Orphan Black

Hallo ihr Lieben,
ich stieß durch Zufall bei einer Blogparade auf die Serie Orphan Black und verschlang die ersten beiden Staffeln in nur zwei Tagen! (Mehr ist leider auf Netflix noch nicht verfügbar 😦 )

Kurz zur Story: Sarah Manning ist eine kleine Rebellin, die es nicht mehr bei ihrer Pflegemutter aushielt. Doch sie hat ihre Tochter zurückgelassen. Also kehrt sie in die Stadt zurück. Doch bei ihrer Ankunft am Bahnhof sieht sie eine Frau, die genauso aussieht wie sie – nur das die andere wesentlich besser gekleidet ist – und sich kurzerhand vor den einfahrenden Zug wirft. Zwar unter schock, aber auch eine Gelegenheit sehens, klaut Sarah der Frau ihre Handtasche. Eigentlich wollte sie nur an ihr Geld, um ihrer Tochter eine Zukunft bieten zu können. Doch dabei trifft sie auf noch mehr Frauen, die genauso aussehen, wie sie. Zusammen versuchen sie hinter das Geheimnis zu kommen.

Orphan Black ist von der ersten bis zur (bisher) letzten Folge absolut spannend konzipiert. Der Zuschauer entdeckt zusammen mit Sarah immer mehr Geheimnisse und leidet mit ihr. Doch auch mit den identisch aussehenden Frauen Alison und Cosima leidet man, denn auch ihre Leben werden in der Serie ausführlicher dargestellt.
Die Charaktere selbst könnten unterschiedlicher nicht sein. Das Pflegekind Sarah, dass ihr Leben lang von einem Schlamassel in den nächsten rutschte. Die wissenschaftsbegeisterte Cosima, die trotz der skurrilen Situation in ihr Studium vertieft ist. Die Hausfrau Alison, die ein Vorzeigeleben in einer Vorstadtwohniedlung mit Mann und zwei Kindern führt. Sarahs Pflegebruder Felix, der schwuler nicht sein könnte und eher unfreiwillig in die ganze Geschichte mit hineingezogen wurde. Und das, um nur die absoluten Hauptcharaktere zu nennen.
Die Serie lebt natürlich von der Hauptdarstellerin Tatiana Maslany, die es auf einzigartige Weise schafft, jedem von ihr verkörperten Charakter (und das sind im Laufe der Serie sehr viele!) auf unterschiedliche Weise zu spielen. Wenn man Sarah, Cosima und Alison zusammen agieren sieht, sehen sie zwar alle gleich aus, aber wirken trotzdem, wie von verschiedenen Schauspielern gespielt. Die Mimik und Gestik sind bei jedem Charakter individuell und so ausgeprägt, dass man sie immer erkennt, selbst wenn sich z.B. Alison einmal für Sarah ausgibt und andersherum. Man weiß trotz allem, wen man gerade vor sich hat. Dafür gebührt der Schauspielerin großen Respekt und zu Recht viele Ehrungen und Preise für die brillant gespielten Darstellungen.
Was mich etwas gestört hat, ist das schnelle Tempo, was die Serie vorlegt. Das Verwechslungsspiel zu Beginn der Serie mit Sarah und der vor den Zug gesprungenen Beth macht großen Spaß und hat viele humorvolle Momente. Leider nimmt dies viel zu schnell ab und baut sich zu einem Thriller aus, der ohne Zweifel sehr spannend ist, aber für meinen Geschmack die Serie zu schnell vorantreibt. Bei einer Serie erwarte ich doch ein anderes Tempo als in einem Film.

Alles in allem hat die Serie ein sehr großes Suchtpotenzial (ich sag nur zwei Staffeln in zwei Tagen) und ich kann sie nur wärmstens jedem empfehlen. Sie bietet für fast jeden Genrefan Stoff und ist meines Erachtens viel zu unbekannt!

Die Serienblogparade by Frau Margarate – Volume 6

Hallo ihr Lieben,
heute geht es, trotz Sommerloch, wieder weiter mit der Serienblogparade, die Frau Margarete ins Leben gerufen hat.

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Thema #6: Leben und Tod

Schon Buffy sang „Hey I’ve died twice“. Die Winchesters lachen darüber nur. Für die beiden ist der Tod schon nichts besonderes mehr. Auch in Game of Thrones sterben viele Charaktere, über manche freut man sich, über andere weint man (ich habe GoT bis zur Mitte der fünften Staffel bisher gesehen, für alle, die noch nicht so weit sind, kann dieser Beitrag Spoiler enthalten).
Todesfälle sind in Serien nichts ungewöhnliches. Manchmal sind es Nebencharaktere, deren Zeit einfach gekommen ist, eher selten sind es Hauptcharaktere (außer in Game of Thrones, die Serie zählt nicht), und manchmal gehört der Tod zum Prinzip der Serie (in Krankenhausserien sterben nun einmal Menschen).

