Rückblick auf den Mai 2025

Ein schönes erholsames langes Wochenende liegt hinter mir, auch wenn mich der Alltag schon wieder eingeholt hat. Dadurch kam ich aber auch letzte Woche nicht dazu, diesen Rückblick zu schreiben. Der Mai lief tatsächlich auch lesetechnisch diesmal nicht gut. Ein Buch hat mich zu lange aufgehalten und im Alltag ging es auch drunter und drüber. Dafür hatte ich endlich wieder mehr Zeit für Hörbücher!

Der Schriftzug "Mein Monatsrückblick" vor blauem Himmel mit Seifenblasen

Filme – auf großer Leinwand gesehen

Thunderbolts*: Yelena ist eigentlich tief in einer Depression und ringt mit der Einsamkeit. Um sich damit nicht auseinander zu setzen, nimmt sie immer mehr Aufträge der zwielichtigen CIA-Direktorin Valentina Allegra de Fontaine. Doch bei einem Auftrag trifft sie auf Ghost, Taskmaster, John Walker und Bob. Während die Ersteren jeweils auf einen der anderen angesetzt wurde, ist es vorallem die Anwesenheit von Bob, die alle irritiert. Sie finden heraus, dass sie alle auf irgendeine Art von Valentina belogen und in eine Falle gelockt wurden. Widerwillig müssen sie zusammen arbeiten. – Was sich wie Marvels Resterampe las, war endlich mal wieder ein guter MCU Film. Depressionen und  Einsamkeit wurden thematisiert und haben sich gekonnt in die Action eingefügt.

J-Hope on the Stage: Jung Hoseok, besser bekannt als J-Hope, hat die Zeit, in der seine Bandkollegen noch beim Militär sind, genutzt und hat eine Welttournee gegeben. Bei seinem Abschlusskonzert in Osaka gab es wieder ein weltweites Kinoliveevent. – Sehr gelungenes Konzert mit einer tollen Bühnenshow und thematisch gut sortierter Songauswahl.

Filme – auf großem Fernseher gesehen

Jurassic City: Eigentlich wollten sie nur den Initiationsritus ihrer Stundentinnenverbindung feiern. Doch diese wird von der Polizei aufgelöst und drei Studentinnen landen im Gefängnis. Auch zwei Betrunkene, ein Junkie und ein mehrfacher Frauenmörder sind Insassen. Doch ein Hochsicherheitstransporter muss ebenfalls ins Gefängnis umgeleitet werden. Dabei hat er neu gezüchtete Dinos, die es schnell schaffen auszubrechen. Und sie sind hungrig. – Trashfilm & Dinos? Ich war dabei und er bot die gesamte Trashschiene. Definitiv was zum lachen.

Feinfühlige Vampirin sucht lebensmüdes Opfer: Sasha ist eine Vampirin. Allerdings kann sie keinem Menschen etwas antun, was ein Problem bei ihrer Ernährung ist. Und als ihre Eltern ihr den Bluthahn zudrehen, muss sie zu ihrer Cousine ziehen. Dabei lernt sie Paul kennen. Der wird stark gemobbt und hat daher suizidiale Gedanken. In einer Therapiesitzung lernen sich die beiden kennen und schließen einen Pakt. Sasha will endlich ihr erstes Opfer haben und Paul sterben. Doch es kommt alles ganz anders. – Die Beschreibung klang besser als der Film am Ende war, der doch sehr künstlerisch angehaucht war. Dennoch war ich gut unterhalten.

Rogue – Im falschen Revier: Eine Gruppe Touristen will in Australien eine Flusstour machen, um ein paar Krokodile zu sehen. Dabei entdecken sie ein Notsignal. Für das kleine Fischerboot kam jedoch jede Hilfe zu spät. Doch das Krokodil, welches dafür verantwortlich ist, ist weiterhin hungrig. Und es hat neue Opfer gefunden. – Da landet dieser Horrorfilm  einfach zwischen meinen ganzen Trashfilmen. Allerdings hatte er auch die bekannten Klischees, nur eben mit besseren Effekten und besseren Darsteller*innen. 

Jurassic Shark: Eine einsame Insel, eine Gruppe Studentinnen, eine Gruppe Krimineller und ein Megalodon, der durch Experimente in dem See aus einer Eisstarre gelöst wurde. Was kann da schon schief gehen? Vor allem, wenn die Kriminellen ein geklautes Gemälde vom Seeboden hochholen wollen? – Leider eher ein mittelmäßiger Trashfilm, hier fehlte eindeutig noch mehr Budget als bei anderen.

Filme – leider in diesem Monat verpasst

Mission Impossible 8 – Dead Reckoning Part 2: Ob es nun wirklich der Abschluss des Franchises wird, bleibt mal dahingestellt, aber es ist zumindest der zweite Teil von Dead Reckoning, der mir wieder vergleichsweise gut gefallen hatte. Also werde ich wohl mal trotz der 170 Minuten einen Blick wagen.

Ganz knapp nicht auf die Liste geschafft haben es: Lilo & Stitch, Black Bag, Death of a Unicorn

Serien – ein etwas ausführlicherer Überblick

Criminal Minds – Staffel 12 (Bisher die anstrengendste Staffel, da zu jedem Fall noch eine übergreifende Hintergrundgeschichte kam, die sich über die ganze Staffel erstreckte)

Call of the Night – Staffel 1 (Vampirgeschichte mal ganz anders. Ganz ruhig und nachdenklich erzählt. Hat dadurch echt gut funktioniert)

Link Click – Staffel 1-2 (Ein chinesischer Anime, der mich direkt in den Bann ziehen konnte. War zwischendurch echt schwierig wieder aufzuhören. Dabei ist er auch hoch emotional, gut durchdacht und mit tollen Charakteren)

Bon Voyage – Staffel 2 (Diesmal ging es nach Hawaii und BTS hatten wieder allerlei Abenteuer zu erleben. Spannend anzusehen)

Mein Lesemonat

Bücher insgesamt: 11
Seiten insgesamt: 3.410
Seiten pro Tag: 110 im Durchschnitt
Gebundenes Buch: 1
Taschenbuch: 2
Comic/Manga/Graphic Novel: 4
Hörbuch: 4

Sakamoto Days 1: Sakamoto war einst einer der begabtesten Auftragskiller, doch nachdem er seine Frau kennenlernte, gab er den Job ihr zuliebe auf. Jahre später ist er Besitzer eines Supermarkts und in die Breite gegangen. Als sein ehemaliger Kollege Shin ihn besucht, bringt er einiges durcheinander. – Sehr witzige Geschichte, die mich direkt abholen konnte. Mal schauen, ob ich Band 2 hole oder mit dem Anime beginne.

Mein Buchcafé in einer anderen Welt: Nachdem die bisherige Erlöserin zurückgetreten ist, herrscht endlich Frieden. Il und Tsukina haben sich verlobt und alles läuft gut. Dann taucht ein neuer Erlöser auf. Doch dieser scheint im Gegensatz zur bisherigen sehr lernbegierig zu sein. – Der dritte Band plätscherte etwas langsamer vor sich hin, aber die Charaktere sind weiterhin interessant genug, um dran zu bleiben.

Die Göttinen von Otera 2: Sechs Monate nachdem Deka die Göttinen befreit hat, soll sie nun weitere befreien. Doch dabei fallen ihr immer mehr Ungereimtheiten auf. Und ihre Feinde sind ihnen weiterhin dicht auf. Deka muss erneut alles hinterfragen, was sie zu wissen glaubte. – Führt leider den ganzen ersten Band ad adsurdum, wodurch sich die Geschichte ziemlich gezogen hat. Schade.

Mein*Star 1: Ai Hoshino ist ein aufstrebendes Idol bei J-Pop Band B-Komachi. Die sterbenskranke Salina ist großer Fan und steckt damit auch ihre Arzt Goro an, der versucht ihren Aufenthalt so angenehm wie möglich zu machen und schnell selbst zum Fan wird. Doch das Schicksal hat für beide etwas anderes vorhergesehen. – Die Lightnovel bietet ein paar mehr Hintergründe zum Anime, was ganz nett war, aber so richtig in Schwung ist die Geschichte noch nicht gekommen.

Spy x Family 13: Twilight steht kurz davor aufzufliegen und damit alle Geheimoperationen von Westalis. Nur Nightfall kann ihn noch retten. Währenddessen schlichtet Yor auf einem Wohltätigkeitsflohmarkt und Anya kommt Damian nochmal näher. – Nach dem riesen Cliffhanger in Band 12 kam hier endlich die Auflösung, die aber ziemlich schnell abgearbeitet war. Ansonsten bietet er wieder die typische Mischung aus Humor und Spannung.

Funny Story: Daphne wird von ihrem Verlobten Peter verlassen. Ausgerechnet für dessen Jugendfreundin Petra. Doch nicht nur das, sie steht auch auf einmal mit Nichts auf der Straße und das einzige bezahlbare Zimmer ist bei Miles. Dieser ist jedoch Petras Ex-Verlobter. Und als dann auch noch die Einladung zur Hochzeit von Peter und Petra bei Miles und Daphne ankommen, beschließen die beiden ebenfalls eine Beziehung vorzutäuschen. Es ist der Beginn einer „Funny Story“. – Bei der Prämisse war ich etwas skeptisch, da sie mir zu gewollt klang, aber die Geschichte entwickelt sich gut mit ordentlich Tiefgang.

Tee? Kaffee? Mord! 13 – Miss Rittinghouse und die sprechenden Bücher: Der Earl of Helliwell ist verstorben und der Butler sucht ausgerechnet im Black Feather um Hilfe. Denn die letzten Worte des Earls waren, dass sich der Butler um die „sprechenden Bücher“ kümmern soll. Natalie und Louise sind ratlos und holen daher Paige Rittinghouse, die örtliche Buchhändlerin, mit ins Boot. Kann sie das Rätsel lösen? – Es war toll, dass Paige mal eine größere Rolle spielte, aber der Fall war mir grundsätzlich etwas zu platt. 

Wie Melodien im Wind: Toni liebt Lukas. Lukas liebt Toni. Es könnte so einfach sein. Doch beide verstecken ihre Herkunft und können die ist auch der Grund, warum sie nicht zusammen sein können. Denn während Toni die Tochter der Hausmeisterin ist, ihr Vater nach einem Gefängnisaufenthalt wegen Steuerhinterziehung an Depressionen leidet und ihr Bruder frisch wegen Drogenbesitzes verhaftet wurde, ist Lukas ausgerechnet der Sohn des dänischen Königs – und damit ein Prinz. Doch als Toni als Schlagzeugerin der Schulband einspringt, verbringen beide viel Zeit miteinander und alte Gefühle entflammen von neuem. – Mir war die Prinzensache zu viel und die „Hindernisse“ dadurch auch zu schnell aus dem Weg geräumt. Bisher der schwächste Band der Reihe.

Das kleine Café in Kopenhagen: Kate arbeitet bei einer großen PR-Agentur und ist frisch bei einer Beförderung übergangen worden. Um sich dennoch zu beweisen, soll sie eine Pressereise nach Kopenhagen organisieren, um den Hygge-Trend bekannter zu machen. Mit dabei ist Ben, der dem Ganzen gar nichts abgewinnen kann. Und so fliegen die Fetzen zwischen ihm und Kate. – Süße kleine Zwischendurchlektüre. Allerdings bin ich es etwas leid, dass Cafébesitzerin als der ultimative Beruf dargestellt wird, wenn man aus dem „bösen“ PR-Job rauswill. Auch die Liebesgeschichte kam mir sehr aus dem Blauen heraus.

