Ausblick auf das neue Jahr 2017

Hallo ihr Lieben,
nachdem wir in den letzten Tagen zunächst auf das Jahr 2016 zurückgeblickt haben, soll es nun um die möglichen Highlights des Jahres 2017 gehen. Mein großes Ziel (das ich in den letzten Jahren immer knapp verpasst habe) ist es dieses Jahr endlich auf die 100 Kinobesuche zu kommen. Ich betone das Wort Kinobesuche, da es mir weiterhin nicht möglich ist, die Sneak-Preview zu besuchen, sondern die Cinemathek, die aber voraussichtlich das nächste halbe Jahr noch Filme mit Kinostart 2016 zeigen werden.

Meine Liste der Filme, die ich unbedingt noch sehen möchte, ist bekanntlich beinahe endlos. Und natürlich wird die Liste auch 2017 noch größer. Hier die Filme, auf die ich mich 2017 (bisher) am meisten freue.

Die kommenden Filmhighlights

Passengers
The Great Wall
Mein Blind Date mit dem Leben
Hidden Figures – unerkannte Heldinnen
The Lego Batman Movie
Logan
The Boss Baby
Guardians of the Galaxy 2
Star Wars Episode VIII

Bei den unten aufgeführten Serien handelt es sich um Serien, die ich entweder endlich sehen will oder die nächstes Jahr endlich erscheinen sollen bzw. fortgesetzt werden sollen. Natürlich ist auch hier meine Liste an Serien, die ich noch sehen will (oder weitersehen will), sehr sehr lang, also auch hier nur eine kleine Auswahl.

Die kommenden Serienhighlights

American Crime Story
The Crown
Da Vincis Demons
Luke Cage
Man in the high castle
Sherlock – Staffel 4
Game of Thrones – Staffel 7

Und zu guter Letzt wollen wir auch die Buchwelt nicht außer Acht lassen. Immerhin platzen meine Bücherregale bald aus allen Nähten und mein SuB (Stapel ungelesener Bücher) wird nicht kleiner (gut vielleicht sollte ich aufhören ständig neue Bücher zu kaufen…). Hier die Übersicht der Bücher, die ich unbedingt 2017 lesen möchte (was nicht heißt, dass nicht noch sehr viele dazu kommen könnten)

Die kommenden Buchhighlights

Game of Thrones – Unser ist der Zorn
Daughter of Smoke and Bone
BookElements – Die Welt hinter den Buchstaben
Angelfall – Tage der Dunkelheit
Als ich in meinem Alter war
Die Flammen der Zeit
Die Stadt der besonderen Kinder

Was wollt ihr im nächsten Jahr unbedingt sehen/lesen? Welches wichtige Element habe ich vergessen aufzuzählen?

Mein Serienrückblick 2016 – Neue Staffeln

Hallo ihr Lieben,
heute folgt der zweite Teil meines Serienrückblicks mit der Übersicht der Serien, bei denen ich eine neue Staffel gesehen habe. Ich habe versucht die kurzen Kommentare dazu möglichst Spoilerfrei zu halten, so dass auch, wenn jemand die ganze Serie noch nicht gesehen hat, die Kommentare lesen können (wer aber ganz unvoreingenommen an eine Serie gehen möchte, sollte es trotzdem lassen…)

Neue Staffeln, die begeistern konnten

Game of Thrones
Staffel 6
Überlebt Jon Snow doch noch auf unerklärliche Weise? Wird Daenerys in dieser Staffel endlich nach Westeros segeln? Das sind zentrale Fragen, die einen jeden Fan zu Beginn der sechsten Staffel durch den Kopf schossen und auf die wir dringend Antworten wollten. Die Staffel beginnt etwas träge und versucht zunächst alle Handlungsstränge in jeder Folge weiterzubringen. Das gelingt nur mäßig, aber schon bald steigert sich die Spannungskurve sehr stark und das Warten auf die weiteren Folgen wird zur Qual. Gerade die letzten beiden Folgen zeigen, wie unvorhersehbar die Serie ist und wie gut die Gelder in der Serie genutzt werden, um spektakuläre Bilder zu erzeugen. Eindeutig eines meiner Jahreshighlights!

Gilmore Girls
A year in the Life
Nachdem wir 9 Jahre warten mussten, gab es endlich ein Wiedersehen mit Familie Gilmore. Die Charaktere haben sich weiterentwickelt und doch ist einiges geblieben. Lorelai ist endlich mit Luke zusammen, Rory scheint eine gute Karriere als Journalistin zu haben und doch ist vieles gleich geblieben. Eine ausführliche Kritik findet ihr hier.

Neue Staffeln, die eine solide Leistung ablegten

Doctor Who
Staffel 9
Nachdem wir in der 8. Staffel Peter Capaldi als inzwischen 12. Doktor begrüßen durften und er mich als Doktor absolut nicht begeistern konnte, schien auch die neunte Staffel wieder an die Erzählweise der achten anzuknüpfen. Doch nach einer kurzen Aufwärmphase und der Einführung von Maisie Williams als wiederkehrenden Charakter kam endlich wieder neuen Schwung in die Sache und konnte mich wieder wie gewohnt an den Bildschirm fesseln. Jetzt erwarte ich freudig Staffel 10.

