Verpasst im April 2016

Hallo ihr Lieben,
die Abschlussprüfung rückt immer näher und in meinen Kopf passt schon länger nichts mehr hinein, aber trotzdem wird fleißig weitergelernt. Um ein bisschen abzuschalten, möchte ich euch nun die Filme vorstellen, die mein Interesse geweckt haben, aber leider nicht in meinen Terminplan gepasst haben (und ich habe trotzdem 6 Filme gesehen und für den 7. Karten):

1) Ein Mann namens Ove: Skandinavischer Film über einen sehr griesgrämigen Renter, der sich einfach über alles beschweren muss. Hat den ganz speziellen skandinavischen Humor und sieht vom Trailer sehr ansprechend aus.

2) The Lady in the van: Maggie Smith, die in einem Van lebt. Schon allein diese Kombination hätte mich am liebsten ins Kino getrieben. Der Film wird auf jeden Fall noch nachgeholt.

3) Gods of Egypt: Der Film hat unheimlich schlechte Kritiken bekommen und auch der Trailer sieht nicht wirklich gut aus. Aber ich interessiere mich für die ägyptische Mythologie und hätte es schön gefunen einen Film über die Götterwelt zu sehen.

4) The Boss: Melissa McCarthy in ihren Komödienrollen ist nicht jedermanns Sache und meine eigentlich gar nicht. Aber der Trailer hat mich ziemlich überrascht und ich habe erstaunlich viel gelacht. Wird bestimmt an einem verregneten Abend auf der Couch nachgeholt.

5) Bauernopfer – Spiel der Könige: Ein junges amerikanisches Schachgenie, dass gegen einen russischen Schachmeister antreten soll und dabei ungewollt einen Kampf der Ideologien lostritt. Trailer sah sehr gut aus.

Und hier noch die Filme, die es nicht auf meine Liste geschafft haben, aber die nicht unerwähnt bleiben sollen:

Unter dem Sande, die Kommune, Ich bin tot, macht was draus

Rückblick 1. Quartal 2016: Die Highlights und Enttäuschungen

Hallo ihr Lieben,
unglaublich, aber das erste Quartal des Jahres ist schon wieder vorbei. Die Zeit rast nur so! Ich habe im ersten Quartal 23 Filme gesehen (9 im Januar, 7 im Februar und 7 im März). Hier soll es nun eine kurze Übersicht über meine Highlights und Enttäuschungen geben.

die Enttäuschungen:

Platz 5: Criminal Activities

Vier mehr oder weniger Freunde planen nach der Beerdigung eines gemeinsamen Freundes ein großes Ding an der Börse, was leider nicht funktioniert. Und Schwupps schulden sie einem Kredithai eine Menge Geld. Der hat eine ganz eigene Lösung für die Schulden. Ein Film, der nicht in Schwung kommt, vorhersehbar ist und auch schauspielerisch nicht überzeugt.

Platz 4: 10 Cloverfield Lane

Drei Personen. Ein Bunker. Ist draußen die Welt untergegangen oder nicht? Ein Film, der viele Fragen aufwirft, aber durch den doppelten Erzählstrang einfach nicht funktionieren will.

Platz 3: Erschütternde Wahrheit

Die Geschichte des Mannes, der herausgefunden hat, dass American Football und die damit verbundenen Erschütterungen am Kopf zu schweren neurologischen Erkrankungen und zum Tod führen kann. Interessantes Thema gepresst in eine schlechte Umsetzung. Die Handlung kommt nicht auf den Punkt, der Schnitt hält in den falschen Momenten und schneidet die wichtigen Stellen.

Platz 2: Gut zu vögeln

Ein deutscher Film über die frisch verlassene Merlin, die in die ehemalige WG ihres Bruders einzieht und dort auf Jacob trifft. Ein Film, der sehr auf die Humorschiene drückt, diese aber nicht trifft. Die Handlung ist auch schon wohlbekannt, kann also weder überraschen, noch begeistern.

Platz 1: Zoolander 2

Zoolander wird benötigt, nachdem viele Promis ermodet werden und die bekannte Zoolander-Schnute ziehen. Nur leider ist der Film zu abgedreht und auch die vermeintlichen Witze funktionieren nicht.

die Highlights:

Platz 6: The big short

Ein packender Film über die Vorgeschichte der Finanzkrise von 2008. Diese wurde von ein paar Einzelnen vorhergesehen, die daraufhin gegen die Wirtschaft wetteten. Der Film ist spannend, mitreißend und ebenso erschütternd. Durch die vielen Wirtschaftsbegriffe mitunter etwas zäh, aber die wurden versucht humorvoll in die Handlung einzuarbeiten.

