The Lego Movie

„Hier ist alles super, hier ist alles cool, denn du bist nicht allein.“
Lego – animiert, als Film. Ab dem 10. April 2014 lief der Film von Phil Lord in den deutschen Kinos an.

Kurz zur Story: Emmett ist ein ganz normaler Bauarbeiter in einer perfekt geplanten Welt. Doch eines Tages trifft er auf der Baustelle auf Wildstyle und dem Objekt des Widerstandes. Und schon befindet er sich im Visir von  Lord Business und Bad Cop und muss mit Wildstyle und Batman  weglaufen. Er erfährt, dass es eine Prophezeiung gibt. Ein Meisterbauer soll Lord Business stürzen und dies soll Emmett sein.

Ich mag den Film. Er ist nett mal für einen verregneten Abend mit ein paar Freunden. Er gehört vielleicht nicht zu den größten Filmen aller Zeiten, aber ist auf jeden lustig anzusehen. Die meisten Figuren kennt man, ob es jetzt Batman, Superman, Gandalf oder Wonder Woman ist. Daneben neue Figuren wie Einhorn Kitty.
Wirklich von vorne bis hinten lustig ist er leider nicht, die besten Gags sind schon im Trailer zu sehen. Ich hab ihn im Kino gesehen und war etwas enttäuscht, hab ihn jetzt neulich wieder auf Sky gesehen und musste meine Meinung etwas aufbessern, denn wie gesagt für einen netten Filmabend durchaus geeignet. Und den Song kriegt man hinterhernerst einmal nicht mehr aus dem Kopf.

Alles zusammen bekommt der Film 7 von 10 möglichen Punkten von mir.

Divergent – die Bestimmung

Am 10. April diesen Jahres erschien die Buchverfilmung nach der Vorlage von Veronica Roths Bestseller Divergent.

Kurz zur Story: Chicago in naher Zukunft – komplett zerstört. Die Überlebenden leben abgeschnitten vom Rest der Welt und haben ihre Gesellschaft neu geordnet. Sie haben sich in fünf Gruppen eingeteilt, jede gibt dem Untergang eine andere Ursache. Die Candor sehen Lüge als das Unheil an, die Ken die Unwissenheit, die Amite Unfreundlichkeit, die Altruan Egoismus und die Ferox die Angst. Die junge Beatrice Prior wird – wie alle anderen auch – im Alter von 16 Jahren einem Test unterzogen, der ihr bei der Entscheidung helfen soll, welche Fraktion sie wählt. Doch der Test scheint bei ihr nicht zu wirken. Sie gilt als Unbestimmte. Doch dies muss sie verstecken, da Unbestimmte als gefährlich und als Bedrohung des Systems gelten. Also entschließt sie sich ihre Familie bei den Altruan zu verlassen und zu den Ferox zu wechseln, den Kämpfern.

Zu dem Film gab es glaub ich mehr schlechte Kritiken als positive Stimmen. Es wurde kritisiert, dass die Liebesgeschichte mehr im Mittelpunkt stand und das es sich nur am Ruhm von „Die Tribute von Panem“ beteiligen wollte. Dazu kann ich nur sagen, dass es vielleicht nichts für die Allgemeinheit ist, aber ein definitiv sehenswerter Film für Genrefans. Ich mag den Film sehr, war sogar gleich zweimal im Kino, weil ich es nicht mehr bis zum DVD Release aushalten konnte. Ich habe die Bücher verschlungen und war begeistert von der guten filmischen Umsetzung Mich hat schon die Idee fasziniert, dass in einer postapokalyptischen Welt sich die Gesellschaft nach ihren Ansichten und ihrem Streben trennt.

Wie gesagt für Genrefans auf jeden Fall empfehlenswert und erhält daher von mir 7 von 10 möglichen Punkten.

verpasst im April 2014

Hier – wie bekannt – wieder meine Filme, die ich leider verpasst habe zu sehen, mir aber auf jeden Fall noch einmal ansehen will. Diesmal für den April 2014

1) Snowpiercer: 2031. Die Menschheit hat versucht die globale Erderwärmung zu stoppen und dabei die nächste Eiszeit ausgelöst. Alle Überlebenden stiegen in den Zug Snowpiercer, der durch ein Perpetuum-mobile angetrieben wird. Es herrscht ein Zwei-Klassen-System. Doch immer wieder werden Kinder in den vorderen Wagon zur Oberschicht entführt, während die Unterschicht im hinteren Zugteil unter erbärmlichen Bedingungen geknechtet wird. Es kommt zum Aufstand.
Die Story klingt nach einem Typischen Klassenkampf, den es schon zuhauf gibt. Aber schon der Trailer lässt auf eine gute Filmarbeit und gute Dramaturgie schließen. Zudem spielt der gesamte Film in einem einzigen fahrenden Zug, was mich allein schon reizt ihn noch zu sehen.