Sherlock
The Runaway Bride
Nachdem mir bereits die dritte Staffel nicht mehr so gut gefiel, wie die beiden Vorgänger, war ich auch bei The Runaway Bride, also dem Weihnachtsspecial im Anschluss an die dritte Staffel, sehr skeptisch. Zunächst beginnt die Folge aber auf sehr interessante Art, enttäuschend wird es erst wieder, als versucht wird sie in einen größeren Zusammenhang zu stecken und sie sich daher wieder dem Thema der dritten Staffel nähert. Spannend ist sie trotzdem und dem treuen Fan bleibt zu hoffen, dass die angekündigte vierte Staffel sich wieder auf die ersten beiden zurückbesinnt.

Suits
Staffel 4
Über meine Begeisterung zu der Serie schrieb ich nach den ersten drei Staffeln hier. Am Anfang der vierten haben wir nun erst einmal eine ganz neue Ausgangssituation, die zunächst etwas befremdlich wirkt, sich aber schnell wieder in gewohnte Reihen fügt. Leider kann die vierte Staffel nicht mehr mit dem Witz, den coolen Dialogen und dem Charme der vorhergehenden Staffeln mithalten und begeistert daher inzwischen weniger als vorher. Nichtsdestotrotz ist es immer noch eine gute Serie!

Grace & Frankie
Staffel 2
Die Serie um Grace und Frankie, die beide von ihren Ehemännern verlassen wurden, weil diese ihre Liebe zueinander endlich gefunden haben und nun heiraten wollen. Beide haben sich in der zweiten Staffel nun in ihr Schicksal gefügt, als immer neue Probleme auftauchen. Die überkorrekte Grace und die quirlige herrlich verrückte Frankie bilden auch diesmal wieder ein sehr ungleiches Paar und haben wieder mit ihrer Freundschaft zu kämpfen. Vom Tempo her hat es ein wenig nachgelassen im Vergleich zur ersten Staffel, aber es ist noch immer eine tolle Serie. Meine Kritik zur ersten Staffel findet ihr hier.

Unbreakable Kimmy Schmidt
Staffel 2
Kimmy Schmidt war über Jahre in einem Bunker gefangen, weil sie in die Fänge einer Sekte geraten ist. In der ersten Staffel wurde sie befreit und stolperte mit ihrer quirligen und unbeirrbaren positiven Art durch das Leben. In der zweiten Staffel versucht sie sich als Uber-Fahrerin, muss sich um ihre Chefin kümmern, die ihren reichen Mann verlassen hat und nun das erste Mal ohne Geld auskommen muss, und bekommt eine Psychologin mit Alkoholproblem. Als das ist wieder verpackt in eine quietschbunte Serie voller liebenswerter Charaktere, nimmt aber auch vom Tempo her etwas ab, im Gegensatz zur ersten Staffel (Kritik dazu findet ihr hier).

Neue Staffeln, die enttäuschten

American Horror Story
Staffel 3 – Coven
Das schöne an der Serie ist, dass einfach jede Staffel eine eigene abgeschlossene Handlung bietet und sich die Serie so eigentlich nicht so schnell tot laufen sollte. Während ich von der ersten Staffel (Murder House) sehr begeistert war (Kritik hier), enttäuschte mich die zweite Staffel (Asylum) leider eher (Kritik hier). Zu Beginn der dritten Staffel schien nun erst einmal wieder alles besser zu werden. Interessante Charaktere und ganz neuer Ansatz. Diesmal tauchten wir in einem Hexenzirkel der Neuzeit ein, der aber noch im Schatten der Vergangenheit stand. Nach der Einführung der Hauptcharaktere gab es aber leider erstmal einen ordentlichen Durchhänger, was Spannung und gute Ideen anbelangte. Hier wurde die Thematik zu sehr gestreckt, um auf die obligatorischen 13 Folgen zu kommen. Erst beim Staffelfinale konnte sich wieder das gewohnte Gruseln einstellen.

Mein Serienrückblick 2016 – Neue Serien

Hallo ihr Lieben,
mein Filmrückblick muss leider noch ein bisschen warten, dürfte aber auch bald folgen. Dafür gibt es nun pünktlich zum Jahresabschluss meinen Serienrückblick. Dabei geht es um die Serien, die ich in diesem Jahr gesehen habe bzw. weitere Staffeln gesehen habe, und nicht zwangsläufig um Serien, die in diesem Jahr herausgekommen sind. Zur Übersichtlichkeit habe ich die Serien in Kategorien eingeteilt: Zum einen Serien, in denen eine neue Staffel heraus kam, die ich gesehen habe (Beitrag folgt) und zum anderen in Serien, die ich neu entdeckt habe und mindestens eine Staffel gesehen habe (siehe unten). Diese Kategorien werden unterteilt in „begeisternd“, „neutral“ und „enttäuschend“.

Neue Serien, die begeisterten

The Night Manager
Ein John le Carré Roman verfilmt als Miniserie. Sie erzählt die Geschichte von Jonathan Pine, einem Nachtmanager eines Hotels, der nach der Ermordung seiner Geliebten Rache schwört und sich daher in die Organisation Richard Ropers einschleusen lässt, um sie von innen zu zerstören. Eine sehr spannende Miniserie mit exzellenter Besetzung. Hier geht es zur ausführlichen Kritik.

Downton Abbey
Staffel 1-5
England im Jahr 1912, die Titanic ist gerade gesunken, an Bord waren die beiden Erben des Herrschaftssitzes Downton Abbey. So kommt der erste Trubel in das Leben der Bewohner. Wir lernen dabei die Perspektive der Familie selbst und deren Hausangestellten über viele Jahre kennen. Dabei überzeugt vorallem die Vielfalt an Charakteren und verschiedener Handlungen. Hier geht es zur ausführlichen Kritik.