Platz 5: Spotlight

Ein Sonderteam des Boston Globe deckt den Missbrauchsskandal in der katholischen Kirche auf. Dies ist ihre Geschichte. Ein langsam, aber detailtreuer Film, der die Recherchearbeiten der Journalisten genau beleuchtet und durchgehend spannend bleibt.

Platz 4: Eddie the Eagle

Die wahre Geschichte des Skispringers Michael Edwards, der 1988 bei den olympischen Winterspielen zwar den letzten Platz belegte, sich aber durch seinen unerschöpflichen Kampfgeist in die Herzen der Leute sprang. Ein durch und durch sympathischer Film, der gute Laune versprüht und uns die Botschaft überbringt, dass alles möglich ist.

Platz 3: Brooklyn

Die Geschichte der Irin Eilis, die in den 50er Jahren aus wirtschaftlichen Gründen in die USA auswandert, aber weiterhin hin und hergerissen ist, wo sie ihre Heimat sieht. Brooklyn ist ein herzerwärmender Film mit einer herausragenden schauspielerischen Leistung und viel Gefühl. Der Film wird sehr ruhig erzählt, aber ist dadurch nur noch berührender.

Platz 2: The Danish Girl

Einar Wegener ist Künstler und fühlt sich in den falschen Körper geboren. Obwohl er seine Frau liebt, möchte er lieber eine Frau sein. Die Geschichte der ersten Geschlechtsumwandlung der Welt. Eine so bewegende und packende Geschichte über das Für und Wider einer Geschlechtsumwandlung und auch die Belastung der Ehefrau durch den Wunsch.

Platz 1: Deadpool

Marvels schrägster „Superheld“ hüpfte im Februar aus den Comics auf die große Leinwand. Deadpool ist frech, nie um einen Spruch verlegen und das obwohl er durch einen Unfall, der ihn von Krebs heilen sollte, völlig entstellt ist. Deadpool überzeugt in allen Punkten und ist mein Highlight des ersten Quartals.

Verpasst im März 2016

Hallo ihr Lieben,
der Monat März ist wieder um und ich habs es wie immer nicht geschafft alle Filme zu gucken, die ich sehen wollte. Hier also wieder meine Liste der Filme, die ich trotzdem noch einmal sehen möchte:

) Birnenkuchen mit Lavendel: Die Geschichte einer Frau, die durch Zufall einen etwas eigenartigen Mann trifft. Aber irgendwie tun sie sich gut. Ich verspreche mir eine etwas andere Liebesgeschichte, die aus der Masse heraussticht.

2) Trumbo: Die Geschichte eines Drehbuchautors, der in den 1940er Jahren in den Ruf eines Kommunisten gerät und daher auf Hollywoods schwarzer Liste landet. Bryan Cranston wurde für diesen Film für den Oscar als bester Hauptdarsteller nominiert, daher möchte ich ihn gerne noch sehen.

3) Raum: Oscarnominiert und Brie Larson gewann den Oscar als beste Hauptdarstellerin. Die Geschichte einer Mutter und ihres Kindes, die in einem Raum eingesperrt sind und trotzdem versuchen sich Lebensfreude zu bewahren.

4) Rock the Kasbah: Bill Murray als Musikproduzent, dem in Afghanistan sein Musiktalent davon rennt. Ich fand schon den Trailer sehr lustig und möchte den Film daher noch sehen.

Filme, die es ganz knapp nicht mehr auf meine Liste geschafft haben:

Im Himmel trägt man hohe Schuhe

Blogparade: Die besten Remakes

Hallo ihr Lieben,
und noch frohe Ostern auch von meiner Seite! Pünktlich zum ersten Trailer vom Remake Ben Hurs hat der liebe Ma-Go zu einer neuen Blogparade aufgerufen. Diesmal geht es um Remakes (Neuverfilmungen) – nicht zu verwechseln mit Reboots (Neustarts). Hier soll nun eine Liste von 10 Filmen entstehen, die ich für die 10 gelungensten Remakes halte. Ein Glück wurde die Bedingung herausgenommen, dass ich die Originale kennen muss, ansonsten wäre die Liste komplett leer. Bei meinen Nachforschungen für meine Liste bin ich auch auf einige Filme gestoßen, von denen ich nicht einmal wusste, dass sie ein Remake sind. Aber genug des Vorgeschwafels, hier nun meine Top 10:

Platz 10: Die Welle (2008) – Deutschland
Original: Die Welle (1981) – USA

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Quelle

Die Thematik ist (leider) immer noch brandaktuell. Eine Klasse hat keine Lust schon wieder den Nationalsozialismus im Geschichtsunterricht durchzunehmen. Also überlegt sich der Lehrer ein unterbewusstes Experiment. Um das Zusammengehörigkeitsgefühl der Klasse zu stärken, gründet er „Die Welle“. Alle Schüler sollen von nun an ein weißes Hemd tragen, sie erfinden ein Logo und eine eigene Begrüßung. Doch schon bald gerät das Experiment außer Kontrolle.