Welcher Serientod ging dir richtig nah oder war richtig dramatisch?

Unerwartet und dramatisch war der Tod von Laverne aus Scrubs, die eine ganze Folge predigte, dass jeder Unfall und Tod nur einem höheren Zweck dient. Bis sie selbst einen Unfall hat und stirbt. Dieser Tod ging mir echt nah.
Auch ziemlich entsetzt war ich, als Tommy Merlyn am Ende der ersten Staffel von Arrow starb. Oliver und er hatten gestritten, dann kam der große Showdown, in dem die halbe Stadt zerstört wurde und Tommy starb. Das fand ich echt hart.
An sich war ich auch sehr geschockt über den vermeintlichen Tod Sherlocks am Ende der zweiten Staffel. Zum Glück war das ja nur ein Fehlalarm 😉

Hast du dich vielleicht schon mal über einen Serientod gefreut?

Ich war noch nie so froh und hab noch nie so Schadenfroh gelacht über einen Tod als über den Tod von Geoffrey Baratheon in Game of Thrones. Dieses sadistische kleine Arschloch vergiftete drei Staffeln lang Westeros, bis er endlich das zeitliche segnete.

Und welche Szenen zum „Leben“ blieben dir im Gedächtnis?

Die beste Szene zum Leben ist für mich am Anfang der 6. Staffel im Musical „Once more with feelings“. Buffy starb am Ende der fünften Staffel und wurde am Anfang der sechsten Staffel wiedergeholt. Während ihre Freunde dachten, dass sie in der Hölle schmorrt, war sie eigentlich im Himmel. Seitdem verzweifelte sie am Leben auf der Erde und versucht sich am Ende der Folge umzubringen. Sie wird aufgehalten und dann sagt ihre kleine Schwester Dawn den für mich wichtisten Seriensatz zum Leben Tod:
„Das allerschwerste auf dieser Welt ist in ihr zu leben“

So das war’s dann wieder von mir zum Thema Leben und Tod in Serien 🙂
Bis zum nächsten Mal 🙂

Suits

Hallo ihr Lieben,
ich hab mich neulich mal mit einer Freundin über Serien ausgetauscht, was der jeweils andere gerade sieht. Dabei schwärmte sie mir von Suits vor und ich musste mich sofort selbst von der Genialität der Serie überzeugen. Und ich verschlang die Serie.

Kurz zur Story: Mike Ross hat ein fotografisches Gedächtnis. Da er seine Harvard-Zulassung verloren hat, verdient er Geld damit, für andere die Prüfungen zu schreiben. Eines Tages überredet sein Freunde Trevor ihn an einem Drogendeal teilzunehmen, den ihn in die Anwaltskanzlei Pearson-Hardman führt. Auf der Flucht vor der Drogenaufsichtsbehörde, stolpert er in ein Vorstellungsgespräch bei Harvey Specter hinein. Dieser ist gerade Senior Partner geworden und braucht daher einen Junganwalt. Mike erzählt ihm, dass er kein abgeschlossenes Jurastudium hat, überzeugt Harvey aber durch sein fotografisches Gedächtnis. Dieser beschließt ihn trotz allem einzustellen und sie lügen allen vor, dass Mike in Harvard tatsächlich studiert hätte, immer in der Gefahr, dass sie auffliegen.