Daredevil
Staffel 1
Marvel und Netflix haben sich darauf geeinigt mehrer Serien zusammen zu drehen. Als erstes startete Daredevil. Der blinde Matt Murdock kann seine Umgebung auf eine ganz eigene Weise wahrnehmen. Als der Geschäftsmann Wilson Fisk systematisch versucht die Stadt zu „verbessern“, sieht Murdock sich in der Pflicht seine Stadt als Daredevil zu retten. Sehr spannende Serie über den Marvel-Helden und die Verschwörungen in Hells Kitchen gepaart mit guten schauspielerischen Leistungen. Allerdings ist Daredevil eine Serie, die man nicht nebenbei gucken kann, sondern sich immer zu 100% auf das Geschehen konzentrieren muss, um auch ja alles mitzubekommen.

Vicious
Staffel 1
Ian McKellen und Derek Jacobi als altes schwules Paar, dass sich zwar immer wieder verbal den Tod wünscht, aber trotzdem in einem so guten Harmonieverhältnis steckt, dass sie sich auf eine ganz eigene Art hassen und lieben und doch durch dick und dünn zusammen gehen. In einer Art Kammerspiel, in der meisten Zeit wird das Wohnzimmer der zwei gezeigt, tauchen immer wieder die gleichen Charaktere mit auf. Da gibt es Violet, die trotz fortgeschrittenen Alters immer noch ihren Traummann sucht und dabei an die schrägsten Typen gerät, und den Nachbarn Ash, einem jungen Mann aus schwierigen Verhältnissen, der in den beiden Alten Freunde fand. Zusammen ergibt das eine so lustige Kombination, dass man aus dem Lachen kaum herauskommt. Eine Empfehlung für jeden, der wieder einmal richtig herzlich lachen will.

Neue Serien, die eine solide Leistung ablieferten

Shadowhunters
Staffel 1
Das Buch City of Bones wurde bereits einmal mit so schlechtem Erfolg verfilmt, dass Verfilmungen der weiteren Bücher der Reihe „the Mortal Instrument“ vorerst auf Eis gelegt wurden. Jetzt hat Netflix sich daran versucht aus dem Material eine Serie zu basteln. Dabei basiert sie nur lose auf der Vorlage und hat vieles modernisiert und ausgeschmückt. Dabei schafft sie es immer noch nicht alle Stolpersteine der Vorlage zu eliminieren und baut durch die Modernisierung auch neue ein. Aber trotzdem macht die Serie neugierig auf mehr und die Bücher sind ja auch immer besser geworden…

Mila
Die Dailysoap über Mila, die bis zur Hochzeit ihrer jüngeren Schwester ihren Traummann finden will und darüber eine Kolummne in einer Online-Zeitschrift schreibt. Vielfältige und interessante Charaktere, auch welche, die einem den letzten Nerv rauben. Man merkt der Serie an, an welcher Stelle sie versucht haben die Handlung zu strecken, um eine lange Dailysoap zu kreiieren und an welcher Stelle sie zu einem Ende finden wollten, da die Quoten nicht stimmten.

Luther
Staffel 1
Eine Serie über einen sehr guten Polizisten, der aber in seiner extremen Art gerne einmal über die Stränge schlägt. Die einzelnen Staffeln sind als Miniserie konzipiert, dafür sind die einzelnen Folgen sehr lang. Spannung kommt viel auf und die Serie ist auch gut besetzt, aber irgendwo fehlte der Funke, das gewisse Etwas, um die Serie eine Kategorie höher einzuordnen. Vielleicht kommt das noch mit dem Ansehen der nächsten Staffeln

Alphas
Staffel 1
Menschen mit besonderen Fähigkeiten werden Alphas genannt. Eine Gruppe von ihnen hat sich um den Wissenschaftler Dr. Rosen zusammengetan, um anderen Alphas zu retten bzw. die Menschheit vor der möglichen Bedrohung zu beschützen. Eine sehr heterogene Masse an unterschiedlichen Charakteren, die nicht zwangsläufig gut zusammen arbeiten wurde hier geschaffen. Die Idee ist nicht ganz neu und erinnert mich an eine meiner liebsten Serien – Mutant X. Ich scheue mich noch ein bisschen vor der zweiten Staffeln, da diese mit einem großen Cliffhanger enden soll und es keine dritte Staffel gibt.

Misfits
Staffel 1-3
Aus den unterschiedlichsten Gründen sind fünf Teenager zu Sozialstunden verdonnert worden. Bei einem ungewöhnlichen Gewitter werden sie getroffen und müssen feststellen, dass sie ab da alle außergewöhnliche Fähigkeiten haben. Nun müssen sie versuchen diese zu kontrollieren und ihre ganz alltäglichen Probleme unter Kontrolle zu bekommen. Die Serie ist solide gestaltet und auch die meiste Zeit über spannend. Die Charaktere entwickeln sich interessant weiter, aber irgendwo fehlt auch hier das gewisse Etwas. Als dann nach der dritten Staffel fast alle Hauptcharaktere ausgetauscht wurden, habe ich die Serie dann nicht mehr weitergeschaut.