2) The invisible Woman: Der Film erzählt die Geschichte von Charles Dickens, der bereits verheiratet ist. Trotzdem verliebt er sich in die junge Lehrerin Nelly. Doch die gesellschaftlichen Stränge hindern sie daran ihre Liebe ganz ausleben zu können. Mich reizt der Film auf jeden Fall noch, da ich ein großer Fan von Charles Dickens werken bin und Ralph Fiennes und Felicity Jones mich schon im Trailer für sich gewonnen haben.

Und hier wieder meine Liste an Filmen, die ich eventuell noch sehen werde, die aber aktuell nicht auf meiner to-watch Liste stehen:

Noah, Yves Saint Laurent, Für immer Single?

Captain America 2 – The Return of the First Avenger

„Achtung Links!“ Am 27.03.2014 erschien ein Film im Kino, auf den ich mich schon seit über einem Jahr gefreut hatte. Marvel brachte uns endlich die Fortsetzung zu Captain America. Zur Einordnung: Der Film spielt in der heutigen Zeit, also weit nach dem ersten Teil (der zur Zeit des zweiten Weltkrieges spielte). Captain America ist aus seinem Eiskoma erwacht und hat bereits in „The Avengers“ wieder die Welt gerettet.

Kurz zur Story: Captain America versucht sich an die heutige Welt zu gewöhnen, doch vieles ist ihm noch unbekannt, da er um die 70 Jahre im Koma gelegen hat. Gleichzeitig hilft er als Agent von S.H.I.E.L.D. Doch bald bemerkt er, dass ihm ständig Informationen vorenthalten werden. Schließlich erfährt er von dem Projekt Inside, dass ein ausgefeiltes Präventivschlagsystem enthält. Er konfrontiert Director Fury damit, der auch Bedenken entwickelt und den Kopf von S.H.I.E.L.D. bittet, das Projekt vorerst auf Eis zu legen. Doch kurz darauf wird Fury von dem mysteriösen Winter Soldier angegriffen und stirbt. Kurz darauf stellt sich S.H.I.E.L.D. auch gegen Captain America. An der Seite von Black Widow flieht er und versucht das Projekt Inside aufzudecken. Dabei findet er auch heraus, dass ihm der Winter Soldier gar nicht so unbekannt ist.
(Das ist eine sehr komplexe Story, die ich versucht habe sehr kurz zu fassen. Für weitere Informationen einfach die Handlung bei Wikipedia oder einer Internetseite eurer Wahl nachlesen).

Ich bin ein sehr großer MARVEL Fan und bin daher wieder absolut begeistert! Gleichzeitig muss ich sagen, dass MARVEL sich wieder selbst übertroffen hat, denn der Film ist besser als fast alle vorherigen. Ich habe von einigen gehört, dass sie am Anfang nicht so überzeugt waren ins Kino zu gehen, weil der erste Captain America Film nicht so sehr überzeugt hat und auch das Auftreten in The Avengers nicht so positiv ankam. Er trägt das Vorurteil des Spielverderbers und Moralapostels (gerade nach The Avengers). Doch MARVEL zeigt hier eine ganz neue Facette und wirft gleichzeitig komplett die bisher geschaffene Welt auf den Kopf. Dies kommt bei Zuschauern und Kritikern gleichermaßen gut an, auch wenn wieder die Leichtigkeit und der Witz vermisst wird (wie beispielsweise in Iron Man).
Schauspielerisch gesehen absolut gut besetzt. Chris Evans spielt weiterhin seine Rolle souverän und Schauspielegenden, wie Robert Redfort und Samuel L. Jackson zeigen wieder, was sie drauf haben. Was mich weiterhin etwas stört ist die Besetzung der Black Widow, da Scarlett Johansson für mich viele Rollen verkörpern kann, nur keine taffe Agentin.

Alles in allem empfehle ich den Film jeden, der auch nur im Entferntesten etwas mit Comicverfilmungen anfangen kann. Der Film erhält von mir 8 von 10 möglichen Punkten.