Das Grundszenario ist einfach Weltenklasse. Hier treffen zwei sehr unterschiedliche Charaktere aufeinander und entwickeln eine etwas merkwürdige Freundschaft. Natürlich entwickeln sich hierbei auch Konflikte, die beide lösen müssen.
Zumindest in den ersten beiden Staffeln wird in jeder Folge ein neuer Fall behandelt, so dass jede Folge an sich abgeschlossen ist, während die Beziehungen zwischen den einzelnen Charakteren sich stetig weiter entwickelt. Dies ändert sich ab der dritten Staffel, in der ein Fall sich über die ganze Staffel zieht. Ich habe bisher die ersten drei Staffeln gesehen, daher kann ich nicht sagen, ob sich das danach wieder ändert. Auf jeden Fall führt das neue Prinzip zu Längen in den Folgen. Es lenkt zwar nicht von den Charakterentwicklungen ab, diese stehen aber noch weiter im Vordergrund als sonst und wirken daher sehr aufdringlich. Vielleicht liegt es auch an mir, ich bevorzuge abgeschlossene Folgen in den Serien, die ich mir angucke.
Während Mike sich am Anfang noch etwas ungeschickt anstellt und es zur Erheiterung führt, wenn er anscheinend die leichtesten Sachen nicht kann, dann aber wieder Gesetze aus dem Gedächtnis zitiert. Doch schnell hat Mike anscheinend alles gelernt und es geht nur noch darum, dass niemand das Geheimnis aus anderen Gründen entdeckt. Ich finde, hier hätte man das Spiel durchaus noch etwas weiter treiben können, anstatt Mike so schnell lernen zu lassen.
Konflikte kommen und gehen, ebenso wie Charaktere (außer natürlich der Hauptstamm), wie in jeder guten Serie. Aber während in vielen anderen Serien kaum ist ein Konflikt gelöst, dieser auch schon wieder vergessen scheint, vergisst Suits nicht so leicht. Charaktere kommen wieder, bringen alte Konflikte wieder mit. Dies hat den Effekt, dass man als Zuschauer das Gefühl hat, dass jede Handlung, jede Entscheidung einen Sinn für die ganze Serie und nicht nur für eine einzelne Folge hat.
Den größten Teil an der Serie machen aber die Dialoge aus. Diese sind witzig, spritzig und teilweise auch mit Hintergedanken, die man erst erahnen muss oder, die in einer späteren Szene aufgeklärt werden. Aber auch voller Filmzitate, mit der sie sich gegenseitig „batteln“. Das einzige, was mich wirklich stört, ist die absolut überflüssige Liebesbeziehung zwischen Mike und Rachel, der hübschen Rechtsanwaltsgehilfin. Während die beiden als Freunde ein super Team sind, stehen sie mit ihren Gefühlen und ihrer Beziehung, der eigentlichen Handlung eher im Weg. Es funktioniert nicht wirklich, dann sind sie wieder zusammen, dann wieder nicht und so weiter und so fort. Spätestens nach dem dritten Sinneswandel ermüdet man als Zuschauer. (Ich habe mich zu diesem Thema auch in meinem Beitrag zu Frau Margaretes Serienblogarade All you need is love geäußert).

Alles in allem ist die Serie sehr unterhaltsam und sehr empfehlenswert!

Die Serienblogparade by FrauMargarete – Volume 5

Hallo ihr Lieben 🙂
Noch nicht lange ist es her, als ich euch meine Lieblingsschurken in Filmen präsentierte. FrauMargarete greift dieses Thema nun wieder auf mit ihrem neuen Thema zu ihrer Serienblogparade.

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Thema #5: Von Helden und Schurken

Welche Serienfigur ist dein liebster Held?

Der Doktor, die Winchesters, Sherlock… um nur eine kleine Auswahl zu nennen. Die Liste ist beliebig lang erweiterbar, denn für mich ist eine Serie erst dann wirklich gut, wenn ich den Helden auch mag, um den sich die Serie handelt. Ist mir ein Held unsympathisch, dann kann ich die Serie gar nicht oder nur selten gucken (und dann muss es genug andere Charaktere geben, die ich sehr mag!)

Welche Serienfigur ist der fieseste Schurke?

Immer diese schwierigen Fragen. Wer ist denn am fiesesten? Der Master aus Doktor Who oder Moriarty aus Sherlock waren schon ziemlich böse und haben die Helden fast in den Wahnsinn getrieben. Spike aus Buffy war zumindest am Anfang auch sehr böse, aber dabei so cool und lässig, dass ich ihn nicht als fies einordnen würde. In Game of Thrones gibt es viele Schurken. Aber weder Geoffrey, der mich einfach nur genervt hat, noch Tywin Lannister, den ich als sehr symapthisch empfunden habe, schaffen es für mich wirklich als fiesester Schurke. Wirklich am fiesesten finde ich Mason Eckhart aus Mutant X. Er „fängt“ Mutanten und sperrt sie in Kapseln, obwohl er selbst bei ihrer Entwicklung mitgeholfen hat und legt den Helden dabei viele Steine in den Weg.

Was muss ein Charakter haben, damit er sich zum Helden entwickelt?

Also für mich muss er erst einmal sympathisch sein. Ich erkenne keinen Charakter als Helden an, den ich nicht mag. Dann muss ein Held natürlich einen oder mehrere Gegenspieler haben. Die Moral darf gerne etwas zweifelhaft sein, aber im Endeffekt muss er (der Held, unabhängig vom Geschlecht) auf der Seite des „Guten“ stehen oder in einer Grauzone, die mehr Richtung „Gut“ geht. Der Doktor muss beispielsweise auf seiner Reise durch Raum und Zeit immer wieder schwierige Entscheidungen treffen, wo man teilweise überlegen muss, ob es jetzt „Gut“ war. Zum Beispiel löst er in der vierten Staffel (Rechnung seit dem Remake von 2005) den Vesuv aus, weswegen Pompeji verschüttet wird. Dabei starben viele Menschen. Der Preis für die Alternative wäre allerdings die gesamte Menschheit gewesen.

Was macht einen wirklich bösartigen Charakter aus?

Hier würde ich mal vereinfacht sagen, dass er „Böse“ sein muss. Und zwar ohne wenn und aber. In jeder seiner Handlung muss etwas negatives zu finden sein. Keine Reue, keine Rücksicht. Er darf dabei aber gerne sympathisch ‚rüberkommen!

