
Grundsätzlich kann man Sonic auch als Nicht-Spieler gut sehen, da kein Vorwissen nötig ist. Natürlich übersieht man dadurch ein paar Feinheiten. Ich konnte die Begeisterung meiner beiden Begleiter über den Namen der Kleinstadt Green Hills nicht nachvollziehen, bis sie mir erklärten, dass so wohl die erste Welt damals bei den Spielen hieß. So ist der Fanservice durchaus vorhanden, hält sich aber in einem Rahmen, dass der Film auch ohne schlüssig ist.
Letztlich ist das größere Problem am Film, dass er eine ganz normale Origin-Story ist. Man lernt die beiden Hauptcharaktere Sonic und Tom, sowie den Gegenspieler Dr. Robotnik nach und nach kennen und begleitet sie auf ihrem Roadtrip. Doch die Schwierigkeiten der beiden sind eben die Schwierigkeiten, die fast jeder beim Kennenlernen hat. Und so kommt der Film nicht wirklich aus dem immergleichen Schema heraus und schafft es nicht sich irgendwo hervorzutun. So bleibt auch der Spannungsgrad auf einem konstanten durchschnittlichen Level. Nur wenig Überraschungen hat der Film zu bieten. So ist der eigentliche Mehrwert eben doch das Erkunden der kleinen Fanservices.
Auch ist Toms Frau Maddie, gespielt von Tika Sumpter, der interessantere Charakter von beiden, kommt aber etwas zu kurz. Trotzdem bleibt der Ausblick auf eine Fortsetzung positiv, denn dort könnte man sich nun richtig austoben und auch gute Ideen einbringen. Ich freu mich drauf!

Das Fazit

Sonic – the Hedgehog macht im Gegensatz zu anderen Spieleverfilmungen viel richtig, schafft es aber nicht aus dem altbekannten Schema einer Origin-Geschichte herauszukommen. So verbliebt das Grundgerüst in der Durchschnittlichkeit, der Mehrwert ist dann der Fanservice. Dafür gibt es 06 von 10 möglichen Punkten.

Sonic the Hedgehog läuft seit dem 13.02.2020 in den deutschen Kinos.

X-Men: Dark Phoenix

Ein Vorwort

Neben den großen Universen von Marvel und DC versucht sich auch Sony immer noch an ihren eigenen Superheldenreihen. Nachdem sie Spider-Man nach Ihrem ersten Reboot nun doch an Marvel wieder abgetreten hat – die nun bereits den zweiten Film der dritten Spider-Man Reihe in die Kinos bringen – wird sich mehr oder weniger verzweifelt an der übrig gebliebenen Reihe rund um die X-Men festgehalten. Wir erinnern uns, dass Anfang der 2000 bereits eine abgeschlossene Trilogie in die Kinos geschickt wurde. 2011 wurde dann mit First Class ein Reboot der Reihe gestartet. Jüngere Schauspieler ersetzen die alt eingesessenen und James McAvoy oder Michael Fassbender mussten sich schauspielerisch nun wirklich nicht vor Patrick Stewart oder Ian McKellan verstecken. Im zweiten Teil Zukunft ist Vergangenheit durften dann sogar beide Generationen auftreten. Was fehlte war ein guter Abschluss der Reihe, die sich bisher auch nicht mit den früheren Filmen biss. Was kam, war dann allerdings ein Apokalypse, der sich mal eben selbst abgeschossen hat. Dieses Jahr sollte nun alles wieder besser werden und dafür waren gleich zwei Projekte geplant. Mit New Mutants sollte noch einmal eine ganz neue Richtung eingeschlagen werden, düsterer, der Trailer glich einem Horrorfilm. Und dann sollte Dark Phoenix die klassische Geschichte rund um Jean Grey aufrollen. Dass beide Filme mehrfach im Termin verschoben wurden, sagt schon wieder einiges über die Projekte aus. Ob New Mutants überhaupt dieses Jahr noch in die Kinos kommt, kann ich zu diesem Zeitpunkt nicht mit Sicherheit sagen. Doch Dark Phoenix hat es geschafft. Was der Film nun letztendlich kann, erfahrt ihr in meiner Kritik.

