Rückblick auf den März 2020

Was für ein Monat. Eine Pandemie hält die ganze Welt in Atem. Kontaktverbote führten zur Schließung der Kinos, weswegen dies tatsächlich der erste Rückblick ohne Kinoanteil wird. Zwar wurde die Kinos erst Mitte des Monats geschlossen, aber durch meine Schichten und einen kurzen Urlaub im beinahe menschenleeren Rom – ich war leider genau zu der Zeit da, als dort nach und nach alles geschlossen wurde – kam ich tatsächlich auch vor den Kinoschließungen nicht dazu. Ebenfalls entfällt diesmal die Kategorie der im Kino verpassten Filme. Das liegt daran, dass so viele Filme verschoben wurden, dass ich keinen Überblick mehr habe, welche Filme ich wirklich verpasst habe, oder ich zu einem späteren Zeitpunkt im Kino begutachten kann. Hier nun also die abgespeckte Variante meines Monatrückblicks.

Filme – auf großem Fernseher gesehen

The Report: Nach den Anschlägen vom 11.09.2001 herrscht Angst in den USA vor weiteren Anschlägen. Daher genehmigt die CIA „erweiterte Verhörmethoden“. Diese stellen sich später als Folter heraus. Daniel Jones (Adam Driver) wird damit beauftragt alles darüber herauszufinden. Woher die Idee kam, wie sie umgesetzt wurde und welche Konsequenzen sie hatte. Leider zieht sich der Film ewig und auch Driver schafft es nicht den Film beinahe allein zu tragen. Da gab es schon bessere Aufdeckungsfilme. – Prime Original

Illuminati: Nachdem ich aufgrund der ganzen Schließungen in Rom an einer Illuminati-Führung teilnahm, hab ich mir zu Hause den Film noch einmal angesehen und somit noch einmal Robert Langdons Wettlauf gegen die Zeit auf der Suche nach den entführten Päpsten kreuz und quer durch Rom verfolgt.

Das schönste Mädchen der Welt: Roxy ist vom Internat in England geflogen und muss nun ganz kurzfristig mit auf Klassenfahrt. Sie freundet sich mit Außenseiter Cyril an, der wegen seiner großen Nase gemobbt wird. Für einige ist dies der beste deutsche Film der letzten Jahre. Dieser Meinung kann ich mich nicht anschließen. Platte Witze, platte Figuren, die nur darauf ausgelegt sind Klischees zu erfüllen und eine Geschichte, dessen Handlung absolut vorhersehbar war. Man kann es aber auch als Hilfeschrei der Lehrergemeinschaft sehen, denn die Klasse ist der absolute Horror.

Die Frau des Nobelpreisträgers: Joe Castleman bekommt die erlösende Nachricht, dass er den Nobelpreis in Literatur gewonnen hat. So reist er mit seiner Frau Joan und ihrem Sohn nach Stockholm. Doch Joan ist zusehens genervt von ihrer Rolle als Frau an der Seite des Nobelpreisträgers. Ein wichtiger Film über die Entwicklungen im Literaturbereich der letzten Jahrzehnte.

The Aeronauts: 1862. Der Meterologe James Glashier (Eddie Redmayne) will eine Ballonfahrt in revolutionärer Höhe unternehmen. Dafür hat er die Ballonfahrerin Amelia Wren (Felicity Jones) engagiert. Die 101 Minuten des Films werden nachezu in Echtzeit erzählt und nur durch Rückblenden unterbrochen. Und trotz des interessanten Themas, kommt keine richtige Spannung auf. Während Redmayne gewohnt zurückhaltent spielt, verliert sich Jones im nervigen Overacting. – Prime Original

Mein Nachbar Totoro: Nach dem Verlust der meisten Disneyfilme durch Disney+, scheint Netflix die Lücke durch die Produktionen von Studio Ghibli ausfüllen zu wollen. So hatte ich aber die Chance endlich einmal nachzuvollziehen, was hinter der Figur Totoro steckt. Und so verbrachte ich gefühlt einen Sommer lang im ländlichen Japan und begleitete die Schwestern Satsuki und Mei.