So das war’s von mir zu diesem Thema, bis zum nächsten 😉

Blogparade: Best Heroines – Top 10 der besten starken Frauenfiguren in Film und TV

Schon wieder eine Blogparade? Ja schon wieder eine Blogparade! Einfach weil das Thema, zu dem die singende Lehrerin aufgerufen hat, super zu aktuellen Diskussionen ausgelöst durch Mad Max: Fury Road passt. Ich hab mich diesmal entschlossen zwei einzelne Listen zu erstellen (das letzte Mal fehlten die Serien), um zu beweisen, dass es doch durchaus mehrere starke Frauenrollen gibt! Aber wie immer lange Rede kurzer Sinn, hier meine Listen:

Top 10 der besten starken Frauenfiguren in Filmen:

Platz 10: Tiffany – Silver Linings

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Bietet bestimmt Platz für Diskussionen, ob es sich jetzt wirklich um eine starke Frauenrolle handelt. Aber sie vertritt ihre Interessen und versucht ihr Leben nach dem Tod ihres Mannes wieder auf die Reihe zu bekommen. Jennifer Lawrence hat hierfür total verdient ihren Oscar bekommen.

Platz 9: Gamora – Guardians of the Galaxy

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„Aber sie wird doch nur auf ihre weiblichen Vorzüge reduziert und dient doch nur zur Liebesgeschichte mit Star Lord“ Nein! Sie ist im Hause Thanos aufgewachsen. Doch sie löst sich von ihrer Bestimmung, setzt sich dem Hass der Menschen aus, um die Auslöschung einer Zivilisation zu verhindern. Das nenne ich eine starke Frau.

Platz 8: Selene – Underworld

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Egal, was von ihr verlangt wird: Sie hinterfragt erst einmal. Sie kann kämpfen, sie kann schießen, sie ist diejenige, die ihren Mann verteidigt. Für mich eindeutig eine starke Frau.

Platz 7: Aeon Flux – Aeon Flux
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Sie hat einen Auftrag. Doch als sie merkt, dass etwas faul an der Sache ist, hinterfragt sie und versucht die Wahrheit herauszufinden. Sie ähnelt hier der Selene, es war ein Kopf an Kopf rennen zwischen den beiden, aber im Endeffekt ist mir Aeon einfach noch einmal eine Spur sympathischer.

Platz 6: Maleficent – Maleficent

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Sie herrscht, sie fällt, sie hasst, sie lernt zu lieben, sie holt sich ihr Leben zurück. Alles in einem Film. Auch für mich ein Indiz für eine starke Frauenrolle.

Platz 5: Furiosa – Mad Max: Fury Road

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Die Auslöserin der ganzen Diskussion und somit auch dieser Blogparade darf natürlich in dieser Liste nicht fehlen. Anstatt sich nur selbst aus den Fängen des Tyrannen Immortan Joe zu befreien, befreit sie auch noch fünf andere Frauen und riskiert ihr Leben für sie. Das ganze mit nur noch einem Arm un trotzdem stellt sie den eigentlichen Helden Mad Max ziemlich in den Schatten.

Platz 4: Ellen Ripley – Alien

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Während alle anderen Crewmitgleider bereits getötet wurden, kämpft sie weiterhin um ihr Leben. Ist grundsätzlich die erste Frau an die ich denke, wenn ich an Heldinnen im Actionbereich denke. Daher mein Platz 4.

Platz 3: Katniss Everdeen – die Tribute von Panem

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Sie wollte das alles nie! Am Anfang wollte sie nur ihre Schwester beschützen, dann wollte sie nur nicht, dass Peeta oder sie sterben und auf einmal ist sie das Bild der Revolution. Trotzdem kämpft sie für alle Personen, die sie liebt und für die Freiheit. Definitiv eine starke Frau!

Platz 2: Prinzessin Leia – Star Wars

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Auch sie kämpft ohne Wenn und Aber für die Freiheit. Ich glaube, hier brauche ich nicht sehr viel mehr zu sagen.

Platz 1: Dolly Levi – Hello Dolly

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Überrascht? Unbekannt? Hello Dolly ist ein Musical aus dem Jahr 1964. Dolly Levi kämpft in dem Film nicht nur um ihr eigenes Glück, sondern auch noch um das von Freunden und Bekannten in einer Welt, die noch von den Männern dominiert wurden. Daher für mich die stärkste Frau im Film.

Top 10 der besten starken Frauenfiguren in Serien

Platz 10: Khaleesi – Game of Thrones

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Am Anfang steht sie noch unter der Fuchtel ihres Bruders und ihres Ehemannes. Aber ab der zweiten Staffel macht sie eine bemerkenswerte Wandlung und kämpft für ihr Geburtsrecht, aber auch für die Rechte von Unterdrückten, die ihren Weg kreuzen.

