Special: S.E.P.T.E.M.B.E.R Volume 2 – Part 3

Der September neigt sich wieder dem Ende zu und damit auch meine September Challenge. Hier soll es nun um die Buchstaben B E und R gehen.  

„B“ wie Buffy – The Vampire Slayer

Staffeln insgesamt: 7
Staffeln gesehen: 7

Darum geht’s: Buffy Summers zieht in die Kleinstadt Sunnydale. Sie ist die Jägerin, eine durch das Schicksal ausgewählte Person, die allein gegen Vampire, Dämonen und andere Ausgeburten der Hölle kämpfen muss. Eigentlich will sie nun endlich ein ruhiges Leben führen, doch daraus wird nichts. Mit ihren besten Freunden Willow und Xander an der Seite und ihrem eifrigen Wächter Giles, stellt sie sich ständig wechselnden Gegnern.

Meine Geschichte mit der Serie: In der Schule habe ich einige Jahre an der Musical-AG teilgenommen. Im allerersten Jahr nach der Gründung der AG, versuchten wir uns an der Musicalfolge „Once more with feelings“ aus der sechsten Staffel. Danach war ich so angefixt, dass ich auch alle anderen Staffeln inklusive des Spin-Offs Angel verschlang. Zu der Zeit liefen die Staffeln immer und immer wieder bei mir über den Fernseher. Der Hype bekam bei mir Jahre später nochmal neues Aufwind. Als ich in Leipzig lebte, lernte ich einige Freunde kennen, die auch begeistert von der Serie sind und wir veranstalteten regelmäßig Buffy-Abende. Dabei trafen wir uns immer bei jemand anderem und schauten unsere Lieblingsfolgen – und davon gab es echt viele. Und jetzt wo ich das schreibe, kriege ich direkt wieder Lust ein paar Folgen Buffy zu schauen.

Darum empfehle ich die Serie: Joss Whedon, der Schöpfer der Serie, war es Leid, dass die blonde Frau in jedem Film gefangen wird und gerettet werden muss. Also schuf er kurzerhand eine der stärksten weiblichen Hauptrollen, die eine Serie je zum Vorschein brachte. Bei mir schaffte es bei der Blogparade Best Heroines sogar auf Platz 1. Allein das ist schon Grund genug der Serie eine Chance zu geben. Hinzu kommt, dass Buffy spannend, witzig, voller guter Dialoge und toller Ideen ist. Denn während es überwiegend das „Monster of the week“-Prinzip verfolgt, also in jeder Folge ein neuer Gegner auftaucht, gibt es auch staffelweise immer eine übergreifende Handlung. Neben all dem Spaß, den Buffy verbreitet, befasst es sich aber auch immer wieder mit ernsteren Themen. Tod eines Familienmitglieds ist nur ein Beispiel. Und gerade hier beweist sich, wie menschlich die Figuren bleiben!

„E“ wie Extreme Dinosaurs

Folgen insgesamt: 52
Folgen gesehen: unbekannt

Darum geht’s: Ein Forscher aus einer anderen Welt reist in die Vergangenheit der Erde ins Zeitalter der Dinosaurier, um eine Gruppe dieser intelligent zu machen und mit Spezialkräften auszustatten und zu seiner Armee zu machen. Doch die ersten vier sind auch noch mit einem Gewissen ausgestattet. So wenden sich T-Bone, Stegz, Bullzeye und Spike gegen ihren Schöpfer. Bei einem zweiten Experiment verzichtet der Forscher auf das Gewissen und schafft so die Antagonisten Bad Rap, Haxx und Spittor. In Folge der nächsten Geschehnisse landen alle sieben Superdinos in der heutigen Zeit. Während Bad Rap und seine Freunde versuchen die Welt zu zerstören und wieder in den Zustand des Mesozoikums zu versetzen, versuchen T-Bone und seine Freunde genau das zu verhindern.

Meine Geschichte mit der Serie: Die Serie hatte ihr Erstausstrahlung 1998 auf SuperRTL. Damit fiel sie genau in meine Kindheit und da ich mich damals schon für Dinosaurier begeistern konnte, gefiel mir die Serie sehr. Daher ist die Zahl der gesehenen Folgen auch unbekannt, weil ich nicht sagen könnte, ob ich früher alle Folgen gesehen habe. Inzwischen wurden die ersten 13 Folgen neu auf DVD veröffentlich und sind auch schon in mein DVD-Regal gewandert. Nun warten sie allerdings noch darauf gesehen zu werden…

Darum empfehle ich die Serie: Als ich die Serien für die SEPTEMBER-Challenge aussuchte, stolperte ich direkt über die drei Es und war nun am Ende doch etwas überfordert, bis mir die Serie aus meiner Kindheit wieder einfiel. Mich begeisterte sie damals, einfach nur, weil es um Dinosaurier ging und inzwischen ist sie einfach ein Stück meiner Kindheit, die mich immer noch fasziniert. Letztendlich ist sie aber schon etwas brutal für eine Kinderserie – obwohl heutzutage wohl wesentlich brutalere Kinderserien produziert werden.

„R“ wie Rick und Morty

Staffeln insgesamt (bisher): 3
Staffeln gesehen (bisher): 1

Darum geht’s: Der alkoholabhängige aber brillante Wissenschaftler Rick Sanchez reist zusammen mit seinem Enkel, den etwas einfältigen Morty, durch den Kosmos und durch Parallelwelten. Dabei erleben sie eine Menge Abenteuer.

Meine Geschichte mit der Serie: Der einzige Buchstabe, zu dem ich absolut keine Serie finden konnte, war das R. in meiner Verzweiflung wandte ich mich an meinen Lebensgefährten, der wie aus der Pistole geschossen Rick & Morty raushaute. Dieser hatte er bisher immer alleine schauen müssen, da ich mich mit dem Look der Serie nicht anfreunden konnte. In meiner Verzweiflung wagte ich mich an die erste Staffel und wurde doch positiv überrascht.

Darum empfehle ich die Serie: Weil sie im Animationsbereich noch einmal frischen Wind in die festgefahrene Serienwelt bringt. Mit ihren kurzen ca. 20 minütigen Folgen erleben Rick & Morty immer wieder neue Abenteuer. Dabei variiert die Qualität der einzelnen Folgen stark. Aber spätestens seit in der dritten Folge der ersten Staffel ein Vergnügungspark innerhalb eines Menschen erschaffen wurde, der zwischen Disneyland und Jurassic Park hin und her springt und eine herrliche Karikatur des ganzen darstellt, war auch ich mit dem sehr gewöhnungsbedürftigen Humor konform.

Was wären eure TEM Serien? Habt ihr bei der September Challenge neue Serien entdecken können?

Special: S.E.P.T.E.M.B.E.R. Volume 2 – Part 2

Und weiter geht es, diesmal mit den Serien zum Abschnitt TEM. Es ist übrigens sehr gemein, dass im September gleich drei E vorkommen. Mit drei A wäre mir wesentlich mehr eingefallen…

„T“ wie The IT Crowd

Staffeln insgesamt: 4 + Serienfinale
Staffeln gesehen: 4 + Serienfinale

Darum geht’s: Die Nerds Roy und Moss arbeiten in der IT Abteilung von Reynholm Industries. Während die Büroräume grundsätzlich sehr modern und schick sind, sitzt die IT Abteilung im zugemüllten Keller. Die hochmotivierte Jen wird als Abteilungsleiterin eingestellt, hat aber eigentlich überhaupt keine Ahnung von Computern. Die Zusammenarbeit der Drei bzw. das Nerds gegen den Rest der Welt-Thema sind die zentralen Bestandteile der Serie.