Unsere Erde 2: Ein Tag auf der Erde ist ein faszinierender Anblick. Von der Jagd im Morgengrauen bis in die tiefe Nacht hinein, kämpfen die verschiedensten Lebewesen ums Überleben. Faszinierende Bilder erzählt von der ruhigen Stimme Günther Jauchs.

Chris Rock – Tamborine: In diesem Netflix Comedy Special widmet sich Rock dem Themaa Männer und Frauen und wer im Haus wirklich die Hosen an hat. Dabei trifft er nicht unbedingt meinen Humor.

Serien – ein etwas ausführlicher Überblick

Der Prinz von Bel Air – Staffel 5 (Will Smith findet diesmal scheinbar die große Liebe, ausgerechnet in einer Studentin, die sich für eine Verbindung bewirbt)

Friends – Staffel 1-3 (In meinem dritten Versuch mit der Serie habe ich es endlich über die erste Folge hinaus geschafft. Sobald man sich einmal an die etwas kuriosen Charaktere gewöhnt hat, kommt man schnell in die Bingewatch-Falle)

Kim Possible – Staffel 1 (Disney+ bietet zahlreiche Serien meiner Kindheit. Eine davon war Kim Possible. Eine Staffel habe ich bereits durchgebinged)

The Witcher – Staffel 1 (Die Einführungsstaffel konnte mich noch nicht richtig überzeugen. Zu viele Nebenhandlungen und Charaktere.)

Doctor Who – Staffel 10 (Kaum habe ich mich mit Peter Capaldi als Doktor angefreundet, musste ich mich auch schon wieder verabschieden)

The Handmaids Tale – Staffel 1 (Wenn man sich damit abfindet, dass die Buchvorlage praktisch nur Stichwortgeber ist und die Serie viel mehr Details und Hintergründe beleuchtet, ist die Serie zwar noch immer nicht wirklich spannend, aber doch irgendwo sehenswert)

Pixar in real life – Staffel 1 (Kurzweilige Unterhaltung mit den altbekannten Pixarhelden)

Brain Games – Staffel 1-2 (Spannende Einblicke in unser Gehirn und wie es immer wieder überlistet wird)

Mein Lesemonat

Bücher insgesamt: 7
Seiten gesamt: 3.063
Seiten pro Tag: 99 im Durchschnitt
Gebundenes Buch: 1
Taschenbuch: 4
E-Book: 1
Hörbuch: 1

Poirot – die großen Vier: Agatha Christie erschuf für Hercule Poirot einen unschlagbaren, großen und einflussreichen Gegner. Herausgekommen ist ein Wirrwarr aus Einzelteilen, die irgendwann zu einer Geschichte verschmelzen, aber so gar nicht zu den bisherigen Werken der Autorin passen wollen.

Harry Potter und der Halbblutprinz: Der sechste Band um den Zauberlehrling lässt sie Welt in Angst erstarren. Denn der böse Zauberer Lord Voldemort ist zurück. Nun liegt es an Harry zusammen mit dem Schulleiter Dumbledore möglichst viel über Voldemorts Vergangenheit herauszufinden.

The Ivy Years 5 – Bis wir uns finden: Der inzwischen fünfte Teil der Ivy-Years-Reihe befasst sich mit Schauspielerin Lianne, die sich in DJ Trevi verliebt hat. Doch dieser hat aktuell ein ganz anderes Problem und kann sich nicht auf eine Beziehung einlassen. In den vorherigen Bänden hat es sich schon angekündigt, aber Autorin Sarina Bowen ist nun endgültig die Puste ausgegangen. So zieht sich die Geschichte ewig und Spannung kommt keine mehr auf.