Platz 9: Parker – Leverage

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Eine unabhängige Diebin, die immer ihren eigenen Kopf hat. Zwar ein bisschen verrückt, aber als starke Frau absolut sympathisch!

Platz 8: Marcy Ross/D’Arcy – Eine schrecklich nette Familie

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Sie ist das genaue Gegenteil von Peggy Bundy. Sie hat einen Job und verdient das meiste Geld in ihren Ehen. Eine starke Frau aus dem Alltag.

Platz 7: Jane – PainKiller-Jane

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Jeder hat sein eigenes Päckchen zu tragen. Jane muss damit leben, dass alle Wunden bei ihr schnell verheilen. Hat Vor- und Nachteile, aber Jane kämpft um ihr „normales“ Leben in ihrer Spezialeinheit.

Platz 6: Max – 2 broke girls

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Mit Sarkasmus und einem flotten Spruch versucht sie aus ihren ärmlichen Verhältnissen mit Cupcakes ein Geschäft aufzuziehen. Dabei lässt sie sich von nichts unterkriegen. Wenn das ‚man keine starke Frau ist!

Platz 5: Rose – Doctor Who

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Sie verströmt gute Laune egal, wo sie gerade mit dem Doctor hingereist ist. Dabei lässt sie sich von nichts und niemandem unterkriegen oder etwas vorschreiben.

Platz 4: Temporance „Bones“ Brennan – Bones – die Knochenjägerin

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Hochgradig gebildet und immer fixiert auf den aktuellen Mordfall. Das ist Bones in der gleichnamigen Serie. Dabei zeigt sie (zumindest in den ersten Staffeln), dass sie keinen Mann in ihrem Leben braucht, weil sie ihr Leben selbst unter Kontrolle hat.

Platz 3: Arya Stark – Game of Thrones

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Zählt sie schon als Frau oder noch als Mädchen? Vom Alter her wahrscheinlich als Mädchen, aber vom Verhalten her ist sie taffer als so manche Frau. Sie kämpft sich durch eine von Männern dominierte Welt und verliert dabei immer mehr enge Familienmitglieder. Ich habe sie sogar für Platz 1 in Betrach gezogen, fand dann aber die beiden nächsten Kandidatinnen noch stärker.

Platz 2: Lorelai Gilmore – Gilmore Girls

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7 Staffeln lang zeigt uns Lorelai Gilmore, dass man mit 16 Schwanger werden und von zu Hause fortlaufen kann und sich trotzdem ein super schöness Leben aufbauen kann. Sie zog ihre Tochter Rory ohne Mann groß und kreiert zusammen mit ihrer besten Freundin Suki ihr eigenes Inn. Dazu noch eine große Klappe und eine gutgelaunte Art und schwupps hat man eine starke Frau.

Platz 1: Buffy Summers – Buffy – im Bann der Dämonen

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Wenn schon das Grundprinzip einer Serie ist, dass endlich mal die blonde Frau die Heldin sein soll und nicht mehr das Opfer, was von einem Mann gerettet wird, dann muss das wohl eine starke Frau sein. Buffy ist mit Kräften ausgestattet, die sie schon kräftemäßig stark sein lassen. Aber auch im Kopf ist Buffy eine starke Frau, die sich teilweise auch ihren eigenen Dämonen stellen muss und dabei auf eine Menge verzichten muss. Ohne Diskussion meine Nummer 1.

American Horror Story – Murder House

Durch die Empfehlung mehrerer Freunde habe ich nun auch einmal mit der Serie American Horror Story angefangen. Hier nun meine Gedanken zu der ersten Staffel „Monster House“

Kurz zur Story: Die Familie Harmon zieht aus Boston weg, nachdem Ben Harmon eine Affäre mit einer Studentin hatte. Sie ziehen nach Los Angeles in das „Mörderhaus“, was ihnen erst später bewusst wird. Denn wer auf dem Grundstück des Hauses stirbt, kehrt als Geist zurück.

Bei American Horror Story ist jede Staffel in sich abgeschlossen. Jede neue Staffel hat ein neues Setting, neue Charaktere und eine komplett neue Handlung. Daher wirkt aber auch die erste Staffel, wie ein ganzer Spielfilm. Teilweise ist man überrascht, wenn eine Folge zu Ende ist, aber die Handlung wird in der nächsten Folge fortgesetzt. Trotzdem merkt man bei den meisten Folgen, dass sie um eine eigene Handlung bemüht sind. Es werden nach und nach neue Stücke aus der Vergangenheit offenbart und so rätselt man immer weiter, was genau denn die Wahrheit hinter dem Monsterhaus ist. Wer sind die bösen Geister und gibt es auch gute im Haus? Von Anfang an fiebert man mit der Familie Harmon mit. Die Spannung lässt die ganze Staffel über nicht nach. Ich habe die Serie innerhalb eines Wochenendes gesehen, weil ich einfach immer wissen musste, wie es weitergeht.
Die Schauspieler sind alle sorgfältig ausgewählt und verkörpern alle grandios ihre Rolle. Bei den Horroreffekten wird leider oft auf altbewärtes zurückgegriffen und es wird wenig neues eingebracht. Wer also auf abgefahrene Effekte hofft, der liegt bei der Serie falsch. Das gruselige sind die verschiedenen Charaktere. Diese eingebettet in ein gruseliges Haus voller Geheimnisse und voller Vergangenheit erschafft eine Atmosphäre, die einem immer wieder einen Schauer über den Rücken schickt.