Meine Geschichte mit der Serie: Eines schönen Abends scrollte ich durch Netflix auf der Suche nach einer kurzweiligen Serie, die mich zum einschlafen begleiten sollte. Lustig sollte sie sein und keinen großen Denkprozess erfordern. Ich stolperte über IT-Crowd, blieb hängen, suchtete die Serie durch, empfahl sie meinem Lebengefährten, wir suchteten sie zusammen durch und seitdem noch zwei weitere Male.

Darum empfehle ich die Serie: Bereits 1,5 Jahre vor The Big Bang Theory schaffte es die britische Serie sich mit dem Leben von Nerds und deren Alltagsprobleme zu befassen und zu analysieren. Dabei nimmt sie so stereotypisch alle aufs Korn – die Hinterwäldler Nerds, die arroganten Damen aus den oberen Stockwerken, den exzentrischen Chef, die modebewusste Abteilungsleiterin und noch viele mehr. Dabei ist jede Folge wirklich lustig und die Serie schafft es ein gutes Niveau konsequent zu halten.

„E“ wie Eine schrecklich nette Familie

Staffeln insgesamt: 11
Staffeln gesehen (bisher): 7

Darum geht’s: Al Bundy war ein großer Football-Star. Inzwischen ist er Schuhverkäufer, mit einer rothaarigen Hexe verheiratet und mit zwei Kindern gestraft. Obwohl er nur wenig verdient, ziehen ihn alle drei immer wieder das Geld aus der Tasche. Dabei muss er einen alten Dodge fahren und seine Frau Peggy ist Meisterin im Fernsehen, aber macht leider nie den Haushalt, geschweige, dass sie kocht. Und dann ziehen nebenan auch noch das Bänker-Ehepaar Steve und Marcie ein.

Meine Geschichte mit der Serie: Der Begriff Al Bundy und das dem armen Herr immer wieder das Geld aus der Tasche gezogen wird, war mir schon seit Jahren ein Begriff. Doch erst mein Lebensgefährte brachte mich dazu, die Serie mal zu beginnen und uns letztendlich auch alle Staffeln als DVD-Box zuzulegen. Die ersten Staffeln wurden noch verschlungen, doch irgendwann hatte die Serie ihren Zenit überschritten. Bis Staffel 7 bin ich gekommen, in Staffel 8 häng ich irgendwo. Die Serie wird bestimmt auch irgendwann mal weitergeschaut.

Darum empfehle ich die Serie: Weil sie einfach nur lustig ist und es viele Situationen gibt, die man nachempfinden kann, wenn man länger in einer Beziehung ist. Weil einem Al Bundy irgendwo Leid tut, andererseits empfindet man aber auch viel Schadenfreude, wenn die Kinder wieder was Neues ausgeheckt haben.

„M“ wie Mutant X

Staffeln insgesamt: 3
Staffeln gesehen: 3

Darum geht’s: Der Wissenschaftler Adam Kane führte mit seinem Team Experimente an kranken Kindern durch, um diese vor dem Tod zu bewahren. Diese führten jedoch zu Mutationen, die die verschiedensten Kräfte entstehen ließen. Während sein früherer Partner Mason Eckhardt mit der Firma Genom X versucht die misslungenen Experimente unter Verschluss zu halten und die Mutanten zu fangen und in Stase zu versetzt, hat Adam ein Team von vier mächtigen Mutanten um sich gescharrt, um den Mutaten ein normales Leben und die Freiheit zu ermöglichen. Zu seinem Team gehören Shalimar, Brennan, Jesse und Emma.

Meine Geschichte mit der Serie: Ähnlich wie bei Painkiller-Jane bin ich tatsächlich beim durchschalten auf Tele 5 hängen geblieben und habe mich in die Serie verliebt. Sie ist bis heute meine Lieblingsserie und die Shalimar Fox hat mich zu meinem Blognamen inspiriert (auch wenn ich das r am Ende nicht hübsch fand…) Leider endet die Serie nach der dritten Staffel mit einem bösen Cliffhanger…

Darum empfehle ich die Serie: Sie ist zu einer Zeit entstanden, als gerade Matrix und der erste X-Men Film groß rauskamen und für Erfolg sorgten. Das Ziel der Produzenten – hier hatte übrigens auch MARVEL die Hände mit im Spiel – war es beide Elemente zu vereinen und eine Serie zu konsipieren. Mich hat sie vollständig überzeugt, weil sie Spannung, Witz und Charme vereint und ich sehr gut mit den Charakteren mitfühlen kann.

Was wären eure TEM Serien?

Special: S.E.P.T.E.M.B.E.R. Volume 2 – Part 1

Wie bereits im letzten Jahr hat Zack wieder zu seiner SEPTEMBER-Challenge aufgerufen. Wie schon im letzten Jahr sollen wir wieder neun Filme vorstellen, die am Ende das Wort SEPTEMBER bilden. Dabei können wir uns aussuchen, ob es unsere Lieblingsfilme sind oder ob wir ganz neue Filme gucken oder uns was ganz anderen dazu einfallen lassen. Ich habe mir diesmal die Freiheit herausgenommen, das ganze ein bisschen zu verändern. Statt über neun Filme zu berichten, will ich neun Serien besprechen. Und auch dieses Jahr bündel ich die Beiträge wieder in drei Parts, da ich ansonsten nicht hinterherkomme.

„S“ wie Supernatural

Staffeln insgesamt (bisher): 13
Staffeln gesehen (bisher): 7

(Ja gut ist nicht das richtige Intro, sondern nur aus einer Folge, aber das normale Intro ist langweilig, und das Intro supercool!)

Darum geht’s: Sam und Dean Winchester sind Jäger. Sie jagen alles, was übernatürlich ist, wie Vampire, Dämonen, Ghouls, Horrorclowns, Geister, und noch vieles mehr. Dabei vereint die Serie zwei sympathische Darsteller und gut recherchierte Mythen und Sagen aus verschiedenen Kulturen und Religionen.

Meine Geschichte mit der Serie: Das erste Mal auf Supernatural bin ich gestoßen, als ich frisch mein Studium angefangen habe und meine inzwischen beste Freundin kennenlernte. Wir hatten uns über unsere Lieblingsserien unterhalten und was wir grundsätzlich an Serien mögen. Ein paar Tage später drückte sie mir die erste Staffel von Supernatural in die Hand mit den Worten „Du wirst es lieben“. Ich habe die erste Staffel innerhalb von wenigen Tagen verschlungen und konnte gar nicht mehr aufhören, den nächsten Fall der Winchesters zu gucken.
Die ersten drei Staffeln liebe ich noch immer. Ab Staffel Vier verändert sich die Dynamik ein bisschen und das Christentum wird immer präsenter, konnte ich aber auch noch gut gucken. Leider ließ mein persönlicher Hype ab Staffel 5 immer mehr nach, Staffel 6 ließ sich auch noch gerade so gucken, durch Staffel 7 habe ich mich schon ein bisschen durchquälen müssen. Nun wartet eigentlich Staffel 8 auf mich, aber ich kann mich einfach nicht mehr durchringen die Serie weiter zu sehen (und habe die gleiche Erfahrung von Freunden bestätigt bekommen, die teilweise schon nach Staffel 5 aufgegeben haben).