Star Trek – the Next Generation
Staffel 1-2
Zwar habe ich die Serie seit meiner frühsten Kindheit – meine Mama ist ein großer Star Trek Fan – immer mal wieder ausschnittsweise mitbekommen, aber so wirklich im ganzen habe ich sie noch nicht gesehen. Während mich die Originalserie um Captain Kirk weniger interessierte, da es sich da mehr um die Entdeckung neuer Planeten und neuer Lebensformen ging, interessierte mich Next Generation viel mehr, da es hier einen größeren philosophischeren Umgang mit der Frage gibt, wie wir mit anderen Lebensformen umgehen sollten und wir durch Strategie und Verhandlungsgeschick Kriege verhindern können. Dazu ist Patrick Stewart als Captain Pickard auserkoren. So steckt in jeder Folge eine gute Lektion und zudem Spannung, Witz und neue Lebensformen. Allerdings sollte man nicht vergessen, dass die Serie von 1987 bis 1994 lief.

Sex and the City
Staffel 1
Wer kennt sie nicht? Carrie, Miranda, Samantha und Charlotte? Ich kannte sie bisher nur vom Hörensagen und ließ mich daher einmal auf die Serie ein. Und es geht in ihr wirklich um Sex and the City, also New York. Dabei werden interessante Thesen aufgestellt und sowohl Frau als auch Mann fühlt sich mal mehr mal weniger verstanden. Eine schöne Serie für zwischendurch oder für Frauenabende. Hier werden die nächsten Staffeln bestimmt noch folgen.

Penny Dreadful
Staffel 1
Das England im viktorianischen Zeitalter. Gerade hier treffen Dorian Gray, Victor Frankenstein, der Cowboy und Meisterschütze Ethan Chandler, die mysteriöse Vanessa Ives und der wohlhabende Sir Malcolm Murray aufeinander. Sir Malcolms Tochter Mina ist von Vampiren entführt worden und das Team soll nun versuchen sie zu befreien. Eine sehr interessante Mischung aus Romanfiguren und neu erfundenen Charakteren in dieser Horrorserie, die sehr düster daher kommt. Man muss Penny Dreadful zugestehen, dass sie sehr gut umgesetzt wurde, gute Dialoge und interessante Ideen hat. Nur leider trifft sie nicht so ganz meinen Geschmack. Allerdings ist sie Serie so spannend gestaltet, dass ich sie eigentlich doch gerne ansehen würde, um zu wissen, wie es weitergeht, obwohl sie mir eigentlich nicht zusagt. Ein Dilemma ist das!

Neue Serien, die enttäuschten

Jessica Jones
Staffel 1
Während Daredevil als Marvels und Netflixs erste gemeinsame Serie mir sehr zusagte und zu den begeisternden neuen Serien gehört, enttäuschte mich die Serie, auf die ich mich mehr gefreut habe, leider sehr. Denn hier fehlen die sympathischen Charaktere einfach vollständig. Praktisch jeder Charakter ist irgendwo sehr nervig und macht ständig irgendetwas Dummes. Lediglich der Bösewicht Kilgrave hat etwas sehr markantes und sticht aus dem trüben Teich heraus. David Tennant spielt die Rolle sehr gut und man nimmt ihn als Bösewicht ernst. Die Serie selbst dreht sich aber immer wieder im Kreis. Gerade die ersten fünf Folgen laufen immer wieder nach demselben Prinzip ab und führen schnell zu ersten Längen. Danach kommt zwar mehr Fahrt in die Serie, aber trotzdem bleibt die Handlung sehr monoton. Jessica Jones versucht an Killgrave heranzukommen, aber jemand von ihren Verbündeten tut irgendetwas Dummes und Killgrave kann weiter frei umherlaufen. Und so geht es Folge um Folge. Daher hat mich Jessica Jones leider sehr enttäuscht.

How to get away with murder
Staffel 1
Eine Gruppe Jurastudenten bekommt die Chance bei ihrer sehr strengen Dozentin in der Kanzlei zu arbeiten. Dabei lernen sie die skrupellosen Machenschaften einer Strafverteidigern mit, die für ihre Mandanten auch dann einen Freispruch erwirkt, wenn sie selbst weiß, dass sie schuldig sind. Doch gleichzeitig scheinen die Studenten an einem Verbrechen beteiligt. Die Serie wird einmal von vorne nach hinten und einmal von hinten nach vorne erzählt. Das ist eine interessante Herangehensweise und die ersten ca. fünf Folgen ist die Serie sehr gut und auf einem sehr hohen Niveau, sowohl von der Handlung als auch schauspielerisch. Doch dann kreuzen sich die beiden Erzählrichtungen und ab da geht es nur noch um die persönlichen Verstrickungen und nicht mehr um die namensgebenden Fälle. Ab da wird sehr viel Potential verschenkt und die Serie wird immer bedeutungsloser und langweiliger. Erst das Ende mit der großen Aufklärung wirkt wieder ein bisschen spannend.

Blogparade 6×6: 6 fi(c)ktive Figuren fürs Bett

Hallo ihr Lieben,
vor ein paar Wochen fragte uns die singende Lehrerin, welche Figuren aus Filmen, Serien und Büchern wir gerne heiraten würden. Nun wird es etwas schlüpfriger. Denn diesmal ist die Frage, mit welchen fiktiven Figuren wir gerne einmal ins Bett hüpfen würden. Da man nun ja nicht mehr das ganze Leben mit den Charakteren verbringen muss, ist nun die Bühne frei für die Bad Boys (zumindest teilweise). Ich begründe meine Entscheidung diesmal nicht (die Begründung ist nämlich immer sie sind heiß und keine absoluten Arschlöcher) und auch die Reihenfolge stellt keine Wertung dar!