Alles in allem ist die Serie definitv wert, sie einmal anzusehen, denn sie überrascht immer wieder aufs Neue.

Die Serienblogparade by FrauMargarete – Volume 4

So und dann nach zwei neuen Filmkritiken widme ich mich heute wieder der Serienblogparade von Frau Margarete.

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Thema #4: All you need is love

 Und schwupps geht mir der Beatles-Song einfach nicht mehr aus dem Kopf. Achja die Liebe in Serien. Mal mag ich sie, mal mag ich sie nicht. Das kommt bei mir grundsätzlich aber auch auf die Art der Serie an. Aber gehen wir doch systematisch vor 😉

Welche sind deine liebsten Liebespärchen?
Oh direkt als  erstes so eine schwierige Frage. Also grundsätzlich mag ich es, wenn die Charaktere als Liebespärchen einfach zusammen passen. Wenn eine Serie aber nicht auf der Romantik aufbaut, dann sollte sie aber auch nicht in den Vordergrund treten und alles andere hinten dran lassen. How I met your mother ist das perfekte Beispiel für eine Serie, die nicht ohne Liebe geht, weil das Serienprinzip darauf aufbaut. Daher mag ich die romantische Story von Ted und Tracy unglaublich gerne. Auch die Beziehungen von JD und Elliott in Scrubs mochte ich sehr, denn sie hat sich nie zu sehr in den Vordergrund gedrängt. Wenn man von der klassischen Liebe in Form von Pärchen absieht und den Begriff etwas weiter definiert, zählen für mich definitv noch Rory und Lorelai Gilmore hinzu, die in Gilmore Girls eine unbeschreibbare Liebe zwischen Mutter und Tochter aufzeigen, und Sam und Dean Winchester, die in Supernatural sogar aus Bruderliebe füreinander sterben.

Welche Liebesgeschichte findest du besonders romantisch?

Oh da wird es direkt noch schwieriger, da ich es nicht so mit Romantik habe. Vielleicht ist mein Kopf aber auch gerade einfach zu leer, um die passende Liebesgeschichte zu finden.

In welchen Seriencharakter bist du (heimlich) verliebt?

Das ist eine gute Frage! Also verliebt würde ich jetzt zwar nicht unterzeichnen, aber wenn es darum geht für welchen Charakter ich geschwärmt habe/schwärme, dann ist das genau meine Kategorie! Ich finde in einer Serie oft Charaktere, für die ich dann schwärme. Meistens legt sich das aber schnell wieder. Ein Charakter für den ich immer noch schwärme ist auf jeden Fall der 10. Doktor (David Tennant). Mein erster Schwarm war damals Angel (David Boreanaz). Hinzu kamen Jesse aus Mutant X (Forbes March), Dean aus Supernatural (Jensen Ackles), Kendall aus Big Time Rush (Kendall Schmidt) und Clark aus Smallville (Tom Welling). Also ja das geht sehr schnell teilweise bei mir, aber mehr als ein Schwärmen ist es nie.

Welche Serienpärchen nerven dich besonders?

Das sind dann in erster Linie die, die einfach nicht in das Konzept der Serie passen. Allen voran dürften das Booth und Brennan aus Bones – die Knochenjägerin sein. Das Prinzip der Serie zielt darauf ab, dass Booth ein sehr gefühlsvoller FBI-Agent ist, der sich immer von seiner Intuition lenken lässt und Brennan alles rational und mit logischem Denken erklären muss. Das schließt die irrationalen Gefühle gegenüber Booth aus! Also die beiden als Pärchen stören mich auf jeden Fall. Ein anderes Pärchen, was mich nervt, weil es einfach nicht passt sind Sheldon und Amy aus The Big Bang Theory. Sheldon wird von Anfang an als A-Sexuell charakterisiert. Das ist aber keine Krankheit, die man heilen kann und deswegen stört mich seine Wandlung, auch wenn die Serienmacher versucht haben es sehr vorsichtig einzubinden. Am Anfang hatten die beiden noch eine Vernunftbeziehung, die mir gut gefallen hat, aber sobald es von beiden Seiten mehr wurde, mochte ich die beiden nicht mehr.