Darum empfehle ich die Serie: Weil sie unglaublich viel Herz und Witz hat und dabei doch immer in ihrem düsteren spannenden Setting bleibt. Die Brüder wachsen einem sehr schnell ans Herz, auch wenn es irgendwann nicht mehr glaubhaft ist, was sie alles durchmachen müssen. Gerade die „Specialfolgen“ sind es wert, die Serie vielleicht doch weiter zu gucken, denn hier experimentiert die Serie gerne mit bestimmten Elementen und heraus kommt einfach nur ein großer Spaß.

„E“ wie Elementary

Staffeln insgesamt (bisher): 6
Staffeln gesehen (bisher): 3

Darum geht’s: Sherlock Holmes arbeitet als Berater für das NYPD in New York und kämpft nach seiner Drogensucht mit  der Abstinenz. Joan Watson wird als Suchtbetreuerin von Sherlocks Vater eingestellt, erweist sich aber bald als geeginete Partnerin für seine Beratertätigkeit. Zusammen lösen sie Fälle, an dem das NYPD sonst gescheitert wär.

Meine Geschichte mit der Serie: Gefühlt einmal im Jahr kommt bei mir das Crime-Fieber auf. Während es im letzten Jahr mit allen Staffeln Castle gestillt wurde, ist dieses Jahr meine zufällige Wahl auf Elementary gefallen. Bisher habe ich die ersten drei Staffeln gesehen und erfreue mich derzeit an der vierten Staffel.

Darum empfehle ich die Serie: Eine Neuadaption des Stoffes von Arthur Conan Doyle hat bereits die BBC mit der sehr erfolgreichen Serie Sherlock und Stars wie Benedict Cumerbatch und Martin Freeman produziert. Elementary stützt sich nicht das vorhandene Material, sondern nutzt lediglich die Charaktere und ihre Eigenschaften. So ist Sherlock Holmes auch hier ein Meisterdetektiv mit stumpfen sozialen Fähigkeiten und einer sehr eigenen Aroganz. An seiner Seite steht diesmal ein weiblicher Watson, weswegen aus John Joan wurde. Captain Gregson – in den Büchern Lestrades rechte Hand – ist Captain des Reviers und natürlich dürfen Irene Adler und Moriarty nicht fehlen, die ebenfalls eine Neuinterpretation bekamen. So isz Elementary kein Abklatsch von Sherlock, sondern eine interessante und gut gemachte Crime-Serie.

„P“ wie Pain-Killer Jane

Staffeln insgesamt: 1
Staffeln gesehen: 1

(Ebenfalls nicht das Intro, da Youtube dies aus Rechtsgründen gesperrt hat. Aber vielleicht bekommt ihr so trotzdem einen Einblick in den Look der Serie)

Darum geht’s: Jane Vesco ist Ermittlern im Drogendezernat. Bei einem ihrer Aufträge trifft sie auf Andre McBride, der sie abwirbt. Er arbeitet für eine geheime Behörde mit einem kleinen Team, die sogenannte Neuros jagen. Menschen mit einer neurologischen Abweichung, weswegen sie mit ihren Gedanken unvorstellbare Dinge anrichten können. In der ersten Folge stellt sich heraus, dass auch Jane sonderbare Fähigkeiten hat. Sie kann sich in Rekordgeschwindigkeit heilen und überlebt daher auch die größten Verletzungen. Dies hilft ihrem Team.

Meine Geschichte mit der Serie: Dadurch, dass Tele5 vor einigen Jahren alle Staffeln Smallville zeigte, sah ich häufiger den Sender. Dadurch bin ich nicht nur auf die Serie Mutant X, sondern auch auf PainKiller-Jane gestoßen, die mir sogleich zusagte. Leider wurde sie nach nur einer Staffel wieder eingestellt.

Darum empfehle ich die Serie: PainKiller-Jane punktet mit einem hervoragenden Cast, neuen Ideen und einer guten Optik. Die Dynamik des Teams konnte mich ein ums andere Mal mitreißen. Auch wenn ähnliche Geschichten bereits erzählt wurden, konnte die Serie doch innovative Ideen einfließen lassen und bietet im mehrteiligen Finale auch noch einmal eine neue Sichtweise auf das zuvorgeschehene.

Was wären eure S.E.P. Serien?

Rückblick auf den Juli

Im Juli ist weitestgehend nichts spannendes passiert, was daran liegt, dass ich gefühlt jeden Tag gearbeitet habe. Dafür komme ich auf eine ganz gute Statistik diesen Monat. Hier mein bekanntes Resümee über den vergangenen Monat.

Cinemathek

The Secret Man: Liam Neeson ist als Charakterdarsteller zurück und verkörpert Mark Felt, der bisher größte Whistleblower direkt aus dem FBI. Ein Film mit starken Darstellern und starken Dialogen.

Lady Bird: Auch für die Oscars nominiert gewesen, erzählt Lady Bird von einer etwas rebellischen jungen Dame, die unbedingt Sacramento verlassen will. Mit Saoirse Ronan (Brooklyn, Lady Bird), Timothee Chalamet (Call me by your name) und Lucas Hedges (Manchester by the Sea) spielen gleich drei oscarnominierte Jungdarsteller mit.

Sneak Preview

Endlich gibt es auch in meinem kleinen Kino eine Sneak, bei der ich vorab nicht weiß, welcher Film mich erwartet und nur weiß, dass der Film noch nicht in den Kinos läuft. Daher habe ich die Kategorie neu dazu genommen.

Super Troopers 2: Ein Film, der im absolut unterstem Niveau agiert und trotz interessant klingender Grundstory absolut nichts zu bieten hat. Ein absoluter Flop.

Schneeflöckchen: Ein Film, den ich bisher absolut gar nicht auf dem Schirm hatte. Hätte ich mich vorher darüber informiert, wäre ich wohl auch nie reingegangen, aber er konnte mich doch begeistern. Viel mehr möchte ich zu Schneeflöckchen gar nicht sagen, da man ihm am besten sieht, ohne irgendwas über ihn zu wissen.

Filme – auf großer Leinwand gesehen

The first Purge: Die Vorgeschichte über die allererste Purge. Leider sehr enttäuschend, da sie wenig neues erzählt und sich eher mit langweiligen Sequenzen aufhält.

Catch me!: Die wahre Geschichte von Freunden, die seit 30 Jahren Fangen spielen. Eine Komödie, die alles mit einem ironischen Augenzwinkern spielt. Hier weiß man nichts so richtig, ob man jetzt wirklich gut unterhalten wurde oder nicht.

Die Farbe des Horizonts: Die Geschichte von Tami Oldham und Richard Sharpe, die sich in Tahiti kennen und lieben lernen und bei einer Pazifiküberseglung in einen Hurrikan geraten. Eine Mischung aus Liebesgeschichte und Survival Drama, der leider sehr lieblos mit seinen Charakteren umgeht.

Mamma Mia – Here we go again: Die Geschichte ist sehr einfach gehalten, aber im Vordergrund stehen wieder die Songs von ABBA und die gute Laune, die damit einhergeht. So gesehen funktioniert der Film für die zu erreichende Zielgruppe sehr gut.

Ant-Man & the WASP: Auch der zweite Ant-Man Teil kann wieder überzeugen. Zwar wartet auch er mit einer sehr einfachen Handlung auf, beweist aber trotzdem durch gute Choreographie und altbekanntem Marvel-Humor, dass ein Superheldenfilm auch mit kleinerer Prämisse wunderbar funktionieren kann.

