Sommerlektüren – Ausgabe 2022

Es ist Sommer!
Die Temperaturen lassen da wenig Zweifel aufkommen, die Sommerferien stehen (zumindest hier) bevor. Das heißt es wurde mal wieder Zeit für meine Sommerlektüren. Drei Bücher habe ich mir dieses Jahr herausgesucht und stelle euch die heute vor – natürlich mit Sommerlektürenfaktor!
Die Beiträge der letzten Jahre findet ihr hier: 2021 2020 2019

Apfelkuchen am Meer – Anne Barns

Die Handlung: Merle verbringt ihre Semesterferien auf Juist, wo sie in einem kleinen Café hilft, nachdem sie von einer Freundin hörte, dass dort eine Apfeltorte nach geheimen Familienrezept gebacken wurde. Dabei stößt die frisch getrennte gelernte Konditorin nicht nur auf ein altes Familiengeheimnis, sondern trifft auch auf Jannes und verliebt sich nicht nur in die Insel. 

Meine Meinung: Anne Barns ist ja seit einigen Jahren eine treue Begleiterin durch die Sommerlektüren. Auch mit Apfelkuchen am Meer hat sie wieder einen Volltreffer gelandet. Diesmal zog sie uns nach Juist und dort begegnen wir einigen tollen Frauen, rund um das kleine Café in dem Merle auushilft. Dabei geht es wieder viel ums Backen, was irgendwie auch immer mehr zu den Sommerlektüren gehört, so oft, wie es um Kuchen, Torten und Gebäck geht. Gleichzeitig haben wir wieder eine neue Insel zum erkunden und der Fernwehfaktor ist hier wieder hoch. Natürlich darf das Familiengeheimnis nicht fehlen, um einen vollständigen Anne Barns Roman draus zu machen. Dabei sind es wieder einmal die Charaktere, die ich unfassbar sympathisch fand und die sich schnell in mein Herz geschlichen haben. Der wie üblich lockere und flüssige Schreibstil Barns trägt sein übriges dazu bei, es zu einer  absolut gelungenen Sommerlektüre zu machen.

Sommerlektürenfaktor: *****

Dein Flüstern im Meereswind – Nele Blohm

Die Handlung: Caro hat mit ihrer besten Freundin ihren Traum wahr gemacht und einen Buchladen auf Hiddensee eröffnet. Nur ihre Mutter gönnt ihr das Glück nicht. Als sich diese zu einem Besuch ankündigt, kommt Caro in Erklärungsnot. Denn sie hat angegeben einen Verlobten zu haben und den will ihre Mutter nun sehen. Dabei läuft ihr der Meterologe Hannes über den Weg. 

Meine Meinung: Auch Dein Flüstern im Meereswind hat auf den ersten Blick alles, was eine gute Sommerlektüre ausmacht. Insel Hiddensee dient als Schauplatz, ein kleiner Buch- und Blumenladen, zwei beste Freundinnen, und natürlich die Einheimischen, die das gewisse Etwas mit reinbringen. Dazu gibt es viel Kuchen, eine Liebesgeschichte und natürlich ganz viel Liebe zur Insel. Doch irgendwie fühlte es sich alles zu konstruiert an. Die Entwicklung von Caros Mutter ist so vorhersehbar und die Wendung am Ende zu plötzlich. Es werden praktisch die richtigen Zutaten in den Topf geworfen, aber es fehlte das gewisse Etwas. Wäre es mein erstes Buch in die Richtung gewesen, hätte ich es vielleicht sogar gemocht, aber so fehlte das letzte Fünckchen Liebe. Auch ist Hannes als möglicher Parnter und Charakter sehr flach geblieben. Auch seine Entwicklung geht entweder zu schnell oder er wird am Anfang komplett falsch dargestellt. Letztendlich ist es kein schlechtes Buch, möchte ich gar nicht behaupten, aber mich hat es nicht überzeugen können.

Sommerlektüren: ***

Café Meerblick – Christin-Marie Below

Die Handlung: Ein Jahr nach dem Tod ihrer besten Freundin reist Mona nach Norderney. Dort sucht sie Zerstreuung und findet zunächst eine neue Freundin und dann ein Café, dass eine neue Besitzerin sucht. Doch ist sie bereit für die Veränderung?