1) Charakter: Dean Winchester
Körper geliehen von: Jensen Ackles
Serie: Supernatural

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Quelle

2) Charakter: Clint Barton alias Hawkeye
Körper geliehen von: Jeremy Renner
Film: Avengers, Age of Ultron, Civil War

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Quelle

3) Charakter: Ash
Körper geliehen von: Iwan Rheon
Serie: Vicious

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Quelle

4) Charakter: Four
Körper geliehen von: Theo James
Film: Divergent, Insurgent, Allegiant

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Quelle

5) Charakter: Dr. Leonard „Pille“ McCoy
Körper geliehen von: Karl Urban
Film: Star Trek, Into Darkness, Beyond

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6) Charakter: Jesse Kilmartin
Körper geliehen von: Forbes March
Serie: Mutant X

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Blogparade: Kill them off!

Hallo ihr Lieben,
unsere allseits beliebte Königin der Blogparaden die singende Lehrerin hat es einmal mehr getan. Sie rief zu einer neuen Blogparade, auf das wir, ihre Untertanen, folgen. Das Thema diesmal „Kill them off!“. Und zwar werden die 10 Seriencharaktere gesucht, die uns am meisten genervt haben oder denen wir sogar einen frühen Serientod gewünscht haben. Und so habe ich natürlich sofort mein Notizbuch gezückt und meine eigene Liste erstellt – und dabei wahrscheinlich die Hälfte mal wieder vergessen. Die Reihenfolge ist diesmal wieder wertend, wobei Platz 1 mein meistgehasster Charakter ist.

Platz 10: Tiara aus My little Pony

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Nein in einer Kinderserie möchte man nicht, dass jemand stirbt. Eher wünscht man sich hier, dass dieses arrogante Pony eine Abreibung bekommt, welches sie von ihrem hohen Ross (haha Wortwitz^^) stößt. Oder vielleicht, dass ihr Vater sein Geld verliert und sie sich daher nicht mehr auf sein Vermögen berufen kann. Oder vielleicht auch einfach, dass sie ihren Schönheitsfleck nur vorgetäuscht hat und sich daher beim Schönheitsfleckenclub entschuldigen muss!

Platz 9: Rebecca Sutter aus How to get away with murder

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Bei ihr wird man nicht ganz schlau daraus, ob sie denn nun Opfer oder doch Täterin ist, aber sie ist einfach unglaublich nervig daran Tatsachen zu verdrehen und vor allem permanent zu zicken, dass sie nichts getan hat, anstatt sich richtig zu verteidigen. Gleichzeitig wickelt sie Wes immer wieder um den Finger, was ebenso nervig ist, weil er eigentlich zu den guten Charakteren zählt, aber für sie unglaubliches tut.

Platz 8: Bella aus Supernatural

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Glücklicherweise war sie nur selten dabei, aber meiner Meinung trotzdem in zu vielen Folgen. Unberechenbar, arrogant und immer auf der Suche nach dem eigenen Vorteil. Dabei kommt sie den Winchester-Jungs mehr als einmal in die Quere und ist dabei stets besonders nervig.

Platz 7: Alice Morgan aus Luther

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Ich habe bei Luther zwar bisher nur die erste Staffel gesehen, aber bereits da geht mir Alice besonders auf die Nerven. Während man sie in der ersten Folge noch als Opfer glaubt, taucht sie ab da immer wieder und auf unpassendster Weise in Luthers Leben auf und ist der Ansicht ihm „helfen“ zu müssen. Dabei verschlimmert sie aber eigentlich immer nur alles. Typisch gelangweiltes Superhirn, und einfach nur nervig.

Platz 6: Lexa aus Mutant X

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Sie stößt in der dritten Staffel zum Team, in einer sehr schwierigen Phase und ist der Ansicht erst einmal alles auf den Kopf zu stellen. Gleichzeitig sieht sie sich als neue Anführerin, hat aber lauter Geheimnisse und baut aber nur Mist. Sowas mag ich ja gar nicht.

Platz 5: Thomas Barrow aus Downton Abbey

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Downton Abbey ist ja voll von sympathischen und unsympathischen Charakteren, aber der unsympathischste von allen ist dann wohl Mister Barrow. Intrigen schmieden gegen geliebte Charaktere ist ein Verbrechen, dass ich nicht verzeihe. Zugleich es mit einer sehr hochmütigen und arroganten Art passiert, worauf genau er sich so viel einbildet, weiß ich nach fünf Staffeln immer noch nicht.

Platz 4: Moriarty aus Sherlock

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Ja ich weiß, dass er nun einmal der Gegenspieler zu Sherlock Holmes ist, und ja ich weiß, dass Andrew Scott die Rolle hervorragend spielt. Aber die Rolle an sich nervt mich sehr. Denn immer wenn Moriarty in einer Folge auftaucht, ist diese gleich so abgedreht, dass die Serie vergisst wofür sie steht.

Platz 3: Connor aus Angel

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Der geliebte Sohn, der den Vater hasst. Allerdings wird der Hass nach dem Prinzip „Dummer Junge tut dumme Sachen und denkt nie nach, aber alle sind grundsätzlich gegen ihn“ ausgelebt und genau das ist der nervige Punkt dabei. Ein früher Serientod wäre so eine Erleichterung gewesen!

Platz 2: Sansa Stark aus Game of Thrones

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Gut, inzwischen hat sie einiges dazu gelernt und ist nicht mehr ganz so nervig, wie am Anfang der Serie. Aber gerade da ging sie mir tierisch auf die Nerven mit ihrem Geschwärme für Joffrey und ihrer Arroganz, weil sie tatsächlich glaubte einmal Königin zu sein. Inzwischen hat sie zwar einiges durch, aber sie jammert immer noch so unglaublich viel… Lieber George, du bringst doch sonst immer alle um, kannst du uns nicht bitte endlich von Sansa erlösen?