Die Handlung

Jean Grey (Sophie Turner) kommt nach dem Autounfall ihrer Eltern in die Xavier Schule für außergewöhnliche Kinder. Jahre später ist sie festes Mitglied der X-Men. Bei einer Mission im Weltall kommt sie mit einer unbekannten Kraft in Berührung. Sie überlebt den Vorfall, kann danach ihre Kräfte und auch ihre Gefühle nur noch begrenzt kontrollieren. Als ein Geist aus ihrer Vergangenheit wieder auftaucht, flieht sie aus der Schule. Charles Xavier (James McAvoy) versucht alles, um sie unbeschadet zurückzubringen.

Meine Meinung

Der Name Jean Grey kommt euch bekannt vor? Auch, dass sie die Seiten wechselt und für einige Zerstörung sorgt? Ja genau, dass habt ihr alles schon mal gesehen. Ungefähr so ging ein Teil der Handlung des Filmes von 2006 X-Men – der letzte Widerstand. Spätestens hier dürfte klar sein, dass die neue Zeitlinie ein eigenes Paralleluniversum darstellt, in der die früheren Filme nur bedingt reinpassen. Nun bleibt die Frage, wie sich der neue Film losgelöst vom alten macht.
Hier kommen wir gleich zum ersten Problem. Während Famke Janssen ihrerzeits eine düstere Dark Phoenix-Jean Grey Version abgab, ist Sophie Turner grundlegend falsch besetzt. Während man sich wohl auf ihre Bekanntheit durch die Serie Game of Thrones gestützt hat beim Casting, scheint denen völlig entgangen zu sein, dass sie einfach nicht schauspielern kann. Selbst in einfachsten Szenen kommt ihre Mimik nicht über das Mindestmaß hinaus. Da sie dann aber noch Schauspielgrößen, wie James McAvoy, Michael Fassbender oder auch einer Jennifer Lawrence oder Jessica Chastain gegenüber steht, wirkt ihr Versuch gleich noch kläglicher. Darauf einen Charakter aufzubauen, der von inneren Zweifeln hin- und hergerissen wird, funktioniert leider nicht. Wobei leider auch eben genannte Darsteller zwischenzeitlich relativ wenig Lust am Film zu haben scheinen und auch ihre Fähigkeiten auf ein Minimum reduzierten.
Kommen wir zum nächsten Problem des Films: die Handlung. Denn scheinbar wussten die Drehbuchautoren zwar, welches Grundszenario es geben sollte, aber nicht, wie es richtig vorangetrieben bzw. aufgelöst wird. Sie kommt eine neue Spezies auf die Erde, oder ist sie schon längst da? Bis zum großen Endkampf muss aber noch ein bisschen was passieren, also wird schnell Magneto noch irgendwie mit in die Geschichte geschrieben und weil damit immer noch nicht genug Laufzeit vorhanden war, taucht natürlich auch mehrfach das amerikanische Militär auf und tut eben wieder ein paar ziemlich dumme Sachen, wobei auch die X-Men nie genug davon kriegen ihnen zu sagen, wie dumm es ist, was sie tun. Leider passiert gerade im Mittelteil sehr wenig, was eine anständige Handlung mit Spannungsbogen aufbauen könnte. Schließlich läuft alles auf die CGI Endschlacht hinaus, an deren Ende die Gut-Böse-Verhältnisse ganz stereotypisch wieder aufgelöst werden. Letztendlich ist Dark Phoenix auf einem Niveau, das vor 10 Jahren noch passabel gewesen wäre, angesichts der enormen Konkurrenz aber nur noch peinlich wirkt. Dabei hat Sony mehrfach bewiesen, dass sie ihre Superhelden inzwischen ernst genommen haben. Man erwähne nur am Rande die Deadpool-Filme, die auch im X-Men Universum angesiedelt sind. Oder zuletzt Logan, der den Abschluss der Wolverine-Reihe bildete. Warum man sich in seinen Möglichkeiten so zurückentwickeln musste, bleibt fraglich.

Das Fazit

X-Men Dark Phoenix ist nicht die ersehnte Fortsetzung nach einem miserablen Apokalypse, sondern leider einfallslos, lahm und in der Hauptrolle schlecht besetzt. Der einzig interessante Satz im Film kam von Jennifer Lawrence Charakter, die eine Umbenennung der X-Men fordert, nachdem die Frauen einen Großteil der Arbeit beitragen. Ob wir das Franchise nun final beerdigen dürfen, wird sich zeigen. Für diese Performance gibt es 03 von 10 möglichen Punkten.