Meine Meinung: Café Meerblick hat da für mich wieder wesentlich besser funktioniert. Natürlich ist die Ausgangsprämisse sehr traurig, doch die Stimmung zieht sich nicht durch das Buch, sondern es geht um das nach Vorne schauen, um das Abschließen und das Eröffnen neuer Perspektiven. Norderney konnte mich absolut überzeugen und das war wohl das Buch, wo ich das meiste Fernweh dieses Jahr hatte. Die Liebesgeschichte mit Tjark wirkte zwar stellenweise auch etwas erzwungen, aber da die Freundschaft hier im Vordergrund steht, ist das zu verschmerzen. Obwohl es dieses Jahr das dünnste Buch ist, konnten sich die Charaktere gut entfalten und entwickeln. Man sollte das Buch nicht mit leerem Magen lesen, denn die Liebe zum Essen ist hier regelmäßig spürbar und gerade die Restaurants und Imbisse der Insel sind mit viel Liebe beschrieben. Mehr als einmal war ich kurz davor meine Sachen zu packen, auf die Insel zu reisen und in einem der Cafés vor Ort zu arbeiten. Vielleicht mach ich das wirklich irgendwann noch, aber erst einmal blieb es bei den Tagträumen während des Lesens.

Sommerkektüren: ****

Die Geschichte der Menschheit – leicht gekürzt

Ein Vorwort

Geschichte ist schon ein faszinierendes Feld. So faszinierend, dass ich nicht nur ein Abitur mit Schwerpunkt Geschichte, sondern auch ein (abgebrochenes) Geschichtsstudium. Dies als Komödie nicht nur leicht gekürtzt, sondern auch ziemlich frei interpretiert, reizte mich trotzdem. Wie das ganze in diesem Episodenfilm funktioniert, erfahrt ihr in meinem heutigen Beitrag.

Die Handlung

1977 schickt die NASA mit der Raumsonde Voyager die Golden Record ins All. Darauf ist ein Video mit episodenhaften Nacherzählungen der Geschichte der Menschheit.

Meine Meinung

Die Sketch-History vom ZDF habe ich mir einmal kurz angeschaut, für nicht mein Humor befunden und nie wieder eingeschaltet. Der Trailer zu Die Geschichte der Menschheit konnte mich dafür schon eher überzeugen. Glücklicherweise haben beide Formate eine ähnliche Grundidee, aber nicht ganz so viel miteinander zu tun. Den Ansatz dies mit der Voyager und der dort befindlichen goldenen Schallplatte zu verbinden, ist eher das verbindende Element und hat erst gegen Ende wieder eine Bewandtnis.
Das schöne an Episodenfilmen ist, dass wenn einem eine Episode nicht gefällt, die nächste schon umso besser werden kann. Und so hat auch Die Geschichte der Menschheit Episoden, die ich absolut abgefeiert habe, und Episoden, die mir gar nicht gefallen haben. Wobei auch hier meistens trotzdem immer noch ein Element enthalten war, das mich unterhalten konnte. So fand ich die Episode rund um Max Giermanns Jesus gerade aufgrund seiner Performance beinahe unerträglich, aber das Ensemble drum rum hat wieder gut funktioniert. Die Furz-Witz-Orgie im U-Boot war sehr gewöhnungsbedürftig, doch durch die ernste Grundstimmung konnte ich auch dem etwas abgewinnen, obwohl ich Furzwitze normalerweise überhaupt nicht witzig finde.
Schauspielerisch hat sich hier gefühlt halb Deutschland versammelt. Neben diversen Schauspieler*innen und Comedians, taucht dann auch mal ein Bela B auf, der für eine ganz eigene Musicalnummer sorgt. So schwanken die Episoden nicht nur im geschichtlichen Kontext, sondern auch mitunter im Genre.
Vielleicht nicht unbedingt überraschend, aber ich hätte die Entwicklung nicht vorhergesehen, ist das Ende. Hier wird nämlich die Ausgangsprämisse nochmal aufgegriffen und auch gedreht, so dass die Rahmenhandlung auch wieder relevant wird. So wirkt der Film trotz des Episodencharakters am Ende rund und in sich geschlossen.
Falls ihr übrigens wissen wollt, welches meine persönliche Lieblingsepisode war: Firma Konopke beim Bau der chinesischen Mauer.