Mrs. Potts Mordclub und der tote Nachbar: Judith Potts ist 77 Jahre alt, lebt allein in einem Herrenhaus und ist Kreutworträtsel-Autorin. Beim Schwimmen in der Themse hört sie einen Schuss und kurz darauf ist ihr Nachbar tot. Da die Polizei aber ihrer Meinung nach nicht genug ermittelt, nimmt sie das kurzerhand selbst in die Hand und findet auch direkt zwei Verbündete. Allerdings finden sie auch weitere Leichen und absolut niemand scheint genügend Motiv oder die Gelegenheit dazu zu haben. – Definitiv eine Reihe, die ich weiter verfolgen werden, da mir die drei Frauen des Mordclubs sympathisch sind und der erste Fall viel potential zum Miträtseln hatte. 

Der Sommer, in dem Hikaru starb 4: Yoshiki und Hikaru versuchen mehr über die Geschichte des Ortes herauszufinden. Dabei treffen sie auf eine Frau, die über alles Bescheid zu wissen scheint. Doch können sie ihr trauen? – Es gibt endlich mal wieder ein paar Infos, aber generell bleibt die Geschichte sehr langsam erzählt.

Wie war euer Mai? Was waren eure Highlights?

Rückblick auf den Mai 2024

Wer hat denn den ganzen Regen bestellt? Nachdem der Mai sehr sonnig anfing, kamen dann sehr viele Wassermassen – wobei ich in Brandenburg noch sehr verschont geblieben bin. Grüße gehen raus an meine Freund*innen im Saarland. Und diesmal kann ich sogar mit einigen gesehenen Filmen aufwarten, womit auch meine übliche Floskel dazu entfällt. Alle weitere Detail nur jetzt, nur hier, im medialen Rückblick auf den Mai:

Filme – auf großer Leinwand gesehen

The Fall Guy: Colt Seavers arbeitet als Stuntman. Doch nach einem Unfall zieht er sich komplett aus der Filmbranche zurück. Doch als er den Anruf bekommt, dass ausgerechnet Jody Moreno, früher Kamerafrau inzwischen Regisseurin eines Film und ganz nebenbei Colts Ex, ihn als Stuntman angefragt hat, sagt er zu und reist ans Set. Nur leider wusste Jody davon nichts und ist nicht gerade begeistert. Nebenbei ist der Hauptdarsteller des Films verschwunden und Colt bekommt von dessen Agentin den Auftrag ihn dezent zu suchen. Dabei gerät er in ein Netz aus Intrigen. – Spannungsgeladene Komödie, deren Witze bei mir leider kaum ziehen konnten. Auch wurde ich nicht in die Atmosphäre eingesogen, weswegen er bei mir weniger gut funktioniert hat.

IF: Imaginäre Freunde: Bea ist 12 Jahre und hat bereits ihre Mutter an den Krebs verloren. Nun ist ihr Vater für einen Eingriff im Krankenhaus, weswegen sie seit Jahren wieder bei ihrer Großmutter einzieht. Dabei begegnet sie zwei merkwürdigen Wesen aus dem Dachgeschoss und einem Mann namens Calvin, der diese zu betreuen scheint. Es stellt sich heraus, dass es sich dabei um IFs, also ehemalige imaginäre Freunde handelt, deren Kinder inzwischen erwachsen sind. Bea nimmt sich der Aufgabe an, ihnen neue Kinder zu suchen und taucht dabei ein eine faszinierende Welt ein. – Ein berührendes Drama voller phantastischer Elemente, dass im Trailer etwas irreführend als Komödie präsentiert wurde. Zauberhafte Elemente zum wegträumen, treffen auf mitfühlendes Drama rund um die Verlustangst bei Elternteilen.

Furiosa: Inmitten einer größtenteils unbewohnbaren Welt wächst Furiosa im grünen Tal auf, eine grüne Oase im Outback. Von dort wird sie entführt und Dementus, dem Anführer einer Motorradgang, gebracht, der sie adoptiert, um den Weg zum grünen Tal zu erfahren. Doch selbst die Folter ihrer Mutter, die ihr folgte, bringt Furiosa nicht zum reden. Also versucht Dementus stattdessen die Zitadelle von Immortan Joe einzunehmen. – Episodenartig erzählt, funktioniert nicht über die Länge des Films. Hat spannende Elemente und spannende Plotpunkte, kann diese aber nicht über die gesamte Länge halten.

Filme – auf großem Fernseher gesehen

Creed: Adonis Johnson ist der uneheliche Sohn von Apollo Creed und versucht in dessen Fußstapfen zu treten. Als er an der Westküste auf Widerstand stößt, reist er nach Philadelphia und bittet Rocky Balboa um Hilfe. Dieser will zunächst ablehnen, trainiert ihn dann aber doch. Während „Donnie“ versucht aus eigener Kraft Erfolg zu haben, verfolgt ihn dennoch der Ruf seines Vates. – Für das Erbe des Rocky-Franchises vermutlich gut, aber ich komm einfach nicht an die Boxerfilme heran, weil ich den Sport einfach nicht verstehe.

Die Mumie: 1290 v. Chr. wurde der Hohepriester Imhotep nach einer Affäre mit der Mätresse des Pharaos lebendig vergraben und gut versteckt. Sein Grabmahl wird stark bewacht. Dennoch gelangt der Amerikaner Rick O’Connell 1923 auf der Flucht genau dorthin. Ein paar Jahre später wollen der Archäologe Jonathan Carnahan und seine Schwester Evelyn die verschollene Stadt Hamunaptra suchen und engagieren dafür Rick. Doch sie ahnen nicht, was sie dabei sind zu erwecken. – Witzige Komödie, die man das Alter irgendwo ansieht, dafür jedoch erstaunlich gute Effekte aufweist.

Heathers – das Musical: An der Westerburg High dominiert die Mädchen-Clique Heathers, drei Mädchen mit dem gleichen Vornamen. Die introvertierte Veronica schafft es von diesen aufgenommen zu werden, fällt jedoch schon bald in Ungnade. Zusammen mit dem Draufgänger J. D. will sie der roten Heather nur einen Streich spielen und stürzt daraufhin die Kleinstadt ins Chaos. – Funktioniert etwas besser als der Film, aber mir sind die Lieder leider kaum im Ohr geblieben, weswegen es wohl auch bei dem einmaligem Sehen bleiben wird.

Der Junge im gestreiften Pyjama: Der achtjährige Bruno zieht mit seiner Familie von Berlin aufs Land, denn sein Vater ein SS-Offizier wurde als Kommandant eines Arbeitslagers abkommandiert. Von seinem Fenster aus sieht er etwas, was er für einen Bauernhof hält, nur dass alle Arbeitenden gestreifte Pyjamas tragen. Da keiner in seiner Umgebung ihm genau erklärt, was es mit dem KZ auf sich hat, freundet er sich mit Schmuel an, den er am Zaun des Lagers kennenlernt. – Gut gespielte Geschichte, die einen mitnimmt und nochmal einen Blick auf die damalige Zeit wirft.

Flüstern des Meeres: Taku Morisaki und Yutaka Matsuno sind beste Freunde. Als die neue Schülerin Rikako Muto in die Klasse kommt, gibt es Spannungen zwischen den Freunden, da Yutaka sich schnell in sie verliebt. Stattdessen hängt Rikako sich an Taku, da sie versucht zurück zu ihrem Vater nach Tokio zu kommen. – Leider schwächerer Ghibli Film, dessen Geschichte sehr wirr und irgendwie ohne Aussage war.

Natürlich Blond: Elle Woods studiert Mode und lebt auch für diese. Als ihr Freund ihr nicht den erwarteten Antrag macht, sondern sie abserviert, um in Harvard Jura zu studieren, schreibt sie sich ebenfalls ein und wird trotz eines unkonventionellem Bewerbungsvideo genommen. Doch ihr Freund ist inzwischen verlobt und glaubt auch nicht, dass sie ihr Studium schaffen könnte. Sie beschließt es allen zu zeigen, auch wenn ihr Weg, manchmal merkwürdig ist. – Witzige Komödie, die einige gute Aussagen hat, stellenweise aber auch nicht gut gealtert ist. Zumal Elles einziger Antrieb ihr Ex-Freund ist, der sie nichtmal nett abserviert hat.

Natürlich Blond 2: Im zweiten Teil plant Elle Woods, inzwischen als Anwältin praktizierend, ihre Hochzeit. Dafür will sie auch die leibliche Mutter ihres Hundes einladen. Dieser ist jedoch eingesperrt für Tierversuche. Ihre einzige Chance ist es, ein Gesetz gegen Tierversuche auf den Weg zu bringen. Also beschließt Elle kurzerhand ihre Kontakte in Washington aufzusuchen und dort eben dies zu versuchen. Dabei rennt ihr allerdings die Zeit weg, denn ihre Hochzeit steht bereits kurz bevor. – Nochmal eine Runde abstruser als Teil 1, aber wenn man darüber hinwegsieht, durchaus eine nette Komödie für einen Regentag.

Filme – leider in diesem Monat verpasst

Keinen. Ganz knapp nicht auf die Liste geschafft hat es: Garfield

Serien – ein etwas ausführlicherer Überblick

Criminal Minds – Staffel 2-4 (Nach ein paar Umbesetzungen, nimmt das Team nochmal ordentlich Fahrt auf. Orientiert sich aber auch weiterhin stark am Fall der Woche. Ab und an sind schon ein paar problematische Aussagen über Geisteskrankheiten dabei, aber für die Hintergrundbeschallung durchaus angenehm)

Chainsaw Man – Staffel 1 (Ich hatte einige Einstiegsschwierigkeiten, die ich auch schon im Manga hatte. Wird aber im Laufe der Folgen nochmal deutlich stärker, sobald man die Charaktere mehr kennenlernt)

MaiThinkX – Staffel 6 (Weiterhin interessante Themen mit starker Umsetzung und Betrachtung von allen Seiten. Freue mich über weitere Staffeln)

My Demon – K-Drama (Es hätte ein starkes Drama sein können, steht sich aber selbst im Weg und zieht sich dabei einfach in die Länge. Das Hauptpaar kann die Handlung nicht tragen und wirklich gut ist sie nur, wenn die Nebencharaktere zu Wort kommen)

The Brothers Sun – Staffel 1 (Nach den vielen guten Stimmen hatte ich hier mehr Komödie erwartet. War dafür ganz schön steif und weiß nicht so richtig, ob es sich ernst nehmen will oder nicht. War nicht mein Fall)

LOL – Staffel 5 (Auch die nächste Staffel von Last One Laughing konnte mich wieder komplett begeistern. Die Gags waren gut und auch die Kandidat*innen geben wieder alles)

Mein Lesemonat

Bücher insgesamt: 13
Seiten insgesamt: 4.055
Seiten pro Tag: 130 im Durchschnitt
Gebundenes Buch: 3
Taschenbuch: 4
Comic/Manga/Graphic Novel: 5
Hörbuch: 1

Attack on Titan 5: Eren steht vor Gericht und kommt zwar frei, aber unter die Aufsicht des Hauptgefreiten Levi aus dem Aufklärungstrupp. Auch die übrigen Rekrut*innen müssen sich entscheiden, welchem Trupp sie beiwohnen möchten. Schon kurz darauf startet die nächste Aufklärungsmission. – Weiterhin spannende Geschichte, die im Anime sehr manganah umgesetzt wurde.

Rosefield Academy of Arts 1 – The Secrets we keep: Hazel wurde erfolgreich an der Rosefield Academy of Arts angenommen. Doch neben dem vollen Stundenplan interessiert sie viel mehr der mysteriöse Todesfall ihrer Schwester vor ein paar Jahren, der nie aufgeklärt wurde. Daher kann sie sich keine Ablenkung leisten. Doch der attraktive Tristan macht ihr da einen Strich durch die Rechnung. – Leider kommt das Buch erst sehr spät auf den Punkt, was mich etwas gestört hat. Mal schauen, was der zweite Band kann.