X-Men – Dark Phoenix läuft seit dem 06.06.2019 in den deutschen Kinos.

Venom

Ein Vorwort

Nachdem Sony und Marvel mit den beiden Deadpoolteilen bereits große Erfolge einheimsen konnten, war die Comicfilmwelt wohl für einen weiteren Antihelden bereit. Und zunächst schien ja auch alles gut zu laufen. Der erste Trailer sah technisch gut gemacht aus und Tom Hardy dürfte wohl auch die Idealbesetzung sein. Doch dann kamen die ersten Pressestimmen und berichteten von einem Totalausfall. Das konnte ich nicht glauben und musste mir sogleich ein eigenes Bild machen. Wie schlecht ist Venom also wirklich?

Die Handlung

Der Journalist Eddie Brock (Tom Hardy) ist nach einem misslungenem Interview in Ungnade gefallen und hat Job und Verlobte verloren. Als nun eine Mitarbeiterin von der Life Foundation zu Brock kommt, eben jener Firma wegen der sein Leben eine drastische Wendung nahm, und ihm erzählt, dass die Anschuldigungen wahr sind und der CEO Dr. Carlton Drake (Riz Ahmed) Experimente an Menschen durchführt, muss sich das Brock genauer ansehen. Von seinem Ausflug kommt er mit einem Parasiten wieder. Der Symbiont Venom hat sich in Brock eingenistet. Nun versuchen beide miteinander klar zu kommen und gleichzeitig Drake davon abzuhalten, das Ende der Welt einzuläuten.