Das Fazit

Die Geschichte der Menschheit – leicht gekürzt ist im großen und ganzen ein gelungener Episodenfilm, dessen Witze mal besser und mal schlechter funktionieren. Dafür gibt es 07 von 10 möglichen Punkten.

Die Geschichte der Menschheit – leicht gekürzt läuft seit dem 16.06.2022 in den deutschen Kinos

Rückblick auf den Juni 2022

Es ist heiß. Zumindest zum Zeitpunkt, wenn ich diesen Beitrag vorbereitete habe ich 31,5° im Büro (ich entschuldige mich also schon mal für Rechtschreibfehler, ich schmelze hier gerade). Also blieb mir nichts anderes übrig, als einige Kinobesuche einzuplanen, da ich eine große Freundin der dort funktionierenden Klimaanlage bin. Was der Juni medial für mich zu bieten hatte, erfahrt ihr in meinem heutigen Rückblick.

Filme – auf großer Leinwand gesehen

Dog: Jackson Briggs ist nach einer Kopfverletzung aus dem Dienst der Army ausgeschieden, versucht aber die Erlaubnis für einen weiteren Einsatz zu bekommen. Sein Vorgesetzter will ihm die benötigte Empfehlung ausstellen, wenn er die Hündin Lulu zur Beerdigung ihres Herrchens bringt. Doch das ist gar nicht so einfach, denn Lulu ist nach ihrem Einsatz im Kriegsgebiet als gefährlich eingestuft und darf nicht fliegen. Ein etwas anderer Roadtrip beginnt. – Von der Grundhandlung sehr interessant, leider setzt die benötigte Entwicklung des Protagonisten ziemlich spät ein.

Anime Special: Belle: Suzu lebt zurückgezogen mit ihrem Vater, zu dem sie seit dem Tod der Mutter ein schwieriges Verhältnis hat. Durch ihre Trauer kann sie nicht mehr singen. Bis ihre Freundin Hiroka sie mit der digitalen Welt von U bekannt macht. Dort tritt sie als Belle auf und flieht in die Anonymität. Bis bei einem ihrer virtuellen Konzerte ein legendärer Kämpfer in Gestalt eines Biestes auftritt. Kurz darauf beginnt eine Hetzjagd auf ihn. – Interessante Idee, Umsetzung mit einigen Problemchen, aber sehr schöner Soundtrack.

Jurassic World 3 – Ein neues Zeitalter: Seit vier Jahre leben die Dinosaurier nun in freier Wildbahn. Das Unternehmen Biosyn hat die Aufgabe bekommen sie in ein geschütztes Reservat zu bringen. Dr. Ellie Sattler untersucht derweil eine besonders schlimme Heuschrecken-Plage. Owen und Claire verstecken Maisie auf einer einsamen Farm. Diese rebelliert jedoch gegen das „Gefängnis“. Bei einem Streifzug wird sie jedoch entführt. Sowohl Owens und Claires, als auch Ellies Weg führen sie ins Dinoreservat von Biosyn. – Enttäuschendes Finale des Franchises, aber mit schöner Nostalgie durch ein Wiedersehen mit dem Ursprungscast.

Die Geschichte der Menschheit – leicht gekürzt: 1977 schickt die NASA mit der Raumsonde Voyager die Golden Record ins All. Darauf ist ein Video mit episodenhaften Nacherzählungen der Geschichte der Menschheit. – Sehr witziger Episodenfilm, wobei manche Episoden mehr zünden als andere.

Massive Talent: Nic Cage scheint mit seiner Schauspielkarriere am Ende zu sein. Da bekommt er von einem reichen Fan das Angebot von einer Million Dollar, wenn er zu dessen Geburtstagsfeier auf Mallorca erscheint. Unterwegs schaltet sich die CIA ein, denn Javi soll der Kopf eines Kartells sein. Nic wird ungewollt zum Agent. – Sehr schönes Liebesgedicht an den Film und gut funktionierende Komödie.