Platz 9: Das Haus am See (2006) – USA
Original: Das Haus am Meer – Il Mare (2000) – Südkorea

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Quelle

Wer hätte geahnt, dass diese Liebesgeschichte zwischen den Zeiten ein Remake ist? Sandra Bullock und Keanu Reeves wohnen in dem gleichen Haus am See, nur zu unterschiedlichen Zeiten. Doch ihre Briefe werden durch die Zeit transportiert.

Platz 8: Hairspray (2007) – USA
Original: Hairspray (1988) – USA

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Quelle

Good morning Baltimore! Ein Musical über die Benachteiligung der schwarzen Bevölkerung im amerikanischen Fernsehen in den 1960er Jahren und ein Mädchen, dass das nicht akzeptieren will.

Platz 7: The hills have eyes (2006) – USA
Original: Hügel der blutigen Augen (1977) – USA

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Quelle

Bei Horrorfilmen scheint es noch selbstverständlicher zu sein Filme immer und immer wieder neu aufzulegen. Exemplarisch dafür hat es The Hills have eyes in meine Liste geschafft. Eine Familie reist mit ihrem Wohnwagen durch eine Wüste der USA. In dieser wurden früher Atomtests durchgeführt, weswegen die früheren Bewohner inzwischen vollkommen verkrüppelt und entstellt sind. Und die Bewohner wollen Rache – die Familie muss herhalten.

Platz 6: Fright Night (2011) – USA
Original: Die rabenschwarze Nacht (1985) – USA

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Quelle

Ich glaube mein Nachbar ist ein Vampir. Ein oft gesagter Satz, aber diesmal ist es auch noch wahr. Wir begleiten den jungen Charley, der versucht seine Nachbarschaft zu retten und gleichzeitig zu überleben. Dabei geht nicht alles glatt.

Platz 5: Ocean’s Eleven (2001) – USA
Original: Frankie und sein Spießgesellen (1960) – USA

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Quelle

Ocean’s Eleven hat das Gangster-Genre neu belebt. Nein, Moment mal… auch ein Remake? Danny Ocean hat den Plan das Bellagio Casino in Las Vegas auszurauben. Aber dafür braucht er ein Team und findet dies auch schnell.

Platz 4: Annie (2015) – USA
Original: Annie (1982) – USA

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Quelle

Auch das Musical-Genre lässt sich gerne auf Neuverfilmungen ein. So auch Annie das Musical über das kleine Waisenmädchen, dass von dem Bürgermeisterkandidaten für dessen Wahlkampagne aufgenommen wird, doch durch ihre eigene quirlige Art überzeugt.

Platz 3: Charlie und die Schokoladenfabrik (2005) – USA
Original: Charlie und die Schokoladenfabrik (1971) – USA

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Quelle

Johnny Depp in einer seiner Paraderollen! Wir begleiten den kleinen Jungen Charlie, der in ärmlichsten Verhältnissen lebt und durch Zufall eine von fünf goldenen Eintrittskarten in Willy Wonkas Schokoladenfabrik findet.

Platz 2: Der kleine Horrorladen (1986) – USA
Original: Kleiner Laden voller Schrecken (1960) – USA

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Wie erwähnt ist das Musical-Genre berüchtigt für Neuverfilmungen… immerhin ist das jetzt schon das dritte Musical in dieser Liste. Ein Blumenladen in einem hässlichen Stadtteil kriegt keinen Umsatz zusammen. Bis eine seltsame Pflanze das Geschät belebt, aber zu einem blutigen Preis.

Platz 1: Die Feuerzangenbowle (1944) – Deutschland
Original: So ein Flegel (1934) – Deutschland

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Quelle

Heinz Rühmann in einem unvergesslichen Film. Und doch ist es nicht das Original, sondern ein Remake. Das hat mich besonders überrascht, aber umso mehr freue ich mich diesen Film in dieser Liste nennen zu können!