Platz 1: Joffrey Baratheon aus Game of Thrones

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„Das erzähl ich alles meiner Mutter“ heul flenn, ich mach sowieso was ich will, denn als König darf ich alles machen, was ich will. Mit großem Abstand bis heute der nervigste Charakter überhaupt! Er wollte einen Bösewicht darstellen, war aber trotzdem nur ein kleiner Bub mit zu viel Macht. Ich HASSE ihn!

Die 68. Emmy Awards

Hallo ihr Lieben,
im Gegensatz zu den Oscars hab ich mir nicht die heutige Nacht um die Ohren geschlagen, um die Emmys zu sehen. Dafür hab ich mir die Sendung aber aufgenommen und mir zum Frühstück angesehen (und ein bisschen über das Frühstück hinaus, die Verleihung ging über drei Stunden!). Im Gegensatz zu den Oscars hab ich aber auch nicht annähernd alle wichtigen Serien der Verleihung gesehen, daher habe ich mir nicht erlaubt eine Prognose zu veröffentlichen. Dafür möchte ich euch nur einen kurzen Überblick geben, was so schönes passiert ist.

Die Moderation übernahm dieses Jahr Jimmy Kimmel, der souverän und mit einer lockeren Stimmung durch den Abend führte. Bis auf einen kleinen faux pas, der die sozialen Medien aufrüttelte blieben die Witze größtenteils niveauvoll. Allein sein Weg auf die Bühne war zwar hindernisreich, aber dafür sehr unterhaltsam. Mein persönliches Highlight der Moderation war, als Matt Damon, kurz nachdem Kimmel seine Nominierung nicht in einen Gewinn umsetzen konnte, die Bühne betritt und Kimmel ein wenig auf den Arm nimmt.

Ein gängiges Thema ist in diesem Jahr die bevorstehende Präsidentschaftswahl in den USA. Auf den Punkt brachte es „Master of None“-Star Aziz Ansari, als er zunächst seinen Eltern dankte (die im Publikum anwesend waren) und im nächsten Atemzug meinte, dass er Trump wählen würde, und deswegen seine Eltern daher bitte den Saal und das Land verlassen müssen (er und seine Eltern sind Inder; seine kurze Rede ist frei übersetzt!). Darauf baut auch mehr oder weniger das zweite große Thema das Abends auf. Nachdem die Oscars in diesem Jahr mit „Oscarsaresowhite“ nicht besonders gut wegkamen, feierten die Emmys ihre Vielfalt – nahmen das aber auch nicht so ganz ernst und scherzten darüber.

Ein weiteres Highlight des Abends war es, dass Jimmy Kimmel am Anfang eine „neue Regel“ erließ, die er „Maggie Smith Regel“ nannte. Denn Maggie Smith ist des öfteren nominiert, gewann auch bereits mehrmals, aber war nie anwesend. Die neue Regel besagt, dass man um den Preis zu gewinnen, anwesend sein muss. Die Ironie daran war, dass Maggie Smith auch dieses Jahr gewann, aber nicht anwesend war.

Eine Übersicht über die Gewinner könnte ihr beispielsweise auf Moviepilot einsehen. Damit wünsche ich euch noch einen schönen Abend 🙂

Blogparade: „Marry me!“

Hallo ihr Lieben,
kurz vor knapp möchte ich auch noch an der neuen Blogparade der singenden Lehrerin teilnehmen, die zu Recht den Titel „Königin der Blogparaden“ trägt! Die Blogparade selbst steht unter dem Titel „Marry me!“ – 7 Charaktere, die ich vom Fleck weg heiraten würde. Zwar habe ich im wahren Leben meinen Traummann bereits gefunden, aber die unten aufgeführten Heiratskandidaten sind ja auch leider nur fiktiv. Die Reihenfolge stellt keine Wertung da und daher geht es jetzt auch gleich los:

1)
Charakter: Ash
Serie: Vicious
Verkörpert von: Iwan Rheon

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Quelle

Treuherzige Augen, ein großes Herz, eine vielleicht nicht gerade vorzeigbare Familiengeschichte (beide Eltern im Gefängnis) und man könnte ihn vor Violet (siehe Bild) retten. Ein sehr sympathischer junger Mann und das Beste: Man hätte Ian McKellen und Derek Jacobi als schwules Ehepaar als Nachbar.

2)
Charakter: Mr. Darcy
Buch: Stolz & Vorurteil
Geschaffen von: Jane Austen

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Quelle

Seine Familie hat Geld und Ländereien und er hat seinen Stolz und Vorurteile… Ja so mag es am Anfang wirken, doch im Laufe des Buches enthüllt Mr Darcy seine wahren Beweggründe und er ist an sich ein herzensguter Mann, der für Freunde und Familie alles tun würde. Durchaus Heiratsmaterial.

3)
Charakter: Clint Barton (Hawkeye)
Filme: Thor, The Avengers, The Avengers – Age of Ultron, Civil War
Verkörpert von: Jeremy Renner

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Quelle

Ich habe einige Zeit überlegt, ob er tatsächlich zum Thema passt, aber spätestens seit Age of Ultron wissen wir, dass er seine Karriere bei den Avengers mit Frau und Kindern und einem wunderschönen Haus vereinen kann. Und er trifft genau meinen Humor! Bisschen sarkastisch angehaucht und schließlich soll man ja auch jemanden heiraten, mit dem man lachen kann!