Saving Mr. Banks

Am 06.März 2014 startete eine amerikanisch-englische Filmbiografie, die die bisher eher unbekannte Geschichte erzählt, wie Walt Disney an die Filmrechte für Mary Poppins kam.
Kurz zur Story: Seit 20 Jahren versucht Walt Disney die Filmrechte für Mary Poppins von der Autorin Pamela Travers abzukaufen. Sie streubt sich jedoch, da sie ihr ganzes Herz an die Story gehängt hat. Sie verbindet damit die Erinnerung an ihren Vater. Da sie sich jedoch in einer finanziellen Krise befindet, drängt ihr Manager Disney endlich nachzugeben. Der Verkauf ist aber an viele Bedingungen geknüpft, die den Produzenten und Drehbuchautoren an ihre Grenzen bringt. Es wechseln sich Gegenwart und Travers Kindheit ab. Nach und nach erklärt sich ihr Verhalten und ihre Verbundenheit mit Mary Poppins.

Ich bin ein großer Fan des Filmes. Tom Hanks und Emma Thompson harmonieren vor der Kamera super und das merkt man dem Film auch an. Am Anfang will man Pamela Travers einfach nur irgendetwas antun, wenn sie so abweisend und schroff ist. Als sie die Mickey Mouse aus dem Bett verband hat, wollte ich auf den Fernseher einschlagen. Doch nach und nach versteht man durch die Rückblenden, wieso sie so ist. Die Story hat mich schon nach kürzester Zeit zu Tränen gerührt. Auch die Schauspielleistung ist absolut gelungen.
Alles in allem kann ich den Film nur empfehlen, allerdings dürfte er nur für etwas für Fans des Genres sein (Wie meistens). Aber er ist eine schöne Homage an Mary Poppins. Daher bekommt der Film 9 von 10 möglichen Punkten von mir.

verpasst März 2014

Da ich im Februar leider mehr verpasst, als geguckt habe, folgen nun auch schon die Filme, die ich leider noch nicht gucken konnte und die im März diesen Jahres im Kino anliefen.

 1) Grand Budapest Hotel: Eine britisch-deutsche Tragigkomödie Ralph Fiennes in der Hauptrolle. Zudem ein Zusammenspiel aus sehr bekannten Schauspielern (Adrien Brody, Willem Dafoe, Jude Law, Bill Murray, Edward Norton, Owen Wilson) und eher unbekannten Schauspielern. Es erzählt in mehreren Handlungssträngen die Geschichte des Lobbyboys Zéro Mustafa, der im Grand Budapest Hotel unter die Fittiche von Gustave H. genommen wird, dem Besitzer des Hotels. Mord, Erbschaft, Gier sind Themen, die mit unter angesprochen werden. Mich hat der Trailer fasziniert, leider hab ich es nicht geschafft ins Kino zu gehen. Aber sehen, möchte ich den Film auf jeden Fall noch!

2) Im August in Osage County: Ein amerikanisches Familiendrama basierend auf dem mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichnetem Bühnenwerk von Tracy Letts. Meryl Streep übernimmt hier die Hauptrolle an der Seite von Julia Roberts und Ewan McGregor. Sowohl Streep als auch Roberts waren für den Oscar nominiert. Nachdem der Vater ermordet aufgefunden wurde, treffen Mutter und die drei bereits erwachsenen Töchter mit ihrer Familie zusammen. Schnell jagt eine Enthüllung von gut gehüteten Geheimnissen die nächste. Kritiken sind überwiegend positiv ausgefallen und schon der Trailer sorgt dafür, dass der Film definitv noch auf meiner to-watch Liste steht.

3) Der 100 jährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand: Mir wurde das Buch sehr ans Herz gelegt, was auch der Grund ist, weswegen ich die Verfilmung unbedingt noch sehen möchte. Es geht um Allan, der in seinen 100 Jahren bereits alles erlebt hat. Doch sein größtes Abenteuer soll er erleben, als er einfach eines Tages aus dem Fenster des Altenheimes kletterte. Da ich gerne zuerst das Buch lesen möchte, hab ich den Film noch nicht gesehen, aber danach wird das auf jeden Fall geschehen!

4) Her: Joaquin Phoenix als einsamer Mann, der sich in sein Smartphone, bzw. in die Sprachfunktion seines Smartphones verliebt. Klingt total absurd, aber auch nach einer Story, die in der heutigen Welt gar nicht mehr so abwegig scheint. Auch hier sind die Kritiken sehr positiv ausgefallen und ich denke es lohnt sich bestimmt den Film noch zu sehen.