Das waren sie meine Top 10 der besten Remakes. Was sind eure? Macht doch gerne mit bei dieser Blogparade!

Die Oscarverleihung 2016

Hallo ihr Lieben,
wie jedes Jahr bleibe ich für die Oscars wach. Bestens vorbereitet mit genügend Süßkram, um ein paar Kilo mehr auf die Hüfte zu kriegen, möchte ich euch gleich über die Gewinner informieren. Dazu schreibe ich euch noch meinen (natürlich vorher festgelegten) offiziellen Tipp und dann meinen persönlichen Favoriten. Dabei lasse ich die Kategorien, in denen ich zu wenig Filme gesehen habe, wie bester Kurz-, Fremdsprachiger-, Dokumentar- und Animationsfilm. Die „wichtigen“ Filme, die ich aufgrund des deutschen Filmstart noch nicht sehen konnte, sind Raum und Trumbo (Bryan Cranson = Bester Hauptdarsteller). The Hateful 8 und Joy habe ich gesehen, aber es nicht mehr geschafft eine Kritik darüber zu schreiben.

Bester Nebendarsteller:

Offizieller Tipp: Tom Hardy
Persönlicher Favorit: Mark Rylance
Gewinner: Mark Rylance

Beste Nebendarstellerin:

Offizieller Tipp: Alicia Vikander
Persönlicher Favorit: Alicia Vikander
Gewinner: Alicia Vikander

Beste Regie:

Offizieller Tipp: Alejandro G. Inarritu
Persönlicher Favorit: Adam McKay
Gewinner: Alejandro G. Inarirtu

Beste Kamera:

Offizieller Tipp: The Revenant
Persönlicher Favorit: Sicario
Gewinner: The Revenant

Bester Schnitt:

Offizieller Tipp: The Big Short
Persönlicher Favorit: The Big Short
Gewinner: Mad Max: Fury Road

Bester Hauptdarsteller:

Offizieller Tipp: Michael Fassbender
Persönlicher Favorit: Eddie Redmayne
Gewinner: Leonardo diCaprio

Beste Hauptdarstellerin:

Offizieller Tipp: Cate Blanchett
Persönlicher Favorit: Saoirse Ronan
Gewinner: Brie Larson

Bester Film:

Offizieller Tipp: Spotlight
Persönlicher Favorit: Brooklyn
Gewinner: Spotlight

Bestes Originaldrehbuch:

Offizieller Tipp: Spotlight
Persönlicher Favorit: Alles steht Kopf
Gewinner: Spotlight

Bestes adaptiertes Drehbuch:

Offizieller Tipp: The Big Short
Persönlicher Favorit: The Big Short
Gewinner: The Big Short

Bestes Szenenbild:

Offizieller Tipp: The Revenant
Persönlicher Favorit: Bridge of Spies
Gewinner: Mad Max: Fury Road

Bestes Kostümdesign:

Offizieller Tipp: The Revenant
Persönlicher Favorit: Mad Max: Fury Road
Gewinner: Mad Max: Fury Road

Beste Filmmusik:

Offizieller Tipp: Sicario
Persönlicher Favorit: The Hateful 8
Gewinner: The Hateful 8

Bestes Make-up und Frisuren:

Offizieller Tipp: The Revenant
Persönlicher Favorit: Mad Max: Fury Road
Gewinner: Mad Max: Fury Road

Bester Ton:

Offizieller Tipp: The Revenant
Persönlicher Favorit: Bridge of Spies
Gewinner: Mad Max: Fury Road

Bester Tonschnitt:

Offizieller Tipp: Sicario
Persönlicher Favorit: Mad Max: Fury Road
Gewinner: Mad Max: Fury Road

Beste visuelle Effekte:

Offizieller Tipp: Der Marsianer
Persönlicher Favorit: Ex_Machina
Gewinner: Ex_Machina

Das macht Offiziell 6 Richtige und Persönlich 8 Richtige 🙂

Blogparade: Unwiderrufliche Karriererollen

Hallo ihr Lieben,
der liebe Ma-Go hat nun auch eine Blogparade hervorgebracht. Da lass ich mich nicht lange bitten und zauber gleich einmal einen Beitrag dazu. Das Thema sind unwiderrufliche Karriererollen, d. h. Rollen mit denen die Schauspieler immer und immer wieder in Verbindung gebracht werden. „Das ist doch der aus…“ Wichtig für meine Liste ist mir, dass ich bei diesem Standartsatz immer nur einen Film/eine Rolle nenne und die Schauspieler hinterher nichts mehr gespielt haben, was sie von diesem Klitschee wegbringt. So fehlt beispielsweise Jennifer Lawrence mit ihrer Paraderolle Katniss aus Hunger Games, weil sie danach einige Filme gemacht hat, die noch mehr überzeugt haben. Die Reinfolge stellt übrigens keine Wertung da 😉