Meine Meinung

Als die Nachricht eintraf, dass sich Sony an einem Venomfilm versucht, war die Verwirrung zunächst groß. Denn Disney, genauer Marvel, hatte sich die Rechte für ihren Spider-Man zurück gesichert und mit Spider-Man Homecoming ihren eigenen Teil verfilmt. Venom als Hauptgegner Spider-Mans gehöre doch eigentlich dazu, so nahm der treue Comicleser an. Immerhin gibt es auch kein Batman ohne seinen Joker. Doch Marvel hatte sich nicht die Rechte an allen Spider-Man Gegnern gesichert. So konnte in Homecoming the Vulture auftauchen, aber Sony nun einen Venom Solofilm herausbringen. Spätestens ab hier sind die ersten Comicleser vom Projekt abgesprungen. Ein Venom Film ohne Spider-Man wäre nicht möglich. Doch Sony ließ sich nicht unterkriegen und versucht sich gegen die Konkurrenz aus dem Hause Marvel zu wehren.
Zunächst wurde Tom Hardy als Venom/Eddie Brock verpflichtet. Das stimmte viele schon wieder milde, immerhin ist Hardy als sehr guter Schauspieler bekannt. Verzückt von der Aussicht an Hardys Seite zu spielen, ließ sich auch Michelle Williams verpflichten, die ihr hohes schauspielerisches Niveau spätestens in den oscarnominierten Filmen Manchester by the Sea und Alles Geld der Welt bewies. Das war dann aber auch schon das Ende der ruhmreichen Entstehungsgeschichte. Es folgten Regisseurwechsel, Drehbuchumschreibungen, Nachdrehs. Bei dem treuen Kinogänger schrillten die Alarmglocken. Denn ähnliches ist vor allem aus dem DC Extended Universe bekannt und auch die Filme fielen fast alle bei Zuschauer und Kritikern durch. Doch wie wirkte sich das nun auf den Film aus?
Man merkt schon deutlich, dass einige Regisseure sich am Film versucht haben. So gibt es mehrere Teile des Films, die deutlich eine andere Handschrift tragen. Am Ende ergibt sich zwar ein schlüssiger Film, aber die unterschiedlich ausgeprägten Teile, mal actionlastiger, mal dialoglastiger, hätten durchaus dynamischer gestaltet werden können. Bei der Charakterisierung merkt man dann, warum zu viele Köche den Brei einfach verderben. Denn zunächst ist Eddie Brock ein willensstarker Journalist, der sich nichts sagen lässt und überall die Oberhand behält. Und dann verliert er Job und Verlobte und schon hängt er nicht einfach nur durch, sondern gibt das Bild eines typischen Versagers, der sich leicht beeinflussen lässt. Gleiche nicht nachvollziehbare Sprünge gibt es auch bei dem Symbionten Venom, der von einer Szene auf die andere erst die Welt vernichten und dann auch einmal retten will. Hier fehlt die konsequente Linie.
Handlungstechnisch ist Venom sehr einfach aufgebaut und folgt dem typischen Schema eines Superheldenfilms. Gerade hier hätte Venom mutiger sein dürfen. Wir haben einen markanten Antihelden verkörpert von einem sehr guten Schauspieler. Daraus hätte man mehr machen können. Stattdessen wird sich auf altbekanntes verlassen. Frei nach dem Motto, eine Prise Drama, ein Löffel Humor und ein Liter Action. Vielleicht hätte man das Rezept gerade, was den Humor angeht, ändern sollen. Denn wirklich witzig sind nur die Dialoge zwischen Brock und seinem „Parasiten“. Hier hätte man sich entweder darauf einigen sollen, den knallharten Actionfilm zu drehen, den man angekündigt hat, oder man hätte sich in Deadpoolmanier darauf einigen sollen, den Film auch wirklich witzig zu machen. Aber so sieht Venom wie schon die Filme des DC Extended Universe allesamt so aus, als würden sie dem großen Konkurrenten Marvel hinterherlaufen, aber einfach nicht an ihn heranreichen können. Blöd natürlich, dass Venom der Auftakt von Sonys neuem „Sony’s Universe of Marvel Charakters“ werden sollte. Ob die Idee auch direkt wieder eingestampft wird, wie Universals Versuch seines Dark Universe, nachdem der Startfilm „Die Mumie“ absolut gefloppt ist?
Was Venom ebenfalls fehlt sind die intelligenten Dialoge, gerade am Anfang. Wer auch immer diese Dialoge geschrieben hat, kann froh sein, dass Hardy und Williams es schaffen diese nur halbwegs lächerlich klingen zu lassen, was schon wieder ein großes Lob an die Darsteller ist. Denn gerade in einer romantischen Restaurantszene am Anfang zwischen den beiden, sind die Dialoge einfach nur unterirdisch.
Womit wir wieder einmal auf Michelle Williams zu sprechen kommen. Denn ihre Rolle verdient eindeutig mehr Aufmerksamkeit, als sie bekommt. Denn sie ist tatsächlich ein Love interest, der mehr als nur schreiend wegrennen kann. Sie arbeitet hart an ihre Karriere und verlässt Brock, sobald er ihr nicht mehr guttut. Dennoch ist sie besorgt und hilft ihm, nachdem er sich den „Parasiten“ eingefangen hat. Sie wird in den Kampf mit reingezogen, ohne spezielle Kräfte zu haben. Trotzdem gewinnt sie den Endkampf sogar mehr oder weniger, weil sie als einzige den Kopf und nicht die Muskeln eingesetzt hat. Klar wird sie gerne zurückgelassen, um eben nicht in Gefahr zu geraten, doch sie lässt sich vom Machogehabe der Männerriege nicht unterkriegen. Wie gesagt, ich hätte mir gerne mehr Szenen mit ihr gewünscht!
Zu guter Letzt sollten wir noch über den großen Endkampf reden. Denn dieser ist visuell zwar sehr schön anzusehen, wenn zwei Symbionten gegeneinander kämpfen, doch leider sind die beiden Symbionten farblich sehr ähnlich gestaltet, so dass man schnell den Überblick verloren hat, welches Körperteil nun zu wem gehört. Dadurch verliert man leider auch ein wenig das Interesse am Kampf, weil man ihn nicht nachvollziehen kann.

Das Fazit

Venom ist definitiv nicht der Totalausfall, wie die ersten Kritiken befürchten ließen. Er hat zwar einige Schwachstellen, die jedoch während des Sehens nur bedingt stören und erst im Nachhinein wirklich ins Gewicht fallen. Dennoch ist es schade, dass die ständigen Regisseurwechsel das Potential des Films so klein gehalten haben. Dafür gibt es 06 von 10 möglichen Punkten.

Venom läuft seit dem 03.10.2018 in den deutschen Kinos.