Filme – auf großem Fernseher gesehen

DUFF – Hast du keine, bist du eine: Eine Teenagerkomödie, über das hässliche Entlein, die aber die richtige Botschaft vermittelt. Immer wieder gut.

Mr. Holmes: Ian McKellan verkörpert hier den in die Jahre gekommenen Sherlock Holmes, der langsam aber sicher sein Gedächtnis verliert und verzweifelt aufzuschreiben versucht, was in seinem letzten Fall passiert ist, bevor er gänzlich aufgehört hat Detektiv zu sein. Eine interessante Geschichte mit einem gewohnt Starken McKellan.

Filme – leider in diesem Monat verpasst

Liebe bringt alles ins Rollen: Eine französische Komödie über einen Frauenaufreißer, der sich in den Rollstuhl befördert, um bei einer Frau zu landen und sich schließlich deren Schwester gegenüber sieht, die wirklich im Rollstuhl sitzt.

Hotel Artemis: Auf dem ersten Blick scheint Hotel Artemis die Weiterentwicklung des Hotels aus den John Wick Filmen zu sein. Daher wäre es spannend, was Hotel Artemis mit einer Jody Foster an vorderster  Front so alles kann.

Serien – ein kurzer Überblick

Im Juli habe ich Elementary weitergeguckt und inzwischen auch die zweite Staffel beendet, die mich weiterhin begeistern konnte. Dann habe ich endlich die dritte Staffel Brooklyn Nine-Nine beendet, die mir immer besser gefiel. Und schließlich habe ich eine sehr schöne Neuentdeckung gemacht. Mit Queer Eye habe ich eine Serie gefunden, die mich ab der ersten Folge absolut fesseln konnte und die ich innerhalb kürzester Zeit verschlungen habe. Und das obwohl es sich um amerikanisches Reality-TV handelt.

Mein Lesemonat

Bücher insgesamt: 6
Seiten insgesamt: 1999
Seiten pro Tag: ca. 64 Seiten im Durchschnitt
Taschenbücher: 3
E-Books: 3

Peter Pan: Und wieder kann ich einen Kinderbuchklassiker auf meiner Liste abhaken. Wobei die Geschichte durch den Disneyklassiker weitestgehend bekannt ist, zeigt das Original doch, dass die Grundstimmung natürlich so gar nichts mit Disney zu tun hatte.

Nimmerlands Fluch: Nachdem ich schonmal in Nimmerland angekommen bin, bin ich gleich da geblieben, aber in einer viel düsteren Version. Denn Autorin Salome Fuchs lässt Peter Pan als einen grausamen Dämon auftreten, der Nimmerland zerstören will. Ein Buch voller guter Ideen, es hätte ein wirklich schönes Buch werden können. Leider schreibt Salome Fuchs viel zu einfach und kann ihre Ideen nicht richtig ausführen.

Ready Player One: Nach dem Film war ich wieder einmal neugierig und habe mir nun auch das Original durchgelesen. Abgesehen davon, dass der Film einiges geändert hat, bekam man hier auch nochmal neue Hintergrundinformationen. Manchmal vielleicht ein wenig zu viele.

Unter deutschen Betten: Während mich der Film wenig begeistern konnte, gab ich dem Buch nun eine Chance. Leider war auch das etwas schwächer, auch wenn mitunter interessante Anekdoten aus dem Leben einer Putzfrau dabei waren.

Save me: Nach der Begin again Reihe wollte ich nun Mona Kastens zweiter Reihe eine Chance geben. Leider ist hier die Qualität ziemlich gesunken. Was aber nicht heißt, dass ich nicht wissen will, wie die Geschichte ausgeht. Aber Frau Kasten wirft hier nur so mit Klischees um sich.

Save you: Nach einem fiesen Cliffhanger am Ende des 1. Teils, musste ich nun doch den zweiten Teil lesen, der wiederum mit einem Cliffhanger endet. Und jetzt muss ich bis Ende August warten, um zu wissen, wie die blöde Reihe endet…

Und wie war euer Juli? Seit ihr auch zerflossen, wie ich in meiner Dachgeschosswohnung?

 

Rückblick auf den Mai

Auch der Mai konnte wieder mit viel schönem Wetter begeistern und damit soll es diesmal ohne langes Vorwort direkt zu meinem Rückblick kommen:

Cinemathek

Die Lebenden reparieren – Ein Film über Organspende, der sich leider eher künstlerisch austobt, statt kritisch zu hinterfragen.

Call me by your name – Ein Sommer in Italien und eine ungewöhnliche Liebe. Ein Film, der unglaublich viel Atmosphäre aufbaut.

Filme – auf großer Leinwand gesehen

Der Sex-Pakt – Drei Mädchen, die ihren Abschluss machen und deren panische Eltern. Dramaturgisch hat der Film durchaus Stärken, als Gesamtpaket kann er aber absolut nicht überzeugen.

A Quiet Place – Mach bloß kein Geräusch, sonst hören sie dich! Der etwas andere Alieninvasionsfilm schafft es über Atmosphäre einen so spannenden Film zu erzeugen, dass man ihn nur weiterempfehlen kann.

Rampage – Dwayne Johnson versuchte ein altes Arcadespiel in die heutige Zeit zu übertragen. Heraus kam ein mittelmäßiger Film, der weder handlungstechnisch noch mit technischen Details überzeugen kann.

I feel pretty – Amy Schumer versucht sich an einem Feel Good Film über verkommene Schönheitsideale. Leider verfehlt sie mehr als einmal den richtigen Ton und bringt genau die falsche Botschaft herüber.

Deadpool 2 – Abstruse Handlung mit einer komischen Kehrtwende, aber es ist halt Deadpool. Durch seine komische und selbstironische Erzählweise kann Ryan Reynolds auch hier wieder überzeugen.

Solo – a Star Wars Story – Lassen wir das a Star Wars Story einfach weg und lassen Solo als soliden Sci-Fi Film dastehen, dann funktioiert er trotz einfacher Handlung relativ gut. Nur das typische Star Wars Gefühl fehlte eben.

Filme – auf großem Fernseher gesehen

Deadpool – In Vorbereitung auf Deadpool 2 flimmerte bei mir nun der erste Teil noch einmal über den Fernseher. Und ich muss sagen, dass die 10 Punkte Bewertung von damals immer noch gerechtfertigt ist.

Filme – leider in diesem Monat verpasst

No way out – Die Geschichte einer Spezialeinheit, die bei Waldbränden direkt an der vordersten Front kämpft.

Isle of Dogs – Ein neuer Wes Anderson Film, der vor allem durch seine Stopmotion Technik sicher überzeugen konnte.

Letztendlich sind wir dem Universum egal – Stell dir vor, du wachst jeden Tag in einem anderen Körper auf und bist aber in ein Mädchen verliebt. Wie erklärst du diesem Mädchen, dass du jeden Tag anders aussiehst?