  1. Will Poulter als Kenny Rossmore

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2. Romy Schneider als Sissi

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3. Elijah Wood als Frodo

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4. Kate Beckinsale als Selene

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5. Nicole Kidman als Satine

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6. Chris Evans als Captain America

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7. Audrey Hepburn als Holly Golightly

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8. Daniel Radcliffe als Harry Potter

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9. Elyas M’Barek als Herr Müller

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10. Pierce Brosnan als James Bond

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Quelle

Was sagt ihr zu dem Thema? Stimmt ihr mir zu? Und wer fehlt eurer Meinung nach auf meiner Liste?

Verpasst, aber nicht vergessen – Teil 4

Hallo ihr Lieben,
meine Liste der Filme, die ich noch sehen möchte, wächst und wächst fast jeden Tag. Wann also die Zeit finden, die Filme nachzuholen? Schwierig, schwierig, aber ab und an schaff ich es dann doch die Liste wieder ein wenig zu verkürzen und daher nun hier die vierte Ausgabe der Filme, die ich zunächst verpasst habe zu sehen, nun das ganze aber nachholen konnte.

  1. The Interview: James Franco und Seth Rogen haben eine gemeinsame Fernsehsendung. Nun sollen sie Kim-Jong Un höchstpersönlich interviewen. Doch die CIA hat andere Pläne und bittet die beiden den Diktator während ihres Aufenthaltes in Nordkorea zu eliminieren. Wenn die Namen James Franco und Seth Rogen in einem Film auftauchen, dürfte ziemlich klar sein, was das für ein Film wird. Auch so bei The Interview. Die beiden beweisen wieder einmal ihren sehr „speziellen“ Humor, der mehr als nur unter der Gürtellinie ist. Daher ist der Film weder spannend, noch in irgendeiner Weise lustig oder amüsant. Daher bekommt der Film von mir 01 von 10 möglichen Punkten.

2. Whiplash: Miles Teller und J. K.  Simmons brillieren in diesem Film über einen Schlagzeuger, der an einer der besten Musikschulen des Landes studiert. Eines Tages wird er noch im ersten Semester vom Leiter der Studioband entdeckt und engagiert. Doch dieser glaubt, dass er durch Tyrannei seiner Schüler das beste aus ihnen herausholt. Whiplash ist ein Film, der zeigt, wie weit Menschen gehen, um ihren Traum zu verwirklichen und wie sehr sie dabei an ihre Grenzen stoßen. Der Film ist bitterernst, packend, voller Leidenschaft und absolut brutal. J. K. Simmons gewann hier absolut zurecht den Oscar für seine Rolle. Doch trotz all der Leidenschaft tritt die Musik im Film stark in den Hintergrund. Auch braucht der Film einige Zeit, um richtig in Fahrt zu kommen. Daher gibt es 08 von 10 möglichen Punkten.

3. Chappie: In der nahen Zukunft werden in Johannesburg „Scouts“ also Polizeiroboter getestet. Aber der Forscher und Programmierer Deon möchte nun dafür sorgen, dass die Scouts auch selbstständig denken und fühlen können. Doch der ehemalige Soldat Vincent hält nichts davon. Er glaubt, dass künstliche Intelligenz zu fehlerhaft ist. Trotzdem schafft es Deon einen Roboter zu konstruieren, der nun wie ein Kind lernen muss. Doch Chappie fällt einer Bande Kleinkrimineller in die Hände, die sich zwar liebevoll um ihn kümmer, ihn aber auch schnell ins falsche Milieu führen. Chappie ist ein liebevoller Film, der sich zum einen mit dem Thema künstliche Intelligenz befasst, aber auch mit dem Thema, wenn man im falschen Milieu aufwächst, wie man sich dann entwickelt. Dabei verheddert sich der Film in verschiedenen Handlungssträngen und versucht trotzdem noch die Spannun hochzuhalten. Heraus kommt ein Film, der zwar einen liebevollen Charakter geschaffen hat, aber ansonsten leider nicht überzeugen kann. Dafür gibt es 03 von 10 möglichen Punkten.