4)
Charakter: Der Prinz
Film: Cinderella
Verkörpert von: Richard Madden

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Quelle

Und einmal die volle Ladung Klitschee bitte! Wer träumt nicht davon einen Prinzen zu heiraten? Vorallem, wenn er so sympathisch lachen kann? Außerdem ist er gütig und freundlich und ja ich wäre in diesem Märchen gerne die Prinzessin.

5)
Charakter: Christian
Film: Moulin Rouge
Verkörpert von: Ewan McGregor

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Quelle

Kommen wir vom Prinzen zum mittelosen Schriftsteller. Christian mag kein Geld haben, aber dafür ist sein Herz so groß, dass er es dir mit Freude schenkt und dazu hat er gleich noch ein schönes Lied auf den Lippen. Es wäre ein Leben in Armut, aber voller Liebe und Freude.

6)
Charakter: Leander „Lee“ FitzMor
Buch: Die Pan-Trilogie
Geschaffen von: Sandra Regnier

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Quelle

Und hier ist nun auch offiziell das Fabelwesen vertreten. Denn Lee ist eine Elfe. Aber keine Angst, kein kleines Flügelwesen, sondern ein stattlicher Mann. Er kann einen zwar auch beinahe zur Verzweiflung bringen, aber im Endeffekt überzeugt er durch seinen Charme.

7)
Charakter: Der Doctor (10. Verkörperung)
Serie: Doctor Who
Verkörpert von: David Tennant

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Quelle

Wer würde nicht gerne mit diesem etwas verrückten, aber durch und durch sympathischen Timelord in seiner blauen Telefonzelle durch Zeit und Raum reisen? Gut, die meisten Abenteuer enden sehr gefährlich, und die Hochzeit würde wahrscheinlich durch einen Angriff der Daleks gestört werden, aber trotzdem.

Ganz knapp nicht in mein Ranking geschafft haben es Seeley Booth (Serie: Bones, verkörpert von David Boreanaz) und Harvey Specter (Serie: Suits, verkörpert von Gabriel Macht).

Welchen fiktiven Charakter würdet ihr am liebsten auf der Stelle heiraten?

Die Serienblogparade by Frau Margarete – Volume 10

Hallo ihr Lieben,
heute ruft Frau Margarete zum letzten Mal zu ihrer Serienlogparade. Denn nun ist es bereits das 10. und damit auch letzte Thema. So machen wir uns ans Werk.

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Thema #10: Rund um die Serie

Was für Merchandise besitzt du zu Serien? Beschränkst du dich auf die gekauften Serienstaffeln oder hast du noch andere Accessoires zu deine Lieblingsserien? Zeig doch mal her, wie du deine liebsten Serien zelebrierst!

Merchandise? Ich? Aber natürlich! Da mach ich keinen Unterschied zwischen meinen Lieblingsfilmen und Lieblingsserien. Natürlich hab ich Poster (Tardis aus Doctor Who und Supernatural), Shirts/Pullover (Doctor Who, Supernatural, Sherlock) und die Serienstaffeln. Aber ich hab auch einen Pappaufsteller vom 10. Doctor, eine Tardiskeksdose, ein Adipose-Kuscheltier zu Hause und ein Adipose-Antistressball auf Arbeit (Doctor Who) und einen Dalek (Doctor Who).
Ich merke Serientechnisch ist mein Merchandise sehr Doctor Who lastig…

Interessierst du dich dafür, was deine Serienstars so außerhalb der Serie treiben?

Wenn ich Serienstars mag, interessiere ich mich schon auch für andere Serien/Filme, die sie gedreht haben und guck mir die eher an. Das gilt aber auch für andere Schauspieler. Ab und an hör ich mir vielleicht auch etwas Promiklatsch an, aber im großen und ganzen lass ich den Serienstars ihr Privatleben und konzentrier mich eher auf ihre Filmographie.

Das war dann auch schon die letzte Ausgabe der Serienblogparade von Frau Margarete. Was habt ihr für Serienmerchandise zu Hause?

Nachspezial – Halloween

Hallo ihr Lieben,
der „gruseligste“ Tag des Jahres (und ja, ich weiß, dass Halloween eigentlich nur Komerz ist und wir eigentlich Luthers Thesenanschlag am Reformationstag feiern) ist vorbei und ich hab zumindest einen Horrorfilm gesehen. Als „Spezial“ möchte ich euch einen Film, eine Serie und ein Buch zum Thema vorstellen.

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A nightmare on Elm Street

Ich habe gestern die Version von 2010 gesehen (endlich ein Film von meinem SuF abgearbeitet).

Kurz zur Story:Freddy Krüger ist zurück. Er schleicht sich in die Träume von einer Gruppe Jugendlicher. Wieso sind es genau diese? Nachdem einer nach dem anderen in seinen Träumen heimgesucht und letztendlich getötet wird, suchen die Überlebenden nach Antworten und nach ihrer Verbindung zueinander. Dabei arbeitet die Zeit gegen sie, denn sie dürfen nicht einschlafen, oder sie sterben.

Ich kenne das Original nicht, bin aber von diesem Remake nicht wirklich überzeugt. Natürlich ist die Handlung gruselig und jagt einem einen Schauer über den Rücken, aber der Film versteift sich auf Geschreie und Gerenne und vor allem viel Blut. Dabei verpasst der Film sich auf die Hintergründe zu fixieren, die alleine schon schaurig genug sind und somit auch den nötigen Spannungsbogen. Die Schauspieler sind mir (durch andere Rollen) sehr sympathisch, können in diesem Film aber leider nicht überzeugen. Lediglich Jackie Earle Haley schafft es die Rolle des Freddy Krügers gekonnt umzusetzen und ein bisschen Grusel in den Film zu bringen.