Und wie immer am Ende noch die Filme, die interessant scheinen, es aber noch nicht auf meine to-watch Liste geschafft haben: 300 – Rise of an Empire, Alles inklusive, Beltracchi – Die Kunst der Fälschung.

American Hustle

Am 13.02. brachte uns David O. Russell nach seinem Erfolg mit Silver Linings ein neues Kinoerlebnis. Starbesetzt mit Christian Bale, Amy Adams, Bradley Cooper, Jennifer Lawrence und Jeremy Renner.
Kurz zur Story: Der Trickbetrüger Irving Rosenfeld und seine Geliebte Sydney Prosser führen ein gutes Leben. Seine Frau und Sohn sieht er nur, wenn er muss. Bis ihnen der FBI-Agent Richie DiMaso auf die Schliche kommt. Für Strafminderung sollen sie dem Bürgermeister Carmine Polito Bestechlichkeit nachweisen.

 Mich hat der Film angesprochen, weil ich ein sehr großer Jeremy Renner Fan bin. Die Story ist an sich gut durchdacht und auch die Schauspielleistungen sind sehr gut.

Der Film war für fünf Oscars nominiert, unter anderem bester Film,hat aber keinen gewonnen. Das sagt, meiner Meinung nach, sehr viel über den Film aus. Er bemüht sich durch Story und Schauspielleistungen ein richtig guter Film zu sein, aber er schafft es einfach nicht. Die Minuten der Handlung ziehen sich scheinbar endlos, ohne das der Film in Schwung kommt. Nach einer gefühlten Ewigkeit scheint endlich ein bisschen Humor durchzuschimmern, doch der verfliegt sofort wieder. Die persönlchen Intrigen und die beruflichen Intrigen verschwimmen so stark miteinander, dass es irgendwann schwer fällt diese noch auseinander zu halten.

Für Genrefans bestimmt sehenswert, aber für die Allgemeinheit eher zu schwere Kost. Daher gebe ich dem Film 4 von 10 möglichen Punkten.

 

verpasst im Februar 2014

So ihr Lieben, nachdem ich meine gesehenen Filme im Januar fertig kritisiert habe, geht es nun um die Filme im Februar diesen Jahres, die ich leider verpasst habe zu sehen, aber noch auf meiner to-watch Liste stehen.

1) Dallas Buyers Club: 6 Oscar Nominierungen, 3 Oscar Auszeichnungen. Hinzu kommen noch viele andere Auszeichnungen, besonders die Schauspielleistung von Matthew McConaughey und Jared Leto. Mich reizt hier vorallem, wie die Story umgesetzt wurde, denn die Idee klingt sehr interessant. Ein kranker Mann, der notwenige, aber nicht zugelassene, Medikamente über die Grenze schmuggelt. Auch dieser Film steht noch auf meiner to-watch Liste, aber ich habe es bisher leider noch nicht geschafft ihn zu sehen.

2) Monuments Men – ungewöhnliche Helden: Mit einer Starbesetzung, bestehend unter anderem aus George Clooney, Matt Damon, Bill Murray und Cate Blanchett. 8 Männer, die während des zweiten Weltkrieges Gemälde und andere wertvolle Gegenstände vor der Zerstörung durch die Nazis retten wollen. Ich finde die Idee sehr interessant, sieht mal nicht nach einem so ganz typischen 2.Weltkrieg-Film aus. Reizt mich auf jeden Fall noch zu sehen!

3) Jack Ryan – Shadow Recruit: Ein neuer Film von Kenneth Branagh (bekannt durch die Regie an Thor, oder als Schauspieler als Professor Lockhardt in Harry Potter und die Kammer des Schreckens). Er übernimmt hier Regie und auch die Rolle des Bösewichts. Der Trailer lässt auf einen typischen Action-/Agentenfilm schließen. Von Kritikern hat er allerdings sehr schlechte Bewertungen bekommen, selbst in Genrewertungen. Mich reizt der Film trotzdem, vorallem das Zusammenspiel von Chris Pine, Keira Knightley, Kevin Costner und Kenneth Branagh. Sollte ich es schaffen ihn zu sehen, dann hört ihr auf jeden Fall, ob ich die schlechten Kritiken bestätigen kann.

4) Philomena: Für vier Oscars nominiert. Die Geschichte einer Frau, die vor 50 Jahren ihren Sohn abgeben musste, weil sie unehelich schwanger war und von den Eltern ins Kloster gegeben wurde. Nun ist sie auf der Suche und wird begleitet von einem ehemaligen Journalisten, der ihre Geschichte veröffentlichen will. Von Kritikern gelobt, und mit Judy Dench in der Hauptrolle. Mich reizt der Film von der Story und von der Schauspielerleistung von Judy Dench, die ich als Schauspielerin sehr schätze. Also auch auf jeden Fall noch auf meiner to-watch Liste!