4. St. Vincent: Als die alleinerziehende Maggie mit ihrem Sohn Oliver in das Nachbarhaus von Vincent MacKenna ziehen, lernen sie sofort sein griesgrämiges Gemüt kennen. Denn Vincent ist unhöflich, trinkt zu viel und scheint auch sonst keine positiven Eigenschaften zu haben. Doch Maggie braucht dringend jemanden, der auf Oliver aufpasst, während sie oft sehr lange arbeitet. Und so beginnt eine etwas seltsame Freundschaft voller Zynismus. Der Film beginnt etwas zäh, was sich jedoch schnell löst. Danach beginnt ein Film, der einem auf eine ungewöhnliche Art und Weise Lebensfreude vermittelt und die wahre Bedeutung eines Heiligen. Dafür gibt es 06 von 10 möglichen Punkten.

5. Kiss the cook: Der Film hat seinen Untertitel „So schmeckt das Leben“ auf jeden Fall verdient, denn es ist kein Film, den man hungrig gucken sollte. Carl Casper ist Chefkoch in einnem angesehen Restaurant in L.A. Privat steckt er mitten in der Scheidung und hat daher nicht so viel Zeit, die er mit seinem Sohn verbringen kann, und auch beruflich läuft es nicht gut. Denn, obwohl er voller guter Ideen ist, wird er immer wieder gezwungen das vorgeschriebene Menü zu kochen. Nach einem Twitterkrieg mit einem angesehenen Kritiker, verliert er seinen Job. Doch zusammen mit seinem besten Freund und seinem Sohn kauft er einen Food-Truck und sie bereisen die USA und verkaufen dort Cuban Sandwiches. Der Film ist geteilt in zwei Handlungen. Der erste Teil zeigt Caspers Krise auf und den Twitterkrieg. Hier verfällt der Film in normale Verhaltensmuster und kann wenig begeistern. Doch in der zweiten Hälfte rund um den Food-Truck blüht der Film auf und mutiert zu einem genialen Feel-good-Film, der seinesgleichen sucht. Hier geht es nur um das Kochen, Essen und vor allem um das Genießen. Gepaart mit einer guten Portion Lebensfreude kann der Film so stark überzeugen, dass er 09 von 10 möglichen Punkten von mir bekommt.

6. Der kleine Prinz: Das weltberühmte Kinderbuch gerecht zu verfilmen, schien unmöglich. Daher wurde für diesen Film eine neue Geschichte um die bekannte Geschichte geschrieben – und es funktioniert. Karriere zu machen scheint das wichtigste im Leben des kleinen Mädchens, das mit ihrer ebenso ehrgeizigen Mutter neben die Bruchbude eines alten Piloten zieht. Ehrgeizig hat sie einen straffen Zeitplan, um bis zum Ende des Sommers perfekt vorbereitet zu sein für die Privatschule. Doch der Pilot von Nebenan möchte unbedingt, bevor er stirbt, noch seine Geschichte erzählen – seine Geschichte, wie er in der Wüste den kleinen Prinzen traf. Und schließlich gibt das Mädchen nach und möchte immer mehr erfahren. Dabei vergisst sie ihren Plan und lernt endlich, was es bedeutet ein Kind zu sein. Diese Verfilmung des kleinen Prinzen schockt, berührt und belehrt auf eine so herzerwärmende Weise, dass wohl kein Auge trocken bleiben dürfte. Durch zwei verschiedene Animationsarten fällt es dem Zuschauer leicht zu unterscheiden, was zur urspünglichen Fassung gehört und was neu dazugeschrieben wurde. Das einzige Nachteil des Films ist, dass die neue Geschichte spannender und liebenswerter ist als die Original Geschichte. Daher gibt es 08 von 10 möglichen Punkten.

Verpasst im Januar 2016

Hallo ihr Lieben,
nach einem turbulenten Monat, habe ich es leider nicht so oft ins Kino geschafft. Aber Geburstagsfeiern und Krankheit haben mich etwas davon abgehalten. Das ganze soll im Februar wieder etwas mehr angeregt werden, aber erst einmal hier wieder die Filme, die ich leider verpasst habe zu sehen, aber unbedingt noch einmal sehen möchte.

  1. The Danish Girl: Da hat man schon einen festen Kinotermin und dann wird man einfach krank, so eine Gemeinheit aber auch. Aber es wird hoffentlich noch diese Woche nachgeholt.

2. Brooklyn – Eine Liebe zwischen zwei Welten: Nominiert für drei Oscars und das ist auch der Hauptgrund, dass ich den Film noch sehen möchte… Aber auch der Trailer sieht ganz spannend aus. Endlich eine Liebesgeschichte, die sich nicht nur auf das Jagen nach dem perfekten Mann bezieht, sondern auch Streben nach einem Heimatgefühl.