Kommen wir zur finalen Frage: Braucht eine gute Serie auch eine tolle Liebesgeschichte?

Jein. Wenn eine Serie auf die zwischenmenschlichen Beziehungen angelegt ist, dann brauch sie eine, um das ganze glaubhaft ‚rüberzubringen. Ist eine Serie aber auf ein anderes Thema angelegt, dann brauch eine gute Serie definitiv keine Liebesgeschichte. Eine gute Serie sollte sich immer auf das eigentliche Thema konzentrieren.

So das war es dann auch mit meinen Gedanken zu All you need is love 🙂

Die besten Serienintros

Okay durch meine Krankheit finde ich eindeutig zu viele gute Blogparaden, die ich verpasst habe! Im April fragte die singende Lehrerin nach den besten Serienintros. Und da ich tatsächlich häufiger darüber nachgedacht habe, habe ich beschlossen noch nachträglich diesen Beitrag zu schreiben 🙂
Vier Serienintros haben den Sprung auf die Plätze 1-10 ganz knapp verpasst, ich möchte sie aber nicht unerwähnt lassen: The Big Bang Theory, Game of Thrones, Sherlock und Scrubs

Platz 10: Angel – Jäger der Finsternis

Eine meiner meistgesehen Serien und damit auch eines meiner meistgesehen Intros. Der Song war jahrelang mein Weckerton, aber ich habe trotzdem keine negativen Assoziationen damit. Ich bin ein großer Fan von Cellos, was auch meine Faszination von dem Intro erklärt.

Platz 9: Cold Case – kein Opfer ist je vergessen

Die Serie an sich habe ich eher nebenbei vor ein paar Jahren im Fernsehen verfolgt. Aber das absolute Highlight war für mich immer das Intro. Ich kann es gar nicht genau bestimmen, aber die Intromusik geht mir bis heute noch tief unter die Haut.

Platz 8: Smallville

Teilweise faszinieren mich die Intros wirklich nur wegen der Musik. Aber als ich anfing Smallville zu gucken, musste ich unbedingt mehr von dem Song hören. Und ich fand es: Save me von Remy Zero. Es ist bis heute mit Abstand mein absolutes Lieblingslied! Und das ist der Grund, warum ich das Intro wohl nie vergessen werde.

Platz 7: Leverage

Kurz und knapp, aber präzise! Das Intro verrät alles über die Serie und auch wieder nichts. Die Charaktere werden vorgestellt mit einem Schlagwort, das sie aber perfekt beschreibt. Eine Serie über moderne Robin Hoods. (Wer die Serie nicht kennt, hier ganz große Empfehlung!)

Platz 6: Mutant X

Da die Serie mit Abstand meine Lieblingsserie ist, war es für mich sowieso klar, dass ich das Intro aufnehme. Aber ich mag es auch, weil es am Anfang den Hintergrund der Serie erklärt, so das man egal in welcher Folge man einsteigt, zumindest grob weiß, worum es in der Serie geht und dann durch Ausschnitte die Charaktere vorstellt.

Platz 5: PainKiller-Jane

Seit Jahren mein Handyklingelton! Und ja auch hier spielt wieder der Musikpart eine wichtige Rolle. Aber auch die Zusammenschnitte aus der Serie finde ich gut gewählt und macht in jeder Folge Hunger auf mehr!

Platz 4: Doctor Who

Ein absoluter Klassiker! Die TARDIS fliegt durch den Zeitmalstrom, also durch Raum und Zeit. Dazu das typische Doctor Who Theme. Da geht mir jedes Mal das Herz auf, vorallem weil mir die Serie durch eine schwere Zeit hinweg geholfen hat.

Platz 3: Lie to me

Auch wieder ein Intro, dass den Inhalt der Serie kurz und präzise auf den Punkt bringt. Cal Lightman kann die Gedanken und Gefühle durch Mimik und Gestik erkennen. Und genau das wird im Trailer veranschaulicht.

Platz 2: Den zweiten Platz musste ich teilen, weil ich mich einfach nicht zwischen zwei absoluten Klassikern entscheiden konnte. Zu beiden habe ich auch nicht mehr zu sagen.

Platz 2.1: The A-Team

Platz 2.2: Mission: Impossible

Platz 1: Eine schrecklich nette Familie

Achja die Bundys. Sofort habe ich wieder einen Ohrwurm von dem Intro. Auch hier spiegelt das Intro im Prinzip die Serie wieder. Das Leid Al Bundys, der ständig Pleite ist, aber trotzdem immer Geld an seine Familie abdrücken muss. Auch einfach ein Klassiker und meine Nummer 1 in den Serienintros.