Im Schatten des Fuchses: Yumeko ist eine Kitsune und lebt unentdeckt in einem Kloster. Doch eine alte Prophezeiung steht vor der Erfüllung. Um dies zu verhindern muss sie eine Schriftrolle in einen entlegenden Tempel bringen. Ihr zur Seite steht der Samurai Tatsumi, dem sie jedoch nicht die Wahrheit sagen kann. Auch der Samurai hütet ein Geheimnis. Können sie alle Gefahren überwinden? – Sehr spannende japanisch angehauchte Welt mit kleineren episodenartigen Stellen, was insgesamt gut funktionierte, aber ein bisschen zu lang ist, zumal es der Auftakt einer Trilogie ist.

Die Tagebücher der Apothekerin 7: Maomao ist zwar verletzt, kommt aber schnell wieder auf die Beine. Nun gilt es die Verantwortlichen des Anschlags ausfindig zu machen. Zeitgleich hilft sie einem Freund bei seinem Liebeskummer, was Jinshi gar nicht gern sieht. – Es geht spannend und witzig weiter und Maomao und Jinshi kommen sich nochmal näher.

Tee? Kaffee? Mord! 4 – Der Besuch des lächelnden Belgiers: In Earlsraven taucht ein schrulliger Belgier auf, der direkt aus der Feder von Agatha Christie zu kommen scheint. Zeitgleich wird die Leiche des Antiquitätenhändlers gefunden, den der Belgier eigentlich aufsuchen wollte. Und wieder ist es an Nathalie Ames und ihrer Köchin Louise den Mörder zu finden. – Am Anfang wusste ich nicht, was ich mit der Hercule Poirot Anspielung anfangen sollte, aber sie hat dann doch für einige erheiternde Situation gesorgt. Hatte wieder viel Spaß beim Rätseln.

Unfollow Me: Toni ist Bloggerin und hält sich seit einer traumatischen Stalkererfahrung eher bedeckt. Hikaru ist erfolgreicher Mangaka, der jedoch eine besondere Gabe hat. Seine Monster verlassen gern mal die Zeichnungen und suchen die Stadt heim. Als Toni bei einem der Ausbrüche angegriffen wird, beschließt sie Hikaru zu helfen. Doch beide behalten ihre Geheimnisse für sich. – Liza Grimms bisher stärkstes Buch voller richtig guter Illustrationen. Leider noch mit einigen Stopersteinen und es kommt durch die Geheimniskrämerei der beiden nicht so richtig auf den Punkt.

Belladaire Academy of Athletes 2 – Rivals: Lova und Luis waren eins das Traumpaar schlechthin. Doch vor drei Jahren änderte sich alles. Seitdem halten sie es kaum in einem Raum auf, ohne aufeinander loszugehen. Als sie beide in die engere Auswahl für das Elite-Team im Tennis kommen und sie zwangsläufig viel Zeit miteinander verbringen müssen, kommt das einem Pulverfass gleich. Ihre Freund*innen warten nur auf die große Explosion. – Schwächer als der erste Band, zumal die Zickereien zwischen Lova und Luis irgendwann nur noch anstrengend waren.

My roommate is a cat 9: Subaru hat für Haru einen Kratzbaum gekauft, was diese dankbar angenommen hat. Nun bietet er einer Bekannten an, dass diese ihren Kater auch mal an einen Kratzbaum heranführen kann. Haru versucht natürlich wieder alles, um ihn zu unterstützen. – Cosy, witzig, für Katzenliebhabende. Funktioniert auch im neunten Band noch gut.

Eine Leiche zum Tee 2 – Mord in der Bibliothek: An Amys Schule ist Projektwoche, zu der auch ein paar hochrangige Ehemalige eingeladen sind. Unter anderem soll ein Stück der hochverehrten Krimiautorin Olivia Hartcastle aufgeführt werden, mit ihr in einer Nebenrolle. Nur, dass es bei den Proben zu einem Mord kommt und die Autorin nicht mehr nur die Leiche spielt. Amy, ihre neue Freundin Willow, und natürlich ihre Tante und ihr Krimiclub, sind den Tätern dicht auf den Fersen. Doch auf einmal haben sie es auch noch mit Geistern zu tun. – Ich liebe die Geschichten rund um Amy und ihre Tante, sie sind so wunderbarer cosy crime, genau nach meinem Geschmack. Leider gibt es bisher keinen weiteren Band.

Night of the living cat 1: Durch eine Mutation wird die Welt auf einmal von Katzen bevölkert. Denn wer eine der infizierten Flauschetiger anfasst, wird selbst zur Katze. Auch die Mitarbeitenden eines Katzencafés sind auf der Flucht. Doch diese ist voller Entbehrungen und Gefahren. – War ein Manga-Blinddate und die Idee fand ich auch interessant. Leider hat mich die Geschichte an sich nicht so richtig mitgerissen, weswegen ich sie wohl erstmal nicht weiter verfolgen werde.

A Spark in Time 1 – Rendevous auf der Titanic: Lilly deGray und ihr Vater sind nicht nur Antiquitätenhändler, sondern können auch in der Zeit reisen, wodurch sie auch verloren geglaubte Stücke wiederfinden können. Doch durch Geldsorgen muss Lilly zu ihrem nächsten Auftrag alleine aufbrechen, der sie auf die Titanic führt. Dort trifft sie auf Ray, einem Passagier, der bei ihr sofort Gefühle auslöst. Was sie nicht weiß, ist, dass Ray eigentlich Damien ist, ebenfalls ein Zeitreisender. Und sein Ziel ist Lilly. – Es hätte genau mein Buch werden können! Leider schürt der Klappentext falsche Erwartungen und wir haben doch die übliche Gut/Böse Geschichte, die gerade am Anfang und am Ende eher ermüdet, als Spannung schürt. Aber die Recherche war auf den Punkt (außer einen Fehler, den ich nach einer Titanicdoku schon finden konnte).

Lost & Fallen – Engelgedöns: Talia lebt zusammen mit ihrem Onkel Gabriel auf einer beschaulichen Farm. Als dieser von einer Geschäftsreise nicht zurückkehrt, ist sie besorgt. Als kurz darauf die Höllenfürstin Lillith vor der Tür steht, kann sie nur knapp dem Tod entkommen. Sam ist ein ergebener Halbdämon Lilliths. Bis er Talia trifft und sie aus irgendeinem Grund verschont. Beide auf der Suche nach Antworten, treffen sich unter ungünstigen Umständen wieder. Doch irgendwie müssen sie sich dem Engelgedöns stellen. – Kleine Anfangsschwierigkeiten, doch dann ein spannendes Abenteuer. Mir war das ganze leider zu heftig und zu blutig, aber für Fans des Genres vermutlich genau passend. Ich musste nebenbei immer noch zu einem cosy Strandroman greifen.

More than a doll 5: Marin führt Gojo in ein Mangacafé, wo sie neue Cosplay-Ideen entwickeln. Begeistert von dem Sukkubus-Mädchen Liz mieten sie eine Räumlichkeit für das Fotoshooting. Dabei kommen sie sich noch einmal näher. – Herzallerliebst die beiden, wieder eine schöne Geschichte für zwischendurch.

Wie war euer Mai? Was waren eure Highlights?

Rückblick auf den Mai 2023

Ich melde mich wie versprochen aus der Blogpause mit dem Monatsrückblick auf den Mai zurück. Ich hatte einen wunderbaren Urlaub in Wales mit erstaunlich gutem Wetter und vielen tollen Eindrücken. So richtig zur Ruhe bin ich nicht gekommen, da wir sehr aktiv unterwegs waren, trotzdem hat mir die Pause gut getan und ich starte wieder hochmotiviert in diesen Blog. Daher nun auch ohne viele Vorworte geht es direkt in meinen medialen Rückblick.

Filme – auf großer Leinwand gesehen

Super Mario Bros.: Mario und Luigi haben sich als Klempner selbstständig gemacht, doch so richtig kommt das Geschäft nicht in Fahrt. Als in der Stadt eine Überschwemmung herrscht, sehen sie ihre Möglichkeit gekommen. Dabei werden sie jedoch von einer Röhre in eine andere Welt gezogen. Während Mario im Pilzkönigreich bei Prinzessin Peach landet, hat Luigi weniger Glück. Er landet bei Bowser, der kurz davor ist, das Pilzkönigreich anzugreifen. Ein Abenteuer für die beiden Brüder steht bevor. – Ein schöner kurzweiliger Film aus dem Super Mario Franchise, der es schafft die Brücke zwischen unabhängiger Geschichte für Einsteiger und Easter Eggs für die Kenner zu schlagen.

Guardians of the Galaxy 3: Während Star-Lord (Chris Pratt) noch damit beschäftigt ist, Gamora (Zoe Saldana) hinterher zu trauern, haben die übrigen Guardians alle Hände voll damit zu tun Nowhere weiter aufzubauen. Dabei taucht Adam (Will Poulter) auf, der es auf Rocket (Bradley Cooper) abgesehen hat. Dieser wird dabei schwer verletzt. Die Guardians brechen auf, um ein Heilmittel zu finden und stoßen dabei weit in Rockets verborgener Vergangenheit vor. – Erstaunlich emotionaler Film, vor allem wenn es um Rockets Vergangenheit geht. Die Dynamik der Gruppe selbst wirkt eher unstrukturiert und kann nicht an die Vorgänger anknüpfen.

Renfiel: Robert Mantague Renfield (Nicholas Hoult) sucht sich eine Selbsthilfegruppe für toxische Beziehungen. Dort fühlt er mit den anderen mit, verschließt sich aber selbst. Denn seine Abhängigkeit ist anders. Er ist der Diener von niemand geringerem als Graf Dracula (Nicolas Cage). Doch als er bei der Beschaffung von Blut für seinen Meister auf die Polizistin Rebecca (Awkwafina) trifft, nimmt er sich wirklich vor sein Leben zu ändern. Doch das ist gar nicht so einfach. – Wie viel Splatter darf es sein? Ja! Dazu eine wunderbare Analogie zu toxischen Beziehungen, wobei diese vollkommen ernst genommen werden. Ein Highlight.

Arielle: Tief unten im Meer lebt Arielle (Halle Bailey) als Tochter des Meereskönigs Triton (Javier Bardem). Unglücklich mit ihrem Leben, träumt sie davon an die Oberfläche zu schwimmen, doch dass hat ihr Vater streng verboten. Bei einem Sturm kommt es jedoch zu einem Schiffsunglück, bei dem Arielle trotz des Verbotes eingreift und Prinz Eric vorm Ertrinken rettet. Um ihm näher zu sein, geht sie auf einen Handel mit der Meerhexe Ursula (Melissa McCarthy) ein. Doch diese verfolgt ganz eigene Pläne. – Leider wenig neues, auch wenn es gute Ansätze gab, wirkt die Handlung doch sehr künstlich gestreckt. Konnte nicht wirklich überzeugen.

Filme – auf großem Fernseher gesehen

Erneut gesehen habe ich: Shrek 2,  Asterix bei den Briten und Asterix erobert Rom

School for Good and Evil: Die besten Freundinnen Sophie (Sophia Anne Caruso) und Agatha (Sofia Wylie) werden auserwählt, um an der School for Good and Evil aufgebildet zu werden. Doch während sich Sophie als eine gute Prinzessin sieht und Agatha sich eher auf der ruppigen bösen Seite, werden sie doch genau anders herum eingeteilt. Ein herber Schlag für beide Freundinnen, die nicht müde werden, sich über diesen „Fehler“ zu beschweren. – Sehr vorhersehbare Entwicklungen, gute Optik, die aber nicht über das schwache Drehbuch hinwegtäuschen konnte.

Die Braut, die sich nicht traut: Ike Graham (Richard Gere) ist Kollumnist und zieht da gern über Frauen her. Damit macht er sich nicht unbedingt beliebt. Als er von einer Frau hört, die regelmäßig von ihren Hochzeiten wegläuft, wittert er eine gute Story. Maggie Carpenter (Julia Roberts) liest diesen Artikel und stellt in einer Beschwerde viele übertriebene Sachverhalte richtig, da Graham nicht richtig recherchierte. Daraufhin verliert dieser seinen Job und reist zu Maggie, um vor Ort diesmal richtig zu recherchieren. Denn Maggie steht kurz vor Hochzeit Nummer 4. – Schöner Klassiker, auch wenn sehr vorhersehbar.