3. Die Wahlkämpferin: Sandra Bullock gegen Billy Bob Thornton und für die Politik eines Landes. Trailer sah interessant aus, daher steht der noch auf meiner Liste, noch zu sehender Filme.

Und hier noch die Filme, die es nicht auf meine Liste geschafft haben, aber vielleicht doch nicht ganz uninteressant sind:

Unfriend, Die Winzlinge – Operation Zuckerdose, Anomalisa, Boulevard, Point Break, Dope

Liebster Award – Runde 3

Hallo ihr Lieben,
es ist schon wieder passiert, ich wurde für den liebsten Award nominiert. Vielen lieben Dank an Spurli für die Ehrung! Die Regeln sind inzwischen bestimmt bekannt, daher beantworte ich einfach ‚mal die Fragen.

1. Deine Fünf Lieblingsfilme?

Immer diese schwierigen Fragen… Ich vergesse jetzt bestimmt irgendeinen schönen Film…
Aber ohne genaueres Ranking nenne ich:
Die Underworld-Trilogie
The Avengers
Alles eine Frage der Zeit
Still Alice
Larry Crowne

2. Deine Fünf schlechtesten Filme?

Schlechte Filme, die ich mag, oder schlechte Filme, die ich nicht mag? Ich entscheide mich mal für die erste Variante:
Wir sind die Neuen,
Rache ist sexy,
Larry Crowne
Groupies bleiben nicht zum Frühstück
Aeon Flux

3. Deine Drei Lieblingsregisseure?

Oje jetzt muss ich erst einmal recherchieren, welche Regisseure welche Filme gemacht haben… Ich antworte einfach mal spontan mit den Namen, die mir einfallen:
Joss Whedon
Darren Aronofski
J. J. Abrams

4. Drei LieblingsschauspielerInnen?

Jeremy Renner
Eddie Redmayne
Theo James

5. Nenne Drei guilty pleasures

Ich mag solche englischen Begrifflichkeiten nicht. Sie haben nämlich mehrere Übersetzungsmöglichkeiten. Daher verweigere ich die Antwort.

6. Wie groß ist deine DVD-Sammlung?

Was Filme angeht ca. 150. Serien nicht mitgezählt.

7. Wie oft gehst du im Monat ins Kino?

Zwischen 5 und 10 Mal.

8. Was bevorzugst du lieber: Multiplex- oder Private Kinos?

Der Statistik meiner Besuche nach, müsste ich sagen Multiplex. Das kommt allerdings auf Anfahrtslage, Preise, Bequemlichkeit der Sitze und Filmauswahl an. Multiplex Kinos zeigen eben auch nicht alles.

9. Schaust du Filme lieber Synchronisiert oder im Original?

Synchronisiert. Einfach weil ich dann alles auch verstehe. Im Original hab ich doch oft Verständnisprobleme. Allerdings kommt es auch vor, dass ich mir Filme hinterher noch einmal im Original angucke, um die Atmosphäre noch einmal richtig auf mich wirken zu lassen.

10. Wie viele Filme schaust du so in der Woche?

In der Woche? Schwierig zu sagen, da es von meinem zeitlichen Rahmen abhängt und ob ich zu dem Zeitpunkt mehr Lust habe eine Serie zu sehen, oder mir viele Filme anzusehen. Daher kann ich hier keine Zahl fest machen.

11. Wie stehst du zum deutschen Film?

Grundsätzlich erst einmal kritisch, aber nicht abgeneigt. Auch die deutsche Filmindustrie hat viele schöne Filme hervorgebracht. Leider sind diese in der Statistik nicht so viele, da deutsche Filme doch meist sehr nach einem Schema ablaufen und wenig Neues und Abwechslung bieten.

Ich belasse es diesen Mal mit den Nominierungen, da ich ansonsten eher wieder zurück nominieren würde und das ist glaub ich nicht der Sinn des liebsten Awards.

Blogparade: Best On-Screen/-Page Chemistry (No couples)

Hallo ihr Lieben,
pünktlich zum Jahresstart hat die Königin der Blogparaden wieder eine gestartet und natürlich bin ich auch diesmal wieder dabei. Doch bei der Erstellung meiner Liste stand ich vor zwei Problemen. Grandiose On-Screen-Chemistry! Und dann haben die ab einer späten Staffel doch noch beschlossen ein Paar zu werden und Schwupps darf ich sie hier nicht mehr nennen. Problem Nr. 2: Die Liste der singenden Lehrerin ist so gut, dass ich am liebsten Copy&Paste gemacht hätte. Aber nun will ich doch versuchen meine ganz eigene persönliche Liste zu erstellen.