Serien – ein kurzer Überblick

Im Mai habe ich die ersten beiden Staffeln Sense 8 gesehen, die mich nach einer langen Findungsphase dann doch begeistern konnten. Jetzt freu ich mich auf das Finale Special. Auch mit Suits bin ich endlich weitergekommen und habe die fünfte Staffel gesehen, die mir leider gerade gegen Ende nicht mehr zusagen wollte. Bis ich mich an Staffel 6 wage, wird also noch ein wenig Zeit vergehen. Mein Freund hat zwischendurch eine neue Serie namens Aggreguto entdeckt, über einen Heave Metal Karaoke liebenden roten Panda, der in Tokyo versucht in seinem Bürjob nicht unterzugehen. Es ist so verrückt, wie es klingt, aber trotzdem hatte die Serie irgendwie etwas. Zu guter Letzt habe ich mich an die zweite Staffel von eine Reihe betrüblicher Ereignisse gewagt, die mich nicht mehr so richtig begeistern konnte, wie noch die erste, weil sich das gleiche (unbefriedigende) Schema einfach immer wieder wiederholt. Trotzdem erwarte ich jetzt noch die dritte (und laut Ankündigung letzte) Staffel.

Mein Lesemonat

Bücher insgesamt: 5
Seiten insgesamt: 1623
Seiten pro Tag: ca. 54 im Durchschnitt
Taschenbücher: 4
E-Books: 1

Sie – Nach der Lektüre des Buches über die größten Schurken der Literaturgeschichte wanderte direkt mein drittes Stephen King Buch ins Regal. Leider konnte mich Sie überhaupt nicht packen, da mir beide Protagonisten unsympathisch waren und sich das Buch obendrein noch sehr gezogen hat.

Zwischen Meer und Sternen – Der zweite Affectionsteil und gleichzeitig Katie Klings zweites Werk. Während ich mich mit dem Debut noch etwas schwer tat, konnte mich der zweite Band schon nach kurzer Zeit vollkommen gefangen nehmen. Am Ende war eine Charakterentwicklung zwar etwas zu einfach, aber ich mochte das Buch sehr.

Mit Mann ist auch nicht ohne – Ein kurzes und kurzweiliges Buch über das Zusammenleben mit dem männlichen Geschlecht. Hier geht es zu meiner Kritik.

In 50 Tagen zur Mrs Grey – Nette Idee und weitaus bessere Umsetzung als das Werk auf das es basiert. Aber leider kommt es nicht über ganz nett hinaus.

Weil wir uns lieben – Der dritte Teil der Colleen Hoover Reihe um Will & Layken. Die ersten beiden Teile sehe ich schon als die (bisher) schwächsten Teile von Mrs. Hoover an und der dritte Teil schließt sich da an. Immerhin handelt es sich nur um eine nochmalige Nacherzählung des ersten Teils.

Vorfreude – zweites Halbjahr 2018

Wie im Mai endet das Halbjahr? Das endet doch erst Ende Juni? Ja das mag sein, aber der fleißige Leser meines Blogs weiß, dass mein Filmjahr immer im November endet und im Dezember beginnt. Damit endet nun Ende Mai das erste Halbjahr meines Bloggerjahres und während ich gerne nächste Woche noch Solo abwarten möchte, kommt daher nun erst einmal die Vorfreude auf hoffentliche Highlights von Juni-November 2018.

Filme – auf großer Leinwand erwartet

Oceans 8 – Das Remake(?) der Oceans Reihe in bekannter hochkarätiger Besetzung, aber diesmal komplett in weiblich. Ich bin sehr gespannt, was Frau Bullock und Co da so auf die Beine stellen und ob sie vielleicht sogar einen besseren Rhythmus als die Männer rüberbringen können.

Love, Simon – Seit ich den Trailer das erste Mal gesehen habe, freue ich mich auf den Film. Das Thema Homosexualität wird zwar immer wieder aufgenommen, aber ich kenne es noch nicht in einem lockeren Teenager-Drama.

Ant Man and the WASP – Der nächste MARVEL-Streich, nachdem sie uns heulend und am Boden zerstört nach Infinity War zurückgelassen haben. Da bin ich mal gespannt, wie sie auch die Zeitlinie einhalten wollen.

Phantastische Tierwesen – Grindelwalds Verbrechen – Nach zwei Jahren warten, kommt nun der nächste Teil aus Mrs. Rowlings magischer Welt in die deutschen Kinos. Eine Ahnung, wie es sich entwickeln soll, hat man ja schon, aber ich bleibe gespannt, wie sie Newt Scamander und die Tierwesen im Geschehen behalten wollen.

Filme – auf großer Leinwand skeptisch erwartet

Jurassic World 2 (Ich vermute mal, sie haben wieder einen Dino gezüchtet, den keiner mehr kontrollieren kann, aber ansonsten zeigt der Trailer meiner Meinung nach zwei nicht zusammenpassende Filme, es bleibt spannend), Sicario 2 (nach dem guten ersten Teil können sie es ja jetzt nur versauen, zumal sie auf Emily Blunt und Deniz Villeuneuve verzichten und sich anscheinend auf dem Namen ausruhen), The first Purge (wozu auch mal ein abgeschlossenes Franchise ruhen lassen? Nach dem ersten Teil haben die anderen Teile doch schon nur noch bedingt funktioniert), Skyscraper (sieht erst einmal aus wie die Dwayne Johnson Variante von High-Rise, mal gucken, ob der trotzdem was drauf hat), Mamma Mia 2 (ich fand den ersten Teil ja schon nur bedingt sehenswert, weil zu sehr auf bekannte Namen als auf begabte Sänger gesetzt wurde, wenn Pierce Brosnan wieder sing, verlasse ich das Kino), Deine Juliet (so richtig bin ich nicht mit dem Trailer warmgeworden, obwohl es nach einer spannenden Geschichte klingt), Venom (ein Superheldenfilm, der nur bedingt aus Marvels Superschmiede kommt, sollte erst einmal skeptisch betrachtet werden, zumal wenn es sich um einen Spider-Man Gegenspieler handelt, aber Spider-Man aus Lizenzgründen nicht mehr mitspielen darf)

Cinemathek

Das aktuelle Programm geht nur bis zum 02.07.2018, erst danach wird das neue Programm veröffentlicht, aber in diesem Zeitraum klingen folgende Filme ansprechend (was noch nicht heißt, dass sie zu meinem Dienstplan passen)

Call me by your name, The Big Sick, The Square und The Secret Man

Serien – ein kurzer Überblick

Die Liste der Serien, die ich noch sehen will, ist gefühlt endlos, aber mehr oder weniger kurzfristig sind folgende geplant:

Eine Reihe betrüblicher Ereignisse – Staffel 2: Die auf der Romanreihe von Lemony Snickett basierende Serie geht in die zweite Runde und konnte in der ersten mit Neil Patrick Harris als Graf Olaf gut überzeugen. Mal gucken, wie es den Waisen diesmal ergeht.

13 reasons why – Staffel 2: Letztes Jahr eine der am heißesten diskutierten Netflix-Serien. Die Buchversion ist fertig erzählt und nun geht es an die Nachfolgen und offenen Fragen, die in Buch und erster Staffel unbeantwortet blieben.

Westworld – Staffel 2: HBOs inoffizielles Nachfolgeprojekt zu Game of Thrones, konnte in der ersten Staffel schon einmal vor allem optisch überzeugen. Es bleibt spannend, wie es mit dem futuristischen Freizeitpark weitergeht.

Sense 8 – „Finale“: Ich habe das Finale mal in Anführungszeichen gesetzt, weil kein echter Fan zugibt, dass es sich bei dem von Netflix geplanten Special um das Finale handelt. Der Kampf geht weiter, um die eigentlich abgesetzte Serie noch die fehlenden 3 Staffeln zu ermöglichen. Aber zumindest soll das „Finale“ den absolut fiesen Cliffhanger am Ende der zweiten (und bisher letzten) Staffel richten.