Filme – leider in diesem Monat verpasst

Von denen, die ich unbedingt sehen wollte, habe ich alle gesehen. Ganz knapp nicht auf die Liste geschafft haben es: Beau is afraid, Spoiler-Alarm und Living.

Serien – ein etwas ausführlicherer Überblick

Hillarious – Staffel 1 (Maria Hills neue Serie schafft leider nicht an ihre Knallerfrauen heran zu kommen und kann nur noch leicht erheitern)

Haikyuu – Staffel 4 (Haikyuu schließt nach einer kurzen Aufwärmphase schnell an die Spannungskurve der vorherigen Staffeln an und hält einem bis zum Schluss in Atem)

Queen Charlotte – Staffel 1 (Der Brigerton Ableger schafft es schnell sich aus dem Schatten hervorzuarbeiten und eine noch schönere, und auch traurigere Geschichte zu erzählen, die davon lebt diesmal deutlich weniger Charaktere zu haben)

Queer Eye – Staffel 7 (Die Fab5 sind zurück und machen diesmal New Orleans unsicher. Dabei versprühen sie wie immer ihren Charme und können nicht anders als gute Laune zu verbreiten)

Mein Lesemonat

Bücher insgesamt: 13
Seiten insgesamt: 4.173
Seiten pro Tag: 135 im Durchschnitt
Gebundenes Buch: 1
Taschenbuch: 6
Comic/Manga/Graphic Novel: 4
Hörbuch: 2

Der Sommer, in dem Hikaru starb 1: Yoshiki ist sich sicher, dass sein bester Freund Hikaru gestorben ist. Doch dieser spaziert putzmunter herum. Doch etwas scheint anders an ihm zu sein, als wäre ein anderes Wesen in ihn gefahren. Doch Yoshiki bleibt an Hikarus Seite, doch die mysteriösen Vorfälle scheinen sich zu häufen. – Etwas langsamer Auftakt einer Mystery-Geschichte, die ich noch nicht ganz greifen kann. Freu mich aber auf Band 2.

Vergiss uns. Nicht.: Vor fünf Jahren waren April und Gavin noch gut befreundet, obwohl er älter und der beste Freund ihres Bruders war. Doch dann hat er ihr von einem auf den anderen Tag die Freundschaft gekündigt. Doch während sie sich eigentlich auf die Uni und ihr Projekt zur Unterstützung Studierender mit wenig Einkommen konzentrieren will, trifft sie immer auf Gavin, dem es nicht gut zu gehen scheint. Die Vergangenheit scheint beide einzuholen und April muss ihr Herz in Sicherheit bringen. – Wie fies war bitte dieser Cliffhanger? Davor braucht die Geschichte einige Zeit, um in Fahrt zu kommen und entwickelt sich dann zu einem typischen Laura Kneidl mit viel Gefühl. Brauche jetzt bitte Band 2!

Red Riding Huntress: Diaz ist ein Gestaltwandler. Als sein Rudel mehrfach von einer Hexe angegriffen wird, beschließt er Hilfe von außerhalb zu holen. Dabei findet er Zinnja, eine bekannte Monsterjägerin, die ihm ihre Hilfe zusichert. Dass es beide auf ein großes Abenteuer schickt, war wohl beiden vorher nicht bewusst. – Rotkäppchen mal anders. Spannende Geschichte, für mich hat leider der letzte Funken gefehlt.

Bleib bei mir, Sam: Julie und Sam haben klare Pläne, was sie nach ihrem Abschluss machen wollen. Zusammen an die Uni und der Kleinstadt entfliehen. Doch dann stirbt Sam und lässt Julie zurück. Diese kann sich auf nichts mehr konzentrieren und versucht ihre Trauer zu verarbeiten. Dabei wählt sie Sams alte Handynummer, um seine Stimme nochmal zu hören. Doch statt der Mailbox geht Sam ran. – Sehr starker Anfang, guter Mittelteil, gegen Ende wurde es etwas langatmiger. Vielleicht waren meine Vorstellungen vom Buch auch nur etwas anders. Dennoch starker Umgang mit dem Thema Trauerbewältigung.

Gallant: Olivia Prior ist in einem Waisenhaus aufgewachsen. Da sie nicht sprechen kann, wurde ihr gern das Leben schwer gemacht. Nur die Worte ihrer Mutter in einem alten Tagebuch konnten ihr Trost spenden. Dort wird sie vor einem Ort namens Gallant gewarnt. Doch als ein Brief von ihrem Onkel eintrifft, lädt er sie genau dorthin ein. Olivia folgt dem Ruf, in der Hoffnung ihre Familie wiederzufinden, doch vor Ort ist alles ganz anders. Ein Geheimnis liegt auf Gallant, das Olivia lösen will. – Mysteriös, düster, mit einer tollen Protagonistin. Mochte diesen Ausflug in ein mir eher unbekanntes Genre sehr.

Sweeter than fame: Ani Bennett hat sich bewusst in die beschauliche Kleinstadt Wildwood zurückgezogen. Doch dann zieht der Rockstar Garrett Hayes ins Haus nebenan ein und mit der Ruhe scheint es vorbei zu sein. Dabei scheint auch er genau diese nach dem Tod seiner Frau zu suchen. Garretts bester Freund scheint jedoch der Ansicht zu sein, dass er wieder daten sollte und überredet Ani zu einem Nicht-Date mit dem Rockstar. Doch welche Chancen hat sie mit ihrer Angststörung bei einem berühmten Rockstar? – Wieder ein toller Rockstar-Roman von Kylie Scott, nur das Ende war mir etwas zu übereilt. Da wurde zu viel in zu kurzer Zeit gewollt. Zumal die Angststörung am Ende keine Rolle mehr spielte.

Chaoskuss 1: May ist eine ägyptische Hexe in Ausbildung, die sich zusätzlich mit einer normalen amerikanischen Highschool rumschlagen muss. Dabei will sie nur ein bisschen Normalität und mit dem Menschen Noah auf einer Party knutschen. Doch dann geraten nicht nur ihre Kräfte außer Kontrolle, es gibt auch einen Toten. May verspricht das Verbrechen aufzuklären, was gar nicht so einfach ist. – Sehr witziger und spannender Auftakt mit tollen Referenzen zur ägyptischen Mythologie. Bin sehr gespannt auf Band 2, den ich direkt vorbestellen musste!

The girl in the love song: Violet und Miller sind seit Jahren beste Freund*innen. Sie relativ wohlhabend, er in bitterer Armut aufgewachsen. Um aus dieser zu entfliehen, beginnt Miller an seiner Musikerkarriere zu arbeiten, wobei Violet ihn tatkräftigt unterstützt, nicht ahnen, dass sie das Mädchen in jedem seiner Songs ist. Doch sie will ihr Herz nicht an ihn verlieren, um die Freundschaft nicht zu zerstören. – Sehr ruhig erzählt über mehrere Zeitebenen, hat mir ein bisschen zu lang gedauert, um in Schwung zu kommen.

Momo – the blood taker 3: Eine Sondereinheit der Polizei taucht auf und macht den Vampiren das Unleben schwer. Momo kann sie aufhalten, ist dadurch aber stark geschwächt. Und wieso sieht der Chef der Einheit dem zweiköpfigen Vampir so ähnlich? – Noch spannender als die ersten beiden Bände geht es hier rasant weiter.

Talus 3 – Die Runen der Macht: Während Jessica nach einem Weg sucht, um die Höhlen der Hexendengemeinschaft zu vergrößern, taucht eine neue Gruppierung auf und bieten ihr an, was unmöglich scheint: Die letzte Rune, die Talus vollendet und die Negativwirkung nimmt. Sie könnte ihre verlorene Liebe zurückholen, doch etwas lässt sie zögern. Warum wurde der Tarotleger Maxwell, den ihre Mitbewohnerin Emily beschatten sollte, ebenfalls entführt? – Tolle Fortführung der Reihe, obwohl diese eigentlich abgeschlossen war. Neue Geheimnisse und Intrigen. Eine schöne Rückkehr in die Welt von Talus.

Mein Untergang an der Schule Gottes: In einer Welt, in der es „Himiko“, magiebegabte Menschen, gibt, die sogar zu Götter werden können, ist sich Nagi sicher, dass sie keinerlei Kräfte hat, vor allem, da ihr Bruder bereits begabt ist. Doch nach einem Vorfall erhält sie ihre Zusage an der Schule Gottes. Dort scheint jedoch keiner rausfinden zu können, was ihre besondere Gabe ist. – Interessanter Auftakt der Reihe, bin mir noch nicht sicher, wo sie sich hinentwickeln will.

XOXO: Jenny ist angehende Cellistin und legt all ihre Anstrengungen darauf, an einer guten Musikschule angenommen zu werden. Eines Abends trifft sie auf den geheimnisvollen Jaewoo, der ihr Herz berührt. Doch dann zieht ihre Mutter für ein halbes Jahr nach Korea, um ihre Großmutter zu unterstützen. Jenny beschließt mitzukommen und besucht dort eine gute Musikschule. Nicht ahnen, dass Jaewoo ebenfalls diese Schule besucht. Doch es gibt ein Problem: Er ist ein K-Pop Idol und eine Freundin ist daher streng untersagt. – Endlich in deutscher Übersetzung, habe ich dieses Buch direkt verschlungen! Ich mochte die Charaktere, die Geschichte, das gut dosierte Drama und der Schreibstil war einfach nur super. Monatshighlight.

My home hero 2: Tetsuo und seine Frau sind sich eigentlich sicher, alle Spuren verwischt zu haben, doch die Yakuza suchen noch immer nach ihrem verschwundenen Mitglied. Dabei entführen sie auch das Ehepaar und versuchen ein Geständnis zu erzwingen. Doch Tetsuo war auch darauf vorbereitet. – Knüpft gut an Band 1 an, nimmt eine interessante Wendung und ist einmal eine völlig andere Geschichte.

Rückblick auf den Mai 2022

Was war der Mai ein aufregender Monat. Zumindest für mich. Denn nach fast acht Jahren Beziehung habe ich Ja gesagt und bin jetzt verheiratet. Danach ging es gleich noch nach Mauritius in die Flitterwochen. Dennoch konnte ich meine Kinostatistik der letzten Monate halten, aktuell läuft allerdings auch gefühlt kaum etwas, was mich interessiert und was mich interessiert, läuft nicht im Kino meines Vertrauens. Nun aber auf direktem Weg zu meinem medialen Monatsrückblick:

Filme – auf großer Leinwand gesehen

The Lost City: Die Bestsellerautorin Loretta Sage kommt seit dem Tod ihres Mannes nicht mehr wirklich aus dem Haus raus. Doch ihre Managerin hat eine Tour zu ihrem neuen Buch arrangiert. Beim ersten Termin wird Loretta jedoch vom exzentrischen Milliardär Abigail Fairfax entführt, da sie im Buch eine sehr exakte Übersetzung einer alten Sprache verwendet hat. Ihr Covermodel Alan will ihr zur Hilfe eilen, scheint aber nicht gerade der geeignetste Kandidat zu sein. – Auch wenn viele gute Szenen im Trailer schon vorweg genommen wurden, funktioniert der Film für das, was er aussagen will, sehr gut und sorgt für einige erheiternde Momente.

Doctor Strange in the Multiverse of Madness: Doctor Strange bekommt Besuch von America Chavez, die durch das Multiversum reisen kann. Sie wird von einem seltsamen Wesen gejagt, was ihr in diese Realität folgen konnte, wurde aber gerade erst von einem anderen Strange enttäuscht. Dennoch muss sie ihm trauen, auch wenn sich seine Anlaufstelle als Falle entpuppt. – Marvel verpasst einmal mehr den Wow Effekt und bleibt bei ganz gut hängen.