Top 10 aus Serien:

Platz 10: Max & Caroline (2 broke girls)
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Sie sind sehr unterschiedlich in der Einstellung, aber ihre Armut verbindet sie und unterhält uns. Aber trotzdem haben sie ihre ganz eigene Chemie zusammen.

Platz 9: Oliver & Diggle (Arrow)
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Was wäre Oliver ohne Diggle? Sie harmonieren gut im Team im Kampf gegen die Großen und zu Einflussreichen in Starling City.

Platz 8: B.A. & Murdock (The A-Team)
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Sie können nicht mit und sie können nicht ohne einander. Ich finde, dass das eine andere Art von Chemie ist, ohne die, The A-Team nicht das gleiche wäre.

Platz 7: J.D. & Dr. Cox (Scrubs)
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Ich habe lange überlegt, ob ich nicht J.D. und Turk hier nennen sollte. Aber da Paare ja ausgenommen sind, musste ich umschwenken 😉

Platz 6: James & Carlos (Big Time Rush)
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Kann man nicht beschreiben, muss man erlebt haben 😉

Platz 5: Coyote & RoadRunner (LooneyToons)
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Es kann mir keiner erzählen, dass da keine ganz besondere Chemie zwischen den beiden ist. Vielleicht nicht das, was bei der Aufgabe erwartet wird, aber meine Auffassung von guter Chemie.

Platz 4: Der Doctor & Rose (Doctor Who)
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Ich möchte betonen, dass sie nie offiziell ein Paar waren und daher vollkommen legal in dieser Liste auftauchen dürfen!

Platz 3: Fitz & Simmons (Agents of S.H.I.E.L.D.)
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An dem Punkt, wo ich mit der Serie aufgehört habe, sind die beiden kein Paar. Sollte sich dies später ändern WILL ICH DAS NICHT WISSEN!!!

Platz 2: Sherlock & Watson (Sherlock)
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Muss ich dazu noch etwas sagen?

 Platz 1: Donna & Harvey (Suits)
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Es gibt keinen erfolgreichen Harvey ohne seine Donna. Sie bilden eine Symbiose.

Top 10 aus Filmen:

Platz 10: James Donovan & Rudolf Abel
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Unter ungewöhnlichen Umständen einander kennengelernt und eine sehr merkwürdige Freundschaft geschlossen. Aber gerade diese Chemie wirkt sich so positiv auf den Film aus.

Platz 9: Wendy & Darwan
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Eine ungewöhnliche Freundschaft mit unheimlich viel Philosophie. Sie haben so viel von einander gelernt.

Platz 8: Bill Bryspn & Stephen Katz (A walk in the woods)
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Auch hier zwei sehr unterschiedliche Charaktere. Aber man wandert nicht einen schier unendlich langen Wanderweg entlang, ohne eine gute Chemie zu haben.

Platz 7: Merry & Pippin (Der Herr der Ringe)
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Quelle

In vielen Beiträgen habe ich die Namen Frodo und Sam gelesen. Ich widerspreche an dieser Stelle, denn Frodo ist mir dafür zu nervig und Sam zu naiv. Dafür „nominiere“ ich die anderen beiden Hobbits, denn die beiden haben eine viel passendere Chemie.

Platz 6: Kirk & Spock (Star Trek)
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Auch hier dürfte die Chemie sehr offensichtlich sein.

Platz 5: Shrek & Esel (Shrek)
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Shrek mag zwar immer von Esel genervt sein, aber wann haben sie es je ohne den anderen ausgehalten?

Platz 4: André & Firmin (Das Phantom der Oper)
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Auch hier kann man die Chemie nicht beschreiben. Man muss die beiden zusammen erleben.

Platz 3: King George VI & Lionel Logue (The King’s Speech)
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Es brauch schon eine gute Chemie, um vom König das Einverständnis bekommen dessen Sprachfehler auszubügeln.

Platz 2: Napoleon Solo & Ilya Kuryakin (Codename U.N.C.L.E.)
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Sie hassen sich, sie prügeln sich, sie müssen zusammen arbeiten. Und das ganze passiert mit so viel Witz, dass man den beiden die Chemie nicht absprechen kann.

Platz 1: Han Solo & Chewbacca
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„Chewie? Wir sind zu Hause“

Was sagt ihr dazu? Seid ihr mit meiner Liste einverstanden? Was würdet ihr hinzufügen? Was würdet ihr streichen?