American Horror Story – Asylum

Die erste Staffel Murder House habe ich euch bereits vorgestellt. Die Erfolgsserie geht weiter, mit den gleichen Schauspielern, aber einer neuen Handlung und neuen Charakteren.

Kurz zur Story: 1964, Briarcliff. Der junge Kit Walker wird in die psychiatrische Klinik eingeliefert, weil er als der Serienmörder „Bloody Face“ gehandhabt wird. Unter der strengen Hand von Schwester Jude wird die Klinik geführt, deren Zustände einfach nur erschrecken. Die Journalistin Lana Winters will das Ganze entlarven, landet bei einem Einbruch, aber selbst in der Anstalt und wird wegen ihrer Homosexualität festgehalten. Dabei treffen sie auf schaurige und verrückte Gestalten.

Während die erste Staffel begeisterte und an einem einzigen Wochenende durchzuschauen war, habe ich mich wochenlang durch die zweiten Staffel gequält. Das Erscheinungsbild ist wie gewohn gruselig und die Charaktere verrückt bis schaurig, aber die Handlung zieht sich und kommt nicht richtig in Schwung. Angelegt auf vielleicht die Hälfte der Folgen wäre die Serie wie gewohnt spannend geworden, aber so zieht sie sich wie Kaugummi, ohne das die einzelnen Folgen irgendetwas aussagen. Ich hoffe, dass die dritte Staffel wieder mehr Spannung bringt.

Dr. Jeckyll und Mr. Hyde

Es ist schon einige Zeit her, seit ich das Buch das letzte Mal gelesen habe. Aber noch immer gehört es zu meinen Favoriten in meinem Bücherregal.

Kurz zur Story: Mr. Utterston ist der Anwalt des angesehenen Arztes Dr. Jeckyll. Eines Abends erzählt ihm sein Cousin Mr. Enfield von einem Vorfall in dem ein mysteriöser Mr. Hyde ein Kind umgerannt hat. Dabei wurde er gefasst und zu einem Bußgeld von 100 Pfund verurteilt. Der Check lief auf den Namen Dr. Jeckyll. Auch ein geändertes Testament des Arztes führt bei Utterston zur Beunruhigung. Er stellt Nachforschungen an und findet schreckliches heraus.

Das Buch von Robert Louis Stevenson ist vielleicht vom Schreibstil her nicht nach Jedermanns-Geschmack – es wurde auch 1886 geschrieben – aber die Handlung ist nur allzu bekannt. Dr. Jeckyll, der den „bösen“ Teil seines Körpers loswerden wollte und so seine zweite Persönlichkeit Mr. Hyde erschuff. Doch wie kontrolliert man diesen Teil und was passiert, wenn man sich nicht mehr zurückverwandeln kann? Das Buch ist nicht nur spannend und verpasst einem einen Schauer, sondern wirft auch tiefgründige Fragen auf.

Die Serienblogparade by Frau Margarete – Volume 9

Hallo ihr Lieben,
ich hänge ‚mal wieder 7 Filmkritiken zurück – ganz zu schweigen von Serien- und Bücherkritiken – aber heute wollen wir uns wieder der Serienblogparade von Frau Margarete widmen. Heute werden wir wieder  in unsere Kindheit versetzt.

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Thema #9: Kindheitserinnerungen

Welche Serien hast du in deiner Kindheit geliebt?

Wo soll ich da nur anfangen? Ich habe viele Serien geliebt!
Die Gummibärenbande, Chip&Chap, Captain Balu, Gargoyles, Ducktales, Goofy & Max, Sesamstraße, Sendung mit der Maus, Weihnachtsmann und Co. KG, Barney, die Dinos, Darkwing Duck, Alfred J. Kwak, Hallo Spencer, Löwenzahn… Die Liste ist beliebig land fortsetzbar…

Hast du eher Zeichentrickserien geschaut oder Serien mit realen Schauspielern?

Beides! Wenn ich das Fernsehprogramm selbst bestimmen durfte, dann habe ich mich eher für o.g. Serien – also überwiegend Zeichentrick – entschieden. Aber meistens hatte mein Stiefvater die Fernbedienung in der Hand. Da liefen dann eher Mission: Impossible, MacGyver oder The A-Team. Das sind bei mir ebenfalls Kindheitserinnerungen und mit ganz realen Schauspielern.

Gab es ein Thema, das dich in Serien beonders beschäftigt hat?

Wie man an meiner Aufzählung erkennen kann, hab ich die Themen kreuz und quer geguckt.

Wie findest du deine liebsten Kinderserien heute?

Na noch immer toll! Ich habe vor 2-3 Jahren große Teile meiner Kindheitsserien wieder angeguckt (YouTube machts möglich 😉 )

Beeinflussen sie doch noch irgendwie?

Die meisten nicht. Aber von dem Wissen von der Sendung mit der Maus oder Löwenzahn profitier ich manchmal doch noch bei Quiz-Spielen 😉

Und wie findest du das heutige Programm für Kinder?

Sehr schrottig! Wenn ich doch einmal bei meinem Freund durch das Fernsehprogramm durchschalte und sehe, mit was für Serien die Kinder heutzutage beschallt werden, mach ich mir ernsthaft Sorgen um meine Rente und verstehe, wieso die Kinder immer mehr verkommen. Ich könnte mich jetzt lang und breit darüber ausregen, aber ich halt mich doch einmal zurück.