Filme – auf großem Fernseher gesehen

Erneut gesehen habe ich: Ready Player One (noch immer eine tolle Geschichte und vorallem optisch sehr gelungen)

Birnenkuchen mit Lavendel: Louise führt nach dem Tod ihres Mannes seine Birnenplantage weiter. Diese wirft jedoch kaum Profit ab und so ist die alleinerziehende Mutter ziemlich verschuldet. Als sie den Pierre anfährt, nimmt sie ihn kurzerhand mit. Durch das Asperger-Syndrom fällt Pierre der Kontakt mit Menschen schwer, weswegen er sich auf der Plantage um so wohler fühlt. – Ruhig erzählter französischer Film mit einer schönen Geschichte.

Vertigo: Nach einer missglückten Verfolgung scheidet der Polizist John „Scottie“ Ferguson aus dem Dienst aus. Als er seinen alten Schulfreund Gavin Elster trifft, bittet dieser ihn seine Frau zu beschatten, da diese von ihrer verstorbenen Urgroßmutter besessen zu sein scheint. Doch mit seinen Gefühlen für Madleine hat Scottie nicht gerechnet. – Etwas zu langer Thriller, mit einer spannenden Geschichte.

Stand by me: Gordie, Chris, Vern und Teddy ziehen an einem heißen Sommertag los, um eine Leiche zu sehen. Dabei erkennen sie einige Wahrheiten und wachsen über sich hinaus. – Ruhig erzählte Coming-of-Age Geschichte, die in der Buchvorlage deutlich besser funktioniert. 

Filme – leider in diesem Monat verpasst

The Outfit: The Imitation Game Regisseur Graham Moore zieht es diesmal ins Chicago des Jahres 1956, zu einem englischen Schneider, der für eine Gangster-Familie Maßanzüge anfertigt. Prämisse klingt spannend und Mark Rylance in der Hauptrolle könnte auch was werden. Lief leider kaum im Kino.

Elvis: Tom Hanks ist für mich immer ein Grund ins Kino zu gehen. Zusammen mit einer neuen Musiker-Biographie rund um den King des Rock’n’Roll reizt mich noch zu sehen.

Ganz knapp nicht auf die Liste geschafft haben es: Minions 2, Lightyear

Serien – ein etwas ausführlicherer Überblick

Adam Dalgliesh – Staffel 1 (Ruhig erzählte britische Krimiserie, etwas schwacher Protagonist, spannende Fälle)

Thirty-Nine – K-Drama (Traurig schönes K-Drama über eine Freundschaft und eine Krankheitsgeschichte)

Grace & Frankie – Staffel 7 (Schönes Ende, dennoch die schwächste Staffel)

Death Note – Teil 2 (sehr gehetztes Ende, aber im groben und ganzen eine gute Umsetzung der Mangareihe)

Rick & Morty – Staffel 5 (Mitunter noch gute Ideen, aber eher von allem zu viel. Vor allem die Dynamik zwischen beiden Protagonisten war ziemlich schwierig)

Mein Lesemonat

Bücher insgesamt: 10
Seiten gesamt: 3.397
Seiten pro Tag: 114 im Durchschnitt
Gebundenes Buch: 3
Taschenbuch: 4
Comic/Manga/Graphic Novel: 3

Knights 2: Nach den Geschnissen in Band 1 wollen Charlotte und Noel nicht einsehen, dass ihre Liebe potentiell die Welt zerstören könnte. Oscar erholt sich derweil von seinen Verletzungen. Doch Morgana ruht nicht und greift mit den Darks weitere Teams an. Charlotte muss sich ihrem Merlin-Erbe stellen. – Ich liebe den Schreibstil und die Idee, aber die Entwicklung und das Ende fand ich nicht gut. Allerdings sind die trotzdem gut und sinnvoll umgesetzt und Bücher sind ja kein Wunschkonzert.