The Handsmaid Tale – Staffel 1: Das Buch habe ich vor einiger Zeit bereits gelesen und mir nun endlich die Serie auf DVD zugelegt. Die Serie, die sogar Game of Thrones bei der Preisverleihung geschlagen hat.

Bücher – ein Sommer voller Gefühle

Vorfreude 2018

Büchertechnisch habe ich mich erst einmal für die kommenden Sommermonate ausgestattet. Es gibt natürlich noch wesentlich ältere Exemplare auf meinem SuB, aber die meisten werden wohl bis zu den dunklen Wintermonaten durchhalten müssen. Und natürlich plane ich immer genug Platz für Spontankäufe ein. Empfehlungen eurer Lieblingssommerbücher sind übrigens immer noch sehr gerne willkommen!

Mit Mann ist auch nicht ohne – Als ich diesen Artikel anfing zu schreiben (Montag Nachmittag), lag dieses Buch druckfrisch auf meinem SuB. Inzwischen (Dienstag Mittag) habe ich es schon komplett verschlungen. Autorin Silke Neumayer bringt mit Witz und Charme bekannte Alltagssituation beim Zusammenleben mit Mann auf den Tisch. Egal, ob ihre eigenen oder die ihrer pubertierenden Tochter Sophie.

Weil wir uns lieben – Der dritte Teil der Reihe von Colleen Hoover. Es waren ihre ersten drei Bücher (was man leider merkt) und konnten mich bisher nicht vollkommen mitreißen, aber trotzdem freue ich mich auf den Abschluss der Reihe.

Die Mitternachtsrose – Dieses Buch liegt seit Ewigkeiten auf meinem SuB. Das liegt vor allem daran, dass ich über Lucinda Riley bisher viele unterschiedliche Meinungen gehört habe und mich noch nicht final durchringen konnte, es zu lesen.

Auch donnerstags geschehen Wunder – Gekauft auf Empfehlung der Buchhändlerin meines Vertrauens, als ich sie verzweifelt um geeignete Sommerliteratur bat. Mal gucken, was dabei herauskommt.

Was sind eure Empfehlungen für die kommenden Sommermonate? Welchen Film/Serie/Buch sollte ich auf keinen Fall verpassen oder sollte dringend mit auf diese Liste? Ich bin für Empfehlungen immer offen!

 

 

 

 

 

Rückblick auf den April

Der April konnte sich nun endlich zu schönem Wetter und warmen Temperaturen hinreißen lassen, was ich in dem Sinne ausgenutzt habe, in dem ich wieder im Urlaub war. Diesmal wurde die AIDA erkundet (und für gut befunden) und im Anschluss das Phantasialand und der Movie Park aus Achterbahntauglichkeit getestet (Ersteres lohnt sich, Zweiteres auf keinen Fall). Außerdem bot der April endlich den ersehnten Avengers – Infinity War! Was der April sonst noch zu bieten hatte, hier in meinem Rückblick zu sehen.

Cinemathek

Im April konnte mich keiner der Cinemathek-Filme genug reizen, um ihn zu sehen (bzw. kollidierte mit meinem Dienstplan)

Filme – auf der großen Leinwand gesehen

Death Wish – Bruce Willis ist zurück als Actionheld. Leider diesmal in einem untypischen Film, der ihn in keinem guten Licht dastehen lässt. Death Wish hat kein richtiges Konzept und funktioniert weder als Actionfilm, noch als Slapstick.

Ready Player One – Steven Spielbergs Herzensprojekt über das Computerspiel der Zukunft, die OASIS. Nach einer sehr starken ersten Hälfte geht dem Film leider die Puste aus und er kann sein eigenes Niveau nicht mehr halten. Sehr schade, begann er doch sehr stark.

Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer – Die Verfilmung zum Buch meiner Kindheit brachte für einen deutschen Film sehr schöne Bilder hervor und hielt sich auch gut an die Buchvorlage. Doch irgendwo fehlte dem Film das letzte bisschen Herzblut, um wirklich zu überzeugen.

Pacific Rim – Uprising – Entgegen aller Kritik fand ich den Film gut und teilweise sogar besser als den ersten Teil. Denn er ist lockerer und baut eine bessere Nähe zu den Charakteren auf und verzichtet dabei nicht auf die gute Optik der Roboterkämpfe.

Avengers 3 – Infinity War – Die Vereinigung von Superhelden aus einem Franchise von 18 Filmen klappt mit den Russo Brüden am Regiehebel unglaublich gut, auch wenn man nicht mit allen Handlungssträngen (oder mit dem Ende) einverstanden ist. Gleichzeitig schafft das MCU mit Thanos endlich mal einen mehrdimensionalen Bösewichten! Taschentücher bei der Sichtung nicht vergessen!

Filme auf großem Fernseher gesehen

Im April liefen bei mir alle 17 auf DVD erschienenen Marvel Filme auf dem Fernseher, inklusive einer zweiten Sichtung von Black Panther im Kino. Dementsprechend liefen die folgenden Filme, in genau der Reihenfolge:
Iron Man, Der unglaubliche Hulk, Iron Man, Thor, Captain America, The Avengers, Iron Man 3, Thor – The Dark World, Captain America – The Winter Soldier, The Guardians of the Galaxy, The Avengers – Age of Ultron, Ant-Man, Captain America – Civil War, Doctor Strange, Guardians of the Galaxy – Volume 2, Spider-Man – Homecoming und Thor – Ragnarök

Filme – leider in diesem Monat verpasst

Das Zeiträtsel – Ein Disney-Film mit Starbesetzung, die jedoch an den Kinokassen floppte. Trotzdem interessiert mich, was der Film kann.

Lady Bird – Dürfte wohl der letzte Oscarkandidat sein, der jetzt noch in den deutschen Kinos anlief (außer natürlich bei mir)

Solange ich atme – Claire Foy und Andrew Garfield in einem Drama über die Aufopferung in der Liebe, wenn der eine Partner nicht mehr so leben kann, wie er will.

Stronger – Ein weiterer Film über das Attentat beim Boston Marathon. Doch diesmal geht es nicht primär um die Tätersuche, sondern um das Leben danach, wenn man beim Marathon beide Beine verliert.

Serien – ein kurzer Überblick

Im April habe ich zwei weitere Staffeln der Augsburger Puppenkiste gesehen, diesmal waren es Urmel aus dem Eis und Jim Knopf und die Wilde 13. Auch ließ ich mich von meinem Freund anstecken, doch mal eine Anime-Serie zu gucken. Eigentlich so gar nicht meine Richtung, aber Violet Evergarden konnte mich begeistern. Leider wurde die Serie nach der einen Staffel wieder eingestellt.

Mein LesemonatApril 2018

Bücher insgesamt: 3
Seiten insgesamt: 786
Seiten pro Tag: ca. 26 im Durchschnitt
Taschenbücher: 2
E-Books: 1

 

Platz 3: Casino Royal – Der erste Band über James Bond – 007, den Mann mit der Lizenz zum Töten. Ian Fleming startete seine Romanreihe mit Casino Royal. Leider ist das Buch ein bisschen langweilig geraten. Vielleicht versuch ich es nochmal mit dem zweiten Buch, mal sehen, ob es spannender wird.