Top Gun Maverick: Maverick ist noch immer bei der Navy, fliegt Testflüge und wurde trotz vieler Auszeichnungen nie befördert. Der Fund eines geheimen Nuklearlagers führt dazu, dass er zurück zu Top Gun beordert wird. Dort soll er die Nachwuchselite innerhalb kürzester Zeit für eine beinahe unmögliche Mission ausbilden. Dabei ist auch der Sohn seines früheren Freundes Goose: Rooster. – Auch wenn die Handlung wenig Überraschungen bereit hält, sorgen doch der Fanservice, aber vor allem die Atmosphäre für ein gelungenes Filmerlebnis.

Stasikomödie: Ludger Fuchs lässt sich von seiner Familie überreden Einsicht in seine Stasiakte zu nehmen. Dabei erinnert er sich an die 1980er Jahre, wo er von der Stasi in die Künstlerszene des Prenzlauer Bergs eingeschleust wurde und dort zu einem gefragten Dichter aufsteigt. – Ruhig erzählter Film, der einerseits sehr wenig von einer Komödie hat und gleichzeitig einige faszinierende Over-the-top Momente.

Filme – auf großem Fernseher gesehen

Erneut gesehen habe ich (durch zwei sehr lange Flüge über Nacht bewusst Filme, die locker im Hintergrund laufen konnten, während ich eher erfolglos versucht habe zu schlafen): Mamma Mia 2, Shrek 2, Cats, Rock of Ages, In the Heights, Kiss the Cook, Hairspray.

Sharknado: Ein Tornado zieht auf Los Angeles zu. Dabei trifft er ein Fischerboot mit hunderten lebenden Haien an Bord, die in den Tornado gezogen werden. Fin Shepard sieht sich kurz darauf einer überschwemmten und tödlichen Stadt gegenüber. Dennoch versucht er seine Familie zu erreichen und zu retten. – Einer meiner ersten Abstecher ins Trash-Genre. Dafür war er relativ gut.

Sharktopus: Blue Water wird damit beauftragt für die Marine einen Hai und einen Oktopus zu kombinieren und diesen abzurichten. Doch bei der Vorführung gelingt es dem Sharktopus zu fliehen. Fortan tyrannisiert er die Küste mit einem unstillbaren Hunger. Andy Flynn bekommt die Aufgabe ihn lebend wieder einzufangen. – Trash vom trashigsten, aber er hatte seine Momente.

Senior Year: Stephanie hat es geschafft von der unscheinbaren Außenseiterin zur Cheerleader-Kapitänin und beliebtestem Mädchen der Schule aufzusteigen. Doch bei einem Unfall bei einer Choreo kommt sie so ungünstig auf, dass sie für 20 Jahre im Koma liegt. Als sie wieder aufwacht, ist sie Mitte 30, gefühlt aber immer noch 17. Sie beschließt ihre guten alten Zeiten zurückzuerobern und ihr Abschlussjahr nachzuholen. Mit dem Ziel als Cheerleader-Kapitänin zur Ballkönigin gekrönt zu werden. Doch die Zeiten haben sich geändert. – Hatte gute Ansätze, die sich leider hinter einer 0815-Rebel Wilson Komödie verstecken.

Filme – leider in diesem Monat verpasst

Dog: Jackson Briggs (Channing Tatum) bekommt die Aufgabe den Hund eines Freundes zu seiner Beerdigung zu bringen. Beide sind durch ihre Zeit beim Militär gezeichnet und haben keinen einfachen Start. – Ein Roadtrip, der noch interessant aussieht.

Ganz knapp nicht auf die Liste geschafft haben es: Firestarter und Meine schrecklich verwöhnte Familie

Serien – ein etwas ausführlicherer Überblick

Erneut gesehen habe ich Gravity Falls – Staffel 1 (ich liebe die Serie und ihre quirrlige Art einfach) und The Big Bang Theory – Staffel 1 (im Urlaub was leichtes für Abends zum einschlafen)

Last One Laughing – Staffel 3 (Die Serie hat einen gewissen Sog entwickelt, auch wenn mir das neue Studio nicht so gefallen hat)

Heartstopper – Staffel 1 (Eine wunderbare herzliche Geschichte, tolle Charaktere und auch wenn es viel mit Queerfeindlichkeit arbeitet, trotzdem mit viel Wohlfühlfaktor.)

Moonknight – Staffel 1 (Marvels neuster Serienstreich fällt leider in ziemlich allen Aspekten durch)

Picard – Staffel 2 (Schafft mit dem Zeitreisenthema nochmal eine neue Richtung, hadert aber mit ein paar problematischen Stellen)

Mystic Pop-up Bar – K-Drama (Originell, witzig, spannend, mystisch, einfach die perfekte Mischung aus allem. Große Empfehlung)

Mein Lesemonat

Bücher insgesamt: 11
Seiten gesamt: 3.847
Seiten pro Tag: 124 im Durchschnitt
Taschenbuch: 7
E-Book: 1
Comic/Manga/Graphic Novel: 3

When we fall | When we hope: Ella und Jae-Yong sind nach dem Skandal in New York getrennt. Doch beide kommen damit nicht gut klar. Zaghaft bauen sie ihren Kontakt wieder auf, doch die Probleme bleiben die gleichen. Schaffen sie es diese zu überwinden? – Eine tolle Reihe, herzlich, ich habe in jeder Zeile mitgefühlt und gehofft und gebangt.

Death Note Short Stories: In einzelnen Kurzgeschichten gibt es neue Einblicke in die Welt von Death Note, teilweise vor und teilweise nach der eigentlichen Handlung der Reihe. – Nette Geschichten, ein bisschen Nostalgie, aber nichts außergewöhnliches oder bereicherndes.

The gender of Mona Lisa 2+3: Hinase ist noch immer hin- und hergerissen zwischen ihren widersprüchlichen Gefühlen ihren Freund*innen gegenüber. Sier hadert über früher einfache Gesten, wie Händchen halten und die nun angedeuteten Folgen. – So eine tolle liebevolle Geschichte, ich bin verzaubert.

Mona 2 – Verliebt, verlobt, beschworen: Nach den Ereignissen in Band 1 sieht sich Mona einem Hexenprozess gegenüber. Boris, der Vampir, hat eine neue Prüfung und auch weiterhin stehen den Freund*innen wieder einiges bevor. Vor allem müssen Mona und ihr Erzdämon Ba’al rausfinden, was es zwischen ihnen nun ist. – Ich liebe Mona, ich liebe ihre Geschichte, ich liebe I. B. Zimmermanns Schreibstil, ihre Art Charaktere aufzubauen und wie ihre Charaktere einfach zu 100% nachvollziehbar sind. Absolute Herzensreihe.

Blue S(e)oul Nights: Jade ergreift nach dem Tod ihres Vaters die Chance als Englischlehrerin in Korea zu arbeiten. Dabei lernt sie nicht nur neue Freund*innen, sondern auch Hyun-Joon. Doch Zeit füreinander zu finden ist das größte Problem der beiden, auch wenn von Anfang an diese Gefühle da sind. – Auch hiervon war ich nur begeistert, ich bin diesmal buchtechnisch viel nach Korea gereist. Toller Schreibstil, ich habe mich schnell in die Charaktere verliebt und brauche jetzt sehr dringend Band 2!

All the Broken Strings: Vor sechs Jahren wurde Vincent Kennedy zum Weltstar nach seinem Final Jam Sieg im Camp Melody. Mit dem Song, den er mit MacKenzie geschrieben hatte. Sechs Jahre später ist sie zur Rettung des Camps auf seine Hilfe angewiesen. Doch obwohl sich beide schworen den*die andere*n zu hassen, sind da wieder diese Gefühle. – Auch wenn ich bei Sevens Sins hinterherhänge, würde ich mal behaupten: Lana Rotarus bestes Buch bisher.

Your soul in Wonderland: Cat Ceshire ist eine royale Seelenfängerin in Wonderland. Doch bei einem Auftrag geht alles schief und sie muss nun nicht nur ihr eigenes, sondern auch die Leben ihrer Familie beschützen. Dabei scheint es mehr als nur eine Wahrheit zu geben. – Dieses Buch entwickelt einen unglaublichen Sog, habe es fast innerhalb eines Tages weggelesen. Nur das Ende war ein wenig wirr und scheint nicht zu passen. Da muss Band 2 jetzt nachlegen.

Apfelkuchen am Meer: Merle verbringt ihre Semesterferien auf Juist, wo sie in einem kleinen Café hilft, nachdem sie von einer Freundin hörte, dass dort eine Apfeltorte nach geheimen Familienrezept gebacken wurde. Dabei stößt die frisch getrennte gelernte Konditorin nicht nur auf ein altes Familiengeheimnis, sondern trifft auch auf Jannes und verliebt sich nicht nur in die Insel. – Locker leichte Sommerlektüre, wie gewohnt von Anne Barns, mit wenigen Überraschungen.

Befreit bis du mich liebst: Nachdem sich Jane und Dorian aus den Fängen von Louna befreien konnten, stehen schon die nächsten Probleme vor der Tür. Dabei sind sich beide langsam immer sicherer, dass es etwas dauerhaftes wird. – Leider eher enttäuschendes Ende, weil zu viele Probleme zu schnell gelöst werden mussten. Schade.

Wie war euer Mai?

 

Rückblick auf den Mai 2021

Na bei wem regnet es auch durchgehend? Der Mai hat zumindest wettertechnisch wenig Spaß gemacht, aber dafür lief es lesetechnisch recht gut. Was da so alles mit dabei war, jetzt in meinem neuen medialen Rückblick auf den Mai.

Filme – auf großem Fernseher gesehen

The Farewell: Billi Wang lebt in New York nachdem sie mit ihrer Familie aus China ausgewandert ist. Als sie erfährt, dass ihr Großmutter Lungenkrebs hat, ist sie am Boden zerstört. Doch die Familie beschließt der Oma nichts zu sagen, sondern eine Hochzeit zu arrangieren, damit alle sie nochmal sehen. Billi ist hin- und hergerissen zwischen Loyalität zur Familie und dem Wunsch sich richtig von ihrer Großmutter zu verabschieden. – Ein Film zwischen einer anderen Kultur, Trauer, aber auch irgendwo eine lebensbejaende Botschaft.

Flora & Ulysses: Flora, 10 Jahre alt, ist Tochter einer Autorin und eines Comiczeichners leidet unter der Trennung dieser. Bis Ulysses bei ihr auftaucht, ein aufgewecktes Eichhörnchen, von dem Flora glaubt, dass es Superkräfte hat. Allerdings ist vor allem Chaos angesagt. – Ein süßer Kinderfilm, der besser ist, als der Trailer glauben lässt.

Yes Day: Allison und Carlos Torres sind eigentlich sehr lebensbejaende Eltern. Doch seit ihre Kinder da sind, erwischen sie sich selbst dabei, wie sie nur noch „Nein“ sagen. Bis der Vertrauenslehrer der Schule sie zu einem „Yes Day“ ermuntert. Ein Tag, an dem sie zu allem, was die Kinder wollen „Ja“ sagen müssen, zumindest innerhalb gewisser Regeln. – Eine schöne Komödie, auch wenn die anfangs sehr positive Geschichte, schnell wieder ins Extreme abtriftet, was dem Ende einen überdrehten Nachgeschmack gibt. Aber gerade die ersten 2/3 sind sehr stark.

Scooby: Als Scooby ein Gyrosspies am Strand klaut, trifft er auf den einsamen und freundlosen Jungen Shaggy. Beide werden sofort die besten Freunden. Als sie an Halloween auf Fred, Velma und Daphne treffen und einen Geist enttarnen, gründen sie die Mystery Inc. Viele Jahre später werden sie getrennt, kurz bevor es jemand auf Scooby abgesehen hat. – Ein süßer „Wie alles begann“ Film, der aber über die nette Nachmittagsunterhaltung nicht hinaus kommt.