Dein Flüstern im Meereswind: Caro hat mit ihrer besten Freundin ihren Traum wahr gemacht und einen Buchladen auf Hiddensee eröffnet. Nur ihre Mutter gönnt ihr das Glück nicht. Als sich diese zu einem Besuch ankündigt, kommt Caro in Erklärungsnot. Denn sie hat angegeben einen Verlobten zu haben und den will ihre Mutter nun sehen. Dabei läuft ihr der Meterologe Hannes über den Weg. – Schöne Geschichte, aber ein bisschen zu gewollt zum Happy-end gedrängt.

Café Meerblick: Ein Jahr nach dem Tod ihrer besten Freundin reist Mona nach Norderney. Dort sucht sie Zerstreuung und findet zunächst eine neue Freundin und dann ein Café, dass eine neue Besitzerin sucht. Doch ist sie bereit für die Veränderung? – Traurigschöne Sommerlektüre.

The gender of Mona Lisa 4: In Band 4 befassen sich Hinases Freund*innen Shiori und Ritsu mit ihrem eigenen Geschlecht und überlegen, ob sie Hinase noch lieben würden, wenn sier sich für das jeweils andere als von ihnen bevorzugte Geschlecht entscheiden würde. – Ich liebe die Reihe einfach. So wichtige Gedankenansätze in einer tollen Geschichte verbaut.

Das Lied der Krähen: Kaz Brekker, Kopf der Krähen-Bande in Ketterdam, bekommt das lukrative Angebot einen Shu-Wissenschaftler aus dem Eistribunal der Fjerdan zu entführen. Für diesen unmöglich wirkenden Auftrag, braucht er ein Team. Sechs Krähen brechen schließlich auf. – Leigh Bardugos mitreißender Schreibstil trifft auf tolle Charaktere und spannende Handlung.

Summer of hearts and soul: Beyah zieht über den Sommer nach dem Tod ihrer drogensüchtigen Mutter zu ihrem Vater, der neu verheiratet ist und zu dem sie kaum Kontakt hatte. Armut und Hunger gewöhnt fällt es ihr schwer sich in das neue Leben einzugewöhnen. Dabei hilft ihr der schweigsame Samson von gegenüber. Denn auch er scheint ein Geheimnis zu haben. – Colleen Hoover ist zurück! Herzerwärmende und doch traurige Geschichte im typisch mitreißenden Schreibstil von Hoover.

One Piece 1: Monty D. Ruffy möchte Pirat werden. Nachdem er immer wieder gehört hat, dass er zu jung sei, bricht er Jahre später allein auf. Dabei erlebt er allerlei Abenteuer und trifft auf erste Verbündete. – Lange habe ich mich gewehrt, jetzt hat mich mein Mann überredet. Der Auftakt war ganz witzig, aber so richtig rein gekommen bin ich noch nicht in die Geschichte.

SpyxFamily 1: Spion Twilight bekommt einen neuen Auftrag. Doch dafür benötigt er Zutritt zur Eden-Akademie. Kurzerhand adoptiert er die Telepathin Anya. Doch damit nicht genug, benötigt er auch noch eine Frau. Für den immer allein lebenden und ungebundenen Spion stellt das eine große Hürde dar. – Tolle Charaktere, witzige und spannende Handlung. Ich freu mich auf Band 2.

Oliver Twist: Der Waise Oliver Twist wächst unter ärmlichen Bedingungen auf, ehe er auf den kriminellen Fagin trifft. Doch um seine Herkunft rankt sich ein Geheimnis. – Ein weiterer Klassiker abgearbeitet und offiziell meine größte SuB-Leiche geschafft.

Luna-Chroniken 3 – Wie Sterne so golden: Crescent Moon lebt seit Jahren allein in einem Satelliten. Als verstoßene Lunarierin soll sie für Königin Levana die geflohene Cinder finden. Doch stattdessen hilft sie dieser. Doch beim Kontaktversuch geraten sie in eine Falle. Cress und Kapitän Thorne drohen mit dem Satelliten auf die Erde zu stürzen. – Es geht spannend weiter, ein Aufatmen gibt es bei Marissa Meyer nicht. Die Weichen für das große Finale sind gestellt.

Wie war euer Juni?