Platz 2: Barfuß durch die Nacht – Katie Kling bloggte eins als Frau Margarete und schrieb inzwischen ihr Debut und veröffentlichte dies im Amrun Verlag (und allein dafür hat sie meinen vollen Respekt). Barfuß durch die Nacht konnte mich aber leider nicht richtig begeistern, weil ich gerade die Protagonistin viel zu negativ fand und mich auch die anderen Charaktere immer mal wieder ärgerten. Ich bin jedoch auf die Fortsetzung gespannt, denn trotz aller Kritik konnte ich Frau Klings Roman irgendwann nicht mehr aus der Hand legen.

Platz 1: Das fehlende Glied in der Kette – Ihr merkt schon, ich versuche immer mehr Lücken aus der Literaturgeschichte aufzuarbeiten. So begab ich mich diesmal in Agatha Christies Hände und ließ mir von Hercule Poirot in seinem ersten Fall das fehlende Glied in der Kette erklären. Und Frau Christie gibt wirklich das her, was ihr Ruf ihr voraussagt. Das nächste Buch wird in mein Bücherregal folgen!

 

Rückblick auf den Januar

Das neue Jahr ist schon wieder einen ganzen Monat alt, was bedeutet, dass bei mir auf der Arbeit die Hochsaison langsam wieder abnimmt und ein bisschen Ruhe einkehrt (sofern es jemals ruhig wird…). Januar bedeutet bei mir auch immer, dass ich ein Jahr älter werde, was ich in kleiner Runde gefeiert habe und natürlich viele schöne Geschenke bekam, die das Geek-/Filmliebhaber-/Buchliebhaber-Herz höher schlagen ließen.

Cinemathek

Logan Lucky – Der Regisseur der Oceans Reihe brachte uns diesmal ein Heist-Movie aus den Südstaaten. Alles ein bisschen dreckiger und diesmal ist auch kein großes Casino das Ziel. Trotzdem funktioniert der Film sehr gut, in dem was er erzählen möchte.

Aus dem Nichts – Basierend auf den NSU-Prozessen bringt uns Fatih Akin eine Geschichte über eine Frau, die ihren Mann und Sohn bei einem Anschlag verlor, nur weil sie Türken sind. Der Film gewann einen Golden Globe als bester fremdsprachiger Film und das – ohne die Konkurrenz zu kennen – teilweise zu Recht.

Filme – auf der großen Leinwand gesehen

The Greatest Showman – Eine schillernde Geschichte über P.T. Barnum und seine Kuriositäten mit vielen tollen Musicaleinlagen und guten Schauspielern. Hugh Jackman geht in seiner Rolle wunderbar auf.

The Commuter – Liam Neeson in seinem nächsten Actionfilm, der ein bisschen an Non-Stop erinnert, aber diesmal in einem Pendlerzug spielt. Leider funktioniert die eigentlich gute Prämisse in diesem Fall nicht und es kommt ein relativ schwacher Actionfilm dabei heraus.

Ferdinand – Ein süßer Animationsfilm über einen Stier, der einfach nicht kämpfen möchte. Eine wunderbare Umsetzung der Buchvorlage.

Your name. – Im Special Screening wurde dieser Anime in den deutschen Kinos gezeigt und konnte sogar mich überzeugen, obwohl ich normalerweise mit Animes absolut nichts anfangen kann.

Three Billboards outside Ebbing, Missouri – Der Golden Globes Gewinner und Oscaranwärter kann durch seine ruppige und bissige Art absolut überzeugen und steht im Kampf um den Goldjungen an hoher Position.

Downsizing – Ein Film mit faszinierender Grundprämisse, die leider nicht hält, was sie verspricht. Im großen und ganzen leider eine Enttäuschung.

Wunder – Die rührende Geschichte über einen Jungen, der im Gesicht entstellt ist und jeden Tag wieder mit seinem Aussehen zu kämpfen hat. Auch wenn der Film zu Tränen rührt, drückt er in keiner Szene bewusst auf die Tränendrüse.

Filme – auf großem Fernseher gesehen

Willkommen bei den Hartmanns – Eine deutsche Komödie, die sich mit der Flüchtlingsproblematik befasst, aber dabei leider immer wieder am relevanten Vorbeischlittert und sich nicht so ganz entscheiden kann, was für eine Geschichte genau erzählt werden soll.

Ebenfalls habe ich im Rahmen der Filmreise-Challenge meine ersten Filme gesehen. Mit dabei „Mary und Max – schrumpfen Schafe, wenn es regnet?“ aus Australien und „Nader und Simin“ aus dem Iran. Hier werde ich in einem gesammelten Beitrag noch genau auf die Filme eingehen.

Filme – Leider in diesem Monat verpasst zu sehen

Score – die Geschichte der Filmmusik – Eine Dokumentation über den „Herzschlag eines Films“, wie es schon im Trailer heißt. Ein Blick hinter die Kulissen der Filmmusik und der Entstehung unvergesslicher Scores.

Die dunkelste Stunde – Gary Oldman als Winston Churchill in einem weiteren Anwärter auf den diesjährigen Oscar. im Mai 1940 wird Churchill mitten im zweiten Weltkrieg englischer Premierminister und muss in der dunkelsten Stunde des Landes sich gegen die Deutschen und auch gegen seine eigenen Landsmänner durchsetzen.

Serien – ein kurzer Überblick

Im letzten Monat habe ich darauf verzichtet von meinem Serienkonsum zu berichten, diesmal wird es auch nur im Kurzüberblick geschehen.

Zum einen hab ich Leverage mit der finalen fünften Staffel erneut beendet und euch auch eine Kritik dagelassen. Bei Supernatural habe ich mich endlich durch die siebte Staffel gequält, da ich die Serie zwar eigentlich liebe, sie seit ein paar Staffeln aber immer schlechter wird. Wobei ich die siebte Staffel wieder besser als die sechste fand, weil es zwischendurch wieder ein paar „normale“ Folgen gab. Auch gucke ich schon wieder My little Pony, da ich bei ihr sehr gut abschalten kann. Im Januar liefen Staffel Eins und Zwei. Als letztes habe ich noch Die Mockridges mit der ersten Staffel ausprobiert. Eine schöne kleine deutsche Comedyserie mit der Familie Mockridge, die sich selbst spielen.

Mein Lesemonat

20180204_160707

Bücher insgesamt: 7
Seiten insgesamt: 3714 (Statistik etwas verzerrt wegen Es – ca. 2680 realistischer)
Seiten pro Tag: 119 Seiten im Durchschnitt (bzw. 86 Seiten im Durchschnitt)
Taschenbücher: 3
E-Books: 3
Graphic Novels: 1

Platz 6+7: Uns für zwanzig Stunden & Sein für ein ganzes Leben – Ich hatte ja schon angekündigt, dass ich die Reihe zu Ende lesen werde und irgendwie konnte sie mich ab dem dritten Band auch wesentlich mehr in ihren Bann ziehen, aber  mit der starken Konkurrenz diesen Monats kann sie einfach nicht mithalten. Trotzdem habe ich mich am Ende fast mit Jade und Lawrence angefreundet.

Platz 5: Die Stadt der träumenden Bücher – Buchhaim: Der erste Teil der Graphic Novel zu Walter Moers gleichnamigem Buch. Eine wirklich süße Geschichte über Hildegunst von Mythenmetz, einem Lindwurm, der nach dem Verfasser eines Buches sucht und dafür Buchhaim aufsucht, eine Stadt, in der es nur Buchläden gibt. Als Graphic Novel mit wirklich stark detaillierten Zeichnungen, ein Schmaus fürs Auge.