Rocky IV: Rocky und Apollo Creed sind inzwischen Freunde geworden. Als der sowjetische Boxer Ivan Drago in die USA kommt und Rocky zum Kampf auffordert, bittet Apollo um den Kampf, da er als alternder Kämpfer seinen Stern erlischen sieht. Doch alles kommt ganz anders. – Vorgeplänkel, Musikvideo, Kampf, Musikvideo, Musikvideo mit Trainingsmontage, Musikvideo mit Trainingsmontage, Kampf, Ende. Für Fans der Reihe wahrscheinlich durchaus ein guter Film, mir hat er nur bedingt zugesagt.

Prinzessin Mononoke: Ashitaka verteidigt sein Dorf und wird dabei von einem Fluch befallen. Auf der Suche nach Heilung trifft er auf das bei Wölfen lebende Mädchen San und kurz darauf auf eine Eisenhütte, die gleichzeitig Frauen und Erkrankten Arbeit ermöglichen und den Wald abholzen, weswegen sie im Kampf mit den Tiergöttern und Tieren des Waldes sind. – Ich bin immer noch kein Anime-Fan, versuche mich aber ein wenig an den Klassikern. So interessant viele Ansätze in diesem Film auch waren, mir war er einfach zu lang.

Serien – ein etwas ausführlicherer Überblick:

Big Time Rush – Staffel 1 (Ich präsentiere eines meiner absoluten guilty pleasures. Es wurde nun auch Zeit sie meiner besten Freundin zu zeigen)

Schitt’s Creek – Staffel 1* (Ganz netter arm/reich Klamauk, aber die Witze und gerade die Überspitzung der ländlichen Bevölkerung war nicht so richtig meins)

Gargoyles – Staffel 3 (Eine weitere Kindheitsserie konnte beendet werden. Auch wenn die letzte Staffel etwas anstrengend war)

Miss Fishers neue moderne Mordfälle – Staffel 1 (Spin-off mit Phrynes Nichte im Australien der 1960er Jahre. Ich habe etwas gebraucht, um reinzukommen und mich an die Doppelfolgen zu gewöhnen, aber jetzt liebe ich sie und kann die zweite Staffel kaum noch erwarten)

The Unicorn – Staffel 1 (Witzige Serie über einen Freundeskreis mit einem frischen Witwer. Die Charaktere sind einfach herrlich und beleben die Serie ungemein)

Amerikas National Parks – Staffel 1 (Dokumentation über ein paar amerikanische National-parks. Ganz interessant, wie unterschiedlich die verschiedenen Ecken der USA doch sind)

Mein Lesemonat

Bücher insgesamt: 9
Seiten gesamt: 2.965
Seiten pro Tag:  96 im Durchschnitt
Gebundenes Buch: 1
Taschenbuch: 7
Hörbuch: 1

Pubertät ist voll nice*: Pubertät beschreibt Silke Neumayer als die Phase, in der sie süßen Kinder von Aliens entführt werden und innerhalb von 24 Stunden zurückgebracht werden, nur um dann Teenager zu sein. Herzschmerz, Pickel, die Wichtigkeit des Smartphones und die Peinlichkeit der Eltern nehmen in dieser Phase unfassbar zu. Dies ist das Werk für alle leidgeprüften Eltern. – Kurzweiliges und witzes Werk über die Pubertät. Nicht nur für Eltern.

Star Wars: Tarkin: Großmoff Wilhuff Tarkin soll den Bau einer mobilen Kampfstation überwachen, als diese angegriffen wird. Seinen Bericht soll er direkt vorm Imperator ablegen und wird daraufhin zusammen mit Darth Vader auf eine Mission geschickt, die schon bald in einer galaktischen Verfolgungsjagd endet. – An sich ein gut geschriebener Sci-Fi Roman mit interessamten Star Wars Charakter. Nur leider lese ich sehr ungern Sci-Fi, weswegen es sich für mich etwas gezogen hat.

Rotkäppchen und der Hipster-Wolf: Die vier Prinzen von Reds (Rotkäppchen) besten Freundinnen Schneewittchen, Dornröschen, Aschenputtel und Rapunzel wurden entführt. Auf ihrer Suche trifft sie ausgerechnet auf einen Hipster-Wolf und das bei ihrer Wolf-Phobie. Dieser sieht in der Suche aber eine tolle Schlagzeile und schließt sich Red an. Die Reise führt die beiden über die Grenzen des Märchenwaldes heraus. – Ein Buch zum totlachen, auch wenn manche Charaktere (*hust Snow hust*) sehr nervig waren. Aber die ganzen Ideen Märchen in unsere Zeit zu holen und die Prinzessinen mit Smartphone und Selfiestick auszustatten ist schon zum totlachen! Bin sehr gespannt, wie es weiter geht.

Deeply: Zoey zieht nach Seattle in die WG ihres großen Bruders Cooper, bereit sich nicht mehr von einem Erlebnis ihrer Vergangenheit vom Leben abhalten zu lassen. Dort trifft sie auf ihren neuen Mitbewohner Dylan. Zwischen beiden besteht sofort eine Anziehung, doch Zoey ist zögerlich und auch Dylan hat ein Geheimnis. – Ein schöner Abschluss der Reihe mit wenig Drama, dafür aber wieder sehr wichtigen Themen, die respektvoll behandelt wurden.

Und ich leuchte mit den Wolken: Lilou reist nach Paris, um ihre französischen Wurzeln zu erforschen. Dabei trifft sie auf Mignon. Zwischen beiden ist sofort eine Anziehung, doch gerade Mignon möchte sich das nicht eingestehen. – Ich mochte Paris und diese ganzen französischen Attitüten bisher nicht, aber in diesem Buch habe ich alle meine Vorurteile gleichzeitig bestätigt und widerlegt gesehen. Und in die Geschichte von Lilou und Mignon habe ich mich schockverliebt! Schon jetzt ein Jahreshighlight!

House of Scarlett: Nachdem Gabriel Legend und Scarlett Priest im ersten Band unschön auseinander gingen, treffen sie doch wieder aufeinander. Und auch wenn sie weiterhin aus verschiedenen Welten kommen, bleibt die Anziehung bestehen. Können sie alle Hindernisse überwinden? – Auch der zweite Band wirkt sehr lang gestreckt und kommt nicht richtig auf den Punkt. Das dürfte sich nach dem Cliffhanger in Band drei ändern, aber der Weg dahin ist ziemlich lang.

Land in Sicht: Jana ist vaterlos aufgewachsen, doch irgendwann fragt sie sich, wie ihr Vater so ist. Als sie herausfindet, dass er Kapitän für eine Flusskreuzfahrt-Reederei ist, bucht sie kurzerhand die Reise. Doch die Reise verläuft anders, als gedacht. – Während mich die Geschichte grundsätzlich angesprochen hat, war die Umsetzung gerade gegen Ende dann doch etwas zu wirr und kam nicht auf den Punkt.

Hummeldumm: Matze wird von seiner Freundin Sina auf eine Gruppenreise nach Namibia geschickt. Nicht nur ist er von der Gruppe alles andere als begeistert, auch hat er vorher vergessen eine Reservierungssumme für die neue Wohnung zu überweisen, weswegen er verzweifelt versucht Handy- und Internetempfang zu bekommen. – Eigentliche eine witzige Geschichte, die sehr mit Stereotypen spielt. Leider überschreitet der Autor in einigen Aussagen die Grenze zu Beleidigungen und teilweise auch zum Rassismus, was dem ganzen einen schlechten Nachgeschmack anhängt. – Hörbuch

James Bond 007 – Moonraker: Nachdem Bond Sir Hugo Drax beim Kartenspiel des Betrugs überführt, wird er als Spion zum Moonraker-Projekt gerufen. Dessen Kopf ist ausgerechnet Sir Hugo Drax. Doch was geht bei dem Projekt wirklich vor sich? – Der dritte James Bond Roman braucht sehr lange um richtig in Fahrt zu kommen und wird erst gegen Ende wirklich spannend.

Was waren eure Highlights im Mai?

*Werbung, da Rezensionsexemplar

 

 

Rückblick auf den Mai 2020

Der Mai ist vorbei, die Kinos sind noch immer geschlossen, daher wird dies nun wieder ein verkürzter Rückblick. Auch im Mai war es größtenteils ruhig bei mir, weswegen ich den Einleitungsteil dann jetzt auch wieder überspringe und einfach gleich zur Sache komme.

Filme – auf großem Fernseher gesehen

Disney Family Sing Along: Gleich zweimal habe ich dieses Disney Corona-Special gesehen, denn es gefiel mir so gut, dass ich es meiner besten Freundin auch noch zeigen musste. Hier wurden Disneystars der verschiedensten Art aufgefordert zu Hause eine musikalische Umsetzung zu filmen. So wurden bekannte Klassiker aus Disneys Filmgeschichte umgesetzt. Qualität variiert zwar stark, doch die Untertitel zum mitsingen, machen es wett.

Titanic – 20 Jahre nach dem Film: Zum Jubiläum seines Welterfolgs hat sich James Cameron an eine Dokumentation gewagt, in der er verschiedene Theorien und Fakten überprüft, die ihn am Mythos Titanic befassten. Zunächst verfolgen wir ihn auf mehreren Tauchfahrten zur Titanic, in der er überprüfen möchte, wie akkurat seine Umsetzungen war. Ein spannender neuer Einblick in mehrere Mysterien, nicht nur für Fans des Films.

Taylor Thomlinson – Quarter-Life Crisis: Im Mai war mal wieder ein Netflix Comedy-Special fällig. Taylor Thomlinson erzählt davon, wie es ist Mitte 20 zu sein. Durchaus eine Comedian, die ich auf dem Schirm behalten werde.

Familie Willoughby: Mutter und Vater Willoughby sind unglaublich verliebt ineinander. Logischerweise sind dabei insgesamt vier Kinder entstanden. Allerdings sind diese ihren Eltern eher lästig und werden komplett vernachlässigt. Wieso sollte man seinen Kindern auch etwas zu essen geben? Also beschließen die Geschwister, dass sie unbedingt Waisen werden wollen und schicken ihre Eltern auf eine mörderische Reise. Ein Animationsfilm an dessen Stil man sich zunächst gewöhnen muss. Er kommt mit einigen erfrischenden Ideen daher, die aber alle nicht für einen Film reichen und daher werden episodenhafte Geschichten zu einem großen Verwoben, was dem Film eindeutig nicht gut tat.

Emo – the Musical: Ethan ist ein Emo und wird nach einem gescheiterten Selbstmordversuch von der Privatschule geschmissen. An seiner neuen Schule wird er zunächst begeistert von den streng Gläubigen aufgenommen, doch als er merkt, dass es eine Emo-Band an der Schule gibt, wird er schnell zum Feindbild der Gläubigen. Als auch noch ein Bandwettbewerb bevorsteht, kochen die Emotionen über. Noch ein Film, den ich im Mai gleich zweimal gesehen habe. Nachdem meine beste Freundin ihn mir voller Begeisterung zeigte, musste mein bester Freund auch gleich dran glauben. Und ja, der Film ist noch viel skurriler als er sich anhört, aber auf gute Weise. Kleine Perle für Musicalfans.

Teen Beach Movie: Brady und McKenzie sind ein Paar und lieben das Surfen. Doch McKenzie will beides aufgeben, um zu ihrer Tante zu ziehen, die eine große schulische Karriere für McKenzie plant. Als diese ein letztes Mal surfen geht, geraten sie und Brady durch einen Sturm in Bradys Lieblingsfilm Wet Side Story. Nun müssen sie einen Ausweg finden. Ja, der Film klingt sehr skuril. Ja, es war ein Disney Channel Original und ist demnach mit sehr wenig Geld produziert worden. Ja, man sieht es dem Film an. Ja, er hat trotzdem Spaß gemacht, aber man darf halt echt nichts erwarten.