Das waren meine verpassten Kinofilme im Februar. Bestimmt auch sehenswert aber aktuell nicht auf meiner to-watch Liste: Pompeii, Stromberg – der Film.

The Wolf of Wall Street

Am 16.01. diesen Jahres präsentierten uns Leonardo di Caprio und Martin Scorsese einen Film mit 179 Minuten Länge, der die Biographie des Börsenmaklers Jordan Belfort erzählt.

Kurz zur Story:Der junge Jordan Belfort startet seine Karriere an der Wall Street als Börsenmakler. Sein dortiger Vorgesetzter erklärt ihm gleich die Regeln an der Börse. Es geht nicht um die Klienten, sondern nur um die Provisionen. An dem Tag als Belfort seine Lizenz erhält, gibt es einen der größten Börsencrashs der Geschichte, wodurch er seinen Job verliert. Also versucht er sein Glück in einem kleinen Geschäft, in dem er aber durch sein Verkaufstalent ein gutes Einkommen hat. Dadurch wird sein Nachbar, Donnie Azoff, auf ihn aufmerksam. Gemeinsam mit dessen Freunden gründet er seine eigene Firma. Dabei wandern sie immer mehr auf dem Pfad des Illegalem, weswegen das FBI auf sie aufmerksam wird.
Sie schaffen ihr Geld in die Schweiz. Gleichzeitig wird Belforts Drogensucht immer schlimmer. Belforts ausschweifendes Leben, seine Drogensucht und seine illegalen Aktivitäten bringen ihn letztendlch ins Gefängnis. (Eine detailliertere Zusammenfassung gibt’s auf Wikipedia 😉 )

 Der Film ist auf jeden Fall sehenswert. Leonardo di Caprio brilliert in seiner Rolle als Jordan Belfort (leider wieder keinen Oscar als besten Schauspieler bekommen). Die Story baut sehr gut auf, Hoch- und Tiefpunkte wechseln sich gekonnt ab. Die Geschichte, wie Belfort sich von ganz unten nach ganz oben arbeitet, ist sehr packend, sein Höhepunkt mit seiner eigenen Firma lässt tief in die Abgründe einer solchen Firma blicken. Nur sein Absturz nach dem Hochpunkt ist etwas zu sehr in die Länge gezogen, man hätte ihn schon gut um eine halbe Stunde kürzen können.

In meiner ganz persönlichen Bewertung erhält der Film 8 von 10 möglichen Punkten.

Die Pute von Panem

Hallo Hallo,
am 09.01. diesen Jahres kam einer der (für mich) schlechtesten Filme aller Zeiten in die Kinos. Die Pute von Panem – The Starving Games.
Eine Parodie auf Die Tribute von Panem – the Hunger Games.
Kurz zur Story: Kantmiss Evershot lebt in einer zukünftigen Welt in einem Distrikt voller Armut. Nach einer gescheiterten Rebellion gegen das Kapitol gibt es die Verhungerspiele (Starving Games). Jedes Jahr werden Jugendliche ausgewählt, um in einer Arena sich bis auf den Tod zu bekämpfen. Als ihre Schwester ausgewählt wird, meldet sich Kantmiss freiwillig.

Der Trailer sah nach einer typischen Parodie wie Scary Movie aus, also habe ich vom Niveau schon nicht all zu  viel erwartet. Allerdings reicht es zum lachen wirklich nur den Trailer geguckt zu haben. Dort sind alle „guten“ Gags schon enthalten. Ansonsten ist der Film zu stark überspitzt. Es wurden verzweifelt Gags gesucht, diese funktionieren aber in dem Film nicht. Es werden Figuren, wie die Avengers und Angry Birds aufgegriffen, was aber nur im Trailer lustig ist.
Der Film mag geeignet sein für Fans dieses Genres, wie Scary Movie oder Beilight, aber selbst an diese Filme kommt er nicht heran. Von 10 möglichen Punkten bekommt dieser Film 0 von mir.

(Noch kurz zur Info: Alle Kritiken sind vollkommen subjektiv von mir verfasst. Vielleicht entsprechen sie nicht der Ansicht der Allgemeinheit oder von einzelnen Lesern, aber darum geht es mir auch nicht.)