Platz 4: Die magischen Pforten der Anderwelt – Ein Spin-off zu Sandra Regniers Pan-Trilogie, die ich seinerzeit absolut verschlungen habe und die noch immer zu meinen liebsten Büchern gehören. Nach einer gefühlten Ewigkeit gibt es nun endlich ein wiedersehen mit der Welt der Elfen. Die neue Protagonistin kann mich zwar noch nicht so ganz überzeugen, aber die Fortsetzungen haben großes Potential.

Platz 3: Nur noch ein einziges Mal – Mrs. Hoover Sie haben es mal wieder geschafft mich sprachlos zurückzulassen. Diesmal haben Sie sich wirklich ein sehr schwieriges Thema herausgesucht. Aber genau dafür liebe ich Ihre Bücher so. Und wie ernst und gleichzeitig wunderbar Sie mit dem Thema umgingen ist absolut bewundernswert.

Platz 2: Der Report der Magd – Margaret Adwoods Klassiker über den fiktiven Staat Gilead, in dem Frauen keine Rechte mehr haben. Eine Dystopie, die ihresgleichen sucht, auch wenn der Schreibstil etwas gewöhnungsbedürftig ist.

Platz 1: Es – Stephen Kings Meisterwerk hielt mich für vier Monate in Atem. Meine erste Berührung mit dem Meister des Horrors, die ich gerne wiederhole.  Es ist so viel mehr als nur ein Horrorbuch, es spielt mit den eigenen Ängsten und erzählt auch vom Erwachsenwerden. Mein Buchhighlight im Januar.

 

Vorfreude auf das Jahr 2018

Das Jahr 2017 ist vorbei, nur die letzten Überbleibsel der Silvesterfeier sind noch überall in der Wohnung verstreut – der Geschirrspüler wird wohl noch ein paar mal laufen, ehe alles beseitigt ist – und das bringt mich nun dazu, mich mit den kommenden medialen Highlights zu beschäftigen. 2018 bringt uns noch mehr Superheldenfilme! Ich denke ich bin eine der wenigen, die sich tatsächlich noch darüber freut, wobei New Mutants tatsächlich mal ein bisschen neuer aussieht. Serientechnisch möchte ich gerne aufholen, aber trotzdem meinen Buchkonsum nicht vernachlässigen. Folgende Filme/Serien/Bücher habe ich mir für 2018 als guten Vorsatz vorgenommen – meine Vorsätze von 2017 hab ich zu 82% umgesetzt, also 19 von 23 Vorsätzen:

Die kommenden Filmhighlights

The greatest Showman
Die dunkelste Stunde
The Disaster Artist
Black Panther
Wind River
New Mutants
Avengers – Infinity War I
Solo – A Star Wars Story

Die kommenden Serienhighlights

The Crown – Staffel 2
Luzifer – Staffel 2
Star Trek – Discovery
Marvels The Punisher
Supernatural – Staffel 7

Die kommenden Buchhighlights

Dreams of Gods and Monsters
Nur noch ein einziges Mal
Weit weg und doch ganz nah
Game of Thrones – Hört mich brüllen
Origin

Ich habe diesmal bewusst nur 18 Vorsätze gefasst – und ja es passt zufällig ganz gut zum Jahr 2018 – weil ich genug Platz lassen möchte für spontane Einfälle und Neuentdeckungen. Außerdem habe ich ein paar Ideen für neue Formate und größere Beitragsreihen. Ich möchte hier noch nicht zu viel versprechen, denn ich weiß noch nicht, ob ich die Zeit dafür finden werde. Bis März ist bei mir auf Arbeit nämlich noch Hochsaison und ob ich dann nach einem stressigen Tag wirklich Lust habe noch viel zu bloggen, kann ich auch noch nicht versprechen. Ich bemühe mich aber!

Was sind eure „guten Vorsätze“? Auf welche Neuerscheinung freut ihr euch? Was wollt ihr 2018 endlich nachholen?

Jahresrückblick #3 – Serien 2017

Und weiter geht’s mit meinen Jahresrückblicken. Diesmal widme ich mich dem Thema Serienkonsum. Und weil mein Serienkosum auf dem Papier im Vergleich zu den Vorjahren ziemlich wenig aussah (dafür stieg mein Buchkonsum ja sehr deutlich an), habe ich mir mal den Spaß gemacht und meine „verschwendete“ Lebenszeit zusammengerechnet – ja ich bin anscheinend nicht genügend ausgelastet:

Ich habe 28 verschiedene Serien gesehen, dabei 58 Staffeln angeschaut. Das macht 32.137 Minuten oder 535,61 Stunden oder 22,31 Tage oder 3,19 Wochen. In der Summe sieht es also doch ganz ordentlich aus.

Die „Wiederholungstäter“

Folgende Serien habe ich erneut angesehen, obwohl ich sie eigentlich schon kannte:
Leverage Staffel 1-3, Scrubs Staffel 1-8, Two and a half man Staffel 1-8 und My little Pony Staffel 1-6

Neue Staffeln

Bei folgenden Serien habe ich eine weitere Staffel gesehen, von der ich bereits Staffeln kannte – geordnet nach meiner Bewertung:

Platz 8: Supernatural – Staffel 6
Platz 7: Shadowhunters – Staffel 2
Platz 6: Brooklyn Nine-Nine – Staffel 2
Platz 5: 2 Broke Girls – Staffel 5
Platz 4: Sherlock – Staffel 4
Platz 3: Daredevil – Staffel 2
Platz 2: Grace & Frankie – Staffel 3
Platz 1: Game of Thrones – Staffel 7

Neue & Beendete Serien

Folgende Serie ist bereits beendet und ich habe 2017 alle Staffeln neu entdeckt:

Castle Staffel 1-8

Neue Serien

Folgende Serien habe ich neu entdeckt/sind neu erschienen – geordnet nach meiner Bewertung:

Platz 16: Secret Diary of a Call Girl – Staffel 1
Platz 15: Iron Fist – Staffel 1
Platz 14: Mr. Robot – Staffel 1
Platz 13: Black Mirror – Staffel 1
Platz 12: Kevin can wait – Staffel 1
Platz 11: Luke Cage – Staffel 1
Platz 10: American Gods – Staffel 1
Platz 9: 13 reasons why – Staffel 1
Platz 8: Sex and the City – Staffel 1-2
Platz 7: Melissa & Joey – Staffel 1
Platz 6: Lucifer – Staffel 1
Platz 5: The Defenders – Staffel 1
Platz 4: Eine Reihe betrüblicher Ereignisse – Staffel 1
Platz 3: Westworld – Staffel 1
Platz 2: Big little lies – abgeschlossene Kurzserie
Platz 1: The Crown – Staffel 1

2018 wird sich wohl in sofern etwas ändern, dass ich bei einigen Serien sowieso schon ein paar Staffeln hinterherhänge und auch meine Neuentdeckungen von 2017 im nächsten Jahr neue Staffeln kriegen sollen, weswegen ich wohl sehr viele einzelne Staffeln sehen werde. Daher vermute ich, dass sich meine Neuentdeckungen 2018 etwas reduzieren werden. Aber wer kann schon voraussagen, worauf ich im nächsten Jahr Lust habe 😉

Was waren eure Highlights? Welche Serien könnt ihr empfehlen, von welchen sollte man die Finger lassen?