Garfunkel & Oates: Trying to be special: Die beiden Comedians Riki Lindhome und Kate Micucci versuchen als Garfunkel & Oates ihr eigenes Netflix-Special zu bekommen. Dafür führen sie in Seattle eine Show auf, bei der sie mit ihren gewagten Liedtexten zu begeistern wissen.

Underwater: Die auf dem Grund des Marianengrabens befindliche Forschungsstation Kepler 822 wird von mehreren Erdbeben erschüttert und stark beschädigt. Eine Gruppe Wissenschaftler versucht nun zu den verbliebenden Rettungskapseln zu kommen. Doch etwas ist erwacht. Ein Thriller tief unten im Meer hat wohl das Potential atmosphärisch gut Ängste zu erzeugen. Dies schafft der Film auch. Auch die Handlung ist rund. Leider hat der Film so gar kein Alleinstellungsmerkmal.

Serien – ein etwas ausführlicherer Überblick

Kim Possible – Staffel 2 (Teenieheldin in weiterhin spannenden Missionen unterwegs, diesmal mit wechselnden Outfits)

The Mandalorian – Staffel 1 (Spannender Star Wars Ableger, der es schafft in wenigen Folgen die Charaktere vorzustellen und zu einem runden Abschluss zu bringen)

The Marvelous Mrs. Maisel – Staffel 2 (Witzige Fortsetzung rund um die charmante aufkommende Stand-up Comedians Midge Maisel. Durch episodenhaftigere Erzählweise nochmal deutlich spannender als die erste Staffel)

Friends – Staffel 9 (Die New Yorker Clique versprüht auch in der neunten Staffel noch Spaß und man bangt mit ihnen mit)

Star Trek: Discovery – Staffel 2 (Fühlt sich endlich nach einer richtigen Star Trek Serie an. Das Auftauchen von Captain Pike und das Zusammenschmelzen der Crew zu einer Familie tut der Serie sehr gut)

Foodhacks mit Nadiya Hussain – Staffel 1 (Kurzweilige Kochshow um allerhand Kniffe für das Kochen trotz Vollzeitarbeit und Familie)

Chip und Chap – Staffel 2 (Die Rettungstruppe hat auch in der zweiten Staffel wieder allerhand zu tun)

Miss Fishers mysteriöse Mordfälle – Staffel 1 (Crimeserie im Australien der 1920er Jahre mit einer etwas ungewöhnlichen Ermittlerin überzeugt durch viel Charme)

Willkommen in Gravity Falls – Staffel 1&2 (Wunderbare Familienserie mit Mysteryanteil und wundertollen Charakteren)

Mein Lesemonat

Bücher insgesamt: 7
Seiten gesamt: 3.014
Seiten pro Tag: 97 im Durchschnitt
Taschenbuch: 7

Obsidian & Onyx: Die beiden Auftaktbände der fünfteiligen Reihe ließ mich am Anfang eher zweifelnd zurück, entwickelte sich dann jedoch in eine gute Richtung. Zeitweise war es schwer, die Bücher überhaupt aus der Hand zu legen.

Erbarmen: Nach langer Zeit mal wieder ein Krimi. Leider war mir der Ermittler nicht wirklich sympathisch und der Fall wirkte stark gestreckt. Ist wohl einfach wirklich nicht mehr mein Genre.

Am dunklen Fluss: Ruby kann sich nicht mehr an den Tod ihrer Schwester in ihrer Kindheit erinnern. Als sie in das frühere Anwesen reist, findet sie nicht nur ein altes Familiengeheimnis, sondern fängt auch an sich zu erinnern. Leider konnte mich die Geschichte nicht wirklich fesseln, zu vorhersehbar waren weite Teile. Das Ende konnte mich dann doch noch überraschen, half dem Buch aber nicht mehr.

Someone Else: Die Fortsetzung von Laura Kneidls Someone New. Diesmal geht es um die Nachbarn Auri und Cassie, die schon lange Mitbewohner sind und sich zueinander hingezogen fühlen. Doch das können sie nicht zugeben, das könnte ihre Freundschaft gefährden. Oder? Schöne Fortsetzung mit anderem Schwerpunkt, wenn auch schwächer als der erste Teil. Geschichte wurde an einigen Stellen deutlich gestreckt, was leider zu kleineren Längen führt. Dennoch ein schönes Buch, vor allem durch Kneidls Schreibstil.

Kirschkuchen am Meer: Marie hatte seit Jahren keinen Kontakt mehr zu ihrem Vater. Doch als auf der Seebestattung ihres Vaters eine geheimnisvolle Frau auftaucht, muss sie mehr erfahren. Der Weg führt nach Norderney, wo sie nicht nur die Frau sucht, sondern auch einige Lebensentscheidungen hinterfragt. Ein neuer sommerlicher Roman von Anne Barns, irgendwo zwischen Trauer, Sommer und Kirschkuchen.

Breathless 1 – Gefährliches Verlangen: Habe ich die Augen verdreht, als dieser Erotikroman mit einem Vertrag anfing? Definitv! Dennoch entwickelt sich die Geschichte weiter und ist definitiv besser als das offensichtliche Vorbild. Ende ist zwar sehr vorhersehbar und die Charaktere bleiben platt, aber für ein sinnliches Lesevergnügen zwischendurch vollkommen ausreichend.

Rückblick auf den Mai

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Und schon wieder ist einige Zeit vergangen, ohne dass ihr von mir gehört habt. Ihr könnt es euch sicher denken, ja, ich war mal wieder im Urlaub… Diesmal habe ich es aber nicht einmal mehr geschafft vorab eine Urlaubsankündigung zu posten, weil ich natürlich mit allem sehr knapp dran war. Für die neugierigen unter euch: Ich war auf Kreuzfahrt auf der Ostsee. Links seht ihr noch schnell ein Foto vom Katharinenpalast in St. Petersburg, ehe es dann auch schon mit meinem Monatsrückblick weitergeht, der erstaunlich enttäuschend ausfällt. Ich habe keine Ahnung, was genau ich gemacht habe, aber anscheinen tatsächlich kaum Medien konsumiert…

Neulich in der Sneak

Das Ende der Wahrheit: Ein deutscher Film, der sich mit einer fiktiven Intrige beim BND auseinander setzt, erzählt das Thema leider völlig am Zuschauer vorbei und ist so ziemlich langweilig.

Kursk: Ein Film über den Untergang der Kursk, einem russischen U-Boot, im Jahr 2000. Trotz vieler guter Stränge und Darsteller, schafft er es nicht aus dem bekannten vorhersehbarem Schema auszubrechen.

Filme – auf großer Leinwand gesehen

Ich habe es im Mai tatsächlich nur zweimal regulär ins Kino geschafft. Das ist ein neuer Tiefpunkt. Aber ich gelobe Besserung, um euch auch weiterhin mit vielen Filmkritiken zu versorgen 🙂

Detektiv Pikatchu: Eine Kriminalgeschichte in einer Welt, in der Menschen und Pokemon Seite an Seite leben. Der Film lebt ungemein von Ryan Reynolds Synchronstimme in Kombination mit dem süßen Pikatchu, erzählt letztendlich nichts, was das Rad neu erfindet, aber doch auf eine schöne Art, die einem gleichermaßen zum träumen und schmunzeln bringt.

John Wick 3 – Parabellum: Für alle, die von sehr gut einstudierten Kampfchoreographien nicht genug bekommen können und denen die Handlung letztendlich egal ist, ist dieser Film genau richtig. Wobei gerade Ian McShane noch versucht ein bisschen Charme zu versprühen.

Filme – auf großem Fernseher gesehen

Unicorne Store: Brie Larsons Regiedebüt überzeugt mit ihr und ihrem ungestümen Tatendrang als Netflix Original. Zeitgleich holt sie sich Samuel L. Jackson mit ins Boot, um eine etwas außergewöhnliche Geschichte zu erzählen, wo man am Ende noch so ein bisschen den Sinn hinterfragt. Ein Film für alle Träumer da draußen.

Vielmachglas: Jella Haase dürfte den meisten als Chantal aus den Fack ju Göhte Filmen bekannt sein. Um aus diesem Vorurteil auszubrechen, tut Frau Haase echt viel. Unter anderem quer durch Deutschland trampen, in diesem etwas schrägen Roadmovie, der leider nie so richtig in Fahrt kommt und nur vom Charme der Protagonistin lebt.

Lion – der lange Weg nach Hause: Die unglaubliche Geschichte eines Jungen, der in Indien in den falschen Zug stieg, von Australiern adoptiert wurde und nach vielen Jahren durch Google Earth seine Heimat sucht. Eine berührende Geschichte, die zurecht vor ein paar Jahren oscarnominiert war.

Mollys Game: Jessica Chastain als Ausrichterin exclusiver Pokerspiele, ehe sie dies einholt. Dies ist ihre Geschichte über den Aufbau der Pokerspiele bis zum abschließendem Gerichtsverfahren. Ein etwas langatmiger Film, der mit Frau Chastain und einem Idris Elba jedoch top besetzt ist.

Filme – leider in diesem Monat verpasst

Fighting with my family: Auch wenn mich Wrestling herzlich wenig interessiert, sah die Geschichte doch interessant aus.

The sun is also a star: Was wäre, wenn du deinen Traummann findest, aber am nächsten Tag abgeschoben wirst? Genau damit befasst sich dieser laut Trailer sehr süße Film.

Aladdin: Ob man Disneys Realfilmwahnsinn weiterhin mitmachen muss, sei nun mal dahingestellt, jedoch wüsste ich schon gerne, ob Will Smith nun als Genie funktioniert oder nicht.

Serien – ein kurzer Überblick

Im Mai lief bei mir die zweite Staffel Seinfeld, die erneut zwar schon unterhaltsam war, jedoch weiterhin nicht, wie die beste Sitcom jemals. Außerdem waren bei mir wieder Comedians auf Kaffeefahrt in der zweiten Staffel Comedians in Cars getting coffee. Natürlich lief auch bei mir die achte und finale Staffel Game of Thrones, die durchaus zu enttäuschen wusste. Zu guter Letzt habe ich endlich die zweite Staffel von American Gods gesehen, die mich immer noch ein bisschen ratlos zurücklässt.

Mein Lesemonat

Bücher insgesamt: 5
Seiten gesamt: 1651
Seiten pro Tag: 53 im Durchschnitt
Reclam: 1
E-Book: 3
Hörbuch: 1

Wer will schon einen Rockstar / Rockstars bleiben nicht für immer / Rockstars küsst man nicht

Nach Kein Rockstar für eine Nacht, habe ich nun auch die drei Folgebände von Autorin Kylie Scott verschlungen. Hier ging es nun um die anderen Bandmitglieder, die natürlich auch ein Anrecht auf ihr Glück hatten. Mir hat die Reihe sehr gut gefallen, weil ich eigentlich fast alle Charaktere sehr mochte, auch wenn manche vielleicht ein bisschen mehr.

Das Bildnis des Dorian Gray: Wieder ein Buch von meiner Schandliste der Klassiker gestrichen. Wobei hier Mr. Wilde bei seinem einzigen Roman eindeutig übertrieben hat, was die Länge angeht, weswegen es ein sehr langwieriges Buch ist, auch wenn zwischendurch durchaus interessante Charakterstudien eingeflochten wurden.

Erhebung: Dieser Kurzroman von Stephen King lies ich mir diesmal in Hörbuchform vorlesen. Eine schöne Geschichte über einen Mann, der immer leichter wird und bis er sich nicht mehr auf der Welt halten kann, zumindest noch eine Sache in Ordnung bringen will. Ein typischer King, nur eben diesmal tatsächlich auf 144 Seiten.