Origin: Symbologe Robert Langdon ist mit seinem inzwischen fünften Abenteuer zurück. Und während die Geschichte wieder deutlich spannender als die Vorgänger ist, hat Langdon in seiner Rolle als Symbologe diesmal erstaunlich wenig zu tun.

Heute hat die Welt Geburtstag: Keyborder Flake erzählt aus dem Touralltag der Band Rammstein und deren Gründungsgeschichte. Humorvolle Erkenntnisse runden das Buch ab.

Das Café der guten Wünsche: Dies führen die drei Freundinnen Julia, Laura und Bernadette. Drei absolut naive Protagonistinnen, die sich mit dem Misanthropen Robert auseinander setzen müssen. Herausgekommen ist eine furchtbare Handlung, die sich erst ewig zieht und am Ende dann ganz übereilt endet.

Wer die Nachtigall stört: Dieser Klassiker führt den Leser in die 1930er Jahre in den Südstaaten. Die Kinder Jem und Scout des Rechtsanwalts Atticus Finch werden mit dem Rassismus ihrer Stadt konfrontiert.

Rückblick auf den März 2019

Mit gleich zwei Urlauben war der März 2019 für mich ein sehr ereignisreicher Monat. Allerdings sind dadurch auch meine Kinogänge wieder sehr übersichtlich. Zumal ich den letzten Kinostartdonnerstag (28.03.) komplett verpasst habe. Wundert euch also nicht, dass Dumbo hier noch nirgends auftaucht.

 


Um noch schnell ein paar Worte zu meinen Urlauben loszuwerden: Dubai war wunderbar warm, aber auch nicht heiß, so dass wir gut zwischen Baden und Besichtigungen wechseln konnten. Und Disneyland Paris war einfach die Erfüllung all meiner Kindheitsträume. Klar hat Großkapitalist Disney hier wieder gut zugeschlagen und gerade die Essenspreise waren sehr ungerechtfertigt für das, was man bekam. Auch die Merchandiseartikel waren sehr hochpreisig. Aber was soll ich sagen… ich habe gut zugeschlagen. Ansonsten war es aber alles sehr liebevoll und detailreich gestaltet und die Fahrgeschäfte haben sehr viel Spaß gemacht. Außerdem war gerade Marvelsaison…
Achso und so ganz nebenbei bin ich auch noch Katzenmami geworden! Begrüßt mein kleines Katzenbaby Shuri 🙂

Sneak Preview

Ein Gauner & Gentleman: Robert Redfords letzter Film (laut seiner Aussage). Diesmal hat sich Redford einem sehr entspanntem und gemütlichem Heist-Movie zugewandt. Die Handlung war sehr langsam erzählt, aber durch Redfords sehr sympathischem Spiel nie langweilig.

Filme – auf großer Leinwand gesehen

Captain Marvel: Das MCU bringt kurz vor Endgame noch schnell ein Solofilm auf den Markt mit der ersten Heldin. Leider war die Handlung ein bisschen zu stumpf für die hohe Qualität des MCU, auch wenn Brie Larson sichtbar Spaß am Spiel hat.

Iron Sky – The Coming Race: Nach dem Trasherfolg Iron Sky mit den Nazis von der dunklen Seite des Mondes, versuchen sich die Macher nun an einem zweiten Teil. Versprochen wurden Nazis auf Dinosauriern. War mein einziger Anspruch an den Film. Leider habe ich nicht einmal das bekommen. So ist diese Fortsetzung leider bis auf ein paar Einfälle nicht lustig und auch nicht trashig genug.

Die Goldfische: Reicher Businesskerl landet im Rollstuhl und muss trotzdem sein Geld aus der Schweiz holen. Wie gut, dass niemand einen Bus voller Menschen mit Behinderungen kontrolliert. Die Goldfische nimmt sich selbst nicht zu ernst und traut sich so auch Witze über Behinderungen zu machen, bleibt dabei aber immer sachlich und wird nie beleidigend. So wird er ein locker, leichter Spaß, der für viele Momente sorgte, bei denen man einfach auf dem Boden vor lachen lag.