Die Serienblogparade by Frau Margarete – Volume 3

Alle guten Dinge sind sieben äh ich meine natürlich drei 🙂
Und weil ich grad so im Schreibfluss bin, folgt hier nun der dritte Teil der Serienblogparade. Damit bin ich auch auf dem aktuellen Stand, denn das vierte Thema ist vorgestern veröffentlicht worden und damit habe ich noch etwas Zeit für diesen Beitrag 😉

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Thema #3: Dauerbrenner: Welche Serie könntest du immer wieder sehen?

Hier gibt es bei mir natürlich eine klare Liste, der Serien, die ich immer und immer und immer wieder ansehe. Aber zu jedem Thema hat Frau Margarete auch Fragen deponiert, die ich zunächst gerne beantworten möchte.

Die erste Frage/These lautet: Ist eine Serie, die man immer wieder schauen kann, eine Lieblingsserie? Oder umgekehrt: Muss eine Lieblingsserie dieses Kriterium erfüllen?
Ja und Nein. Eine Lieblingsserie muss natürlich dieses Kriterium erfüllen. Aber nicht jede Serie, die dieses Kriterium erfüllt ist gleich meine Lieblingsserie. Wenn mich eine Serie nicht so sehr in den Bann ziehen kann, dass ich sie immer wieder sehen möchte, dann hat sie kein Potenzial in meine Lieblingsserienliste aufzutauchen. Dann taucht sie in meiner Liste „Gute Serien“ auf, aber nicht bei den Lieblingsserien. Andererseits gibt es Serien, die ich wegen ihrer Leichtheit immer wieder ansehen kann, aber dadurch gehören sie noch lange nicht zu meinen Lieblingsserien.

Die zweite Frage lautet: Was braucht eine Serie, dass du sie immer wieder ansehen kannst/willst?
Natürlich eine interessante und spannende Handlung, aber auch interessante Charaktere. Ein eindeutiges Muss ist auch eine gewisse Portion Humor. Wenn ich nicht in jeder Folge zumindest einmal Grinsen musste, wird es bei einer Serie schon schwieriger.

Frage drei lautet: Welche Serie hast du bisher am häufigsten gesehen?
Ich glaube hier kommen wir in Richtung meiner Auflistung. Eindeutig am häufigsten gesehen habe ich – wie im letzten Beitrag bereits erwähnt – Buffy und Angel, dicht gefolgt von Scrubs und Gilmore Girls. Desweiteren hoch im Kurs stehen Mutant X, PainKiller-Jane, Leverage und The Big Bang Theory. Die Häufigkeitt sagt hier natürlich nichts über das eigentliche Ranking im Beliebtheitsgrad aus, einfach weil ich einige Serien erst neu entdeckt habe, sie daher noch nicht so oft angesehen habe, sie aber definitiv hoch in meiner Beliebtheit stehen.

So ihr Lieben, dass war es jetzt aber für heute von mir 🙂 Die nächsten Tage werden wahrscheinlich auch wieder schreibintensiv 😉

Die Serienblogparade by FrauMargarete – Volume 2

Und weil es so schön war – auch auch weil ich gerne aufholen möchte, um zum aktuellen Thema zu kommen – hier gleich Volume 2:

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Thema #2: Erste Schritte: Mit welcher Serie hat alles angefangen?

Da vorab Zeichentrick- und Animeserien ausgeschlossen wurden, überspringen wir einen großen Teil meiner Lebensgeschichte und landen im Jahr 2008. Mit 15 Jahren entdeckte ich die Serienwelt. Zwar hatte ich auch vorher schon Serien gesehen, aber meistens eher durch meine Eltern – dazu gehörten Klassiker, wie the A-Team und Mission: Impossible, die noch immer in meine Top-Liste zählen, aber auch die ewig gleichen Crimeserien, die im Fernsehen liefen, wie CSI NY/Miami. Aber durch meinen Beitritt in die Musical-AG meiner Schule, in der wir „Once more with feelings“ das Musical aus der Serie Buffy – im Bann der Dämonen aufführten, wurde mein eigenes Interesse an Serien geweckt. Und genau mit der Serie fing alles an. Ich kaufte mir eine Staffel nach der nächsten und auch der Spinn-Off Angel – Jäger der Finsternis folgte zugleich. Am Anfang habe ich tatsächlich Strichliste geführt, wie oft ich die Folgen gesehen habe (meine Lieblingsfolgen haben es auf über 20x in einem Jahr geschafft), hab es aber irgendwann aufgegeben. Ich habe jede Folge wiederholt auch im Original gesehen und auch jede Folge mit Audiokommentar.

Nach Buffy und Angel folgten erst einmal lange Zeit nur wieder die gleichen Serien aus dem Fernsehen. Erst 2009/2010 wurde dann mein entgültiges Interesse an Serien geweckt. Ich „verguckte“ mich in mehrere Serien gleichzeitig (Mutant X, Smallville und PainKiller-Jane) und wartete jede Woche/Tag auf die neue Folgen. Und so entwickelte es sich nach und nach.