Rückblick auf den Mai

Auch der Mai konnte wieder mit viel schönem Wetter begeistern und damit soll es diesmal ohne langes Vorwort direkt zu meinem Rückblick kommen:

Cinemathek

Die Lebenden reparieren – Ein Film über Organspende, der sich leider eher künstlerisch austobt, statt kritisch zu hinterfragen.

Call me by your name – Ein Sommer in Italien und eine ungewöhnliche Liebe. Ein Film, der unglaublich viel Atmosphäre aufbaut.

Filme – auf großer Leinwand gesehen

Der Sex-Pakt – Drei Mädchen, die ihren Abschluss machen und deren panische Eltern. Dramaturgisch hat der Film durchaus Stärken, als Gesamtpaket kann er aber absolut nicht überzeugen.

A Quiet Place – Mach bloß kein Geräusch, sonst hören sie dich! Der etwas andere Alieninvasionsfilm schafft es über Atmosphäre einen so spannenden Film zu erzeugen, dass man ihn nur weiterempfehlen kann.

Rampage – Dwayne Johnson versuchte ein altes Arcadespiel in die heutige Zeit zu übertragen. Heraus kam ein mittelmäßiger Film, der weder handlungstechnisch noch mit technischen Details überzeugen kann.

I feel pretty – Amy Schumer versucht sich an einem Feel Good Film über verkommene Schönheitsideale. Leider verfehlt sie mehr als einmal den richtigen Ton und bringt genau die falsche Botschaft herüber.

Deadpool 2 – Abstruse Handlung mit einer komischen Kehrtwende, aber es ist halt Deadpool. Durch seine komische und selbstironische Erzählweise kann Ryan Reynolds auch hier wieder überzeugen.

Solo – a Star Wars Story – Lassen wir das a Star Wars Story einfach weg und lassen Solo als soliden Sci-Fi Film dastehen, dann funktioiert er trotz einfacher Handlung relativ gut. Nur das typische Star Wars Gefühl fehlte eben.

Filme – auf großem Fernseher gesehen

Deadpool – In Vorbereitung auf Deadpool 2 flimmerte bei mir nun der erste Teil noch einmal über den Fernseher. Und ich muss sagen, dass die 10 Punkte Bewertung von damals immer noch gerechtfertigt ist.

Filme – leider in diesem Monat verpasst

No way out – Die Geschichte einer Spezialeinheit, die bei Waldbränden direkt an der vordersten Front kämpft.

Isle of Dogs – Ein neuer Wes Anderson Film, der vor allem durch seine Stopmotion Technik sicher überzeugen konnte.

Letztendlich sind wir dem Universum egal – Stell dir vor, du wachst jeden Tag in einem anderen Körper auf und bist aber in ein Mädchen verliebt. Wie erklärst du diesem Mädchen, dass du jeden Tag anders aussiehst?

Serien – ein kurzer Überblick

Im Mai habe ich die ersten beiden Staffeln Sense 8 gesehen, die mich nach einer langen Findungsphase dann doch begeistern konnten. Jetzt freu ich mich auf das Finale Special. Auch mit Suits bin ich endlich weitergekommen und habe die fünfte Staffel gesehen, die mir leider gerade gegen Ende nicht mehr zusagen wollte. Bis ich mich an Staffel 6 wage, wird also noch ein wenig Zeit vergehen. Mein Freund hat zwischendurch eine neue Serie namens Aggreguto entdeckt, über einen Heave Metal Karaoke liebenden roten Panda, der in Tokyo versucht in seinem Bürjob nicht unterzugehen. Es ist so verrückt, wie es klingt, aber trotzdem hatte die Serie irgendwie etwas. Zu guter Letzt habe ich mich an die zweite Staffel von eine Reihe betrüblicher Ereignisse gewagt, die mich nicht mehr so richtig begeistern konnte, wie noch die erste, weil sich das gleiche (unbefriedigende) Schema einfach immer wieder wiederholt. Trotzdem erwarte ich jetzt noch die dritte (und laut Ankündigung letzte) Staffel.

Mein Lesemonat

Bücher insgesamt: 5
Seiten insgesamt: 1623
Seiten pro Tag: ca. 54 im Durchschnitt
Taschenbücher: 4
E-Books: 1

Sie – Nach der Lektüre des Buches über die größten Schurken der Literaturgeschichte wanderte direkt mein drittes Stephen King Buch ins Regal. Leider konnte mich Sie überhaupt nicht packen, da mir beide Protagonisten unsympathisch waren und sich das Buch obendrein noch sehr gezogen hat.

Zwischen Meer und Sternen – Der zweite Affectionsteil und gleichzeitig Katie Klings zweites Werk. Während ich mich mit dem Debut noch etwas schwer tat, konnte mich der zweite Band schon nach kurzer Zeit vollkommen gefangen nehmen. Am Ende war eine Charakterentwicklung zwar etwas zu einfach, aber ich mochte das Buch sehr.

Mit Mann ist auch nicht ohne – Ein kurzes und kurzweiliges Buch über das Zusammenleben mit dem männlichen Geschlecht. Hier geht es zu meiner Kritik.

In 50 Tagen zur Mrs Grey – Nette Idee und weitaus bessere Umsetzung als das Werk auf das es basiert. Aber leider kommt es nicht über ganz nett hinaus.

Weil wir uns lieben – Der dritte Teil der Colleen Hoover Reihe um Will & Layken. Die ersten beiden Teile sehe ich schon als die (bisher) schwächsten Teile von Mrs. Hoover an und der dritte Teil schließt sich da an. Immerhin handelt es sich nur um eine nochmalige Nacherzählung des ersten Teils.

Verpasst im Mai 2017 & Mein Lesemonat Mai

Hallo ihr Lieben,
an dieser Stelle erzähl ich euch ja eigentlich immer, was ich wieder einmal verpasst habe im Kino zu sehen. Das werde ich auch weiterhin tun, aber dazu kommt diesmal mein erster Lesemonat. Das liegt vor allem daran, dass der Mai endlich einmal ein Monat war, in dem sich ein Lesemonat auch lohnt! (Gut dadurch habe ich kaum Serien gesehen, aber darum geht es hier ja auch nicht… 😉 )

Verpasst im Mai

1) Expedition Happiness: Ein Pärchen, das von ihrer Abenteuertour durch die USA, Kanada und Mexiko berichtet. Und das in einem umgebauten Schulbus. Leider lief der Film nur in einem Special Screening, an einem Termin, der mir nicht passte.

2) Sieben Minuten nach Mitternacht: Ein Coming of Age Film, der gleichzeitig mit Verlustängsten versucht umzugehen und eine ganz eigene Geschichte dahinter spinnt. Er wird noch nachgeholt.

3) Jahrhundertfrauen: Noch ein Kandidat, der bei den diesjährigen Oscars vertreten war. Auch die Geschichte dahinter klingt sehr interessant.

Und hier wieder die Filme, die es ganz knapp nicht auf meine Liste geschafft haben:
Churchill, Get Out, Alien – Covenant, Regeln spielen keine Rolle

Mein Lesemonat Mai

Bücher insgesamt: 7 Bücher
Seiten insgesamt: 2574 Seiten
Seiten pro Tag: 83 Seiten im Durchschnitt
Taschenbücher: 3
Hardcover: 1
E-Books: 3

7) Book Elements 2 – Die Welt hinter den Buchstaben

Der zweite Teil der Book Elements Reihe. Ich fand der erste Teil verfolgte eine neue Idee, die Liebe zu Bücher gut widerspiegelt. Der zweite Teil ist leider etwas schwächer geraten und konnte mich nicht mehr wirklich begeistern.

6) Rat der Neun – gezeichnet

Wie in meiner Kritik aufgeführt, kann Veronica Roth weder in Handlung noch Charakteren an ihren Erfolg von Divergent anknüpfen.

5) Angelfall – Tage der Dunkelheit

Auch ein zweiter Teil. Während mir der erste Teil halbwegs gut gefallen hat, wobei die größte Schwäche die Spannungslücken waren, wollte ich trotzdem wissen, wie die Geschichte weitergeht. Leider ist Band 2 an noch mehr Stellen einfach nicht spannend, obwohl die ganze Geschichte an sich das eigentlich wäre. Und jetzt muss ich auch noch bis Januar 2018 warten, ehe ich den dritten Teil lesen kann…

4) Exordium – Deadly Sin Saga Band 1

Der erste Band der Deadly Sin Saga war wohl die längste Einleitung, die ich je gelesen habe. Denn er hat trotz einer Länge von ca. 270 Seiten kaum Handlung, da ihm aller Vorausicht circa 8 Bände noch folgen werden. Trotzdem war es aber nie langweilig oder langatmig. Hatte nur leider etwas wenig Handlung.

3) Wär mein Leben ein Film, würde ich eine andere Rolle verlangen

Die Autorin traf ich im letzten Jahr auf der German Comic Con, wo ich sie leider vertrösten musste, was den Kauf eines ihrer Bücher anging. Jetzt hab ich das nachgeholt und sogar eins mit persönlicher Widmung bekommen. Der Reiz ihrer Geschichte war, dass es aufgebaut war wie eine normale Liebesgeschichte, aber viel mehr dahinter verbarg. Allen voran die gemeinsame Liebe zum Film.

2) Welche Farbe hat dein Himmel

Eine kurzlebige, aber total süße Liebesgeschichte mit dem gewissen „Nimm das Leben nicht zu ernst und Lebe deine Träume“. Leider wusste die Autorin am Ende nicht, wann sie besser aufhören sollte. So ist das Ende sehr gehetzt, wild zusammengeschustert und einfach nur noch doof. Aber der Rest des Buches konnte mich begeistern.

1) New York Diaries – Sarah

Der zweite Band der New York Diaries Reihe. Sarah konnte mich begeistern, mitreißen und mir viel gute Musik mit auf den Weg geben. Vielleicht kein Meisterwerk der Literaturgeschichte, aber mich konnten Handlung und Charaktere berühren und so sehr in den Bann ziehen, dass ich es nach einem Tag durchhatte. Damit konnte Sarah Claire aus Band 1 den Rang ablaufen. Phoebe im dritten Teil hält mich aktuell in Atem, aber bisher hat sie noch keine Chance gegen Sarah.

Kennt ihr eines der Bücher? Wie fandet ihr sie? Was habt ihr so gelesen?

Verpasst im Mai 2016

Hallo ihr Lieben,
der Mai hat sich irgendwie länger gezogen als die vergangenen Monate und trotzdem habe ich es nicht so oft ins Kino geschafft, wie sonst. Könnte allerdings auch daran liegen, dass der Monat im Vergleich zu den vorherigen etwas schwächer wurde. Wie ihr merkt gibt es zur Zeit auch immer seltener neue Kritiken. Das liegt zum einen daran, dass meine mündliche Abschlussprüfung noch bevorsteht und zum anderen, dass ich zusätzlich privat sehr viele Termine hatte. Aber es wird spätestens ab August hoffentlich alles wieder etwas entspannter werden. Lange Rede, kurzer Sinn: Hier die Filme, die ich im Mai leider verpasst habe zu sehen.

1) Triple 9: Ein Film über eine Gangsterbande, die einen Triple 9 auslösen, um einen großen Raubüberfall auszulösen. Trailer sah ziemlich gut.

2) Die Poesie des Unendlichen: Erinnert ein wenig an die Entdeckung der Unendlichkeit, den ich sehr mochte, spielt aber in einer anderen Zeitepoche und beschäftigt sich dem Heimatgefühl.

3) Alice im Wunderland 2 – Hinter den Spiegeln: Ich bin ein großer an des ersten Teils und freue mich seit dem ersten Trailer auf diesen Film, bin aber doch etwas bestürzt über die negativen Kritiken.

Und die Filme, die nicht unerwähnt bleiben sollten, es aber nicht auf meine Liste geschafft haben:

Monsieur Chocolat, Mängelexemplar, Warcraft – The Beginning