Filme – auf großem Fernseher gesehen

Tarzan: Da im Disneyland nur der Disney Channel auf den Fernsehern lief, war die Auswahl sehr gering. Also gab es ein erneutes Sehen von einem meiner ungeliebteren Disneyfilme. Denn während mich Tarzan am Anfang schon immer in ein weinendes Bündel verwandelt, kann mich der Mensch, der bei den Affen aufwuchs, danach überhaupt nicht mehr begeistern.

Shining: Nachdem ich die Lektüre beendet hatte, wollte ich nun doch endlich Stanley Kubriks Werk begutachten. Leider bin ich da auf der Seite von Autor Stephen King, der die Verfilmung nicht gerade als gelungen ansieht.

Filme – leider in diesem Monat verpasst

Beale Street: Einer der letzten Starts in Deutschland aus der vergangenen Oscarsaison. Die Geschichte von Fonny, der dabei ist Vater zu werden, als er wegen Vergewaltigung angeklagt wird. Oscar für Regina King als beste Nebendarstellerin.

Die Berufung: Die Geschichte von Ruth Bader Ginsburg, die Anfang der 50er Jahre an Harvard Jura studiert, aber nicht als Richterin arbeiten darf. Als sie einen Fall annimmt, in dem sie einen Mann verteidigt, der aufgrund seines Geschlechts diskriminiert wird, kämpft sie gleichzeitig für die Rechte von Männer und Frauen in einem diskriminierendem System.

Ferner verpasst: Vom Lokführer, der die Liebe sucht…, Asterix und das Geheimnis des Zaubertranks, Trautmann, Wir

Serien – ein kurzer Überblick

Im März gab es zunächst eine neue Netflix Serie zu sehen. The Umbrella Academy ist eine etwas ungewöhnliche Superheldenserie, hat aber doch viel Spaß gemacht und war unglaublich spannend. Dann gab es endlich auf die letzte Episode der Comedians of the World. Diesmal war das französischsprachige Kanada an der Reihe. Dann ging ich mit einem Architekten und einer Schauspielerin auf Weltreise. Das Ziel: Die außergewöhnlichsten Häuser der Welt. Das war nicht ganz so spannend, wie ähnliche Netflixdokumentationen, aber es waren schöne Häuser dabei. Ansonsten habe ich noch eine inzwischen beendete Serie für mich entdeckt. Mit True Blood gab es seit langem mal wieder eine Vampirserie (genau genommen seit Buffy/Angel), die ich mochte. Eigentlich verkörpert die Serie alles, was ich an anderen Serien stark kritisiere, aber irgendwie bin ich nicht von losgekommen und habe gleich die ersten beiden Staffeln weggeschaut.

Mein Lesemonat

Bücher insgesamt: 3
Seiten gesamt: 1008
Seiten pro Tag: 32,5 im Durchschnitt
Taschenbücher: 1
E-Book: 2

The Ivy Years: Solange wir schweigen & Was wir uns bedeuten: Solange wir schweigen ist der dritte Band der Ivy-Years Reihe. Diesmal geht es um das Thema Homosexualität und inwiefern dies mit Eishockey vereinbar ist. Leider wurde das Thema nur immer wieder von einer Seite beleuchtet und entwickelt sich zu eine schwachen Liebesgeschichte, die nicht spannend, nicht mitreißend und leider auch nicht aufwühlend ist. Aus dem Thema hätte man deutlich mehr machen können. Was wir uns bedeuten ist eine Kurzgeschichte, die zwischen dem zweiten und dritten Teil angesiedelt ist. Hier wurden noch einmal zwei Charaktere aus dem zweiten Buch etwas näher beleuchtet. Süße kleine Geschichte, die mit ihren knapp 100 Seiten genug erzählt.

Shining: Eines von Stephen Kings bekanntesten Werken durfte diesmal mit mir nach Dubai fliegen, um als Strandlektüre zu dienen. Dabei kam Kings typische Geschichtenerzählschreibweise wieder durch, was ich sehr genossen habe. Man muss sich auf die Charaktere einlassen, denn so passiert gar nicht so viel.

 

Verpasst im März 2017

Hallo ihr Lieben,
wir haben endlich April! Und ich sage endlich, weil es diesen Monat mit meiner besten Freundin nach London geht und ich mich bereits tierisch darauf freue! Aber hier erst einmal die monatliche Übersicht der Filme, die ich im März leider nicht im Kino sehen konnte.

1) der junge Karl Marx: Ein deutscher Film über den Verfasser des Kapitals und wie er auf Friedrich Engels traf. Vermutlich kein Film für die große Leinwand, deswegen habe ich den Film auf das Heimkino verschoben.

2) Moonlight: Der diesjährige wirkliche Oscargewinner. Vielfach gelobt und mit Preisen überhäuft. Trotzdem hat er nicht in meinen Terminplan gepasst, wird aber definitiv noch nachgeholt.

Und hier noch die Filme, die es ganz knapp nicht auf meine Liste geschafft haben:

Die rote Schildkröte, Die Schöne und das Biest, A united Kingdom

Verpasst im März 2016

Hallo ihr Lieben,
der Monat März ist wieder um und ich habs es wie immer nicht geschafft alle Filme zu gucken, die ich sehen wollte. Hier also wieder meine Liste der Filme, die ich trotzdem noch einmal sehen möchte:

) Birnenkuchen mit Lavendel: Die Geschichte einer Frau, die durch Zufall einen etwas eigenartigen Mann trifft. Aber irgendwie tun sie sich gut. Ich verspreche mir eine etwas andere Liebesgeschichte, die aus der Masse heraussticht.

2) Trumbo: Die Geschichte eines Drehbuchautors, der in den 1940er Jahren in den Ruf eines Kommunisten gerät und daher auf Hollywoods schwarzer Liste landet. Bryan Cranston wurde für diesen Film für den Oscar als bester Hauptdarsteller nominiert, daher möchte ich ihn gerne noch sehen.

3) Raum: Oscarnominiert und Brie Larson gewann den Oscar als beste Hauptdarstellerin. Die Geschichte einer Mutter und ihres Kindes, die in einem Raum eingesperrt sind und trotzdem versuchen sich Lebensfreude zu bewahren.

4) Rock the Kasbah: Bill Murray als Musikproduzent, dem in Afghanistan sein Musiktalent davon rennt. Ich fand schon den Trailer sehr lustig und möchte den Film daher noch sehen.

Filme, die es ganz knapp nicht mehr auf meine Liste geschafft haben:

Im Himmel trägt man hohe Schuhe

Verpasst im März 2015

So ihr Lieben, hier nun wieder der Überblick über die Filme, die ich leider verpasst habe zu sehen im März 2015.

1) Seventh Son: Ein Fantasyfilm mit Jeff Bridges und Julianne Moore, an sich eine interessante Kombi. Die Kritiken sind aber teilweise nicht so positiv ausgefallen, daher hab ich mich doch dagegen entschieden, ihn im Kino zu sehen. Aber für einen ruhigen Fernsehabend steht er durchaus noch auf meiner to-watch-Liste.

2) Verstehen Sie die Beliers?: Eine französische Komödie über eine taube Familie, bis auf eine Tochter. Der Trailer hat schon durchaus Laune gemacht, ich hab es leider nicht geschafft den Film zu sehen, möchte dies aber definitiv noch nachholen.

Und hier noch die Filme, die ich nicht unerwähnt lassen möchte:

Cinderella, Chappie, Shaun das Schaf